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Hurrikan Sandy

Hurrikan Sandy

#1 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 24. Oktober 2012 22:18

Hurrikan Sandy nähert sich Jamaika und Kuba

In der Karibik hat sich ein neuer Hurrikan gebildet. Heute erreichte der „Sandy“ getaufte Wirbelsturm Jamaika und brachte dort starken Wind sowie heftigen Regen, wie das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) der USA in Miami mitteilte. Demnächst dürfte der Hurrikan den Osten Kubas erreichen, morgen und am Freitag dann die Bahamas und später auch die Küste des US-Bundesstaates Florida. Auch die Dominikanische Republik und Haiti dürften betroffen sein.

Springfluten und Erdrutsche drohen


Das NHC hatte Sandy zuvor als Hurrikan der niedrigsten Kategorie eins auf einer fünfstufigen Skala eingestuft. In den betroffenen Regionen könnten laut NHC bis zu 30 Zentimeter Regen fallen. „Dieser Regen kann lebensbedrohliche Springfluten und Erdrutsche verursachen“, erklärte das Hurrikanzentrum. Es ist den Angaben zufolge wahrscheinlich, dass „Sandy“ noch an Kraft gewinnt. Kuba löste heute in sechs Provinzen Katastrophenalarm aus.

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Bedrohung durch Wirbelsturm „Sandy“

Der Wirbelsturm „Sandy“ in der Karibik hat sich weiter verstärkt und wird nach Angaben der Meteorologen zu einer Bedrohung für Jamaika und den Osten Kubas.


Die Jamaikaner wurden von den Behörden aufgefordert, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Vor allem wegen der erwarteten starken Regenfälle sei in den Bergregionen mit Erdrutschen zu rechnen, berichtete die Zeitung „Jamaica Gleaner“.

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Wirbelsturm „Sandy“ bedroht Jamaika und Kuba

Der Wirbelsturm „Sandy“ in der Karibik hat sich in der Nacht auf heute weiter verstärkt und wird nach Angaben der Meteorologen zu einer Bedrohung für Jamaika und den Osten Kubas. Wie das Hurrikanzentrum in Miami (US-Staat Florida) weiter berichtete, erreichte der Sturm in seinem Zentrum Windstärken von 95 Kilometer in der Stunde.

Gestern befand sich der Sturm rund 300 Kilometer südlich von Kingston, der Hauptstadt Jamaikas. Nach Berechnungen der Meteorologen wird er sich weiter verstärken und im Laufe des Tages in Hurrikanstärke auf die Karibikinsel auftreffen.

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Verheerende Regenfälle erwartet

Dort und in den östlichen Provinzen Kubas herrschte Hurrikanalarm. Die Jamaikaner wurden von den Behörden aufgefordert, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Vor allem wegen der erwarteten starken Regenfälle sei in den Bergregionen mit Erdrutschen zu rechnen, berichtete die Zeitung „Jamaica Gleaner“.

Den Berechnungen der Meteorologen zufolge wird „Sandy“ nach seinem Zug über Jamaika und Kuba auch über die Bahamas ziehen. Auch dort wurde bereits vorsorglich Tropensturmwarnung herausgegeben. Haiti werden demnach nur die Ausläufer in Tropensturmstärke streifen.



Quelle: ORF, APA und USGS


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"Sandy" erreicht Kuba

#2 Ungelesener Beitragvon meda » 25. Oktober 2012 08:23



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Hurrikan "Sandy" sorgt für Verwüstung auf Jamaika

#3 Ungelesener Beitragvon meda » 25. Oktober 2012 12:45



"Hope" - auf deutsch "Hoffnung" - heißt ein Fluss in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston. Doch nachdem Hurrikan "Sandy" mit starken Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Stundenkilometer über den Inselstaat hinwegzog, ist der Fluss zum Albtraum für die Menschen geworden.


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Re: Hurrikan Sandy

#4 Ungelesener Beitragvon meda » 25. Oktober 2012 12:54



Hurricane Sandy traf das südliche Cuba am frühen Donnerstagmorgen.

Das National Hurricane Center teilt mit, dass der Sturm auf Kuba als Kategorie 2 eingestuft wurde, mit einer maximalen Windgeschwindigkeiten von 114 Meilen/Stunde. (183 km/Stunde ?)(Okt. 25)

Wenn ich das falsch umgerechnet habe, bitte korrigieren *grübel*


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„Sandy“ und „Son-Tinh“ ziehen Spuren der Verwüstung

#5 Ungelesener Beitragvon meda » 25. Oktober 2012 18:13

KaribikTropenstürme in der Karibik und auf den Philippinen

„Sandy“ und „Son-Tinh“ ziehen Spuren der Verwüstung durch die Karibik und die Philippinen. Regenfälle und Erdrutsche bringen den Verkehr zum Erliegen, mehrere Menschen sterben. Bis Freitag sollen die Stürme weiterziehen.
Wirbelstürme haben in der Karibik und auf den Philippinen Todesopfer gefordert und schwere Schäden angerichtet. Der Hurrikan „Sandy“ erreichte am Donnerstagmorgen (Ortszeit) Kuba. Zuvor war der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Stundenkilometern über Jamaika hinweggezogen. Wie lokale Medien meldeten, kamen dabei ein Mann in Jamaika und eine Frau in Haiti ums Leben. Der Mann starb, als ein von einer Erdlawine gelöster Felsbrocken auf sein Haus stürzte, die Frau ertrank in einem Hochwasser führenden Fluss.

Der Sturm richtete zudem schwere Schäden an. In ganz Jamaika und in den östlichen Provinzen Kubas von Holguin bis Guantánamo herrschte Hurrikanalarm. Mehr als 1000 Jamaikaner flohen aus gefährdeten Gebieten in Notunterkünfte. Den Berechnungen der Meteorologen des US-Hurrikanzentrums in Miami zufolge soll „Sandy“ als nächstes auf die Bahamas und später Florida zusteuern.
Mehr als 16 000 Reisende saßen fest.

Auf den Philippinen nahm Tropensturm „Son-Tinh“ an Stärke zu, nachdem er am Donnerstag auf Land traf und erreichte Windstärken von mehr als 75 Kilometern pro Stunde. Wie die Behörde für Katastrophenschutz mitteilte, starb in der Provinz Marinduque eine 88-jährige Frau an Unterkühlung. In der Provinz Cebu wurde ein Mann von einer Schlammlawine verschüttet. Zudem wurden sechs Menschen vermisst, unter ihnen zwei Kinder. Viele Fähren mussten in den Häfen bleiben, und die Behörden ordneten eine Unterbrechung des Flugverkehrs an. Mehr als 16 000 Reisende saßen fest.

Schwere Regenfälle lösten Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Aus mehreren Provinzen wurden Stromausfälle gemeldet. Der Sturm bewegt sich nach Angaben der Wetterbehörde Richtung Nordwesten und wird voraussichtlich am Freitag das Gebiet der Philippinen verlassen.



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Bahamas, Cebu, Der Sturm, Desertifikation, Erdrutsche, Felsbrocken, Florida, Guantánamo, Haiti, Hochwasser, Holguín, Jamaika, Jamaikaner, Karibik, Kuba, Marinduque, Miami, Philippinen, Provinzen Kubas, Regen, Todesopfer, Unterkühlung, Wirbelsturm
dpa / National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA
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Milliardenschäden erwartet„Sandy“ mutiert über USA zu „Monst

#6 Ungelesener Beitragvon Lisa » 26. Oktober 2012 16:07

Milliardenschäden erwartet

„Sandy“ mutiert über USA zu „Monstersturm“


Hurrikan „Sandy“ hat bereits mehr als 20 Tote gefordert. Jetzt rast er auf die USA zu und könnte dort zu einem „Monstersturm“ werden. Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl bedroht der Wirbelsturm die Millionen-Metropole New York.
Hurrikan „Sandy“ hat eine Spur der Verwüstung in der Karibik hinterlassen. Der Wirbelsturm forderte bereits mehr als 20 Tote. Rund 330 000 Kubaner mussten sich im Osten des Landes in Sicherheit bringen. Mit 175 Stundenkilometern raste „Sandy“ am Donnerstag in Richtung Florida. Jetzt warnten Meteorologen, dass der Hurrikan zu einem „Monstersturm“ anwachsen könnte, wie die „Huffingtonpost“ vom Donnerstag berichtete.

„Sandy“ steuere geradewegs auf die USA zu. Von Norden ströme gleichzeitig eisige Luft aus Kanada gen Süden. Am Dienstag könnten sich der Luftstrom aus dem Norden und der Wirbelsturm aus dem Süden bereits auf der Höhe von New York oder New Jersey treffen, zitiert die Zeitung Meteorologen.

Wenn das passiert, bestehe die Möglichkeit, dass „Sandy“ zu dem wird, was Wissenschaftler als „Frankensturm“ bezeichnen – eine Kombination aus heftigen Winden, starkem Regen, extremen Flutwellen und vielleicht sogar plötzlichem Schneefall.

„Monstersturm“ könnte US-Wahl verhageln


Der zu einem „Monstersturm“ angewachsene Hurrikan träfe die USA kurz vor Halloween und könnte die letzten Tage vor der Präsidentschaftswahl verhageln. Nach Informationen der „Huffingtonpost“ wurde die Bevölkerung bereits gewarnt, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Experten befürchteten bereits Schäden in Höhe von mindestens einer Milliarde Dollar.

„Es sieht nach einem sehr ernstzunehmenden Sturm aus, der historische Ausmaße annehmen könnte“, hat der Meteorologe Jeff Masters gesagt. College Park von der NOAA habe gesagt, dass der „Monstersturm“ rund eine Woche in den USA wüten könnte, bevor er sich auflöst.
Wahrscheinlich sei das schlimmste noch vor den US-Präsidentschaftswahlen vorbei. Die Tage vor der Entscheidung zwischen Barack Obama und Mitt Romney werden aber wohl von „Sandy“ und dem, was gerade aus ihr wird, dominiert werden.


Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
_____________________________________________________
Johann W. v. Goethe

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Amazing Footage of Hurricane Sandy from Space

#7 Ungelesener Beitragvon meda » 27. Oktober 2012 10:46




Hurrikan Sandy, aufgenommen aus der Internationalen Raumstation ISS. Dieser Hurrikan ist riesig und wird die Ostküste mit riesiger Wucht treffen. Dieser massive Hurrikan hat bereits große Schäden in der Karibik verursacht. Dieser Sturm ist so riesig, dass er als Frankenstorm bezeichnet wird.


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Notstand: Washington bereitet sich auf Hurrikan "Sandy" vor

#8 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 27. Oktober 2012 13:47

Notstand: US-Hauptstadt Washington bereitet sich auf Hurrikan "Sandy" vor

  Hurrikan Sandy LIVE Updates vie TV-Stream: http://www.qicknews.de/Monitore/sandy.php/  

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Hurrikan Sandy vor der Küste Floridas.

Auch Staat New York wegen Hurrikan im Ausnahmezustand - US-Wahlkampfveranstaltungen abgesagt

New York/Washington - Wegen des herannahenden Hurrikans "Sandy" ist über den US-Staat New York und die Hauptstadt Washington der Notstand verhängt worden. In die Vorbereitungen auf den Sturm seien "alle Ebenen" der Verwaltung einbezogen, erklärte der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, am Freitag. Washingtons Bürgermeister Vincent Gray teilte mit, die Behörden seien bemüht, alle Einwohner "bestmöglich auf die Folgen des Unwetters vorzubereiten"
.

Bereits 40 Tote: An der US-Ostküste erwarten die Behörden schwere Schäden – selbst New York ist in Gefahr.

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Der massive Sturm soll am Montag oder Dienstag auf die US-Ostküste treffen. Auf seinem zerstörerischen Weg durch die Karibik riss "Sandy" bereits mindestens 40 Menschen in den Tod und richtete schwere Sachschäden an. Das Unwetter beeinträchtigt auch den Präsidentschaftswahlkampf in den USA: Der republikanische Kandidat Mitt Romney und US-Vizepräsident Joe Biden sagten geplante Wahlkampfveranstaltungen in Virginia Beach vorsorglich ab.

Meteorologen warnten, dass sich der Hurrikan mit einer Kaltfront aus dem Nordosten vereinigen und zu einem "Monstersturm" heranwachsen könne. In der Woche vor der Wahl am 6. November könnte das Unwetter dann mit schweren Regenfällen, Überflutungen und Stromausfällen in mehreren US-Staaten zu Chaos führen. Betroffen sein dürften auch Virginia, New Hampshire und Ohio, wo Romney und Präsident Barack Obama besonders intensiv um Stimmen werben.



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Bangen vor Hurrikan "Sandy": US-Ostküste im Notstand

#9 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 28. Oktober 2012 12:41

Bangen vor Hurrikan "Sandy": US-Ostküste im Notstand

Washington - TV-Sender warnen vor dem Monstersturm des Jahrhunderts – Die Bewohner der US-Ostküste hoffen, dass die Wetterdienste mit ihren Prognosen danebenliegen. Andersfalls droht kurz vor der Wahl ein Desaster.


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Hinter ihm eine Spur von Tod und Verwüstung - nun steuert Hurrikan „Sandy“ die Ostküste der USA an: Für die Bewohner der Hauptstadt Washington und mehrerer Bundesstaaten, darunter New York und Maryland, riefen die Behörden bis zum Samstag den Notstand aus. Wetterexperten warnten vor einem möglichen Jahrhundertsturm.

Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl könnte er für mehrere Zehnmillionen Menschen die Stromversorgung kappen. Und auch der Wahlkampf gerät durch den Sturm durcheinander. „Wenn man Bäume hat, die noch Blätter tragen und dieser Wind und Regen daraufkommen, kippen diese Bäume um, und die Stromversorgung fällt aus“, warnte CNN-Meteorologe Rob Marciano. „Zudem gibt es eine verheerende Überschwemmung.“

Experten fürchten, dass sich der Schaden allein durch den Wind auf über drei Milliarden Dollar belaufen könnte, wenn passiert, was die Meteorologen prognostizieren: Demnach wird „Sandy“ am Montag irgendwo zwischen Washington und Boston auf Land treffen. Befürchtet wird, dass der Hurrikan im Nordosten der USA auf einen Wintersturm stößt. Diese Kombination könne zum schwersten Unwetter seit August 1991 führen. Damals führte Hurrikan „Bob“ an der Ostküste der USA von South Carolina im Süden bis Maine im Norden zu vier Todesopfern und hohen Sachschäden.

„Sandy“ hatte in den Vortagen in der Karibik mindestens 57 Todesopfer gefordert, wie die Behörden bis Samstag bestätigten. Den ganzen Tag über warnten Radio- und Fernsehsender die US-Bevölkerung an der Ostküste vor dem drohenden „Frankenstorm“ in Anlehnung an das von der Filmfigur Frankenstein geschaffene Monster.

Der Sturm könnte demnach von Montag bis Dienstag mit Starkregen, Hochwasser, Schnee und heftigem Wind große Schäden zwischen Washington und Boston anrichten. Schon für den frühen Sonntag wurde mit starkem Wind, schweren Regengüssen und möglicherweise Schneefall gerechnet.

Mehrere Airlines rechnen damit, dass insgesamt hunderte Flüge über den Atlantik und an der Ostküste der USA gestrichen werden müssen. Sie boten ihren Kunden gebührenfreie Umbuchungen an. Die Schiffe der Navy, die im wichtigen Hafen Norfolk im Bundesstaat Virginia liegen, müssen verlegt werden. 61 000 Mitglieder der Nationalgarde waren in Katastrophen-Bereitschaft.

Vielerorts sicherten Menschen ihre Häuser mit Brettern und Sandsäcken. Zahlreiche Regale der Supermärkte rund um die Hauptstadt Washington waren bereits vor dem Sturm leergefegt: Die Behörden hielten die Bevölkerung an, sich mit Proviant, Wasser, Kerzen und Batterien einzudecken.

US-Präsident Barack Obama sagte zwei Wahlkampfauftritte ab. Wegen des Wirbelsturmes könne er Termine am Montag im Prince William County im US-Bundesstaat Virginia und einen Tag später in Colorado Springs (Colorado) nicht wahrnehmen, teilte das Wahlkampfbüro Obamas am Samstagabend (Ortszeit) mit. Der Präsident lasse sich laufend über den Sturm unterrichten, hieß es. Zuvor hatte bereits Obamas republikanischer Herausforderer Mitt Romney seine Wahlkampfpläne sturmbedingt ändern müssen. Auch First Lady Michelle Obama sowie Vizepräsident Joe Biden bliesen wegen der drohenden Sturmgefahr Wahlkampfauftritte ab.


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Hurrikan "Sandy" könnte am Montag Washington erreichen

#10 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 28. Oktober 2012 17:24

Hurrikan "Sandy" könnte am Montag Washington erreichen

Bild Bild
Die prognostizierte Bahn von "Sandy". - Der Sturm könnte demnach von Montag bis Dienstag mit Starkregen, Hochwasser, Schnee und heftigem Wind große Schäden zwischen Washington und Boston anrichten.

Hurrikan könnte Stroversorgung kappen - Engpässe nach Hamsterkäufen

Washington - Amerikanische TV-Sender haben vor dem Monstersturm des Jahrhunderts gewarnt. Für die Bewohner der Hauptstadt Washington und mehrerer Bundesstaaten, darunter New York und Maryland, riefen die Behörden den Notstand aus. Wetterexperten warnten vor einem möglichen Jahrhundertsturm. Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl könnte er für mehrere Zehnmillionen Menschen die Stromversorgung kappen.


Am Sonntag ortete das Nationale Hurrikan-Zentrum den Hurrikan "Sandy" rund 400 Kilometer vor North Carolina. Sowohl Präsident Barack Obama wie sein Herausforderer Mitt Romney mussten am Wochenende Wahlkampftermine absagen, um den Sturm zu umgehen. Obama hielt am Samstag eine Telefon-Konferenz mit den Leitern der Notfallbehörden in den betroffenen Regionen ab, wie das Weiße Haus mitteilte.

Starkregen und Hochwasser erwartet

Der Sturm könnte demnach von Montag bis Dienstag mit Starkregen, Hochwasser, Schnee und heftigem Wind große Schäden zwischen Washington und Boston anrichten. Dieser Streifen der Ostküste gehört zu den am dichtesten besiedelten Regionen der USA. Schon am Sonntag wurde mit starkem Wind, schweren Regengüssen und Schneefall gerechnet. Experten fürchten, dass sich der Schaden allein durch den Wind auf über drei Milliarden Dollar (rund 2,3 Milliarden Euro) belaufen könnte.

Flüge in New York gestrichen

In New York sind vorsorglich hunderte Flüge abgesagt worden. Die Behörden der US-Metropole ordneten am Sonntag zudem an, dass ab dem Abend vorerst keine U-Bahnen, Busse und Regionalzüge mehr fahren dürfen. Mehrere Airlines gingen davon aus, dass insgesamt hunderte Flüge über den Atlantik und an der Ostküste der USA gestrichen werden müssen. Sie boten ihren Kunden gebührenfreie Umbuchungen an.

Die Schiffe der Navy, die im wichtigen Hafen Norfolk im Bundesstaat Virginia liegen, müssen verlegt werden. 61.000 Mitglieder der Nationalgarde waren in Katastrophen-Bereitschaft. Vielerorts sicherten Menschen ihre Häuser mit Brettern und Sandsäcken.

Hamsterkäufe

Hamsterkäufe führten zu ersten Engpässen. Viele Supermärkte von Washington bis New York waren am Sonntag ohne Wasser. Auch Batterien und Lebensmittel in Dosen wurden knapp. "Eine Palette Wasser haben wir noch im Lager", sagte ein Mitarbeiter eines Supermarktes in Reading in Pennsylvania. "Aber die Leute kaufen auf Vorrat. Kaum einer, der nicht zwei Kartons mit Wasserflaschen in seinem Wagen hat."

U-Bahn-Verkehr gestoppt

Für die schmalen Inseln vor New York gab es am Sonntag Evakuierungsbefehle. In der Metropole selbst wird vermutlich der U-Bahn-Verkehr gestoppt. Der Sturm könne so viel Wasser auf das Land drücken, dass die Tunnel überflutet werden könnten. Für die Stadt waren vorerst noch keine Evakuierungen geplant.

"Sandy" hatte in den Vortagen in der Karibik mindestens 57 Todesopfer gefordert, wie die Behörden bis Sonntag bestätigten.



  Hurrikan Sandy LIVE Updates vie TV-Stream: http://www.qicknews.de/Monitore/sandy.php/  

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