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Diverses zum Thema Fremde Lebensformen & UFO`s

Berichte zum Thema UFO`s, ausserirdisches Leben usw...

UFO-Forscher veröffentlichen erstmals angebliche Dokumente zu "Project Aquarius"

#121 Ungelesener Beitragvon eboeser » 25. Mai 2014 12:54

UFO-Forscher veröffentlichen erstmals angebliche Dokumente zu "Project Aquarius"

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Titel des nun veröffentlichten "Aquarius"-Dokuments. | Quelle: siriusdisclosure.com

Washington (USA) - Sollten sie echt sein, so gehören die Dokumente über die Existenz einer streng geheimen Gruppe von 12 Mitgliedern aus US-Politik, -Militär und Wissenschaft mit der Bezeichnung "Majestic Twelve" (MJ-12, Maijic-12, MJ-XII) zu den wohl brisantesten Dokumenten der Zeitgeschichte. Schließlich behaupten sie, dass dieses unter Präsident Harry S. Truman eingerichtete Geheimkomitee Oberhand über alle US-Untersuchungen von UFOs und Außerirdischen inne hatte. Seit erstmals 1984 Mikrofilmaufnahmen dieser Dokumente an die Öffentlichkeit gerieten, streiten sich UFO-Forscher mit Skeptikern aber auch untereinander über die Frage der Authentizität dieser Dokumente und ihrer Aussagen. Teil des MJ-12-Mythos war und ist das Geheimprojekt "Aquarius", dessen Ziel es gewesen sein soll, umfassende wissenschaftliche Informationen über UFOs und ihre außerirdischen Insassen zusammenzutragen und für zukünftige Weltraumprogramme der USA zu nutzen. Während bislang nur Transkripte und Zusammenfassungen der angeblichen Aquarius-Dokumente bekannt waren, hat der US-amerikanische UFO-Forscher Dr. Steven Greer im Rahmen seines Veröffentlichungsprojekts"Sirius Disclosure" nun erstmals ein ihm erst kürzlich zugespieltes Dokument veröffentlicht, bei denen es sich angeblich um eine Aquarius-Akte handeln soll. Um eine Prüfung der Authentizität der Dokumente sind Forscher derzeit bemüht.

Laut bislang vorliegenden Informationen wurde "Project Aquarius" 1953 von Präsident Eisenhower ins Leben gerufen, soll der MJ-12-Gruppe und "Project Sign" unterstellt gewesen sein und habe sämtliche Informationen der US-Regierung zusammengetragen, die seit 1947 über "unidentifizierte Flugobjekte" (UFOs) und "identifizierte außerirdische Fluggeräte" (IACs) zusammengetragen wurden.

Bei "Project Sign" handelte es sich um das erste offizielle von US-Regierung und -Militär eingerichtete Untersuchungsprojekt als Reaktion auf das Absturzereigniss von Roswell und der Zunahme von UFO-Meldungen seit der Sichtung des Piloten Kenneth Arnold, 1947 landesweit und international für Schlagzeilen gesorgt hatten und sozusagen als Geburtsstunde des modernen UFO-Mysteriums gelten.

Der 1949 veröffentlichte Abschlussbericht von "Project Sign" kam zu dem Schluss, dass es sich bei den UFOs um Flugkörper außerirdischer Herkunft handeln müsse - woraufhin das Team entlassen und das Projekt der Öffentlichkeit gegenüber für beendet erklärt wurde. Kurz danach setzte die US-Regierung das Folgeprojekt "Project Grudge" (dt. Groll) ein, dessen offizielles Ziel es nun jedoch war, durch geeignete Maßnahmen das Interesse an UFOs in der Öffentlichkeit unterminieren. Dies führte zu großer Empörung unter anderem unter Piloten, die UFOs gesehen und gemeldet hatten - wurden diesen doch von "Grudge" meist als inkompetent und halluzinatorisch dargestellt. "Project Grudge" wurde daraufhin eingestellt und 1951 von "Project Blue Book" gefolgt, dessen Auswertung 22 Prozent der untersuchten Fälle als "unbekannt" kategorisierte, obwohl die das Projekt leitende Air Force abschließend offiziell erklärte, dass keine der Sichtungen mit außerirdischen Fahrzeugen in Verbindung gebracht werden könne.

Während "Project Sign" also eingestellt wurde und "Grudge" die Aufgabe hatte, das UFO-Phänomen, seine Erforscher und Zeugen zu banalisieren und zu diskreditieren, soll es sich bei "Aquarius" also um das im Geheimen fortgesetzte Untersuchungsprogramm über UFOs und deren extraterrestrische Herkunft gehandelt haben, dessen Ergebnisse die USA unter anderem für das eigene Weltraumprogramm nutzen wollte.

Zu den nun veröffentlichten Dokumenten erläutert Steven Greer selbst folgendes:

"Es ist NICHT BEKANNT, ob es sich bei diesen (Dokumenten) um authentische Dokumente der US-Regierung handelt. Wir selbst haben zwar schon einige typografische und andere Fehler innerhalb des Dokuments entdeckt, doch diskreditieren diese die Dokumente nicht zwangsläufig, da solche Fehler routinemäßig vorkommen - gerade auch in Regierungsdokumenten.
Es sollte beachtet werden, dass die aus diesen Dokumenten hervorgehenden Informationen andere bekannte Indizien, Beweise und Ereignisse stützen, die als solche grundsätzlich korrekt sind.

Wir suchen jetzt Personen mit direktem Wissen über die Herkunft dieser Dokumente aus erster Hand und/oder Personen, die selbst mit "Project Aquarius" und anderen mit Codenamen bezeichnete und in den Dokumenten genannte Projekten und damit in Verbindung stehenden Operationen zu tun hatten.

Informationen und Meinungen aus zweiter Hand sind für die Einschätzung der Dokumente weniger von Bedeutung, obwohl natürlich auch diese gern geäußert und uns mitgeteilt werden können. Am hilfreichsten ist aber die Zusammenarbeit mit Informationsquellen aus erste Hand.

Die Person, die uns die (nun veröffentlichten) Dokumente zugespielt hat, verfügt selbst über zahlreiche authentische Kontakte zu geheimen Luftfahrt- und Militärprojekten in Verbindung mit UFOs und wird von uns als eine glaubwürdige und vertrauenswürdige Quelle eingestuft.

Wir veröffentlichen diese Dokumente aus Sicherheitsgründen so schnell, da wir glauben, dass es nicht klug wäre, wichtige Zeit zwischen dem Erhalt der Dokumente und ihrer Veröffentlichung versreichen zu lassen. Sollten die Dokumente authentisch sein, so sind die von potentieller historischer wie explosiver Tragweite."


- Das angebliche "Project Aquarius"-Dokument mitsamt Transkription finden Sie HIER

Das angeblich von MJ-12 erstellte Dokument selbst scheint die ersten Seiten einer Art Einführung zu "Project Aquarius" zu sein und besagt unter anderem,
...dass es 1947 zum Absturz und der darauffolgenden Bergung eines außerirdischen Raumschiffs mitsamt Besatzung durch das US-Militär nahe Roswell und zu einem weiteren Absturz 1949 gekommen sein soll.
...dass die Untersuchung des Wracks die Entzifferung der außerirdischen Bildsprache ermöglicht habe.

...das eine intensive Befragung des Außerirdischen der den Absturz von 1949 überlebt hatte, ergeben habe, dass dieser von einem Planeten aus dem rund 40 Lichtjahre entfernten System Zeta Riticuli stammt. Dieser als "EBE" (Extraterrestrial Biologiocal Entity = außerirdische biologisches Wesen) bezeichnete Außerirdische habe noch bis zum 18. Juni 1952 gelebt, sei dann aber an einer unbekannten Krankheit verstorben. Bis zu diesem Zeitpunkt habe er "wertvolle Informationen über Weltraumtechnologien, den Ursprung des Universums und exobiologische Angelegenheiten mitgeteilt"

...dass die USA 1958 ein weiteres außerirdisches Raumschiff in der Wüste von Utah geborgen haben, das zwar in exzellentem und sogar flugfähigen Zustand war, von der Besatzung jedoch offenbar verlassen wurde, da an Bord keine Insassen gefunden wurden. Auch aus der Untersuchung dieses Raumschiffs hätten US-Wissenschaftler eine Vielzahl wichtiger Erkenntnisse und Entwicklung ziehen können.

...dass die US-Regierung auf der Grundlage der Untersuchungen in der Lage gewesen sein soll, eine Kommunikation mit den Außerirdischen herzustellen.

...dass die US-Regierung zu der Einschätzung gekommen sein soll, dass die Außerirdischen und der Kontakt zu ihnen keine Gefahr darstelle und sie weder als aggressiv noch als bedrohlich eingestuft wurden.

...dass die US-Regierung zwar zu der Einschätzung gekommen sein soll, dass die außerirdischen Besucher in friedlicher und forschender Absicht kommen, dass man ihre Bewegung aber auch zukünftig sorgfältig beobachten solle, bis man sichergehen könne, dass sie weder eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA noch für die Zivilisation auf der Erde darstellen.

...dass Informationen, wie sie anhand der Befragung des EBE gewonnen wurden, nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Unter anderem habe er berichtet, dass die Außerirdischen selbst die ersten Menschen auf der Erde angesiedelt hätten. Diese Information habe jedoch nicht verifiziert werden können. Auch vor diesem Hintergrund habe man diese (und andere) Informationen nicht veröffentlicht, da man eine "religiöse Panik" befürchtete.

...das es aber ein Programm zur Veröffentlichung der so erhaltenen Informationen gegeben habe. Dieses habe zum Ziel, die Informationen Schritt für Schritt zu veröffentlichen, um so die Öffentlichkeit nach und nach vorzubereiten.

...die außerirdische Technologie der unsrigen mehrere tausend Jahre überlegen sei, dass die USA von der Erforschung dieser Technologie massiv profitiert habe und dass es wohl noch einige hundert Jahre dauern werde, bis man auf der Grundlage weiterer Untersuchungen mit dem Stand der EBE-Technolgie gleichziehen könne.

...dass das sogenannte "Project Sigma" als Teil des 1954 initiierten "Project Glemm" zum Ziel hatte, mit den die Erde besuchenden Außerirdischen in direkten Kontakt zu treten. Dieses Ziel soll 1959 in Form einer ersten einfachen Kommunikation erreicht worden sei. Am 25 April 1964 soll sich dann ein Geheimdienst-Offizier der US Air Force mit zwei Außerirdischen an einem zuvor vereinbarten Ort in der Wüste von New Mexico drei Stunden lang getroffen und ausgetauscht haben. Derartige Treffen seien über die Folgejahre hinweg auf einer Air Force Basis in New Mexico fortgesetzt worden. Seit 1972 soll dann mit "Project Snowbird" das Ziel verfolgt worden sein, die geborgenen Raumschiffe in Nevada zu fliegen.

Gruß Erwin.

Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann! / Unbekannter Author

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SETI vor dem US-Kongress: Aliens wahrscheinlich, UFOs quatsch!

#122 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 26. Mai 2014 12:07

Vergangenen Mittwoch sagten die SETI-Forscher Seth Shostak und Dan Werthimer vor Abgeordneten des US-Kongresses, die Chance, dass es im All außerirdisches Leben in Form von Mikroben gäbe, läge bei nahezu 100%. Einen Zusammenhang zwischen dem UFO-Phänomen und Außerirdischen schließen sie jedoch kategorisch aus.

Hintergrund dieser Statements ist der Umstand, dass das SETI-Projekt (Suche nach extraterrestrischer Intelligenz) ein äußerst kostspieliges Vorhaben ist und die Politiker des Kongresses in regelmäßigen Abständen einer weiteren Förderung der bislang erfolglosen Suche nach außerirdischen Radiosignalen zustimmen müssen.


Aussagen vor dem Kongress

In seiner schriftlichen Aussage fasst Dan Werthimer von der University of California, Berkeley zusammen: “In den letzten 50 Jahren ist die Beweisdichte dafür, dass Komponenten und Umstände von denen wir glauben, dass sie für die Entstehung von Leben nötig sind, in der Galaxis weit verbreitet sind, stetig angewachsen.“ Außerdem so Werthimer weiter, “verlange die plausible Chance, dass an anderen Orten Leben entstanden ist und sich eventuell sogar Intelligenz entwickelt hat nach weiterer wissenschaftlicher Untersuchung.“

Auch Werthimers Kollege und Chefastronom von SETI, Seth Shostak, versicherte dem Kongress, er gehe davon aus, die Chancen, dass wir außerirdisches Leben finden seien sehr hoch: “Die Chancen dies nachzuweisen sind gut denke ich und wenn dies geschieht, wird es wohl in den nächsten 20 Jahren passieren, es kommt dabei jedoch auf die Finanzierung an“, erklärte Shostak dem Komitee.

Etwas überraschend gestand Werthimer noch ein: “Sogar wenn eine fortgeschrittene außerirdische Lebensform Radio- oder Lasersignale durch die Galaxie geschickt hätte, ist es mit der heutigen menschlichen Technologie gar nicht möglich diese zu empfangen.“ Die beiden Forscher waren sich jedoch in der Frage, ob Außerirdische die Erde schon besucht haben könnten, einig: “Ich glaube nicht, dass dies etwas ist was die Regierungen geheim halten könnten“ und Shostak ergänzte weiter “Wenn sie da wären, denke ich, dass jeder darüber Bescheid wüsste.“

UFO-Thema sorgt für Lacher

Bezogen auf eine Frage des Congressman Chris Collins nach der TV-Dokumentation ’Ancient Aliens’ antwortete Dan Werthimer “UFOs haben nichts mit Außerirdischen zu tun. Obwohl ich ein Optimist bin, gibt es keine Beweise, dass (...) es sich bei diesen Sichtungen um reale Phänomene handelt. Wir erhalten viele Meldungen wenn die Raumstation im Überflug ist, obwohl einige der Zeugen hartnäckig sagen, sie hätten Fenster usw. gesehen. Anderes wiederum ist auf die Einbildung der Menschen zurückzuführen. Das wissen wir, weil es sich häufig in der Populärkultur wiederspiegelt. Wenn die Leute Filme sehen, erhalten wir viele Anrufe, die sich auf das beziehen, was in diesen Filmen vorkommt. Es gibt auch einfach Fälschungen von Leuten, die damit Geld verdienen wollen.“ Sowohl die Frage des Congressman als auch die Bemerkungen der Zeugen ernteten das Gelächter der Anwesenden.

Kongressanhörung zu Astrobiologie und Außerirdisches Leben



Offene Fragen

Aus exopolitischer Sicht ergeben sich in Bezug auf die Argumentation der SETI-Forscher jedoch zwei grundlegende Probleme. Zum einen; die scheinbare Gewissheit der Astronomen, dass die vermuteten außerirdischen Zivilisationen mit Radiosignalen kommunizieren würden und dies zufällig auch noch auf genau den von SETI abgehörten Frequenzen tun würden. Die Annahme eine Intelligenz einschätzen zu können, die uns eventuell um hunderte, tausende oder gar Millionen von Jahren voraus sein könnte, ist in vielerlei Hinsicht problematisch und lässt sich am besten mit einem anthropozentrischen Weltbild in Bezug auf Außerirdische erklären. Diesem Paradigma liegt die Annahme zugrunde, dass intelligente Außerirdische sich genau so verhalten werden, wie wir es von ihnen erwarten.

Das andere Problem besteht in der konsequenten Verweigerung das UFO-Phänomen auch nur als theoretische Möglichkeit mit dem Besuch Außerirdischer in Verbindung zu bringen. Auch hier ist es scheinbar so, dass der eigene Anthropozentrismus nur die Möglichkeit zulässt, dass wir die 'Anderen' finden müssten. Der umgekehrte Fall oder gar die Vorstellung, dass wir schon längst von einer anderen Intelligenz besucht werden, erscheint den SETI-Forschern scheinbar unmöglich. Dabei sehen die Militärs anderer Länder dies zum Teil ganz anders. So stellt der französische Cometa Report (UFOs und die Verteidigung - worauf wir uns vorbereiten müssen) - einer dreijährigen Militärstudie aus dem Jahr 1999, in der hochrangige französische Offiziere die Bedeutung von UFOs für die nationale Sicherheit analysierten - fest, dass die wahrscheinlichste Erklärung für das UFO-Phänomen der Besuch durch Außerirdische sei.

Dr. Jean-Claude Ribes: Der Cometa Report


Aber auch in anderen Länder, allen voran in südamerikanischen Staaten (1, 2, 3, 4), wird das UFO-Phänomen durchaus ernstgenommen und von staatlichen Stellen untersucht.

Die Zukunft von SETI

Solange das SETI-Projekt in seiner aktuellen Vorgehensweise weiter durch öffentliche Mittel gefördert wird, ist wohl nicht von einer Änderung der Strategie und einem eventuell damit verbundenem erweiterten Fokus bei der Suche nach außerirdischen Intelligenzen auszugehen. Verwunderlich ist zudem, warum SETI nach Funksignalen sucht, wenn sich die Forscher doch lediglich des Lebens auf mikrobiologischer Ebene sicher sind. Außerdem offenbart sich bei SETI eine große ideologische Blockade in Bezug auf das UFO-Phänomen, die geradezu danach verlangt, durch die Kenntnisnahme der vielen ernstzunehmenden Studien zum UFO-Phänomen abgebaut zu werden.

Weitere Informationen:


Quellen:



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Ufo-Sichtung über Murtal, Österreich?

#123 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 7. Juni 2014 08:55

Steirisches Paar: "Sichtungswelle" von unbekannten Flugobjekten.

In der Steiermark sollen sich „fliegende Untertassen“ am Himmel tummeln. Davon sind die beiden steirischen UFO-Forscher Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb seit Jahren überzeugt.


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Nun berichten sie von neuen , "unglaublichen" Sichtungen im Murtal: In den Nachtstunden des 24. Mai 2014 hätten mehrere Zeugen gesehen, wie etwa 50 bis 100 unbekannte Flugobjekte in Formation und völlig geräuschlos über das Aichfeld (Becken im Bezirk Murtal) geflogen seien. Die verschiedenfarbig leuchtenden Objekte seien in einer Höhe von etwa 1.000 Metern in Richtung Südwesten geflogen und sollen dabei 300 bis 500 km/h schnell gewesen sein. 20 Minuten lang seien die mysteriösen Objekte am Himmel zu sehen gewesen.

Auch in den darauffolgenden Tagen sei es immer wieder zu UFO-Sichtungen in diesem Gebiet gekommen, so Kaliba und Trieb. Die beiden UFO-Forscher suchen nun nach weiteren Zeugen, die in den letzten Wochen über dem Murtal ähnliche Beobachtungen gemacht haben.

Kaliba und Trieb beobachten seit 10 Jahren den Himmel über der Steiermark und haben dabei schon von mehreren Dutzend fliegenden Untertassen Fotos und Filmaufnahmen gemacht.

Seit Jahren schon arbeiten die beiden mit Gleichgesinnten rund um den Globus zusammen. Das Ergebnis: Gerade das steirische Knittelfeld ist der Alien-Hotspot Österreichs. Warum? „Das können wir uns bisher auch nicht erklären“, so Jürgen Trieb. In jedem Fall sind sich Wissenschaftler sicher: Die Ufo-Aufnahmen von Kaliba und Trieb sind keine Fälschungen.


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UFO-Bericht aus dem Jahre 1479

#124 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 10. Juni 2014 17:03

Conrad Lycosthenes hieß eigentlich Conrad Wolffhart und wurde am 8. August 1518 in der heutigen französischen Ortschaft Rouffach geboren. Er war ein Humanist und Enzyklopädist, der zu den bedeutenden Universalgelehrten des 16. Jahrhunderts gehörte. Er starb im Alter von 42 Jahren am 25. März 1561 in Basel.

Er schrieb 1557 sein Buch "Prodigiorum ac ostentorum chronicon" und im gleichen Jahr die deutsche Ausgabe "Wunderwerk". Man sagt Lycosthenes nach, dass er im Banne der im 16. Jahrhundert verbreiteten Vorstellung gestanden haben soll, dass sich das Eingreifen Gottes in Vorzeichen wie Naturkatastrophen, Missgeburten oder Kometen ankündigen würde.


In seinem Buch Wunderwerck berichtet er von rätselhaften Ereignissen jeder Art und gibt für jene Zeit des Mittelalters bisher unbekannte offene Einblicke in die Welt des Glaubens und Mysterien. Außer über zahlreiche Missgeburten schildert er zudem über Erdbeben, Stein- und Goldregen, Folterungen, Land- und Seeungeheuer, Menschenfresser, Sonnen- und Mondfinsternisse, Epidemien und vieles mehr. Auf der Seite 494 ist sogar eine Zeichnung abgebildet, die unweigerlich an eine moderne Rakete erinnert. Seiner Schilderung zufolge, soll das unbekannte Flugobjekt im Jahre 1479 über Arabien gesichtet worden sein.

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Lycosthenes7_big.jpg (122.86 KiB) 1387-mal betrachtet

Es ist wahrscheinlich das das am reichsten illustrierte Buch jener Zeit. Das Original befindet sich in der "Australian Museum Research Library".

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Podiumsdiskussion über Exopolitik - mit Ingbert Jüdt, Robert Fleischer

#125 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 11. Juni 2014 12:57

Bei der Diskussion stellten sich Ingbert Jüdt und Robert Fleischer den Fragen und Kritikpunkten des Publikums. Jüdt, der die deutsche UFO-Forschung als empirisch und ergebnisoffen ansieht, kritisiert, dass Exopolitik sich bereits auf die Existenz echter UFOs festgelegt hat. Fleischer hingegen bekräftigt seinen Standpunkt, dass empirische UFO-Forschung auch die Ergebnisse staatlicher Studien berücksichtigen muss, welche klar auf die Realität eines echten, intelligenten UFO-Phänomens hindeuten.


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England: Weitere UFO-Sichtungen am Himmel von Hinckley

#126 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 15. Juni 2014 13:09

In den letzten Wochen erlebte die englische Stadt Hinckley eine wahre Flut von UFO-Sichtungen.

Anfang Mai wurde die Sichtung eines roten, pulsierenden roten Lichts über Hinckley gemeldet, das am Himmel über dem Stadtbereich von Hollycroft schwebte. Es folgte am 31. Mai die höchste Aktivität von unbekannten Flugobjekten in Hinckley, als zwei Zeugen unabhängig voneinander über zwei verschiedene Sichtungen am selben Tag berichteten. Einer der beiden Zeugen beobachtete um 1.35 Uhr ein seltsames, gelb-rotes Licht am nächtlichen Himmel, das die Größe eines gewöhnlichen Flugzeuges hatte. Die Farbe des Lichtes wechselte von gelb auf rot, wobei aber die Gelbphasen überwogen und es kein Blinkmuster aufwies. Der Zeuge konnte keinerlei Geräusche hören, die von dem Objekt ausgingen. Die Geschwindigkeit war während der gesamten Sichtung konstant.


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UFO.jpg (51.39 KiB) 1315-mal betrachtet

Der zweite Zeuge sah um 21.20 Uhr ein blaues Licht mit sehr großer Geschwindigkeit am Himmel fliegen, das sich dann schnell von einer Seite zur anderen bewegte, bevor es schließlich verschwand. Keine 20 Minuten später tauchte das selbe – oder ein ähnliches - Objekt aber erneut am Himmel auf.

Quelle und mehr dazu: More UFO sightings in the skies of Hinckley - Hinckley Times

Weitere Artikel dazu:

'UFO sighting' over Wales leads paranormal investigator to launch Facebook appeal for witnesses - Mirror Online

No Cookies | dailytelegraph.com.au

UFO Sighting: Paranormal Investigator Spots Bright Lights over West Wales, Launches Facebook Appeal for Witnesses

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Spectacular UFOs flying through Lightning Strike, June 2014

#127 Ungelesener Beitragvon Lisa » 16. Juni 2014 11:54

Spectacular UFOs flying through Lightning Strike, June 2014

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
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Aliens und der Vatikan

#128 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 31. Juli 2014 12:20

Ist die Kirche für einen Erstkontakt mit Außerirdischen vorbereitet? Im neuen ExoJournal gehen wir dieser Frage vor Ort im Vatikan nach...

von Robert Fleischer

(Vatikan) Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Menschheit in zehn Jahren auf Spuren außerirdischer Lebewesen stoßen könnte. Doch wie stehen die Gläubigen der katholischen Kirche zu diesem Thema? Fühlt man sich vorbereitet? Und was sagen die Kirchenoberen selbst? Im brandneuen ExoJournal dokumentieren wir den interessanten Sinneswandel der katholischen Kirche...



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Exopolitik-Veranstaltung platzte aus allen Nähten

#129 Ungelesener Beitragvon S.E.T.I » 30. September 2014 12:39

Interesse an Sicherheit muss man ernst nehmen - Exopolitik-Veranstaltung platzte aus allen Nähten

Großer Andrang beim Exopolitik-Infoabend „Die UFO-Atom-Connection“: Als Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer die aus der ganzen Bundesrepublik angereisten Gäste begrüßte, war die Leipziger Studiolounge bis auf den allerletzten Stuhl besetzt. Staunend verfolgten die Besucher den Eingangsvortrag, in dem der Koordinator über die lange Historie geheim gehaltener UFO-Vorfälle über Atomanlagen rund um die Welt aufklärte. „Die Geheimhaltung des UFO-Phänomens rührt ursprünglich vor allem daher, dass in den Anfangszeiten von Nuklearanlagen alles geheim gehalten wurde, was mit dieser Technologie zu tun hatte“, berichtete Fleischer.


Im rappelvollen TV-Studio präsentierte Gerhard Gröschel seine UFO-Erkenntnisse aus der Überwachung nuklearer Anlagen.

Gerhard Gröschel vom Institut für technische UFO-Forschung schilderte, wie er seit 2010 mittels selbst gebauter Überwachungsanlagen unter anderem den Luftraum über dem baden-württembergischen Atomkraftwerk Neckarwestheim überwacht – und ihm dabei bemerkenswerte Videoaufnahmen seltsamer Objekte gelangen, die offenbar den vom Kraftwerk ausgestoßenen Wasserdampf untersuchen. Mit den von ihm installierten Sensoren an der Überwachungsanlage gelang es ihm dabei erstmalig, eine signifikante Schwankung von Gravitation und Erdmagnetfeld aufzuzeichnen. „Für mich wurde damit ein Traum wahr“, resümierte der Forscher, der sich in der Vergangenheit Angriffen von Skeptikern ausgesetzt sah. So erreichte ein Nachrichtenportal mit seiner eigentlich gut gemeinten Berichterstattung mit Foto vom Ort der Überwachungsanlage, dass Gröschel diese dort am Ende abbauen musste. Der Eigentümer der Mietswohnung habe sich über Hohn und Spott der Nachbarschaft beschwert.

Dass es sich dennoch lohnt, an Erkenntnisprozessen dran zu bleiben, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigen, zeigte der Berliner Frank Reitemeyer auf: Der Kläger für die Freigabe der UFO-Akte im Bundestag berichtete von großer Spendenbereitschaft, die es ihm ermöglicht, die derzeit laufende Revision beim Bundesverwaltungsgericht finanziell durchzustehen.

„Der Abend war ein voller Erfolg“, resümierte Robert Fleischer. „Der große Andrang zeigt, dass die Bevölkerung ein ernst zu nehmendes Interesse an der Sicherheit von Atomkraftwerken im Hinblick auf das dort signifikant präsente UFO-Phänomen hat. Dieses muss man ernst nehmen.“


Beim kommenden Event „UFOs – Die politische Dimension“, am 20. Oktober in Berlin, spricht der US-Aktivist Stephen Bassett über geplante Anhörungen militärischer UFO-Zeugen vor dem US-Kongress. Seien Sie dabei! (Exopolitik Deutschland | +++ EVENT: UFOs - Die politische Dimension +++)


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Erstaunlich- Klares, dreieckiges UFO und Orb über Valley Center, Kansas

#130 Ungelesener Beitragvon Lisa » 8. Oktober 2014 08:48

Erstaunlich- Klares, dreieckiges UFO und Orb über Valley Center, Kansas

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