Klimawandel

Erdrutsche, Tsunamis und "hohe Wellen", Risse und Löcher auf der Erde, Klimawandel, Wolkenformationen, rötlicher Himmel etc.
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Deckard666
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#181 "In die Puschen kommen": Grünen-Chef Habeck fordert schärferes Klimaziel für Deutschland

"In die Puschen kommen": Grünen-Chef Habeck fordert schärferes Klimaziel für Deutschland (2020-12-27)

Die Europäische Union hat kürzlich ihre Klimaziele deutlich verschärft. Dem Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck reicht das nicht. Deutschland müsse angesichts seines hohen CO2-Ausstoßes nachlegen.

Grünen-Chef Robert Habeck will nach der Entscheidung für ein höheres EU-Klimaschutzziel auch das deutsche Ziel zur Treibhausgas-Reduktion nachschärfen. „Deutschland muss immer mehr leisten, weil wir pro Kopf einen höheren CO2-Ausstoß haben als der Durchschnitt“, sagte Habeck der Deutschen Presse-Agentur. „Das deutsche Ziel müsste auf mindestens 65 Prozent Treibhausgasminderung bis 2030 angehoben werden.“

Derzeit liegt Deutschlands Ziel bei 55 Prozent weniger CO2 bis 2030, jeweils bezogen auf das Vergleichsjahr 1990. Das EU-weite Ziel wurde im Dezember von 40 auf 55 Prozent angehoben – unklar ist bisher aber, was das für die einzelnen Mitgliedstaaten bedeutet.

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#182 Deutscher Wetterdienst: 2020 zweitwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen

Deutscher Wetterdienst: 2020 zweitwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen (2020-12-30)

Das Jahr 2020 war hierzulande das zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Das geht aus der Bilanz des Deutschen Wetterdiensts hervor. Problematisch ist vor allem die anhaltende Trockenheit.

Das vergangene Jahr ist vorläufigen Ergebnissen zufolge das zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen in Offenbach mit. Die Durchschnittstemperatur betrug demnach 10,4 Grad. Damit liegt 2020 knapp hinter dem Rekordjahr 2018, in dem die mittlere Temperatur 10,5 Grad betrug. Auf den folgenden Plätzen liegen mit knappem Abstand 2019 und 2014 mit jeweils 10,3 Grad.

Es handelt sich um das zehnte Jahr in Folge, in dem die Durchschnittstemperatur das vieljährige Mittel übertraf. »Das sehr warme Jahr 2020 darf uns nicht kaltlassen. Die wissenschaftlichen Klimafakten des nationalen Wetterdienstes sind alarmierend. Klimaschutz ist das Gebot der Stunde. Wir müssen jetzt handeln«, erklärte Tobias Fuchs, Klimavorstand des DWD. 2020 sei zudem sehr sonnenscheinreich und das dritte zu trockene Jahr in Folge gewesen.

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#183 Erderhitzung: Was bringt 2021 für das Klima?

Erderhitzung: Was bringt 2021 für das Klima? (2020-12-31)

Die Coronapandemie verschaffte der Erde eine scheinbare CO2-Verschnaufpause. Aber ist sie nachhaltig? Was muss die internationale Klimapolitik erreichen, was Deutschland tun? Unser Ausblick auf das Klimajahr 2021.

Das bei Weitem wärmste Jahrzehnt auf der Erde seit Beginn der Aufzeichnungen liegt hinter uns. Mit 2021 starten wir in das entscheidende Jahrzehnt, das das Klima unseres Planeten für den Rest des Jahrhunderts prägen wird. Um das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens in Reichweite zu halten, müssen in diesem Jahrzehnt (laut Weltklimarat IPCC) die weltweiten CO2-Emissionen halbiert werden. Die Aussichten für wichtige Fortschritte beim Klimaschutz sind dabei gar nicht so schlecht.

Was wird 2021 in Sachen Klima bringen? Hier einige der wichtigsten Stichpunkte.

Klimaentwicklung

Der Rekordeinbruch bei den CO2-Emissionen durch die Coronakrise wird keine messbaren Auswirkungen haben: auch sieben Prozent weniger Ausstoß bedeuten nur, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre etwas weniger rasch ansteigt. Um den Anstieg zu stoppen wäre eine Reduktion um 70 bis 80 Prozent nötig.

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#184 Folge der Coronakrise: Deutschland übertrifft Klimaziel für 2020

Folge der Coronakrise: Deutschland übertrifft Klimaziel für 2020 (2021-01-04)

Die Coronakrise hat der deutschen Wirtschaft zugesetzt und auch die CO₂-Emissionen gedrückt. Der Effekt ist aber nicht dauerhaft, Wissenschaftler mahnen: Eine Pandemie kann Klimapolitik nicht ersetzen.

Als Folge der Coronakrise hat Deutschland offenbar das Klimaschutzziel für das Jahr 2020 übertroffen. Der Treibhausgas-Ausstoß hat laut einer Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende im vergangenen Jahr 42,3 Prozent unter dem Wert von 1990 gelegen. Das schon abgeschriebene Ziel für 2020 sah 40 Prozent weniger Emissionen als 1990 vor.

Den Berechnungen zufolge sanken die CO2-Emissionen um mehr als 80 Millionen Tonnen auf rund 722 Millionen Tonnen. Zwei Drittel dieser Minderung gehen dem Bericht zufolge auf die Corona-Pandemie zurück, ohne sie hätte der Rückgang nur bei etwa 25 Millionen Tonnen gelegen, und das 2020-Ziel wäre verfehlt worden.

Relativ hohe CO2-Preise

Als Folge der Pandemie ist der Energieverbrauch im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Dazu kamen den Experten zufolge relativ hohe CO2-Preise in der EU, die vor allem die klimaschädliche Stromproduktion aus Kohle verteuern, sowie niedrige Gaspreise und ein milder Winter, in dem nicht so viel geheizt wurde.

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Gwynfor
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#185 Minus 35,8 Grad in Spanien gemessen

17:27 Uhr
Minus 35,8 Grad in Spanien gemessen

Das Sturmtief "Filomena" sorgt im Sonnenland Spanien für Rekordkälte, viel Schnee und einiges Chaos. Den Bewohnern Madrids bot sich am Morgen ein für die Hauptstadt äußerst ungewöhnliches Bild: Schneebedeckte Autos, Bäume, Parks und Rasenflächen. Mehrere Stunden lang fielen in der Metropole dicke weiße Flocken vom Himmel.

In anderen Regionen schneite es sogar noch heftiger, vor allem im Norden und im Zentrum des Landes. In Vega de Liordes in der Provinz León, rund 400 Kilometer nördlich von Madrid, wurde am frühen Morgen mit minus 35,8 Grad die tiefste Temperatur registriert, die jemals in Spanien gemessen wurde, wie das regionale meteorologische Institut Noromet mitteilte. Damit wurde die erst am Vortag in La Llança in den katalanischen Pyrenäen verzeichnete Tiefstmarke von minus 34,1 deutlich unterboten.
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#186 Satellitendaten: 43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds zerstört

Satellitendaten: 43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds zerstört (2021-01-13)

Aufnahmen aus dem All zeigen das Ausmaß der Zerstörung: Weltweit wurden in den vergangenen Jahren riesige Flächen Regenwald vernichtet – vor allem durch Brandrodungen. Das birgt gleich zwei Gefahren.

43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds sind nach Berechnungen der Umweltorganisation WWF in den vergangenen Jahren allein in 24 besonders stark betroffenen Gebieten zerstört worden. Das gehe aus Satellitendaten von 2004 bis 2017 hervor, teilte der WWF am Mittwoch in Berlin mit. Den größten Verlust gebe es im Amazonas in den Ländern Brasilien, Kolumbien, Peru, Bolivien, Venezuela und Guyana mit 18,3 Millionen Hektar. Zur Einordnung: Die Fläche Deutschlands beträgt 35,7 Millionen Hektar.

Der WWF betonte, dass auch Verbraucher in Deutschland eine Mitschuld an der Entwaldung trügen. »Für den Anbau von Futtermittelsoja, Kakao und Rindfleisch, das in die EU importiert wird, wird oft Wald vernichtet. Rund ein Sechstel aller in der EU gehandelten Lebensmittel tragen zur Entwaldung in den Tropen bei«, heißt es in der Mitteilung. »Statt nur mit dem Finger auf Regierungen und Landwirte in Entwaldungshotspots zu zeigen, müssen wir uns ebenfalls an die eigene Nase fassen«, sagte die Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland, Susanne Winter.

Weiter erklärte sie, dass Regenwälder eine Gesundheitsvorsorge für Mensch und Natur seien. Beispielsweise speicherten sie Kohlenstoff und seien ein wichtiger Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. »Wir müssen daher dringend die Entwaldung aufhalten, sonst stoppt das Leben, wie wir es kennen«, wurde Winter zitiert.

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Letztes Jahr debunkt aber immer wieder gut für die Nachrichten .. gutes Doppeldenk-Training ... *sielacht


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#187 SPIEGEL-Klimabericht: Die Welt braucht neue Endlager

SPIEGEL-Klimabericht: Die Welt braucht neue Endlager (2021-01-22)

Von Kurt Stukenberg, stellvertretender Ressortleiter Wissenschaft

Können wir Emissionen nicht einfach verbuddeln statt einsparen? Weil die Zeit drängt, kommt die Debatte über CO₂-Speicher nun wieder auf. Ihr Wochenüberblick zur Klimakrise.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ob der Präsident der Vereinigten Staaten wirklich der »mächtigste Mann der Welt« ist, wie es immer heißt, daran darf man zweifeln. Am Mittwoch aber zeigte sich, dass in der Formulierung etwas Wahres steckt: Ein paar wenige Zeilen von Joe Biden, verpackt als executive order, reichten aus, um den zweitgrößten Treiber der Klimakrise zurück in das Abkommen von Paris zu führen. Der Schritt kann in seiner Bedeutung kaum überschätzt werden, denn die weltweiten Klimaziele einzuhalten, wäre ohne einen entsprechenden Beitrag der USA nahezu unmöglich geworden.

Einer der wahrscheinlich wichtigsten Schritte für erfolgreichen Klimaschutz in dieser Dekade ist damit gemacht. Wo wir aber 2030 oder gar 2050 stehen werden, ist deshalb nicht geklärt. Und das hängt nicht nur an der Frage, wie viele der Versprechen Biden und die anderen Staatschefs tatsächlich umsetzen, sondern auch an den Ankündigungen selbst.

Macht Biden Ernst, stellt er die Weichen dafür, dass die USA im Jahr 2050 »netto« keine Emissionen mehr ausstoßen. Die EU, China und viele andere Staaten haben Ähnliches angekündigt.

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Utopia
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#188 Klimawandel: Die Erde verlor seit 1994 mindestens 28 Billionen Tonnen Eis

Britische Wissenschaftler warnen davor, dass sich der Anstieg des Meeresspiegels durch Eisschmelze noch in diesem Jahrhundert ernsthaft auswirken werde.

Bild
Veränderung der Ausdehnung des Meereises und der Dicke der Eismasse seit den 1990er Jahren. (Bild: University of Leeds)

Das Eis der Erde schmilzt zunehmend. Forscher der britischen University of Leeds haben errechnet, dass der jährliche Eisverlust seit 1994 von 0,8 Billionen Tonnen auf 1,2 Billionen Tonnen im Jahr 2017 angestiegen ist. Insgesamt habe die Erde in dem Zeitraum 28 Billionen Tonnen (Teratonnen, Tt) verloren. Der Verlust an Eis auf den Landflächen der Erde habe dabei zu einem Anstieg des Meeresspiegels um ungefähr 35 mm beigetragen.

Anhand von Daten aus Satellitenbeobachtungen und Modellrechnungen kamen die britischen Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass seit 1994 rund 7,6 Tt des arktischen Meereises, 6,5 Tt Eisschelfe, 6,1 Tt Berggletscher, 3,8 Tt der grönländischen, 2,5 Tt der antarktischen Eisdecke und 0,9 Tt des antarktischen Meereises geschmolzen sind. Es gebe kaum Zweifel daran, dass die überwiegende Mehrheit des Eisverlustes der Erde eine direkte Folge der Klimaerwärmung ist, heißt es in dem Übersichtsartikel "Earth's ice imbalance". 68 Prozent des Eisverlustes ergab sich aus der Erwärmung der Atmosphäre, durch die die Masse der Eisdecke auf dem Festland und des Schelfeises abnahm, 32 Prozent durch Erwärmung der Ozeane.

Rückkopplungseffekt

Die größten Eismengen gingen durch schwimmendes Eis in den Polarregionen verloren. Dadurch ergibt sich ein erhöhtes Risiko eines Rückkopplungseffekts, denn weißes Eis reflektiert Sonnenstrahlung zurück in den Weltraum (Albedo-Effekt); wenn es verschwindet, wird dunkles Wasser sichtbar, das mehr Wärme absorbiert.

Thomas Slater, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Polarbeobachtung und Modellierung an der University of Leeds, warnte im britischen Guardian davor, dass die Folgen auf der ganzen Welt spürbar sein würden. Der Anstieg des Meeresspiegels werde in diesem Jahrhundert sehr ernste Auswirkungen auf die Küstengebiete haben.

(anw)



MfG Utopia
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#189 Glossar zur Klimakrise – Begriff der Woche: Rückkopplungseffekte – wenn Eines zum Anderen führt

Glossar zur Klimakrise – Begriff der Woche: Rückkopplungseffekte – wenn Eines zum Anderen führt (2021-01-22)

Beim Klimawandel sind unzählige Bereiche des Systems Erde betroffen. Diese können sich untereinander beeinflussen und auftretende Effekte verstärken oder abschwächen. Wie funktionieren Rückkopplungseffekte?

Was sind Rückkopplungseffekte?

Der bekannteste Rückkopplungseffekt ist das ansteigende Fiepen bei Mikrofonen, die den eigenen Ton aus Lautsprechern verstärkend wiedergeben. Derartige Phänomene können aber prinzipiell überall auftreten, von der Psychologie über die Ökologie bis hin zur Wirtschaft. Bei Rückkopplungseffekten handelt es sich allgemein darum, dass eine Aktion oder Ereignis etwas auslöst, was wiederum eine erneute Aktion auslöst, die wieder zu etwas führt, was eine Reaktion erfordert. Dabei wird zwischen positiven, das heißt verstärkenden, und negativen, also abschwächenden, Rückkopplungen unterschieden. Die Mikrofon-Rückkopplung ist positiv, die Lautstärke steigert sich immer weiter. Ein negativer Effekt hingegen sollte zu einem Gleichgewichtszustand führen. Ein Alltagsbeispiel ist das Einstellen der richtigen Temperatur beim Duschen: Ist das Wasser zu kalt, dreht man den Griff in Richtung Warmwasser, wird es dann aber zu heiß, dreht man ihn wieder runter. Dies wiederholt sich so lange bis die ideale Temperatur eingestellt ist.

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#190 Klima-Risiko-Index: Deutschland bei Wetterextremen weltweit unter Top 20

Klima-Risiko-Index: Deutschland bei Wetterextremen weltweit unter Top 20 (2021-01-25)

Stürme, Hitze, Dürren: In den vergangenen 20 Jahren plagte Extremwetter Deutschland wie nur wenige andere Länder der Welt. Das zeigt eine aktuelle Analyse.

Deutschland gehört seit Anfang der Nullerjahre zu den weltweit am stärksten von Wetterextremen betroffenen Ländern. Das geht aus dem Globalen Klima-Risiko-Index hervor, den die Umweltorganisation Germanwatch vorgestellt hat. Demnach belegt Deutschland im Langfristvergleich Platz 18 unter den Ländern, die am stärksten mit Hitzewellen, Dürren und Stürmen zu kämpfen hatten. An der Spitze der Liste stehen Puerto Rico, Myanmar und Haiti.

Der jährlich veröffentlichte Klima-Risiko-Index basiert auf einer Datenbank des Rückversicherers Munich Re und Informationen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Er vergleicht die durch Extremwetter verursachten Todeszahlen und Sachschäden – sowohl die absoluten Zahlen als auch im Verhältnis zur Einwohnerzahl und zum Bruttoinlandsprodukt.

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