Wetterankündigungen -- aktuell -- extrem

Aktuelles Wetter, Extremwetter und Wetterkapriolen (Überschwemmungen, Waldbrände, Dürren usw...)
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Utopia
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#1 Wetterankündigungen -- aktuell -- extrem

September-Finale in Deutschland: Experten warnen vor polarer Kaltluft

Wer auf ein goldenes September-Finale hofft, wird wohl enttäuscht. Das Wetter in Deutschland bestimmt schon wieder ein Tief. Ende September 2019 rauscht der erste Herbststurm über den Atlantik heran.

Meteorologen warnen bereits seit Tagen vor Orkanböen, nun scheint sich die Wetterwarnung für die nächsten Tage zuzuspitzen, schreibt Merkur.de. Während für Samstag lediglich Wind und vereinzelt Regen angekündigt sind, kann es ab Montagmorgen demnach richtig ungemütlich werden.

Über das genaue Ausmaß von Tief „Mortimer“ kann bislang nur spekuliert werden, doch das nächste Tief steht bereits in den Startlöchern: Den Angaben zufolge soll sich bereits am Dienstag und Mittwoch ein weiteres Tiefdruckgebiet anbahnen.

Die beiden Tiefs sollen sich demnach in Folge sogar verbinden und gemeinsam polare Kaltluft aus dem hohen Norden anziehen. Für den Großteil Deutschlands kann das eisige Temperaturen, Bodenfrost und Nebel bedeuten.


(leo/sb)


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#2 Das Wetter bis Weihnachten 2019

Das Wetter bis Weihnachten

Dienstag: 9 bis 20 Grad, Warmluftdüse bringt frühlingshafte Temperaturen, trocken, freundlich
Mittwoch: 7 bis 16 Grad, weiterhin ungewöhnlich warm und zeitweise freundlich
Donnerstag: 8 bis 15 Grad, mal Sonne, mal Wolken, trocken
Freitag: 7 bis 15 Grad, erst trocken, dann aus Westen Regen
Samstag: 6 bis 10 Grad, wechselhaft, nass und windig
Vierter Advent: 5 bis 9 Grad, viel Regen und im Westen und Süden stürmisch
Montag: 4 bis 8 Grad, Mix aus Sonne und Wolken, trocken
Heiligabend: 5 bis 12 Grad, einige Schauer, mild
Erster Weihnachtstag: 5 bis 12 Grad, Mix aus Sonne, Wolken und Regenschauern




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#3 Silvester-Wetter: DWD mit amtlicher Warnung - und bald sorgt Wetterphänomen für Überraschung

Beim Deutschland-Wetter ist Vorsicht angesagt. Noch herrscht mildes Hochdruckwetter, doch das ändert sich. Es wird eisig und dann ziemlich ruppig.

-- Nachdem der Dezember oft zu warm war, wird es jetzt zum Jahreswechsel kälter.

-- Das Wetter an Silvester und Neujahr wird richtig eisig, dann kann ein besonderes Wetterphänomen seine Wirkung zeigen.
-- Der DWD warnt vor Glatteis und extremen Frost. Dazu kann es regional Dauerfrost geben.

Update vom 31. Dezember, 9.05 Uhr: Achtung, Glatteis und Frost! Der DWD warnt in vielen Regionen vor Glatteis und Frost, teilweise gar mit Warnstufe zwei. Etwa im Raum Siegen und Kassel. „Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss örtlich mit Glatteis gerechnet werden“, heißt es etwa für Siegen - die Warnung gilt zunächst bis 10 Uhr, eine Verlängerung ist aber gut möglich. In der DWD-Warnkarte sehen Sie, ob auch Ihre Region betroffen ist:

Bild

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#4 Schneesturm in Weitra ... am 25.01.2020

Schneesturm in Weitra ... am 25.01.2020




Karin Mittelbach
25.01.2020


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#6 Extrem-Hitze in Deutschland: Amtliche Warnung für Deutschland - „Tropennächte“ stehen bevor

Hoch „Detlef“ bringt Deutschland extreme Hitze. Der DWD gibt amtliche Warnungen heraus - und rechnet mit weiteren „Tropennächten“.

Das Wetter* in Deutschland wird sich in der nächsten Zeit kaum verändern: Es bleibt heiß.

Ein Hoch über Mitteleuropa bringt in großen Teilen des Landes Temperaturen über 30 Grad.

Am Wochenende wird es vielerorts richtig heiß. - Meteorologen alarmieren.
Update vom 8. August, 9.58 Uhr: Ab den Mittagsstunden am Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Deutschland verbreitet eine starke, zum Teil sogar eine extreme Wärmebelastung. Am Nachmittag und Abend können im Nordosten vereinzelt auch kräftige Gewitter aufziehen - dann sind auch Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Laut DWD-Karte gilt die Hitzewarnung für die in Lila eingefärbten Regionen Deutschlands:

Bild
Für fast ganz Deutschland gilt am 8. August 2020 eine DWD-Hitzewarnung (lila eingefärbte Regionen)
(© Screenshot: DWD.de)

Hitzewarnung für Deutschland: Wetterdienst spricht von „Tropennächten“
Deutschland steht ein Wochenende mit Temperaturen von bis zu 38 Grad bevor. Der DWD prognostiziert viel Sonnenschein am Samstag - lediglich im Nordosten Deutschlands können am Nachmittag auch Quellwolken aufziehen. Die Temperaturen erreichen im Alpen-Vorland 26 bis 30 Grad, sonst klettern die Werte auf 31 bis 38 Grad. An den Küsten soll es bei kühlendem Wind nicht ganz so heiß werden. Für andere Gebiete Deutschlands rechnet der DWD mit weiteren „Tropennächten“, in denen es sich nur wenig abkühlt.
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#7 Schäden nach Starkregen und Böen - Schwere Unwetter toben im Westen

Sturzbachartige Wassermassen und Sturmböen: Nach hitzigen Tagen erleben einige Regionen im Westen eine enorm unruhige Nacht. Die extremen Unwetter hinterlassen schwere Schäden.

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Die Feuerwehren im Westen waren in der Nacht vielerorts im Dauereinsatz.
(Foto: dpa)

Wie schon in den vergangenen Tagen haben auch am Mittwochabend Unwetter in Deutschland vielerorts schwere Schäden verursacht. Besonders im Südwesten hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun.

In Bonn zählte die Feuerwehr mehrere Hundert Einsätze wegen eines Unwetters mit Starkregen und Sturm am frühen Abend. Vor allem überflutete Keller und umgestürzte Bäume beschäftigten die Feuerwehrleute, aber auch eine Frau, die aufgrund der sturzbachartigen Wassermassen in ihrem Auto eingeschlossen war. Wegen der großen Schutt- und Geröllmengen, die das Wasser mit sich trug, musste sich die Feuerwehr den Weg zu der Frau bahnen, um sie zu befreien, wie es hieß. In Sankt Augustin wurde zwischenzeitlich der Betrieb der Stadtbahn eingestellt, weil Bäume auf die Gleise gefallen waren.

Auch in Rheinland-Pfalz tobten Unwetter. In den Städten Sinzig und Remagen konnte die Kanalisation die Mengen an Regenwasser nicht mehr aufnehmen, sodass mehrere Straßen überflutet wurden, wie die Polizei mitteilte. Die B9 in Remagen wurde für 45 Minuten voll gesperrt. Eine Gruppe Kinder, die bei einer Wanderung oberhalb von Remagen gezeltet hatte, musste der Polizei zufolge wegen des Gewitters vom Technischen Hilfswerk abgeholt werden.

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sollten sich die Menschen auch in den nächsten Tagen auf heftige Unwetter einstellen. Starkregen, Hagel und Sturmböen ziehen ab Donnerstagmittag in einem breiten Streifen diagonal über Deutschland, etwa von der niederländischen Grenze bis zum östlichen Mittelgebirgsraum. Vor allem dort soll es zu extrem heftigen Starkregen kommen, wie es hieß. Im Nordosten und Norden sei es jedoch freundlich und trocken. Auch am Freitag bleibt es heiß und auch ungemütlich im Land. Zum Wochenende nimmt die Gewitterwahrscheinlichkeit jedoch etwas ab, wie der DWD mitteilte.

(Quelle: ntv.de, cri/dpa)



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