Dokumentationen zum Thema Evolution, Geschichte und Archäologie

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Lisa
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Dokumentationen zum Thema Evolution, Geschichte und Archäologie

#1

Ungelesener Beitrag von Lisa » 15. Juli 2012 09:58

Hier folgen sämtliche Dokumentationen zum Bereich Evolution, Geschichte und Archäologie.
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
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Deckard666
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Re: Dokumentationen zum Thema Geschichte und Archäologie

#2

Ungelesener Beitrag von Deckard666 » 15. Juli 2012 20:08

Themenbereich: Ägypten

BildWissensträger in Stein

Videoserie in 6 Teilen von Axel Klitzke
Quelle: http://www.youtube.com/user/NuoVisoTv
Es gehört zum Schulwissen: Die Maße wurden von den Menschen erfunden und von Herrschern festgelegt. Was ist aber, wenn dies nur eine Teilwahrheit ist und es Maße gibt, die von Gott erdacht und dem Menschen als „Zivilisationsanschub" gegeben wurden? Der Vortrag gibt Einblicke in ein faszinierendes Geschenk Gottes, welches uns gleichzeitig offenbart, warum wir auf der Erde Leben. Die Bibel, aber ebenso apokryphe Schriften geben versteckte Hinweise darauf, dass bereits zu den Uranfängen der Zivilisation ein geheimes Wissen existierte, in welches Priester der verschiedensten Glaubensrichtungen eingeweiht wurden.

Wissen in Stein - das Geheimnis der Pyramiden

In seiner 6-teiligen Vortragsreihe entführt Sie der diplomierte Bauingenieur Axel Klitzke auf eine Reise nach Ägypten - zu den monumentalen Bauwerken der Antike. Bis heute ist unklar, wer die Pyramiden errichten ieß und zu welchen Zweck? Daher spekuliert man mit wilden Theorien, etwa dass die bis zu 160m hohen und erdbebensicheren Monolithstrukturen lediglich Grabmäler für Pharaonen gewesen sien sollen.
[youtubeplaylist]D552771DCF8CB0BD[/youtubeplaylist]


Namaste,

Deckard666
"This is a joke. This is all a joke." Edward Blake, The Comedian (Watchmen, 2009)

"I bow to no man." Richard B. Riddeck (The Chronicles Of Riddeck, 2004)

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Das Geheimnis der Pharaonen

#3

Ungelesener Beitrag von Lisa » 30. Juli 2012 10:55

ZDF-History: Das Geheimnis der Pharaonen

Die erste Weltmacht der Geschichte schuf mit einfachsten Mitteln monumentale Bauwerke. Pyramiden, gigantische Dämme, Festungen und Tempel zeugen bis heute von der verblüffenden Leistungsfähigkeit des ägyptischen Reiches. Dabei ruinierte der Unterhalt großer Arbeiterheere zwar immer wieder den Staatshaushalt, doch jedes neue Mega-Bauwerk sicherte auch die gottgleiche Stellung des Herrschers. ZDF-History untersucht die Zusammenhänge zwischen Macht, Religion und Architektur im alten Ägypten und zeigt, wie mit primitiven technischen Mitteln einige der erstaunlichsten Bauwerke der Menschheit errichtet wurden.

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Gwynfor
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The Andean Anomaly - part 1-3 - by Johnny Wishbone

#4

Ungelesener Beitrag von Gwynfor » 1. August 2012 09:39

The Andean Anomaly - part 1-3 - by Johnny Wishbone



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Gruss Gwynfor

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Magische Monumente - Kolossale Bauten aus Stein

#5

Ungelesener Beitrag von Lisa » 20. August 2012 16:05

Magische Monumente - Kolossale Bauten aus Stein

Sie gehören zu den eindrucksvollsten Monumenten der Menschheit: die Pyramiden von Gizeh, die Statuen der Osterinsel, die Steinpfeiler von Stonehenge und die heilige Inkastadt Machu Picchu. Die verfallenen Ruinen dieser alten Kultstätten strahlen auch für moderne Pilger eine spürbare Energie aus. Der Film gibt Einblick in Geschichte und Zauber dieser einzigartigen Bauwerke.
Noch heute löst das Ehrfurcht erregende Erbe vergangener Kulturen große Anziehungskraft auf Menschen aller Nationen aus. Stonehenge war bis vor wenigen Jahren magischer Publikumsmagnet für Sonnenwendfeiern.
Über die ursprüngliche Funktion der Pyramiden dagegen herrscht in Wissenschaftlerkreisen breiter Konsens. Neuere archäologische Grabungen belegen, dass die gigantischen Bauwerke nicht von Sklaven errichtet wurden.
Wer aber hat die kolossalen Statuen der Osterinsel geschaffen und warum? Vermutlich sollten sie den Schutz durch die Ahnen gewährleisten. Der ausufernde Kult um die über zwei Tonnen schweren Ungetüme - riss er eine Zivilisation am entlegensten Fleck der Erde in den Untergang?
Die Priesterstadt Machu Picchu, "alter Gipfel", schmiegt sich hoch oben in den peruanischen Anden als städtebauliches Juwel in die Landschaft. Merkwürdigerweise von der Zerstörungswut der spanischen Eroberer unberührt, diente der geweihte Platz der besseren Kommunikation mit den Göttern und der Himmelsbeobachtung.
Worin liegt die Faszination der imposanten Denkmäler aus längst vergangenen Kulturen? Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen tragen zur Klärung alter Mysterien bei.

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arte - Es War Einmal In Mesopotamien - Die erste Zivilisatio

#6

Ungelesener Beitrag von Lisa » 6. September 2012 19:56

arte - Es War Einmal In Mesopotamien - Die erste Zivilisation der Menschheit

-Sumer 3500 - 2000 v.Chr.

-Sumer und Akkad 3200 - 2300 v.Chr.

-Akkad unter Sargon I. um 2350 - 2300 v.Chr.

-Alt- und Neubabylonisches Reich um 1700 v.Chr. und um 600 v.Chr.

-Hethiterreich und Ägypten unter Ramses II. (1278 - 1212 v.Chr.)

-Assyrisches Reich um 670 v.Chr. und Neubabylonisches Reich um 562 v.Chr.

Zweistromland

-Parallel zu den Ägyptern, sogar schon etwas vorher, entsteht am Zweistromland, dem heutige Irak, an den Flüssen Euphrat und Tigris, ebenfalls eine Hochkultur, aus den gleichen Gründen. Unter anderem aber weil das Zweistromland im Gegensatz zu Ägypten ungeschützt und von allen Seiten leicht zugänglich ist, bildet sich dort kein dauerhaftes einheitliches Reich aus.

Sumerer

-Das erste Volk, das im Zweistromland eine Hochkultur ausbildet, sind die Sumerer (3.500 - 2.000 v.Chr.). Sie leben in unabhängigen Stadtstaaten, z.B. Ur, Uruk, Lagasch, mit einem Priesterfürsten an der Spitze, der dem Stadtgott oder der Stadtgöttin dient. Der Tempel ist religiöser und Wirtschaftsmittelpunkt, man spricht von Tempelwirtschaft.

-Die Sumerer entwickeln die Keilschrift, die auf Tontäfelchen geschrieben wird, die man anschließend zur besseren Halbarkeit brennt. Die Nachfolger der Sumerer übernehmen die Keilschrift. Verbreitet sind auch Rollsiegel.

-Schon früh entwickelt sich im Zweistromland der Typus des Stufentempels, die sogenannte Zikkurat. Man kennt aus der Bibel den Turmbau zu Babel, im Altorientalischen Museum in Berlin steht ein Modell. Da die Völker Mesopotamiens hauptsächlich mit Lehmziegeln bauten, haben sich ihre Baudenkmäler nicht so gut erhalten wie die steinernen Pyramiden Ägyptens, obwohl die Bauten nicht weniger eindrucksvoll waren.

-Um 3000 v.Chr. entsteht das Gilgamesch-Epos, ein Vorläufer des biblischen Sintflutberichtes.

Weitere Völker und Herrscher

-Nach den Sumerern kamen andere Völker, einige schufen sogar zeitweilig Großreiche. Die bekanntesten sind die Akkader, die Assyrer und Babylonier. Hammurabi (1728 - 1686 v.Chr.) war ein Herrscher des altbabylonischen Reiches und wurde durch seinen Gesetzeskodex berühmt.

-Nebukadnezar II. eroberte das Kgr. Juda und führte das Volk der Juden in die Babylonische Gefangenschaft (586 - 538 v.Chr.). Das Ischtartor und ein Teil der Prozessionsstraße aus Babylon zur Zeit Nebukadnezars steht ebenfalls im Altorientalischen Museum in Berlin.

-Seit Kyros dem Großen wird Mesopotamien Teil des Perserreichs (539 v.Chr.). Dieser Herrscher beendet die Babylonische Gefangenschaft.

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Das Phantom von Uruk - Fahndung nach König Gilgamesch

#7

Ungelesener Beitrag von Lisa » 9. September 2012 10:42

Das Phantom von Uruk - Fahndung nach König Gilgamesch

Das Gilgamesch-Epos gilt als eine der ältesten literarischen Überlieferungen der Menschheit. Doch handelt es sich bei dem König von Uruk nur um eine mythische Gestalt, oder hat er wirklich gelebt? Die Dokumentation begibt sich auf Spurensuche und zeigt den neuesten Stand der Forschung zum Mythos Gilgamesch. Ist Gilgamesch, der schöne junge König von Uruk in Mesopotamien, eine historische Person oder bleibt er der mythische Held aus dem ältesten literarischen Werk der Welt? Neue Übersetzungen des Gilgamesch-Epos basieren auf bisher unbekannten Keilschriftfragmenten.

Etwa zur gleichen Zeit, in der die Texte gefunden wurden, erkundeten deutsche Archäologen das Gelände von Uruk mit Cäsium-Magnetometern. Sie entdeckten Flussläufe, Kanäle und noch nicht ausgegrabene Gebäude. Heute liegen die Ruinen mitten in der Wüste, doch einst präsentierte sich die Stadt als "Venedig des Altertums".

Vor etwa 3.200 Jahren schuf der Schreiber Sin-Leqe-Unnini die Geschichte über den sumerischen Regenten. Die Verse erzählen von den Abenteuern eines Mannes, der seine Kräfte mit der ganzen Welt messen will. Gilgamesch, der Liebling der Götter, glänzt vor allem durch einen rohen Charakter. Luxus und ausschweifende Orgien bedeuten dem Regenten mehr als jede Pflicht.

Um Gilgamesch zur Vernunft zu bringen, erschaffen die Unsterblichen den Waldmenschen Enkidu, der sich dem Zügellosen entgegenstellt. Es kommt zum Kampf, doch keiner kann siegen, und so werden sie Freunde. Gemeinsam ziehen sie in den Libanon und töten Humbaba, den Wächter des Zedernwaldes. Nach der Freveltat stirbt Enkidu auf Beschluss der Götter, und Gilgamesch verfällt in tiefe Trauer. Er verlässt seine Residenz und irrt auf der Suche nach Unsterblichkeit durch die Welt. In einem Edelsteingarten trifft er Uta-Napischti. Der weise Mann, der die Sintflut überlebt hat, erteilt dem Rastlosen bittere Lehren und bringt ihn zur Einsicht. Geläutert kehrt der Herrscher nach Uruk zurück und baut die von der Überschwemmung zerstörten Tempel wieder auf. Im Schutz der imposanten Mauer, die er um seinen Stadtstaat zieht, entfaltet sein Reich neue Blüte.

Bisher hatten Forscher dem poetischen Werk wenig Wahrheitsgehalt zugestanden, doch die neuen Textpassagen stimmen mit den jüngsten archäologischen Erkenntnissen überein. Auch von der elf Kilometer langen und neun Meter hohen, von Türmen bewehrten Stadtmauer, die der König erbauen ließ, sind noch Überreste zu erkennen.

Im Computer entsteht Uruk, die erste Großstadt der Welt. Die Entdeckung der ersten Tontafeln mit der Sintflutgeschichte durch den britischen Archäologen Henry Layard 1872 in Ninive, die märchenhaften Episoden des Epos und das Leben am Hof des Gilgamesch leben in Spielszenen wieder auf.

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DOKU: Terra X - 56 - Die Sintflut kam Punkt 12 Uhr 10

#8

Ungelesener Beitrag von meda » 12. September 2012 21:04

Protokoll einer Katastrophe
Immer noch stellt sich die Frage, ob die Sintflutgeschichte ein Mythos oder ein Tatsachenbericht ist. Möglicherweise hat der Meeresgeologe Professor William Ryan vom Lamont-Doherty-Institute (LDEO) in New York den Schlüssel zu diesem Rätsel. Seit vielen Jahrzehnten forscht er auf allen Meeren, doch das Schwarze Meer ist ihm ein besonderes Anliegen.

Einst wurde das Schwarze Meer das Todbringende genannt. Seit 1961 forscht William Ryan in dieser Region, in den 90er Jahren gelang ihm ein Fund, der die Fachwelt erschütterte.
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Bibelarchäologie-Biblische Detektivgeschichten

#9

Ungelesener Beitrag von meda » 12. September 2012 21:13

Durch die einzigartige Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus verschiedenen Forschungsbereichen beleuchtet der Dokumentarfilm zentrale Fragen der Bibelarchäologie.

Dabei werden erstmals die Ergebnisse von über hundert Jahren Textanalyse den Befunden von jahrzehntelangen Ausgrabungen im Heiligen Land gegenübergestellt. Dies soll klären helfen, ob das Judentum - die erste monotheistische Religion - bereits zu Abrahams Zeiten als zusammenhängende Einheit erkennbar war.

Sowohl archäologische Funde als auch biblische Belege beweisen eindeutig, dass die meisten Israeliten lange Zeit auch heidnische Götter anbeteten.

Darüber hinaus glaubten viele von ihnen, Gott habe eine Frau, die ebenfalls verehrt wurde. Erst nach der Zerstörung Jerusalems entwickelten die Juden im babylonischen Exil die Vorstellung von einem einzigen universellen Gott.
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Die Großen Rätsel der Archäologie

#10

Ungelesener Beitrag von S.E.T.I » 16. September 2012 22:42

Die Großen Rätsel der Archäologie
ZDF-History: Die großen Rätsel der Archäologie

Von Stonehenge bis zum Schatz der Nibelungen

"ZDF-History" analysiert sieben Fälle der Archäologie, die bis heute ungeklärt sind - vom mysteriösen Verschwinden der Maya-Hochkultur bis hin zur Bedeutung des monumentalen Steinkreises von Stonehenge.
Unterirdische Tunnelsysteme, deren Zweck niemand erklären kann; Schätze, die seit Jahrhunderten als verschollen gelten; uralte Heiligtümer, die einem unbekannten Kult geweiht sind: Seit Generationen suchen Forscher auf der ganzen Welt nach Antworten auf die großen Rätsel der Geschichte.

Heute liefern modernste Techniken wie Georadar und DNS-Analysen neue Daten und überraschende Ergebnisse. Ist die Lösung aller Rätsel also nur noch eine Frage der Zeit?
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