Konflikte - Terrorismus (Weltweit)

Börse & Wirtschaft, Terrormeldungen & Ausschreitungen, Unruhen und Militärisches..
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Deckard666
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#11 Frankreichs Innenminister: Angriff in Paris war „islamistischer Terrorakt“

Frankreichs Innenminister: Angriff in Paris war „islamistischer Terrorakt“ (2020-09-25)

Bei einem Stichwaffen-Angriff in der Nähe der früheren „Charlie Hebdo“-Redaktionsräume in Paris sind zwei Menschen verletzt worden. Der französische Innenminister spricht von einem „islamistischen Terrorakt“. Mittlerweile wurden sieben Personen festgenommen.

Sirenen, abgesperrte Straßen, laute Rufe von Polizisten: In Frankreichs Hauptstadt Paris geht nach monatelanger Pause wieder die Angst vor dem Terror um. Vor dem Gebäude, in dem das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ einst seine Redaktionsräume hatte, sind am Freitag zwei Journalisten bei einem Angriff mit einer Stichwaffe verletzt worden. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest.

Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin hat die Attacke mittlerweile als „islamistischen Terrorakt“ bezeichnet. Es gebe kaum Zweifel, dass es ein weiterer „blutiger Angriff auf unser Land ist“, sagte er am Freitagabend im französischen Fernsehen. Er habe die Polizeipräfektur außerdem gebeten, zu überprüfen, warum die Bedrohung in dieser Straße unterschätzt worden sei – auch wenn die Redaktion dort seit mehreren Jahren nicht mehr ihren Sitz habe.

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#12 Anschlag in Frankreich: Weiterer Verdächtiger nach Messerangriff in Paris festgenommen

Anschlag in Frankreich: Weiterer Verdächtiger nach Messerangriff in Paris festgenommen (2020-09-26)

Nach dem Terrorakt nahe der einstigen "Charlie Hebdo"-Redaktion haben Pariser Ermittler einen weiteren Mann festgenommen. Es soll sich um einen früheren Mitbewohner des Hauptverdächtigen handeln.

Nach dem Angriff vor dem früheren Sitz der Satirezeitung "Charlie Hebdo" in Paris ist ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Nach Justizangaben vom Samstag handelt es sich um einen früheren Mitbewohner des Hauptverdächtigen, eines 18-jährigen Pakistaners. Ein zunächst in der Nähe des Tatorts festgenommener Algerier wurde dagegen in der Nacht wieder freigelassen. Insgesamt befinden sich damit derzeit sieben Verdächtige in Polizeigewahrsam, darunter auch der vermutliche Täter.

Vor dem einstigen Sitz der "Charlie Hebdo"-Redaktion hatte ein Angreifer am Freitag zwei Journalisten einer Agentur mit einem Hackmesser attackiert und schwer verletzt. Als mutmaßlicher Täter wurde der 18-Jährige in der Nähe des Tatorts festgenommen und hat laut der Zeitung "Le Monde" die Tat sofort zugegeben und auf eine politische Dimension seines Handelns hingewiesen. Der aus Pakistan stammende Mann war vor drei Jahren als unbegleiteter Minderjähriger nach Frankreich gekommen, sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin. In französischen Medien heißt es, er sei zuvor nicht auffällig gewesen.

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#13 Frankreich: Mann in Pariser Vorort enthauptet - Anti-Terror-Einheit eingeschaltet

Frankreich: Mann in Pariser Vorort enthauptet - Anti-Terror-Einheit eingeschaltet (2020-10-16)

In der Nähe von Paris ist am Freitag ein Mann enthauptet worden. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Lehrer, der mit seinen Schülern offenbar Mohammed-Karikaturen besprach. Die Terror-Fahnder ermitteln.

Ein Geschichtslehrer ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden. Die Anti-Terror-Fahnder der Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Man ermittle unter anderem wegen Mordes mit Terrorhintergrund, bestätigte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Paris. Das Opfer soll Berichten zufolge Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt haben.

Der Lehrer soll am Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris auf offener Straße angegriffen worden sein. „Die Ermordung eines Geschichtslehrers ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und die Werte der Republik. Einen Lehrer anzugreifen bedeutet, alle französischen Bürger und die Freiheit anzugreifen“, schrieb der Präsident der Nationalversammlung, Richard Ferrand, auf Twitter.

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#14 Angriff auf Lehrer: Neun Festnahmen nach Terrorattacke nahe Paris

Angriff auf Lehrer: Neun Festnahmen nach Terrorattacke nahe Paris (2020-10-17)

Bei Paris ist ein Mann angegriffen und mit einer Stichwaffe getötet worden, die Polizei erschoss den Angreifer. In der Nacht liefen Medien zufolge Durchsuchungen - außerdem gab es mehrere Festnahmen.

In Frankreich sitzt der Schock nach einer brutalen islamistischen Terrorattacke auf einen Lehrer tief. Am Freitagnachmittag ist dort nach ersten Erkenntnissen ein Mann in dem Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine mit einer langen Stichwaffe attackiert und enthauptet worden. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei getötet.

Am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag liefen Medien zufolge Durchsuchungen, außerdem gab es mehrere Festnahmen. Den Berichten nach soll es sich bei den Festgenommenen um Mitglieder der Familie des mutmaßlichen Täters sowie andere Personen handeln. Insgesamt sind derzeit neun Menschen in Polizeigewahrsam, darunter ein Minderjähriger.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eilte am Freitag wenige Stunden nach der Attacke zum Tatort und fand deutliche Worte: "Unser Mitbürger wurde feige angegriffen, er war das Opfer eines bösartigen islamistischen Terroranschlags." Mit Blick auf Gewalt und Terroristen sagte er: "Sie werden damit nicht durchkommen."

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#15 Ermordeter Lehrer: Polizei nimmt weitere Person nach Attentat bei Paris fest

Ermordeter Lehrer: Polizei nimmt weitere Person nach Attentat bei Paris fest (2020-10-18)

Nach der Enthauptung eines Lehrers bei Paris geraten weitere Personen unter Verdacht. Elf Personen wurden mittlerweile festgenommen.

Die Zahl der Festgenommenen im Zusammenhang mit der Ermordung eines Lehrers bei Paris steigt auf elf. Laut Informationen der französischen Antiterror-Staatsanwaltschaft ist noch ein Freund des Attentäters in Gewahrsam genommen worden. Die Ermittlungsbehörden werten die Messerattacke vom Freitag als islamistischen Terrorismus. Der Täter war kurz nach der Tat von der Polizei erschossen worden.

Zu den Festgenommenen zählen einerseits Personen aus dem Umfeld des Täters. Die Ermittler haben aber auch Menschen im Visier, die gegen den Lehrer Stimmung gemacht haben. Auch sie sind teilweise in Polizeigewahrsam.

Bei dem Anschlagsopfer handelt es sich um einen 47-jährigen Lehrer an einem Collège, einer Schulart zwischen deutscher Grundschule und dem Gymnasium. Der Pädagoge hatte im Unterricht zur Erörterung der Meinungsfreiheit Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt. Daraufhin gab es Beschwerden bei der Schulleitung. Der Vater einer Schülerin hatte zudem im Netz gegen den Lehrer mobilisiert.

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#16 Paris: Großdemonstration nach brutalem Mord an Lehrer

Paris: Großdemonstration nach brutalem Mord an Lehrer (2020-10-18)

In Paris haben zahlreiche Menschen auf der Place de la République demonstriert. Sie zeigten sich solidarisch mit dem Lehrer, der offenbar wegen einer Diskussion um Mohammed-Karikaturen ermordet worden war. Kundgebungen gab es in ganz Frankreich.

Tausende Menschen haben sich am Sonntagnachmittag nach der brutalen Ermordung eines Lehrers zu einer Solidaritätsdemonstration in Paris versammelt. Um 15 Uhr klatschten die Menschen minutenlang auf der Place de la République im Osten der Innenstadt. Viele hielten Schilder, auf denen „Je suis Prof“ oder „Je suis enseignant“ (dt.: Ich bin Lehrer) stand, in die Luft. Der Platz war dicht gefüllt.

Die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ hatte sich dem Demo-Aufruf der Organisation SOS Racisme und Lehrergewerkschaften angeschlossen. Im ganzen Land gingen Menschen auf die Straße. Die Place de la République im Pariser Osten ist ein symbolischer Ort – bereits nach der Terrorserie im Januar 2015, zu der auch der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ zählte, gedachten dort Menschen aus ganz Frankreich der Opfer. Seitdem ist der Platz zu einem zentralen Ort der Anteilnahme nach Terroranschlägen geworden.

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#17 Bei Anschlag getöteter französischer Lehrer „wurde Opfer einer Fatwa“

Bei Anschlag getöteter französischer Lehrer „wurde Opfer einer Fatwa“ (2020-10-19)

Die Enthauptung eines Lehrers hat Frankreich geschockt. Nun gab das Innenministerium bekannt: Der Mann wurde Opfer eines religiösen Rechtsgutachtens – ausgesprochen vom Vater einer Schülerin und einem militanten Islamisten.

Der bei einem islamistischen Anschlag getötete französische Lehrer ist nach Angaben des französischen Innenministers Opfer einer Fatwa geworden. Der Vater einer Schülerin und ein bekannter militanter Islamist hätten die Fatwa, ein religiöses Rechtsgutachten, ausgesprochen, nachdem der Lehrer im Unterricht umstrittene Mohammed-Karikaturen verwendet hatte, sagte Innenminister Gérald Darmanin dem Radiosender Europe 1 am Montag. Beide Verdächtige seien bereits in Polizeigewahrsam.

Am Montagmorgen wurden Polizeieinsätze gegen Dutzende mutmaßliche Islamisten eingeleitet. Im Laufe der Woche werden diese fortgesetzt. Laut Innenminister Gérald Darmanin stehen sie nicht „zwingend“ im Zusammenhang mit dem Fall des ermordeten Lehrers. Sie zielten vielmehr darauf ab, „eine Botschaft zu vermitteln: nicht eine Minute Aufschub für die Feinde der Republik“.

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#18 Tödliche Attacke: Messerangriff in Dresden - Verdächtiger ist islamistischer Gefährder

Tödliche Attacke: Messerangriff in Dresden - Verdächtiger ist islamistischer Gefährder (2020-10-21)

Die tödliche Messerattacke auf zwei Touristen in Dresden hat wohl einen extremistischen Hintergrund. Nach SPIEGEL-Informationen ist der tatverdächtige Syrer seit Jahren als Islamist bekannt.

Die Ermittlungen zu einem Messerangriff auf zwei Touristen in Dresden vor zwei Wochen führen in die islamistische Szene. Nach SPIEGEL-Informationen ist der am Dienstagabend festgenommene Tatverdächtige den sächsischen Sicherheitsbehörden seit geraumer Zeit als gewaltbereiter Extremist bekannt. Die Polizei führt Abdullah Al H.H. als Gefährder.

Mutmaßliche Tatwaffe: Das Messer wurde am Tatort sichergestellt Foto: Roland Halkasch / dpa
Der 20-jährige Syrer war vor einiger Zeit unter anderem wegen Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu mehr als zwei Jahren Haft verurteilt worden. Außerdem sah es das Gericht als erwiesen an, dass der abgelehnte Asylbewerber um Mitglieder für den "Islamischen Staat" (IS) geworben hatte. Nach SPIEGEL-Informationen kam der mutmaßliche Täter im Jahr 2015 nach Deutschland. Seit dem Frühsommer 2017 soll er sich zunehmend dem IS zugewandt und sich Gedanken über ein Attentat gemacht haben. In der Haft radikalisierte sich der Mann womöglich weiter.

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#19 Mutmaßlich islamistischer Angriff in Dresden: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

Mutmaßlich islamistischer Angriff in Dresden: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen (2020-10-21)

Die Ermittler gehen von einer islamistischen Attacke aus: Die Bundesanwaltschaft hat den Fall des tödlichen Messerangriffs in Dresden an sich gezogen.

Der Generalbundesanwalt ermittelt nach einer tödlichen Messerattacke in Dresden gegen Abdullah Al H.H. Die Ermittler gehen nach SPIEGEL-Informationen davon aus, dass er aus islamistischen Motiven handelte. Damit gilt der Angriff als Terrorfall.

Zu der tödlichen Attacke kam es am 4. Oktober. Abdullah Al H.H. soll zwei Männer in der Dresdner Innenstadt mit einem Küchenmesser angegriffen haben. Der 55-Jährige aus Krefeld starb später im Krankenhaus, sein 53 Jahre alter Begleiter überlebte die Attacke und ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft inzwischen nach Köln zurückgekehrt. Bislang ist unklar, weshalb der Syrer die Urlauber angriff.

Nach SPIEGEL-Informationen ist der Tatverdächtige den sächsischen Sicherheitsbehörden seit geraumer Zeit als gewaltbereiter Extremist bekannt. Die Polizei führt Abdullah Al H.H. als Gefährder.

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#20 Tödlicher Messerangriff in Dresden: Kritik an Sicherheitsbehörden wird laut

Tödlicher Messerangriff in Dresden: Kritik an Sicherheitsbehörden wird laut (2020-10-21)

Politiker hinterfragen die Arbeit der Sicherheitsbehörden in Sachsen. Die FDP kritisiert, der mutmaßliche Täter von Dresden sei unzureichend überwacht worden. Auch CDU-Politiker Merz wirft den Behörden Versäumnisse vor.

Angesichts neuer Ermittlungsergebnisse zum Messerangriff in Dresden mit einem Todesopfer hinterfragen Politiker die Arbeit der Sicherheitsbehörden. Der Tatverdächtige ist nach SPIEGEL-Informationen ein 20-jähriger Syrer, der den sächsischen Behörden seit geraumer Zeit als gewaltbereiter Extremist bekannt war. Die Polizei führt ihn als Gefährder, zudem war er für Kontakte in die islamistische Szene bekannt und wegen verschiedener Delikte vorbestraft.

Inzwischen hat der Generalbundesanwalt den Fall an sich gezogen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat einen radikal-islamistischen Hintergrund hatte.

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