Dürren und Extreme Trockenheit

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S.E.T.I
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#1 Dürren und Extreme Trockenheit

15.09.2019 21:54

Historische Dürre- Australischen Städten geht das Wasser aus

Australien erlebt derzeit die schlimmste Dürre seiner Geschichte. Seit vier Jahren kämpft das Land gegen extreme Trockenheit, nun könnte mehreren Städten im Südosten Australiens schon bald das Grundwasser ausgehen. Das Problem der Wasserknappheit erstreckt sich aber weit über die Landesgrenzen hinaus – weltweit lebt rund ein Viertel der Bevölkerung in Ländern mit hohem Trockenheitsrisiko.


Sollte im jetzigen australischen Frühling kein Regen fallen, werden Ortschaften im Bundesstaat New South Wales wie Dubbo, Cobar, Nyngan und Narromine zu Weihnachten auf Trinkwasserlieferungen für ihre Einwohner und Einwohnerinnen angewiesen sein, warnte die Regierungsbehörde WaterNSW in einer Studie am Sonntag.

New South Wales’ Wasserministerin Melinda Pavey bezeichnete die Situation als kritisch. Denn bei anhaltender Dürre säßen selbst tiefer im Landesinneren gelegene Städte spätestens Ende 2020 auf dem Trockenen. „Alles Menschenmögliche“ werde unternommen, um Abhilfe zu schaffen, darunter neue Wasserbohrungen und die Verlegung zusätzlicher Wasserleitungen, sagte Pavey Reportern in Canberra.
Quelle und mehr dazu:

https://orf.at/stories/3137248/


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Utopia
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#2 Wettlauf gegen die Zeit : Feuerwehr in Kalifornien besorgt über stürmische Winde

30.10.2019 12:23

In Kalifornien wüten derzeit mehrere Wald- und Buschbrände, die durch Hitze, Trockenheit und heftige Winde angefacht werden. Besonders zerstörerisch sind das Kincade Fire im Norden des Bundesstaates und das Getty Fire westlich von Los Angeles. Gouverneur Gavin Newsom hat den Notstand für den gesamten Bundesstaat ausgerufen.

Bild
Feuerwehrleute in Kalifornien© AFP Frederic J. BROWN

Stürmische Winde könnten die Brände in Kalifornien weiter anheizen. Der US-Wetterdienst warnte am Dienstag vor Windböen mit Geschwindigkeiten von rund 130 Stundenkilometern in manchen Gebieten. Die bislang stärksten Winde der Saison wurden für Mittwoch und Donnerstag erwartet. Tausende Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Wald- und Buschfeuer in einem Wettlauf gegen die Zeit so weit wie möglich einzudämmen.

“Es braucht nur ein Stück glimmende Kohle, ein einziges, um ein neues Buschfeuer zu entzünden”, warten der Feuerwehrchef von Los Angeles, Ralph Terrazas, bei einer Pressekonferenz. Glut könne vom Wind kilometerweit getragen werden.



MfG Utopia
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#3 Waldbrände in Australien: Tote und Vermisste gemeldet

09.11.2019 09:42

Bei den schweren Bränden im Osten Australiens sind zwei Menschen ums Leben gekommen, sieben Personen werden vermisst. Dies meldet die Zeitung „Sydney Morning Herald“ unter Berufung auf Gladys Berejiklian, den Premier des australischen Bundesstaates New South Wales, am Samstag.

Zuvor war berichtet worden, dass in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Queensland mehr als 140 Brände wüten. Nach Angaben der Behörden erlitten mehr als 30 Menschen Verletzungen. Mindestens 100 Häuser fielen den Flammen zum Opfer.



Die Feuerwehr von New South Wales meldete 15 Brände der höchsten Warnstufe. In Queensland seien zeitweise sogar mehr als 50 Brände gezählt worden, davon ein halbes Dutzend auf der höchsten Warnstufe. Angefacht wurden die Flammen teils durch Windböen und hohe Temperaturen.

Nach Behördenangaben musste die wichtigste Autobahn zwischen Sydney und Brisbane, der Pacific Highway, geschlossen werden. Die örtliche Feuerwehr warnte vor „sehr dynamischen, unberechenbaren und gefährlichen Bedingungen“.

Den Buschfeuern gingen eine ungewöhnlich lange Dürre, starke Winde, eine geringe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen voraus.

Australiens Tierwelt gefährdet
Unter den Buschfeuern leidet die einzigartige Tierwelt Australiens. Tierschützer gehen davon aus, dass im Reservat Lake Inn an der Küste von New South Wales gut die Hälfte der 500 bis 600 dort lebenden Koalas verbrannt ist. Zwei Drittel des Lebensraumes der Beuteltiere wurde Berichten zufolge bereits von den Bränden zerstört.

Zusammen mit Kängurus gehören Koalas zu den bekanntesten Tieren, die nur in Australien heimisch sind. Die sogenannten Beutelsäuger leben vor allem in Bäumen, wo sie sich kaum bewegen. Im Gegensatz dazu können Kängurus oder auch Hirsche laufen und so einem Feuer entkommen.

(pd/sb/sna/)



MfG Utopia
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