Die Bundeswehr

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Utopia
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#41 Besuch eines U-Bootes in der Virtual Reality-Welt CAVE | Bundeswehr

Besuch eines U-Bootes in der Virtual Reality-Welt CAVE | Bundeswehr



Bundeswehr
29.06.2020


Wir tauchen in die Welt eines U-Bootes ein. Das besondere: Sie ist komplett digital. Möglich ist das mit dem Prototypen eines Virtual Reality Truppenbesuchszentrums - die CAVE. Mittels Tracking, 3D und des entsprechenden Sounds ist die Erfahrung so real, dass selbst ein U-Boot-Fahrer begeistert ist. Erleben kann man zur Zeit das Berufsbild eines Sonarmaaten. Weitere spannende Berufe werden folgen.


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#42 Verteidigungsministerium: Drohnen-Bewaffnung "dringend geboten"

Seit Jahren wird darüber gestritten, ob die Bundeswehr mit Kampfdrohnen ausgerüstet werden soll. Die Entscheidung rückt jetzt näher.

Bild
Heron TP Kampfdrohne (Bild: Peter-Michael Ziegler/heise online)

Das Verteidigungsministerium setzt sich in einem Bericht an den Bundestag eindringlich für die Bewaffnung von Bundeswehr-Drohnen ein. Dies "entspräche heutigen Einsatzrealitäten und ist dringend geboten", heißt es in dem 21-seitigen Papier, das am Freitag an die Parlamentarier verschickt wurde und der dpa vorliegt. "Bewaffnete Drohnen erhöhen nicht nur die Sicherheit und Reaktionsfähigkeit unserer eigenen Kräfte und der unserer Partner im Einsatz, sie können auch signifikant zum Schutz der Zivilbevölkerung und ziviler Einrichtungen vor Ort beitragen."

Die Bundeswehr setzt bisher bei Einsätzen in Afghanistan und Mali jeweils drei Aufklärungsdrohnen des Typs Heron 1 ein. Ein Wechsel zur größeren und moderneren Heron TP ist von 2021 an vorgesehen. Dieses Modell kann nicht nur zur Beobachtung von Gegnern eingesetzt werden, sondern auch Waffen tragen. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD ist aber vorgesehen, dass eine parlamentarische Entscheidung über eine Bewaffnung erst nach "ausführlicher völkerrechtlicher, verfassungsrechtlicher und ethischer Würdigung" erfolgen kann.

Schutzschirm für deutsche Soldaten

Diese Debatte hat das Verteidigungsministerium mit einer Veranstaltungsreihe geführt und zieht mit dem jetzt veröffentlichten Bericht nun Bilanz. Er solle "als eine Grundlage für die anstehende parlamentarische Befassung und Entscheidung dienen", schreibt das Ministerium. Die Luftwaffe der Bundeswehr fordert seit vielen Jahren Kampfdrohnen. In Afghanistan hätten sie als Schutzschirm für deutsche Patrouillen dienen und Leben retten können, heißt es dort.

Kritiker meinen dagegen, dass die ferngesteuerten Flugzeuge die Hemmschwelle zum Waffeneinsatz senken, weil keine eigenen Soldaten gefährdet werden. Die gezielten Tötungen von Terrorverdächtigen durch US-Drohnen in Pakistan, Afghanistan, Somalia oder im Jemen sind völkerrechtlich höchst umstritten. In Deutschland sollen sie verboten werden.

SPD hat noch Beratungsbedarf

Die SPD sieht trotzdem noch Beratungsbedarf. Der Bericht könne nur ein erster Schritt sein, erklärte die stellvertretende Fraktionschefin Gabriela Heinrich. "Wir haben harte und verbindliche Kriterien aufgestellt, die erfüllt werden müssen", sagte sie der dpa. Dazu zählt, dass die Drohnen aus dem Einsatzland und nicht von einem tausende Kilometer entfernten Standort gesteuert werden sollen. Außerdem soll ein Einsatzkonzept offengelegt und eine größtmögliche psychologische Betreuung der Piloten gewährleistet werden, die die Drohnen vom Boden aus steuern.

Die Linke bekräftigte ihre Ablehnung von Kampfdrohnen. Verteidigungsexperte Alexander Neu bezeichnete sie als "kostengünstige Distanzwaffen", die die Hemmschwelle zum Einsatz senken würden.
(vbr)



MfG Utopia
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#43 Grenzerfahrung Bundeswehr: POSTTRAUMATISCHE BELASTUNGSSTÖRUNGEN

Die Belastung für Soldaten endet nicht, wenn Auslandseinsätze vorüber sind. Oft geht es im Kopf weiter – bis zur psychischen Erkrankung. Neue Fallzahlen zeigen: Posttraumatische Belastungsstörungen und Suizide innerhalb der Truppe sind weiter ein ernstes Problem.

Es braucht nicht viel, und plötzlich ist der Krieg zurück. Ein Geräusch vielleicht, oder bloß ein Geruch. Wer an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leidet, wird schnell mit einem Schlag von quälenden Erinnerungen heimgesucht. Militärangehörige sind besonders gefährdet, an PTBS zu erkranken, denn sie stehen besonders unter Druck. Auch für die Bundeswehr ist die Krankheit seit einigen Jahren ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit und Gesundheitsvorsorge geworden.

Jetzt hat das Verteidigungsministerium neue Fallzahlen zu psychologischen Belastungen innerhalb der Truppe vorgelegt: Sie zeigen, dass sich die Fälle gemeldeter posttraumatischer Belastungsstörungen sowie versuchter Selbsttötungen von Soldaten weiter auf hohem Niveau befinden. Im Zeitraum von Januar bis Mai gab es demnach 81 neu diagnostizierte Fälle posttraumatischer Belastungsstörungen. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres hatte es 73 solcher Fälle gegeben. Die neuen Zahlen bedeuten also einen aktuellen Anstieg um rund elf Prozent.

Als posttraumatische Belastungsstörung werden psychische Probleme bezeichnet, die Menschen nach Katastrophen oder persönlichen Grenzerfahrungen entwickeln können. Wird jemand etwa Opfer einer Gewalttat oder erlebt einen schweren Unfall, dann schafft das menschliche Gehirn es nicht immer, das Erlebte zu verarbeiten.

Am häufigsten tritt PTBS nach leidvollen Erlebnissen auf, die durch andere Menschen ausgelöst wurden. Unter Soldaten gehört dazu der Beschuss mit Feuerwaffen und Granaten. Auch bedrohliche Mangelsituationen – wie Hunger oder Durst im Einsatz – können traumatisieren.

PTBS-Erkrankte erleben die traumatische Situation zum Teil im Kopf immer wieder, teilweise als filmartige Szene. Betroffene spüren oft Angst, ihre Gedanken sind düster. Dabei reagiert auch der Körper, etwa durch Zittern oder Übelkeit. PTBS-Patienten leiden außerdem häufig an Depressionen, einige fühlen sich taub oder empfindungslos.

In den vergangenen drei Jahren waren PTBS-Fälle in der Bundeswehr laut Statistik wieder leicht gestiegen. Den letzten Höchststand markierte das Jahr 2015 mit 235 Fällen, danach sanken die Fallzahlen leicht, stagnierten zuletzt aber auf einem weiter hohen Niveau.

Im ganz extremen Fall kann PTBS zum Suizid führen – die Gründe für Selbstmorde sind aber vielfältig und sehr individuell. Insgesamt liegt die Zahl der Suizide von Bundeswehrangehörigen nach den Angaben des Verteidigungsministeriums ebenfalls auf einem hohen Niveau: Zwischen Januar und Ende Juni gab es acht vollendete sowie 35 versuchte Suizide unter Soldaten. In einem vergleichbaren Zeitraum 2019 hatte es etwas mehr vollendete Suizide (12) gegeben, aber weniger versuchte Suizide (29).

Die Motive für Selbsttötungen lägen meist im Privatleben, hieß es bei der Bundeswehr in der Vergangenheit hierzu; allerdings könne in manchen Fällen auch die räumliche Trennung von Familien und Freunden ein Auslöser sein.

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Müller (FDP) ist für das Thema Soldatenfürsorge innerhalb seiner Fraktion zuständig. Er hatte in einer Schriftlichen Frage die aktuellen Fallzahlen bei der Bundesregierung erfragt. Müller sagte zu WELT: „Den Anstieg der versuchten Suizide kann man nur mit Bedauern zur Kenntnis nehmen. Wir brauchen eine weitreichende und andauernde Sensibilisierung in der Truppe und bei den Vorgesetzten für die Erkennung von und Hilfe bei psychischen Krankheiten.“

Auslandsmissionen haben sich verändert

Soldaten müsste die bestmögliche Versorgung zur Verfügung gestellt werden. „Die gestiegenen Zahlen der PTBS-Erkrankten deuten auf eine vermehrte Inanspruchnahme der Hilfsangebote der Bundeswehr hin, das ist sehr erfreulich“, findet Müller.

Ihre härtesten – und somit potenziell traumatisierendsten – Kampfgefechte erlebte die Bundeswehr in Afghanistan und im Kosovo. In heutigen Auslandsmissionen geht es vor allem um die Ausbildung, Beratung und Schulung ausländischer Kräfte, derzeit nicht um aktive Kampfeinsätze.

Nach eigenen Angaben zählt die Bundeswehr das Erkennen und Vermeiden von PTBS zur „ständigen Führungsaufgabe“ und setzt dafür Ärzte, Psychologen, Seelsorger und Sozialarbeiter ein. Sogenannte Kriseninterventionsteams sollen sich während und nach dem Einsatz um Betroffene kümmern.

Die Bundeswehr begründete den Anstieg von Fallzahlen zuletzt als Folge stärkerer Belastungen, der langen Therapiedauer sowie einer größeren Offenheit im Umgang mit PTBS. Psychische Erkrankungen würden in der Truppe inzwischen besser akzeptiert.

Um PTBS-Erkrankungen vorzubeugen und zu behandeln gibt es in der Bundeswehr ein eigenes Psychotraumazentrum. Die Bereitschaft, sich dort Hilfe zu suchen, wachse, heißt es in der Bundeswehr. Einer Studie zufolge, auf welche die Bundeswehr verweist, geht davon aus, dass etwa drei Prozent aller Soldaten im Einsatz eine posttraumatische Belastungsstörung erleiden. Nur die Hälfte davon werde allerdings auch erfasst. Neben PTBS werden innerhalb der Truppe häufiger auch Anpassungsstörungen und Depressionen diagnostiziert.

(Von Christian Schweppe
Redakteur „Investigation und Reportage“)



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#44 Cleared for Take-Off! Kampfjet Eurofighter | Bundeswehr

Cleared for Take-Off! Kampfjet Eurofighter | Bundeswehr



Bundeswehr
15.07.2020


Der Eurofighter ist DER Jet der Bundeswehr für den Luftkampf. Am Flughafen Rostock-Laage sitzt das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“. Wir zeigen euch die letzten Vorbereitungen am Kampfjet bis zum Takeoff.


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#45 Militärgeschichte: Dienstgrade und ihre Entstehung | Bundeswehr

Militärgeschichte: Dienstgrade und ihre Entstehung | Bundeswehr




Bundeswehr
13.07.2020


Zahlreiche Dienstgrade haben sich im Laufe der Militärgeschichte herausgebildet. Gefreiter, Unteroffizier, Oberst und General – um nur einige zu nennen. Den Rang von Soldatinnen und Soldaten lesen wir von den Schultern ab. Doch warum überhaupt? Und wo kommen die vielen unterschiedlichen Bezeichnungen her? Wer oder was gab dem Spieß seine besondere Benennung? Mit diesem Video wollen wir euch ein paar Einblicke in die Geschichte der Dienstgrade der Landstreitkräfte geben.


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#46 Podcast #34 | Fernspäher werden und sein | Bundeswehr

Podcast #34 | Fernspäher werden und sein | Bundeswehr



Bundeswehr
23.07.2020

Die Fernspäher der Bundeswehr sind Augen und Ohren des Heeres hinter feindlichen Linien. Truppführer Richi* erzählt in diesem Podcast darüber wie es ist und was es ausmacht ein Fernspäher zu werden und zu sein.


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#47 So wirst du Personenschützer! Das harte Auswahlverfahren der Feldjäger | Bundeswehr

So wirst du Personenschützer! Das harte Auswahlverfahren der Feldjäger | Bundeswehr



Bundeswehr
03.08.2020


Personenschützer werden – das ist für viele ein beruflicher Traum. Doch oft platzt dieser, denn die Anforderungen sind brutal hoch. Wir begleiten erstmals und exklusiv ein Auswahlverfahren der Feldjäger. 20 Männer und Frauen werden durch das Feldjägerregiment 1 auf ihre Eignung zum Personenschützer getestet. Hier müssen die Teilnehmer in verschiedenen Bereichen ihre Skills unter Beweis stellen: Handwaffenschießen, taktisches Fahrtraining oder waffenlose Selbstverteidigung. Zudem werden sie in Stil und Formen ausgebildet („Knigge für Personenschützer“).

Wichtige Erläuterung zur Waffenlosen Selbstverteidigung (WSV):
Militärpolizeikräfte können die Waffenlose Selbstverteidigung bzw. den Waffenlosen Kampf im Rahmen der Notwehr, zur Selbstverteidigung sowie Nothilfe einsetzen. Ziel der WSV ist es, den rechtswidrigen Angriff unter der geringstmöglichen Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit der Angreifenden abzuwenden.
Bei der WSV-Ausbildung trainieren die Teilnehmer die Abwehr lebensbedrohlicher tätlicher Angriffe, z.B. mittels gefährlicher Gegenstände, wie Messer oder Stock. Nach erfolgreicher Abwehr kann eine Fixierung auf dem Boden notwendig sein, bevor z.B. die Handschellen angelegt werden können. Dabei achten Feldjägerkräfte stets auf die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit.


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#48 Steil, schlammig, stockdunkel – Fahrtraining mit gepanzerten Geländewagen | Bundeswehr

Steil, schlammig, stockdunkel – Fahrtraining mit gepanzerten Geländewagen | Bundeswehr




Bundeswehr
10.08.2020

ENOK und Wolf SSA gehören zu den wichtigsten geschützten Radfahrzeugen der Bundeswehr. Sie sind extrem geländegängig und bieten durch ihre Panzerung hohen ballistischen Rundumschutz sowie guten Schutz im Bereich des Fahrzeugbodens.
Als Patrouillen – und Führungsfahrzeuge erfüllen sie deshalb in den Einsatzgebieten der Bundeswehr eine elementare Funktion für die Truppe. Doch um die diese Geländewagen der militärischen G-Klasse fahren zu dürfen, muss erst ein zweiwöchiger Lehrgang absolviert werden.
Die Teilnehmer werden in verschiedenen Bereichen geschult. Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehören unter anderem Fahrsicherheitstraining, Geländefahrten oder Nachtfahrten. Wir haben das Fahr-Training am Kraftfahrausbildungszentrum in Burg für euch begleitet.

Hier geht’s direkt zu den Ausbildungsabschnitten:
01:19 Geländefahrten
03:06 Fahrzeugtechnik
03:42 Nachtfahrten
05:59 Fahrsicherheitstraining


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#49 Re: Alles zum Thema Bundeswehr



Was ist Euer Handwerk?


Dieser "Planet" ist ein Strafplanet -Zitat Wald Fee-
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#50 Eine besondere Prüfung für Bordsicherungssoldaten | Bundeswehr

Eine besondere Prüfung für Bordsicherungssoldaten | Bundeswehr




Bundeswehr
19.08.2020


Die Bordsicherungssoldaten NH90, umgangssprachlich auch als Doorgunner bekannt, bedienen die Bordwaffen der Hubschrauber NH90. Zum Beispiel sichern sie die Luftevakuierung von verwundeten Soldatinnen un Soldaten. So umkreist ein Helikopter die Landezone, während die Doorgunner das Gelände im Blick haben, um einen plötzlich auftretenden Feind aus der Nähe sofort zu bekämpfen.

In Faßberg messen sich eine Woche lang etwa 20 Bordsicherungssoldaten. Sie kommen aus dem dort beheimateten Transporthubschrauberregiment 10 und vom Regiment 30 in Niederstetten.

Den Auftakt macht ein Gepäcklauf von sieben Kilometern mit 20 Kilogramm Gewicht auf den Schultern. Auch diverse Märsche, Hindernisparkour und Kleiderschwimmen stehen ihnen beim Auswahlverfahren bevor.


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