Dokumentationen zum Thema Gesundheit, Ernährung, Medizin

Diverse Dokumentationen unserer Themenbereiche und Filme
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Lisa
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Dokumentationen zum Thema Gesundheit, Ernährung, Medizin

#1

Ungelesener Beitrag von Lisa » 15. Juli 2012 10:00

Hier folgen sämtliche Dokumentationen zum Bereich Gesundheit, Ernährung und Medizin.
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
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(Doku) Frisch auf den Müll

#2

Ungelesener Beitrag von Lisa » 20. Juli 2012 17:30

(Doku) Frisch auf den Müll

Die Dokumentation "Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung" lief am 18.07.2012 auf Phoenix.
Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll! Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das entspricht etwa 500.000 Lkw-Ladungen pro Jahr. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr! Dass die Hälfte der bereits produzierten Lebensmittel zu Abfall wird, wirkt sich verheerend auf das Weltklima aus. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, Dünger, Pestiziden und rodet den Regenwald, sie ist damit für mehr als ein Drittel der Treibhausgase verantwortlich.

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(Doku) China- Speisen des Himmels

#3

Ungelesener Beitrag von Lisa » 24. Juli 2012 16:39

(Doku) China- Speisen des Himmels

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So isst die Welt (1/4) Hamburger

#4

Ungelesener Beitrag von Lisa » 7. August 2012 13:55

So isst die Welt (1/4) Hamburger

Der erste Teil der Reihe beschäftigt sich mit dem wohl bekanntesten Hackbrötchen der Welt, dem Hamburger. Wahrscheinlich kannten die meisten Kulturen schon sehr früh eine Technik, Fleisch zu zerkleinern, um es haltbar zu machen. Doch erst um 1880 begann mit der Einwanderung deutscher Arbeiter in die USA der Siegeszug des amerikanischen Hacksteaks, das unter dem Namen "Hamburger" die ganze Welt eroberte. Amerikanischer Geschäftssinn verwandelte das bodenständige Einwandereressen in das erste Fast-Food-Gericht der Welt.

Große Industriekonzerne, die das belegte Brötchen standardisiert und professionell vermarktet haben, verdienen mit dem Hamburger Milliarden.

Eine kulinarische Expedition zu den Ursprüngen der Nationalspeisen: Die Dokumentationsreihe folgt dem Siegeszug, den vier Gerichte aus sehr unterschiedlichen Kulturen rund um den Globus angetreten haben: Hamburger, Pizza, Falafel und Sushi. Sie alle haben eines gemeinsam: Als Fast Food eroberten sie die Speisekarten.

Ausgehend von Zubereitung und Zutaten der Speisen nimmt die Dokumentationsreihe den Zuschauer mit auf eine kulinarische Expedition zu den Ursprüngen der Nationalspeisen: Wie gesund ist das Lieblingsgericht eines Landes? Warum ist es gerade dort entstanden? Und wieso wurde es auch auf anderen Kontinenten so erfolgreich? Vier Folgen führen den Zuschauer an die Schauplätze der aktuellen Nahrungsforschung: Angefangen von den Laboren der Ernährungswissenschaft über die Hexenküchen der Aromadesigner hin zu den Bibliotheken der Kulinarhistoriker.

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So isst die Welt (2/4) Pizza

#5

Ungelesener Beitrag von Lisa » 7. August 2012 13:56

So isst die Welt (2/4) Pizza

Der zweite Teil widmet sich der aus Italien stammenden globalen Lieblingsspeise, der Pizza. Die Pizza stammt aus Neapel. Doch die heimliche Hauptstadt der Pizza heißt New York. Denn von dort aus trat die Pizza ihren Siegeszug um die Welt an.

Bereits im 19. Jahrhundert war das Rezept des neapolitanischen Ofengerichts im Gepäck italienischer Auswanderer nach Amerika gereist. Und erst dort wurde die Pizza zu dem, was sie heute ist: die bekannteste und beliebteste Nationalspeise der Welt. Denn eine Pizza kann man in allen Lebens- und Preislagen verspeisen: als Tellergericht im Restaurant, als schneller Imbiss auf die Hand oder als preiswertes Tiefkühlgericht aus der Gefriertruhe. Diese Multifunktionalität hat die Pizza zum Weltmarktführer gemacht.

Aber was macht Pizza so populär? Gibt es so etwas wie einen globalen Geschmack, eine Lingua franca der menschlichen Gaumen und Geschmacksknospen? Und wenn ja, wieso trifft dann ausgerechnet die Pizza den Geschmacksnerv der Menschen? Studenten aller Länder haben für die Reihe "So isst die Welt" getestet, welche Pizza den gemeinsamen Nenner aller Kulturen repräsentiert und allen schmeckt. Neben ihren zum Teil überraschenden Antworten verraten auch Ernährungspsychologen, Pizzabäcker, Küchenhistoriker und Lebensmittelkontrolleure ihre Erkenntnisse über das Erfolgsgeheimnis der Pizza. Wie in einem wissenschaftlichen Puzzlespiel sammelt der Film alle Faktoren, die zusammen kommen mussten, damit die Pizza zu dem wurde, was sie ist - das Nationalgericht des globalen Dorfes.

Eine kulinarische Expedition zu den Ursprüngen der Nationalspeisen: Die Dokumentationsreihe folgt dem Siegeszug, den vier Gerichte aus sehr unterschiedlichen Kulturen rund um den Globus angetreten haben: Hamburger, Pizza, Falafel und Sushi.

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So isst die Welt (3/4) Falafel

#6

Ungelesener Beitrag von Lisa » 7. August 2012 13:57

So isst die Welt (3/4) Falafel

Der dritte Teil der Reihe sucht nach den Ursprüngen eines auch politisch heiß umkämpften kulinarischen Genusses, der Kichererbsenkugel Falafel. Was viele nicht wissen, der Nahostkonflikt tobt auch an den Kochtöpfen: Viele Palästinenser beschuldigen die Israelis, ihnen ihr Nationalgericht gestohlen zu haben. Die ursprünglich arabische Falafel wird von Imbissshops weltweit als "Israel's National Snack" vermarktet.

Am heftigsten tobt der Kampf in den USA - jüdische und arabische Emigranten konkurrieren hier um das Urheberrecht an einer Speise, die schon zu biblischen Zeiten gegessen wurde. Inzwischen ist die Falafel zu einem politischen Zankapfel geworden, der an Universitäten erforscht und in Hollywoodmusicals karikiert wird. Neben der Suche nach den Ursprüngen der Falafel geht der Film der Frage nach, warum die Falafel in den Ländern des Nahen Ostens so populär geworden ist.

Die Spur führt zur Kichererbse, der Hauptzutat der Falafel. Sie ist die einzige proteinreiche Pflanze, die in trockenen Klimazonen rund um den Globus wächst. Aus diesem Grund sehen Pflanzenforscher mit Blick auf die Klimaerwärmung in der kleinen Hülsenfrucht bereits die Lösung für die Ernährungsprobleme der Zukunft. Westliche Marketingexperten stellen sich ganz andere Fragen: Wieso sind Falafel nicht sexy? Wir machen die Probe aufs Exempel und schicken drei Designstudenten los. Sie sollen das Imageproblem der Falafel ein für alle Mal lösen und aus der unscheinbaren Beilage ein aufregendes Hauptgericht machen ...

Eine kulinarische Expedition zu den Ursprüngen der Nationalspeisen: Die Dokumentationsreihe folgt dem Siegeszug, den vier Gerichte aus sehr unterschiedlichen Kulturen rund um den Globus angetreten haben: Hamburger, Pizza, Falafel und Sushi.

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So isst die Welt (4/4) Sushi

#7

Ungelesener Beitrag von Lisa » 7. August 2012 13:59

So isst die Welt (4/4) Sushi

Sushi ist das Trendgericht auf der Speisekarte des globalen Dorfes. Wie es dazu kam, zeigt die Spurensuche, die den Weg nachzeichnet, den das Sushi vom Gaumenkitzel japanischer Gourmets zum Fastfood westlicher Metropolen genommen hat.

Die Reise endet beim aktuellen Streit, der zwischen den japanischen Wächtern der Tradition und den Vertretern der Sushi-Moderne tobt.

In frühen Quellen wird Sushi als gesalzener, in Reis konservierter Fisch beschrieben. Man vergrub rohen Fisch, der in einen Mantel aus gekochtem Reis gewickelt wurde in Erdlöchern. Dort fermentierte er und so wurde weitere Fäulnis verhindert und der Fisch haltbar. Als man in Zeiten des Mangels entdeckte, dass auch der fermentierte Reis nicht nur genießbar, sondern ausgesprochen wohlschmeckend war, schlug die Geburtsstunde des Sushi.

Im Gepäck von japanischen Geschäftsleuten kam das Nationalgericht in den 60er Jahren nach Kalifornien. Dort bildete sich bald eine große Sushi-Gemeinde und die heute weltweit berühmte "California Roll" wurde erfunden. Hintergrund war die Abneigung der Amerikaner gegen Algen. Ein cleverer Sushi-Meister umwickelte die Rollen kurzerhand mit Reis und wend

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Essen macht glücklich! (Doku)

#8

Ungelesener Beitrag von Lisa » 13. August 2012 12:21

Essen macht glücklich! (Doku)

Warum macht essen glücklich? Um diese Frage zu beantworten, begeben sich Filmemacher Milka Pavlicevic und André Schäfer auf eine kulinarische Entdeckungsreise, die sie von Japan über Österreich und Frankreich nach Deutschland führt. Im Land der aufgehenden Sonne begegnen sie einem respektvollen Umgang mit Nahrung. In den Bergen von Fukui liegt das buddhistische Kloster Eiheiji, der "Tempel des ewigen Friedens".

Im Buddhismus ist das Essen heilig. Die Zen-Küche ist Ausdruck des Einklangs von Leben und Natur. Nach diesen Grundsätzen handelt auch Hirohisa Koyama, Asiens wohl bekanntester Koch, in seinem Esstempel "Kokin Aoyagi" in Tokushima. Anschließend begeben sich Milka Pavlicevic und André Schäfer nach Österreich zur Marillenernte. Ihre Reise führt sie auch zu Bauern im Appenzeller Land, die aus der Milch ihrer Kühe köstlichen Käse machen.

Weiter geht die Reise in die südfranzösische Weinregion Languedoc-Roussillon. Von Frankreich führt die kulinarische Entdeckungsreise nach Deutschland zum Biorinderzüchter Horst Backmann, der in der Eifel einen sogenannten Arche-Hof betreibt und dort seit 25 Jahren alte, vom Aussterben bedrohte Tierrassen auf würdige Weise züchtet. Er stellt die Rechnung auf, dass diese Produktionsweise nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch wesentlich sinnvoller ist als die in Großbetrieben übliche Tiermästung. Der Film "Essen macht glücklich!" stellt außergewöhnliche und beeindruckende Menschen vor, die packend, emotional und authentisch ihre Genussgeschichten erzählen. Alle Protagonisten sind mit ihrem Leben und mit ihrer Arbeit sehr glücklich - und Glück lässt sich doch vermehren!

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Die Lügen und Tricks der Lebensmittelindustrie

#9

Ungelesener Beitrag von S.E.T.I » 9. September 2012 00:56

Die Lügen und Tricks der Lebensmittelindustrie

Viele Lebensmittel, die der Verbraucher täglich im Supermarkt kauft, gaukeln Qualität nur vor. Die Dokumentation entlarvt die Tricks der Hersteller und dokumentiert den Kampf, den Verbraucherverbände mit der Lebensmittelindustrie führen.

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==> Zum CHAT <==

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Ketchup - Heiss geliebt und kalt gegessen

#10

Ungelesener Beitrag von Lisa » 13. Oktober 2012 11:25

Ketchup - Heiss geliebt und kalt gegessen

Koe-chiap oder Ketsiap war ursprünglich eine ostasiatische Würzsoße, die aus vergorenem Fisch und allerlei Gewürzen gemacht wurde, aber nicht aus Tomaten. Die Händler des Britischen Empires brachten die scharfe Tunke im 18. Jahrhundert nach England. Hier wurde sie begeistert aufgenommen. "Catsup", wie die Soße inzwischen genannt wurde, verlieh der faden englischen Küche die nötige Würze. Britische Auswanderer waren es schließlich auch, die Ketchup nach Amerika brachten. Findige Hausfrauen kamen dort auf die Idee, übrig gebliebene Tomaten in die Würzsoße zu geben - damit schlug die Geburtsstunde des Tomatenketchups und eine weltweite Erfolgsgeschichte begann. Ein Amerikaner wurde mit seinem Ketchuprezept besonders reich: Heinrich Johannes Heinz, Sohn deutscher Einwanderer aus Kallstadt in der Pfalz. Durch cleveres Marketing und rüde Geschäftsmethoden schaffte er es, die H. J. Heinz Company zum Ketchup-Imperium zu machen. Die Soße spült pro Jahr eine Milliarde Dollar in die Kassen des Giganten. Doch Ketchup ist mehr als ein Nahrungsmittel, es avancierte sogar zu einem Politikum. 1981 wollte US-Präsident Ronald Reagan Ketchup zum Gemüse erklären. Er plante, die Kosten der staatlich finanzierten Schulspeisungen zu senken, indem er frisches Gemüse durch die Masse aus der Flasche ersetzte. Der Vorschlag wurde abgeschmettert. Und 2004 erfanden Wahlkampfhelfer von George W. Bush das "W Ketchup", das der Marke Heinz Paroli bieten sollte, denn die Ehegattin des Herausforderers John Kerry war eine Heinz-Erbin. Bush wollte verhindern, dass der Wahlkampf des Konkurrenten mit Ketchup "geschmiert" würde.

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