Seite 1 von 2

#1 Alles zum Thema Systemkrise - Finanzcrash

Verfasst: 26.09.2019 13:55
von Utopia
Klimawandel oder Finanzcrash ?




gamesoftruth
25.09.2019

Für das Klima gehen Tausende auf die Straße aber über die Finanzen machen sich kaum Bürger Sorgen, dabei sind diese mehr oder weniger direkt, zumindest in nächster Zukunft bedroht, so sehen es Finanzexperten.

#2 Deutsche Bank Zusammenbruch!

Verfasst: 11.11.2019 10:51
von Utopia
Deutsche Bank Zusammenbruch! 250 Billionen Dollar Schulden – Seien Sie bereit für den wirtschaftlichen Zusammenbruch und den Börsencrash 2019

Die Deutsche Bank bereitete dem Finanzsystem der Vereinigten Staaten ständig Kopfzerbrechen.

Weil es über Derivate eng mit den großen Banken an der Wall Street verbunden ist, darunter JPMorgan Chase, Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America. Es ist die dunkle Wolke am Horizont geworden, so wie die Citigroup in den frühen Tagen der Finanzkrise von 2008 eine negative Bilanz gezogen hat.

Ein wichtiges Video:



financial argument
08.11.2019

Es kursiert die Prophezeiung, dass die Deutsche Bank angeblich Insolvenz angemeldet hat oder der Zusammenbruch der Deutschen Bank begonnen hat.

Es wurde noch nicht bestätigt, aber die größte europäische Investmentbank, die Deutsche Bank, steckt in großen Schwierigkeiten. Wenn es wahr wird, ist es das Ende des Finanzsystems, wie wir es kennen. Die Deutsche Bank konnte nicht scheitern, ohne einen Dominoeffekt auszulösen und das gesamte System mit 250 Billionen US-Dollar Schulden zu belasten.

Der Bankensektor hat es schwer. Laut McKinsey-Bericht droht jede dritte Bank in den kommenden Monaten zu verschwinden. Wenn ja, beginnt der Zusammenbruch der Deutschen Bank?

Die Banken sind sich der Einsätze bewusst und haben bereits mit ihrer Rationalisierung begonnen. Und der Trank ist bitter. In 10 Jahren (2008-2018) sind bereits 600.000 Bankarbeitsplätze nur in der Eurozone verloren gegangen. Die erste deutsche Bank, die Deutsche Bank, hat diesen Sommer angekündigt, im Rahmen eines Umstrukturierungsplans in Höhe von 7,4 Milliarden Euro bis 2022 weltweit 18.000 Stellen abzubauen.

Der deutsche Finanzdienstleistungsriese Deutsche Bank AG ist eines der größten und wichtigsten Wirtschaftsunternehmen der Welt. Hauptsächlich aufgrund von selbst auferlegten Skandalen muss die Bank jetzt drastische Maßnahmen ergreifen, um über Wasser zu bleiben. Anleger sollten sich überall darüber im Klaren sein, dass ein derartiges Versagen eines kritischen Teils des Bankensystems einen weiteren globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch und einen Börsencrash auslösen kann.

Wie schützen Sie sich vor der nächsten Finanzkrise? Bitte folgen Sie dem finanziellen Argument und seien Sie bereit für den wirtschaftlichen Zusammenbruch und den Börsencrash 2019.

Ist die Deutsche Bank die nächste „Lehman Brothers“?
► Text zeigen

#3 Weltweiter Börsencrash - Ist die weltweite Finanzkrise noch aufzuhalten?

Verfasst: 28.02.2020 13:21
von Utopia
Weltweiter Börsencrash - Ist die weltweite Finanzkrise noch aufzuhalten?




Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
28.02.2020

Ein kleines Virus kippt möglicherweise das weltweite globalisierte Finanzsystem!

#4 Re: Alles zum Thema Systemkrise - Finanzcrash

Verfasst: 09.03.2020 19:43
von Utopia

#5 Re: Alles zum Thema Systemkrise - Finanzcrash

Verfasst: 11.03.2020 21:03
von Love Police

#6 BÖRSENKURSE MARKTÜBERBLICK -- 12.03.2020

Verfasst: 12.03.2020 15:29
von Utopia
BÖRSENKURSE -- MARKTÜBERBLICK -- 12.03.2020

https://www.n-tv.de/boersenkurse/

#7 Markus Krall: Der Anfang vom Ende

Verfasst: 12.03.2020 18:41
von Utopia
Markus Krall: Der Anfang vom Ende




MMnewsTV
12.03.2020


Aktienmärkte und Finanzsystem taumeln global. Kriegen Notenbanken die Situation in den Griff oder ist es zu spät? Ökonom Dr. Markus Krall im Gespräch mit Michael Mross.

#8 Re: Alles zum Thema Systemkrise - Finanzcrash

Verfasst: 13.03.2020 18:40
von Love Police

#9 Im Gespräch: Markus Krall (“Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen”)

Verfasst: 15.03.2020 17:21
von Utopia
Im Gespräch: Markus Krall (“Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen”)



KenFM
15.03.2020

Corona. Chaos. Crash?

.............................................
KenFM sprach mit Dr. Markus Krall. Krall ist Volkswirt, Risikomanager und Unternehmensberater. Er hat über Jahre vor diesem Moment gewarnt und wurde belächelt. Dieses Lachen wird jetzt zur Fratze, wenn es darum geht, die Zeche zu bezahlen. Nur, wer bezahlt diese Rechnung? Das kann man sich denken.

Grundlage des Gesprächs mit Krall war sein aktuelles Buch "Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen: Warum wir unsere Gesellschaft neu organisieren müssen". Als das Gespräch aufgezeichnet wurde war der Corona-Virus noch ein streng gehütetes Geheimnis im Reich der Mitte. Game over?

Inhaltsübersicht:

0:00:54 Schwarze Schwäne als Metapher für Verdrängung
0:18:17 Der Mensch - kooperativ oder kompetitiv?
0:29:24 Das Verhältnis vom Staat zum freien Markt
0:52:09 Was ist der Markt?
1:21:52 (Un-)Rechtsstaat und Tyrannei
1:37:57 Das Scheitern der Parteiendemokratie
1:53:12 Medien, Technik und Kontrollausübung
2:08:39 Die Wirtschaft der Zukunft

+++

#10 Dr. Markus Krall: Coronavirus ist nicht Schuld an der Krise | WOV Update

Verfasst: 19.03.2020 12:17
von Utopia
Dr. Markus Krall: Coronavirus ist nicht Schuld an der Krise | WOV Update



PHANTASMA GmbH
12.03.2020

Das Coronavirus ist nicht Schuld an der Krise. Dieser externe Schock hat lediglich die Dominosteine angestossen. Die geschwächten Handelsbilanzen und unterbrochenen Lieferketten treffen auf gigantische Ungleichgewichte in der Wirtschaft: Rekordhohe Börsenbewertungen, massenhaft Zombie-Unternehmen und miserable Bankbilanzen.

In einer gesunden Wirtschaft hätte dies in einer Rezession resultiert, aber jetzt werden wir eine Depression haben. Das Ganze wird sich nun genau nach Drehbuch entfalten. Ähnlich wie 1973 werden die depressiven Tendenzen in einem inflationären Umfeld auftreten. Es wird Wechselwirkungen zwischen Angebots- und Nachfrageschocks geben. Die Börsen werden weiter fallen. Besonders leiden wird die Auto- und Bankenindustrie. In einem solchen Credit-Crunch gerät auch physisches Gold kurzfristig unter Druck, bevor es sich als ultimative Krisenwährung bewähren wird. Die Anleihemärkte werden sich spalten - die Marktteilnehmer werden zuerst in Qualität (triple-A) und dann graduell in die Liquidität (kurzfristige Anleihen) fliehen. Anschliessend wird der Immobilienmarkt unter Druck geraten. Die EZB wird superexpansive Massnahmen treffen und die Geldschleusen weiter öffnen, doch diese werden nicht in der Kreditversorgung ankommen.

Seit der Finanzkrise haben wir den Markt nicht mehr wirken lassen. Das einzige Instrument, das diese Krise heilen kann, ist aber der Markt. Die Politik wird hilflos sein und weiterhin versuchen, das Problem mit dessen Ursache zu bekämpfen: Planwirtschaflichem Sozialismus. Wir werden uns nicht nur in einer ökonomischen, sondern vielmehr in einer gesellschaftlichen Krise wiederfinden. Und nur die Tugenden der Marktwirtschaft und der Freiheit werden uns da rausführen können.