Fluten / Überschwemmungen / Wassermassen

Aktuelles Wetter, Extremwetter und Wetterkapriolen (Überschwemmungen, Waldbrände, Dürren usw...)
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Utopia
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Schwere Gewitter in Sachsen, in der Eifel und ...

#321

Ungelesener Beitrag von Utopia » 11. Juni 2018 11:05

11.06.2018

Schwere Gewitter in Gehringswalde/Erzgebirge



Freie Presse
Am 09.06.2018 veröffentlicht
Schwere Gewitter haben am Samstagnachmittag im Wolkensteiner Ortsteil Gehringswalde für zahlreiche überflutete Grundstücke und Keller gesorgt. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz. (Video: André März)
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2018 06 09EWTV460SuperzelleDoebeln



Extremwetter TV
Am 09.06.2018 veröffentlicht
Schwere Unwetter am Abend in Mittelsachsen. Eine sogenannte Superzelle zog von Lommatzsch über Döbeln bis nach Mittweida. Im Zeitraffer sieht man den spektakulären Aufzug kurz vor Döbeln. Danach folgten orkanartige Böen, Hagel und massiver Starkregen. Dieser war so extrem heftig, dass das Wasser in Döbeln von Treppen, Mauern in die Stadt floss. Sofort waren zahlreiche Straßen überflutet, ein Dönerladenbesitzer schaut machtlos zu. Eine Tiefgarage läuft voll (live). Sturmschäden sind ebenfalls nahezu im der gesamten Stadt zu finden. In Waldheim bei Kriebstein konnte die Feuerwehr erst gar nicht ausrücken. Das komplette Depot stand unter Wasser. Die Straße von Waldheim nach Kriebstein – unpassierbar. Eine Schlammlawine versperrte die Straße. Tonnen an Gestein lagen hier herum. Schwere Technik wird hier benötigt. Am Sonntag drohen neue, schwere Unwetter.
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Flutkatastrophe in der Eifel (10.06.2018)



WetterOnline
Am 10.06.2018 veröffentlicht
In der Eifel hat sich am Samstagabend ein Unwetter mit kräftigen Regenfällen ausgetobt. Durch den Ort Dudeldorf wälzte sich eine Flutwelle. WetterReporter Marco Kaschuba zeigt die immensen Schäden und interviewt die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer.
MfG Utopia

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"Jahrhundertregen" in Japan - Dutzende Tote

#322

Ungelesener Beitrag von Utopia » 7. Juli 2018 15:49

07.07.2018

"Jahrhundertregen" in Japan - Dutzende Tote



euronews (deutsch)
Am 07.07.2018 veröffentlicht
Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mindestens 35 Menschen in den Tod gerissen. Etwa 50 wurden vermisst. In der betroffenen Region im Westen Japans liegen die Großstädte Fukuoka, Nagasaki und Hiroshima
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Opferzahl nach Unwettern in Japan steigt auf 65

#323

Ungelesener Beitrag von S.E.T.I » 8. Juli 2018 11:04

Die Zahl der durch die heftigen Unwetter in Japan getöteten Menschen ist auf mindestens 65 gestiegen. Weitere 45 Menschen würden noch immer vermisst, berichtete der Nachrichtensender NHK am Sonntag. Vier weitere Personen befänden sich im kritischen Zustand. Die Zahl der Opfer könnte noch weiter steigen.

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Fotos zeigten schlimme Folgen des seit Donnerstag andauernden Regens: überflutete Straßen, verschlammte Häuser, Erdrutsche. Besonders betroffen von den starken Regenfällen war die Region um die Millionenstadt Hiroshima. Allein dort wurden 27 Tote und 21 Vermisste gemeldet. Auf der südwestlichen Hauptinsel Shikoku starben 19 Menschen.

Rund 3,6 Millionen Menschen in 18 Präfekturen waren aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen, darunter alleine 1,8 Millionen in Hiroshima. Hunderte Häuser wurden beschädigt. Tausende Helfer waren im Einsatz. Die japanische Wetterbehörde warnte vor weiteren Erdrutschen und Hochwasser. Vor allem in den Präfekturen Kyoto und Gifu gebe es "noch nie da gewesene Niederschläge." Auch am Sonntag erwarteten die Meteorologen heftige Niederschläge.

Hier ein Video dazu:

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Russland: Hunderte nach Überschwemmungen in Ostsibirien evakuiert

#324

Ungelesener Beitrag von Utopia » 10. Juli 2018 16:16

10.07.2018

Russland: Hunderte nach Überschwemmungen in Ostsibirien evakuiert



RT Deutsch
Am 10.07.2018 veröffentlicht
In Russland ist es in der ostsibirischen Region Sabaikalski zu schweren Überschwemmungen gekommen, die hunderte Bewohner dazu zwangen, das Gebiet zu verlassen. Gestern veröffentlichte Drohnen-Aufnahmen zeigen die Folgen der Überflutungen in der ostsibirischen Stadt Schilka.

Dort wurden mindestens 135 Haushalte überschwemmt. Auch sechs weitere Dörfer in der Region waren von den Überschwemmungen betroffen. Hunderte von Menschen wurden evakuiert und über 5.000 Menschen in der Region haben keinen Strom.
MfG Utopia

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Myanmar - 50.000 Menschen flüchten vor Dammbruch

#325

Ungelesener Beitrag von Utopia » 30. August 2018 16:47

30.08.2018

50.000 Menschen flüchten vor Dammbruch




euronews (deutsch)
Am 30.08.2018 veröffentlicht
Durch den Bruch der Überlaufrinne eines Staudamms sind in Myanmar flächendeckend Gebiete überflutet worden. Mehrere Dörfer mussten evakuiert werden.…
MfG Utopia

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Mallorca: Unwetterkatastrophe in Sant Llorenç: Sechs Tote, darunter zwei Touristen

#326

Ungelesener Beitrag von S.E.T.I » 10. Oktober 2018 11:41

Die schweren Unwetter, die am späten Dienstagnachmittag über Mallorca wüteten, haben zu einer Überschwemmungskatastrophe im Insel-Nordosten geführt. In Sant Llorenç des Cardassar trat am frühen Abend der durch das Dorf führende Sturzbach über die Ufer, verwandelte sich in einen reißenden Strom und setzte die Gemeinde teilweise unter Wasser.

Wie die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora berichtet, gibt es mindestens sechs Tote, darunter zwei britische Touristen, die in einem Taxi unterwegs waren, als sie die Flut überraschte. Ein Mann wurde im Keller seines Hauses von den Wassermassen überrascht und ertrank.


Auch der Ex-Bürgermeister von Artà, Rafel Gili, befindet sich unter den Todesopfern. Zudem gibt es mindestens 20 Vermisste und unzählige Verletzte. Der Strom fiel aus, auch die Handys funktionierten nicht mehr. 175 Liter Regen fielen auf den Quadratmeter. Die Einsatzkräfte sprechen dem Bericht zufolge von einem "echten Desaster".

"Es hörte nicht auf zu regnen, überall war nur Wasser", zitierte Ultima Hora einen Anwohner. "Wir müssen jedes Auto durchsuchen, aber es gibt kein Licht", so ein Kommandeur der Guardia Civil in der Nacht zum Mittwoch.

Die Rettungskräfte mussten mehrere Straßen sperren. Es handelt sich um die Ma-12 am Kilometer 12,5, um die Ma-32 am Kilometer 12,4, um die Ma-6040 am Kilometer 8 und um die Ma-15 am Kilometer 57. Damit ist Sant Llorenç praktisch von der Außenwelt abgeschnitten.

Videos von Anwohnern dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe. Dutzende Autos wurden mitgerissen, Schlammlawinen wälzten sich durch die Straßen. Einem Bericht des spanischen Fernsehens RTVE zufolge flohen Menschen auf Bäume, andere sollen in ihren Wohnungen eingeschlossen sein.

Ebenfalls von den Unwettern stark betroffen war Colònia de Sant Pere (Gemeinde Artà). Auch in Palma tobten starke Gewitter, noch bis Mittwochabend sollen sich die Regenfälle fortsetzen.

Zum Zeitpunkt der Katastrophe kam es zu Verzögerungen am Flughafen von Mallorca. Die Betreibergesellschaft Aena empfahl Passagieren, sich bei ihren Fluglinien wegen Verspätungen und etwaigen Ausfällen zu erkundigen.

Spanische Politiker äußerten sich entsetzt über das Ausmaß der Katastrophe. Ministerpräsident Pedro Sánchez (Sozialisten) sprach den Familien per Twitter sein Mitgefühl aus, auch Balearen-Ministerpräsidentin Francina Armengol (Sozialisten) zeigte sich tief betroffen.

https://mallorcamagazin.com/nachrichten ... baume.html


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BEI MONTPELLIER: Starkregen löst tödliche Flut in Südfrankreich aus

#327

Ungelesener Beitrag von Utopia » 15. Oktober 2018 20:01

BEI MONTPELLIER: Starkregen löst tödliche Flut in Südfrankreich aus



WELT
Am 15.10.2018 veröffentlicht
Das Wasser kam schnell und überraschte viele Menschen im Schlaf: Heftiger Regen hat im Süden Frankreichs am Montag verheerende Überschwemmungen angerichtet.Mindestens 13 Menschen starben im Département Aude, 8 wurden schwer verletzt, wie die zuständigen Behörden mitteilten. Fernsehbilder zeigen Szenen der Verwüstung:Bäche verwandelten sich in reißende Flüsse, Autos wurden fortgerissen.

Per Hubschrauber holten Retter manche Einwohner der besonders stark überfluteten Gemeinde Villegailhenc aus ihren Häusern. Braune Wassermassen umspülten am Vormittag ihre Häuser. Eine Brücke in dem Dorf nördlich der Stadt Carcassonne hielt der Flut nicht stand, sie wurde fortgerissen. Normalerweise fließt dort nur ein ruhiges Bächlein. Straßen bleiben ohne Belag zurück, Auto stapelten sich oder wurden von der Flut umgeworfen.

Grund für die Überschwemmungen waren ungewöhnlich starke Regenfälle in der Nacht zu Montag. Innerhalb weniger Stunden fiel im Département Aude mancherorts so viel Regen wie normalerweise in mehreren Monaten. Zahlreiche Bäche und Flüsse traten meterhoch über die Ufer.

In der Gemeinde Trèbes erreichte das Hochwasser einen Stand von mehr als sieben Metern. Seit dem Jahr 1891 hat es hier Behördenangaben zufolge nichts Vergleichbares gegeben. Allein 9 der mindestens 13 Todesopfer kamen laut französischen Medienberichten in der 5500-Einwohner-Kommune östlich von Carcassonne ums Leben.
MfG Utopia

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