Archäologische Entdeckungen

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Utopia
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#1 Archäologische Entdeckungen

Pyramiden weltweit - vorausgegangenes Wissen - Kai Helge Wirth




NuoViso.TV
01.10.2019

Kai Helge Wirth stellt seine Erkenntnisse aus den "3 Entdeckungen" in Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Spuren frühester Kulturmigration. Er zeigt auf, welche Bauten in der Welt in der jungsteinzeitlichen Welt existierten. Das Vorhandenseins immer wieder gleicher Bauformen wie Stufenpyramiten und anderer Formen beleuchtet Wirth unter dem Aspekt geografischer Mobilität. Auch wenn nach Wirth noch viel Forschungsarbeit in diesem Feld zu leisten ist, können durch den Einsatz kunstwissenschaftlicher Methoden und interdisziplinäres Verbinden der Erkenntnisse ganz neue Tatsachen ans Licht gebracht werden.


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#2 Antike Metropole in Israel entdeckt

Antike Metropole in Israel entdeckt

Eine Großstadt wie vom Reißbrett: Archäologen haben in Nordisrael die Überreste einer beeindruckenden Metropole freigelegt, die vor rund 5000 Jahren entstanden sein soll.

Bild
Luftaufnahme der Ausgrabungsstätte En Esur im Bezirk Haifa

Bei Notgrabungen vor Straßenarbeiten haben Forscher in Nordisrael die Überreste einer imposanten altertümlichen Metropole freigelegt. Die Ausgrabungsstätte En Esur nahe dem heutigen Harish im Bezirk Haifa sei rund 5000 Jahre alt und die "größte und zentralste", die jeweils im Gebiet des Nahoststaats entdeckt worden sei, erklärte die Israelische Altertumsbehörde am Sonntag. "Dies ist das New York der Frühbronzezeit in unserer Region", schwärmten die Ausgrabungsleiter in einer Mitteilung.

Kosmopolitisch und planvoll angelegt sei die Stadt gewesen, die nach deren Schätzungen rund 6000 Einwohner hatte. Die Arbeiten an der Ausgrabungsstätte En Esur legten demnach eine befestigte Stadtmauer, Wohngebiete, öffentliche Plätze sowie Straßen und Gassen frei. Luftbilder, die von Drohnen gemacht wurden, zeigen die erstaunlichen Dimensionen der Anlage, die sich über 65 Hektar erstreckt.

Die Forscher machten bei ihren Ausgrabungen auch die Position eines Tempels mit einem Steinbecken aus, das vermutlich für religiöse Rituale genutzt wurde.

Bild
(Yoli Schwartz/Israel Antiquities Authority/dpa)
Wasserbecken aus Stein auf dem Gelände der Ausgrabungsstätte En Esur

Dort gefundene tierische und menschliche Knochenüberreste böten Rückschlüsse auf die kulturellen Gepflogenheiten der Einwohner - es seien offenbar Opferungen durchgeführt worden.

Zusätzlich stießen die Archäologen auf die Spuren einer mutmaßlich noch 2000 Jahre älteren Siedlung aus der Kupferzeit - direkt unter den Häuserresten der Bronzezeit-Metropole. Die Grabungen dauerten zweieinhalb Jahre und wurden mit Unterstützung von rund 5000 Freiwilligen durchgeführt.

Als Bronzezeit wir die Periode in der Menschheitsgeschichte bezeichnet, in der Waffen und Werkzeuge vor allem aus Bronze - einer Legierung aus Kupfer und Zinn - hergestellt waren. In Mitteleuropa umfasste diese Ära den Zeitraum von etwa 2200 bis 800 v.Chr. Die Frühbronzezeit begann noch einmal tausend Jahre früher.
(oka/dpa)



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#3 Sensationelle Strukturen in der Antarktis 001

Sensationelle Strukturen in der Antarktis 001



psoTV
21.10.2019

Würfel: 75° 7'44.56"S 114°30'10.41"W
Tic Tac: 73° 9'14.68"S 1°50'26.78"W
Pyramide: 76°14'0.87"S 112° 0'46.47"W
Millenium Falcon: 76°29'32.86"S 146° 2'28.75"W


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#4 Woher kommt die Himmelsscheibe?

Woher kommt die Himmelsscheibe?




STONER frank&frei
26.12.2019

Die Himmelsscheibe von Nebra ist der bedeutendste archäologische Fund der letzten Jahrzehnte. Sie ist die älteste Darstellung des Himmels auf der Welt, mit einigen erstaunlichen astronomischen Eigenschaften. Doch woher stammt das Wissen, ein solches Werk mit seiner Präzision und Kunstfertigkeit zu schaffen? Die Schulwissenschaft traut dem mitteleuropäischen Menschen der Bronzezeit eine solche Leistung nicht zu. Man versucht, die Befunde in das bestehende Narrativ einzuarbeiten, so soll das Wissen aus Mesopotamien von einem Fürsten nach Nebra gebracht worden sein. Ex oriente lux, wie man seit dem 19. Jhdt. lehrt, aus dem Osten kommt das Licht und damit die Zivilisation. Doch weisen hiesige Fundorte, wie das mindestens 7000 Jahre alte Sonnenobservatorium von Goseck auf eine viel ältere, lokale Tradition von Himmelsbeobachtern hin.

Nebra, Goseck und andere Funde, die in den letzten Jahren gemacht wurden, haben das Potential, unsere veralteten Vorstellungen einer enorm wichtigen Epoche zu korrigieren. Die frühe Bronzezeit ist ein game-changer. Doch noch bevor die neuen Funde und Erkenntnisse ins Bewusstsein der weltweiten Community der Archäologen und Forscher gelangen, wird ihnen die Relevanz genommen, indem man sie in ein überholtes Welt-und Menschenbild presst. Der Kampf der Narrative beginnt.


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#5 Unter der Antarktis liegt etwas Gigantisches! Es könnte ein großes Rätsel lösen!

Unter der Antarktis liegt etwas Gigantisches! Es könnte ein großes Rätsel lösen!




NeugierZone - Wissenschaft gewissenhaft
30.03.2020
Die Frage heute ist: Kann die Schwereanomalie in der #Antarktis , die 2006 entdeckt wurde, das Massenaussterben der Perm-Trias-Grenze vor 250 Millionen Jahren erklären? Die Anomalie lässt auf einen gigantischen Einschlagskrater unterhalb der 1,5 Kilometer dicken Eisdecke schließen. Es wäre der größte Einschlagskrater auf der Erde! Mehr dazu erfahrt ihr im Video.


Viel Spaß beim Anschauen!


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#6 Zweitausendjähriger Komplex bei Klagemauer in Jerusalem entdeckt

Archäologen haben einen Komplex aus drei Räumen neben der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem entdeckt, dessen Alter nach Vermutungen der Wissenschaftler ungefähr 2000 Jahre beträgt. Darüber schreibt die Zeitung „The Times of Israel“.

Bild

Der zweitausendjährige unterirdische Komplex, der vor der Eroberung und Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahr 70 mit Eisenhämmern aus dem Grundgestein gemeißelt worden sein soll, versetzt jetzt die Archäologen der Israeli Antiquity Authority aufgrund seiner ungewöhnlichen Natur ins Staunen.

„Dies ist ein einzigartiger Fund. Das ist das erste Mal, wo ein unterirdisches System neben der Klagemauer freigelegt wurde“, sagten Dr. Barak Monnickendam-Givon und Tehila Sadiel, die Co-Direktoren der Israel Antiquity Authority.

Archäologen erklären, dass die ungewöhnliche unterirdische Struktur, die durch Treppen verbunden ist, unter dem Boden des Komplexes Beit Straus entdeckt wurde, des großen Gebäudes aus byzantinischer Zeit, das vor etwa 1.400 Jahren errichtet wurde und heute als Eingangshalle zu den Tunneln der Klagemauer dient.

Monnickendam-Givon nimmt diesbezüglich an, dass die unterirdischen Räume möglicherweise nur der Teil einer größeren Struktur waren, die im Laufe der Geschichte verloren ging. Die Ausgrabung soll laut dem Forscher noch weiterlaufen.

(ao/mt)



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