Christentum

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Deckard666
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#11 Skulptur von Johannes Paul II mit Felsen und rotem Wasser schlägt Wellen

Skulptur von Johannes Paul II mit Felsen und rotem Wasser schlägt Wellen (2020-09-25) (Google Translate)

Eine neue Statue, die den verstorbenen Papst Johannes Paul II. Darstellt, der einen Felsbrocken ins rote Wasser wirft, hat in seiner Heimat Polen eine Debatte ausgelöst und Erinnerungen an eine italienische Skulptur von 1999 wiederbelebt, die ihn unter einem Meteoriten zerquetscht zeigte was die neue Arbeit als Gegenerklärung gedacht war.

Die Statue des polnischen Künstlers Jerzy Kalina mit dem Titel „Poisoned Well“ wurde am Donnerstag vor dem Warschauer Nationalmuseum anlässlich des 100-jährigen Bestehens des geliebten Papstes am 18. Mai 1920 eingeweiht.

Kalina, 76, sagte, die Installation im Brunnen des Museums beziehe sich auf die Bemühungen von Johannes Paul II. In den 1980er Jahren, Polen vom Kommunismus zu befreien, was durch die rote Farbe des Wassers aus einem roten Stoff auf dem Boden des Brunnens symbolisiert wird.

Der Künstler, der Schöpfer vieler Werke, die sich mit dem katholischen Glauben und der katholischen Kirche befassen, sagte, er wolle auch eine "Warnung vor der Vervielfachung der Formen der roten Revolution" senden und die Rückkehr zum "klaren Brunnen" fördern. Er bezog sich offenbar auf die Schwächung des Glaubens und der Religion in Polen.

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"Some men aren't looking for anything logical, like money. They can't be bought, bullied, reasoned, or negotiated with. Some men just want to watch the world burn."
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#12 Papst lehnt "Erosion des Multilateralismus" in UN-Rede ab

Papst lehnt "Erosion des Multilateralismus" in UN-Rede ab (2020-09-25) (Microsoft Translator)

Papst Franziskus warnte die Staats- und Regierungschefs der Welt am Freitag, den 25. September, vor einem zunehmenden Zusammenbruch des Multilateralismus und appellierte in einer Rede vor den Vereinten Nationen an ein Ende dessen, was er ein globales "Klima des Misstrauens" nannte.

"Zurzeit erleben wir eine Erosion des Multilateralismus, was angesichts der Entwicklung neuer Formen militärischer Technologie umso gravierender ist", sagte der argentinische Papst in einer Videoansprache vor der UN-Vollversammlung in New York.

"Wir müssen mit dem gegenwärtigen Klima des Misstrauens brechen", sagte der Papst, der eine Lockerung der internationalen Sanktionen als schädlich für die Zivilbevölkerung forderte, ohne auf bestimmte Länder zu verweisen.

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#13 Wirbel um geschassten Kardinal Becciu: "In jeder Ecke eine neue Schweinerei"

Wirbel um geschassten Kardinal Becciu: "In jeder Ecke eine neue Schweinerei" (2020-09-28)

Verprasste Millionen, Nepotismus-Vorwürfe und ein gefeuerter Kardinal: Kurz vor Erscheinen seines dritten Lehrschreibens versucht Papst Franziskus, im Vatikan aufzuräumen.

Am 24. September machte der Vatikan mit einem kleinen Pressestatement eine große Sache publik: Der Heilige Vater habe das Rücktrittsgesuch von Angelo Becciu angenommen, dem Präfekten der vatikanischen Kongregation für Heilig- und Seligsprechungen. Becciu verzichte auf seine Rechte als Kardinal, hieß es.

Die Botschaft war unmissverständlich: Der 72-jährige Sarde wurde gefeuert und im Abgang auch noch öffentlich gedemütigt. Ein unerhörter, weil seltener Vorgang in der Katholischen Kirche, der in einem offenbar strategisch gewählten Moment erfolgte: Anfang Oktober will Papst Franziskus seine dritte Enzyklika veröffentlichen. In dem Lehrschreiben "Alle Brüder" soll es um eine globale Neuorientierung nach der Corona-Pandemie gehen, um ein soziales und wirtschaftliches Umdenken.

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#14 Neue Enzyklika von Papst Franziskus: Mehr politische Nächstenliebe, bitte!

Neue Enzyklika von Papst Franziskus: Mehr politische Nächstenliebe, bitte! (2020-10-04)

Mit seinem neuen Lehrschreiben will Papst Franziskus aufrütteln: die Trägen, die Regierungsverantwortlichen, die Egoisten. Nur gemeinsam könnten die Probleme unserer Zeit bewältigt werden - oder gar nicht.

"Es ist möglich, einen Planeten zu wünschen, der allen Menschen Land, Heimat und Arbeit bietet", schreibt Papst Franziskus in seiner neuen Enzyklika "Fratelli tutti", in der es um Brüderlichkeit und soziale Gerechtigkeit geht.

Auf rund 150 Seiten lässt der Pontifex kaum ein Thema aus, das derzeit gesellschaftspolitische Relevanz hat: die Corona-Pandemie, Kapitalismus, Populismus, Migration, Armut, Egoismus. Franziskus schreibt über den Traum von einer gerechten und friedlichen Gesellschaft, der ihm selbst "wie eine Utopie aus anderen Zeiten" erscheint - die er jedoch wiederbeleben und konkret umsetzen möchte.

Auf dem Weg dorthin seien Hindernisse zu überwinden. Eine "bequeme, kalte und weit verbreitete Gleichgültigkeit" habe Einzug gehalten, eine Ernüchterung, "die sich hinter einer trügerischen Illusion verbirgt, zu glauben, dass wir allmächtig sind, und zu vergessen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen", schreibt er.

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#15 "Rassistische Stereotype": Ulmer Münster verbannt im Advent den „schwarzen“ König aus der Krippe

"Rassistische Stereotype": Ulmer Münster verbannt im Advent den „schwarzen“ König aus der Krippe (2020-10-07)

Die evangelische Gemeinde in Ulm greift durch: Dieses Jahr wird die Jahrhunderte alte Krippe ohne die Heiligen Drei Könige ausgestellt. Der Grund: Die „eindeutig rassistische Darstellung“ des schwarzen Königs Melchior.

Die evangelische Münstergemeinde in Ulm wird die Heiligen Drei Könige aus ihrer Weihnachtskrippe entfernen. Die drei Figuren, darunter der Melchior mit schwarzer Hautfarbe, sollen in diesem Jahr nicht gezeigt werden, sagte Dekan Ernst-Wilhelm Gohl.

Die Gemeinde reagiere damit auch auf die andauernde Rassismus-Debatte in Deutschland. „Die Holzfigur des Melchior ist etwa mit seinen dicken Lippen und der unförmigen Statur aus heutiger Sicht eindeutig als rassistisch anzusehen“, sagte Gohl weiter. Dies könne und wolle die Gemeinde so nicht stehen lassen. Stattdessen soll in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte nach Lukas erzählt werden, in der die Heiligen Drei Könige nicht vorkommen.

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#16 Debatte: Wie rassistisch sind die Heiligen Drei Könige?

Debatte: Wie rassistisch sind die Heiligen Drei Könige? (2020-10-11)

Kann die Darstellung der Heiligen Drei Könige mit dem schwarzen Melchior rassistisch sein? Über diese Frage ist eine Debatte entbrannt. Entfacht hat sie eine Kirchengemeinde in Ulm. Und auch über die Sternsinger wird nun diskutiert.

Caspar, Melchior und Balthasar gehören zur Weihnachtsgeschichte wie die Hirten, wie die Engel, wie Ochs und Esel. Doch ist das richtig so? Seit eine evangelische Kirchengemeinde aus Ulm die heiligen Drei Könige wegen rassistischer Merkmale vorsorglich aus ihrer Weihnachtskrippe verbannen will, gibt es eine Debatte darüber, wie man die Weisen aus dem Morgenland heutzutage darstellen darf. Auch wenn es bis Weihnachten noch eine ganze Weile hin ist.

„Die Holzfigur des Melchior ist etwa mit seinen dicken Lippen und der unförmigen Statur aus heutiger Sicht eindeutig als rassistisch anzusehen“, begründet der Dekan der evangelischen Münstergemeinde, Ernst-Wilhelm Gohl, die Entscheidung. Das schlägt Wellen. Während es auch im Erzbistum München und Freising eine Diskussion gibt, heißt es aus dem Bistum Passau: „Zunächst hat uns diese Thematik sprachlos gemacht.“ Die Meinungen gehen auseinander.

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#17 Früherer Finanzchef des Vatikans: Papst Franziskus empfängt freigesprochenen Kardinal Pell

Früherer Finanzchef des Vatikans: Papst Franziskus empfängt freigesprochenen Kardinal Pell (2020-10-12)

Wegen Missbrauchsvorwürfen saß Kardinal George Pell im Gefängnis, später wurde das Urteil aufgehoben. Nun hat der Australier Papst Franziskus erstmals zu einem Gespräch getroffen.

Papst Franziskus hat dem australischen Kardinal George Pell eine Privataudienz gewährt. Es war das erste Treffen von Franziskus und Pell seit 2017.

Der Kardinal war vor rund einem halben Jahr von Australiens höchstem Gericht vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs zweier Chorknaben freigesprochen worden und Ende September nach Rom zurückgekehrt. Er hatte zuvor mehr als ein Jahr im Gefängnis gesessen.

Zum Thema des Gesprächs gab es zunächst keine offiziellen Angaben. Auf einem von der kirchlichen Medienplattform "Vatican News" veröffentlichten Video war zu sehen, wie der Papst den 79-jährigen Pell herzlich begrüßte. Die italienische Zeitung "La Stampa" zitierte den Kardinal später mit den Worten, das Treffen sei "sehr gut" verlaufen.

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#18 Papst Franziskus fordert eingetragene Partnerschaften für gleichgeschlechtliche Paare im Wechsel von vatikanischer Haltu

Papst Franziskus fordert eingetragene Partnerschaften für gleichgeschlechtliche Paare im Wechsel von vatikanischer Haltung (2020-10-21) (Microsoft Translator)

In einer Dokumentation, die am Mittwoch in Rom uraufgeführt wurde, forderte Papst Franziskus die Verabschiedung von Zivilunionsgesetzen für gleichgeschlechtliche Paare, die von der Position des Vatikans und den Vorgängern des Papstes in dieser Frage abweichen.

Die Bemerkungen kamen inmitten eines Teils der Dokumentation, die über die Seelsorge für diejenigen reflektierte, die sich als LGBT identifizieren.

"Homosexuelle haben das Recht, ein Teil der Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes und haben ein Recht auf eine Familie. Niemand sollte deswegen hinausgeworfen oder elend gemacht werden", sagte Papst Franziskus in dem Film über seinen Umgang mit der Seelsorge.

Nach diesen Äußerungen und in Kommentaren, die unter Katholiken Kontroversen auslösen dürften, hat Papst Franziskus sich direkt mit der Frage der zivilen Vereinigungen für gleichgeschlechtliche Paare befasst.

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#19 Meinung: Die Worte des Papstes zu homosexuellen Partnerschaften erschüttern die Kirche

Meinung: Die Worte des Papstes zu homosexuellen Partnerschaften erschüttern die Kirche (2020-10-22)

Mit seinem Ja zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften wagt sich Franziskus an ein Tabu-Thema. Er will die katholische Kirche progressiver machen. Aber er geht ein großes Risiko ein: Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert.

Die wirklich großen ideologischen wie theologischen Veränderungen stößt Papst Franziskus meist mit einem Nebensatz an. Diesmal betraf es homosexuelle Paare, deren Ablehnung eigentlich fest in der DNA der katholischen Kirche verankert ist. Denn die Ehe als Zusammenschluss von Mann und Frau war immer unantastbar.

Und nun liefen am Mittwoch zuerst in Lateinamerika die Eilmeldungen, der Papst habe die Homo-Ehe akzeptiert. Wer sah, wie von Mexiko über Kolumbien bis Argentinien berichtet wurde, konnte erkennen, was Papst Franziskus mit seinen Worten ausgelöst hatte: ein theologisches Erdbeben.

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#20 Vatikan weitet geheimes Abkommen mit China über die Ernennung von Bischöfen aus

Vatikan weitet geheimes Abkommen mit China über die Ernennung von Bischöfen aus (2020-10-22) (Microsoft Translator)

Der Vatikan hat nach angaben zufolge sein umstrittenes Abkommen mit China über die Ernennung von Bischöfen um weitere zwei Jahre verlängert.

Details des Abkommens, das 2018 geschlossen wurde, wurden nie veröffentlicht. Es wurde von einigen katholischen Beamten sowie von US-Außenminister Mike Pompeo kritisiert.

Aber der Vatikan erklärte am Donnerstag, das Abkommen sei "von großem kirchlichen und pastoralen Wert" und erklärte, er wolle "einen offenen und konstruktiven Dialog zum Wohle des Lebens der katholischen Kirche und zum Wohle des chinesischen Volkes führen". Offiziell gibt es etwa 6 Millionen Katholiken in China.

Vor 2018 hatte Peking lange darauf bestanden, das letzte Wort bei allen Bischofsernennungen auf dem chinesischen Festland zu haben, während der Hl. Stuhl behauptete, dass nur der Papst eine solche Autorität habe.

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