Handel: Einzelhandel vor Ort

Bargeldabschaffung, Sozialkredit-Systeme, Mobilität etc...
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Deckard666
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#11 Angst vor Pleitewelle: Adler als große Ausnahme – der Staat will die Schwachen unbedingt am Leben halten

Angst vor Pleitewelle: Adler als große Ausnahme – der Staat will die Schwachen unbedingt am Leben halten (2021-01-11)

Schon im November und Dezember stieg die Zahl der Insolvenzen deutlich an. Jetzt hat es mit der Modekette Adler ein erstes prominentes Unternehmen getroffen. Steht die lang erwartete Pleitewelle bevor? Nein. Denn die Regierung ist bereits im Wahlkampfmodus.

Bis zu 50.000 Einzelhandelsgeschäfte stehen vor dem Aus. Dieses Schreckensszenario verbreitet der Handelsverband Deutschland (HDE) in der Corona-Krise fast schon gebetsmühlenartig. Erst recht, seit der zweite Lockdown für erneut geschlossene Läden sorgt, zugleich aber die vom Staat im Gegenzug versprochenen Finanzhilfen bei den Unternehmen nicht ankommen.

„Eindringlich bitten wir Sie, darauf hinzuwirken, dass Vizekanzler Scholz für die Bundesregierung das Wort einlöst und die Finanzhilfen unkompliziert, schnell und auch tatsächlich im Handel ankommen“, heißt es in einem aktuellen Brandbrief von 13 Handelsverbänden an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

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"Some men aren't looking for anything logical, like money. They can't be bought, bullied, reasoned, or negotiated with. Some men just want to watch the world burn."
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#12 Greenpeace Aktion: Illegale Vernichtung? Vor diesem Ultimatum zittert die Modeindustrie

Greenpeace Aktion: Illegale Vernichtung? Vor diesem Ultimatum zittert die Modeindustrie (2021-01-19)

Eine halbe Milliarde Modeartikel drohen in Deutschland geschreddert zu werden. Greenpeace pocht nun auf das „Vernichtungsverbot“ und setzt Abfall- und Modeindustrie unter Druck. Für den Handel bringt der Vorstoß den nächsten Kostenschock.

Ein Berg an unverkaufter Kleidung wegen des Corona-Lockdowns alarmiert die Umweltschützer. Greenpeace will in einer Eilaktion verhindern, dass Millionen nagelneuer Kleidungsstücke verbrannt oder geschreddert werden.

Dazu verschickt die Umweltorganisation derzeit Briefe an bundesweit rund 130 deutsche Abfallbehörden mit der Aufforderung, die infrage kommenden Modehändler und -hersteller auf drohende Gesetzesverstöße hinzuweisen und ihnen Konsequenzen bei Verstößen anzudrohen.

Die Briefaktion ist mit einem Ultimatum versehen. Sollten die Ämter bis Ende Januar nicht reagieren, könnten weitere Schritte folgen, sagte Greenpeace-Konsumexpertin Viola Wohlgemuth WELT: „Wir behalten uns vor zu klagen.“

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#13 Lockdown im Modehandel: „Die Branche steht am Abgrund“ – nur ein Artikel wächst um 120 Prozent

Lockdown im Modehandel: „Die Branche steht am Abgrund“ – nur ein Artikel wächst um 120 Prozent (2021-01-19)

Der stationäre Schuh- und Modehandel warnt vor schlimmen Folgen des Lockdowns. Die Händler fürchten um ihre Existenz und fordern von der Politik Hilfen wie für die Gastronomie. Andernfalls ist am Ende sogar das Qualitätssiegel „Made in Germany“ in Gefahr.

Nina Kiesow sitzt im Büro – auch wenn es bei der gemeinsamen Videokonferenz nicht danach aussieht. Denn im Hintergrund türmen sich Taschen und Koffer. „Wir müssen die Büroräume derzeit auch als Lager nutzen“, sagt die Geschäftsführerin des mittelständischen Schuh- und Lederwarenhändlers „Kiesow seit 1850“ aus Kleve am Niederrhein entschuldigend. Denn fast alles bleibe liegen, beschreibt die Unternehmerin, die auch Präsidentin des Handelsverbands Lederwaren (BLE) ist.

„Wir haben 85 Prozent Umsatzausfall im Bereich Lederwaren.“ Praktisch niemand kaufe derzeit Taschen und Koffer, erst recht nicht seit dem neuerlichen Lockdown. Kiesow hat nun Angst um die Existenz ihres Traditionsunternehmens. „Uns rinnt das Engagement der letzten Jahrzehnte durch die Finger“, beschreibt die Händlerin. Und mit jedem weiteren Tag im Lockdown werde der Schaden größer. „Mittlerweile sehen wir uns immer mehr in einer ausweglosen Situation.“

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#14 Neues Verpackungsgesetz: Diese neuen Pfand- und To-go-Regeln kommen auf Verbraucher zu

Neues Verpackungsgesetz: Diese neuen Pfand- und To-go-Regeln kommen auf Verbraucher zu (2021-01-20)

Die Verschärfung des Verpackungsgesetzes ist beschlossene Sache. Bei Pfand und To-go-Verpackungen soll es bald nur noch wenige Ausnahmen geben. Auch auf kreative Umgehungsversuche bereite man sich vor. WELT erklärt die wichtigsten Neuerungen.

Jahr für Jahr steigt in Deutschland der Verbrauch von Verpackungen – und damit auch das entsprechende Müllaufkommen. 227,5 Kilogramm Verpackungsabfall hat jeder Bundesbürger zuletzt rein rechnerisch verursacht, meldet das Umweltbundesamt (UBA) laut der jüngsten Statistik, die sich auf 2018 bezieht.

Die Mengen sind damit fast 20 Prozent höher als noch 2010. Und die Corona-Krise dürfte durch die starke Zunahme des Onlinehandels und den erzwungenen Außer-Haus-Verzehr die Zahlen weiter nach oben treiben.

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#15 Modekette: H&M will 800 Angestellte entlassen – offenbar vor allem Mütter

Modekette: H&M will 800 Angestellte entlassen – offenbar vor allem Mütter (2021-01-26)

Mode-Discounter H&M plant wegen der Coronakrise Angestellte zu entlassen. Sozialverträglich, wie das Unternehmen versichert. Die ersten Listen, die kursieren, deuten auf etwas anderes hin.

Der schwedische Modehändler Hennes & Mauritz will in Deutschland rund 800 Stellen streichen. Das entspreche rund fünf Prozent aller Beschäftigen des Unternehmens in der Bundesrepublik, sagte eine Unternehmenssprecherin.

H&M versuche, den Stellenabbau über ein Freiwilligenprogramm zu erreichen, um betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. »Sollte die Anzahl der Freiwilligen in diesem Programm nicht ausreichen, wird die Entscheidung über eine Sozialauswahl getroffen«, teilte das Unternehmen mit.

Laut einem Bericht des »Business Insider« legte die Unternehmensführung dafür dem Gesamtbetriebsrat ein Freiwilligenprogramm vor, in dem Angestellte in Elternzeit als prädestinierte Gruppe für Entlassungen aufgelistet werden. Offenbar weil diese nicht zu den umsatzstarken Abendzeiten sowie an Samstagen arbeiten können. Die betreffenden Mitarbeiterinnen sind zwar durch die Elternzeit vor Kündigung geschützt, einmal zurück am Arbeitsplatz können sie aber gekündigt werden.

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#16 Kürzungsplan: Douglas schließt jede fünfte Filiale in Europa

Kürzungsplan: Douglas schließt jede fünfte Filiale in Europa (2021-01-28)

Die Parfümeriekette Douglas spart radikal und entlässt Tausende Mitarbeiter. Chefin Tina Müller setzt ihre Hoffnungen auf das Digitalgeschäft.

Europas größte Parfümeriekette Douglas reagiert mit einem massiven Sparprogramm auf die Corona-Pandemie. Geschäftsführerin Tina Müller plant, bis zum Herbst kommenden Jahres 500 der 2400 Filialen in Europa zu schließen und mehr als tausend Mitarbeiter zu entlassen. Allein in Deutschland müssen demnach 600 Angestellte gehen, rund 60 der 430 Douglas-Shops hierzulande sind von dem Kehraus betroffen.

Das Onlinegeschäft will Müller dagegen weiter ausbauen. 2020 erwirtschaftete der Düsseldorfer Konzern hier erstmals mehr als eine Milliarde Euro Umsatz und eine zweistellige operative Gewinnmarge.

Das Sparprogramm sei »eine logische Konsequenz aus dem Trend zum Onlinehandel«, sagte Müller dem SPIEGEL. »Wir passen das Filialnetz jetzt genau so an, wie es aus heutiger Sicht richtig ist.« Die Bewegung in den Onlinehandel werde weitergehen. »Und ich kann heute noch nicht sagen, wo genau die Online-Reise hingeht«, so Müller.

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#17 »Gibt keinen Anlass, sich zu verkleiden«: Karnevalsausstatter nahe Köln meldet 90 Prozent weniger Umsatz

»Gibt keinen Anlass, sich zu verkleiden«: Karnevalsausstatter nahe Köln meldet 90 Prozent weniger Umsatz (2021-02-10)

»Irgendwann geht die Luft aus«: Der Ausfall der Karnevalssaison setzt dem Kostümhersteller Deiters aus Frechen besonders heftig zu. Die Läden sind dicht, und auch der Onlinehandel ist zusammengebrochen.

Weil die Karnevalsfeiern wegen der Corona-Pandemie ausfallen, hat der führende Kostümhersteller Deiters heftige Einbußen hinnehmen müssen. In dem im April begonnenen Geschäftsjahr sei der Umsatz bis Ende Januar um etwa 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eingebrochen, sagte Firmenchef Herbert Geiss.

Eine absolute Zahl nannte er nicht. Die Firma mit Sitz in Frechen bei Köln hat 31 Läden, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Deiters hat nach eigenen Angaben 280 fest angestellte Mitarbeiter, von denen die allermeisten in Kurzarbeit sind. Normalerweise beschäftigt Deiters zusätzlich 400 Saisonkräfte, dieses Jahr sind es null.

Der Firmenchef ist beunruhigt. »Wirtschaftlich gesehen ist das für uns eine Katastrophe, alle 31 Standorte sind geschlossen«, so Geiss. Eigentlich wollte er im vergangenen Jahr zwischen fünf und zehn weitere Läden aufmachen, doch wegen Corona trat er auf die Bremse.

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#18 Überbrückungshilfe III: Jetzt gibt es so viel Staatsgeld, dass die Wintermode fast verschenkt werden kann

Überbrückungshilfe III: Jetzt gibt es so viel Staatsgeld, dass die Wintermode fast verschenkt werden kann (2021-02-11)

Endlich kann die Überbrückungshilfe III beantragt werden. Bis zu 90 Prozent der Fixkosten werden ersetzt – auch Abschreibungen auf Winterjacken und -stiefel. Das könnte die Kunden in Outlets freuen.

Die modischen Winterjacken und -stiefel einlagern oder verramschen? Vor dieser Frage stehen viele Inhaber von Boutiquen und anderen kleineren Modehäusern. Denn es steht fest: Einen Großteil des Einkaufspreises der Winterware der Saison 2020/2021 übernimmt der Staat im Rahmen der Überbrückungshilfen III. Die Hilfen können jetzt nach einigen Wochen des Wartens beantragt werden.

Der Anreiz für einen Einzelhändler, hochmodische Ware selbst im Lager zu halten und nächsten Winter noch einmal anzubieten, ist gering. Kein Händler hat ein Interesse, mehr Zeit und Geld als notwendig für den Verkauf solcher Ware aufzubringen, wenn er über die Überbrückungshilfe III zumindest 90 Prozent des Einkaufswerts ersetzt bekommt.

„Es ist davon auszugehen, dass viele Händler die Saisonware so schnell wie möglich komplett an einen Postenaufkäufer abgeben“, heißt es beim Handelsverband Textil (BTE). Am Ende landen die Jacken, Pullover und Schuhe der Aufkäufer in Outlets oder direkt im Ausland.

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#19 Lkw-Chaos an der deutsch-tschechischen Grenze: »Es könnte passieren, dass Supermärkte gewisse Produkte nicht mehr anbiet

Lkw-Chaos an der deutsch-tschechischen Grenze: »Es könnte passieren, dass Supermärkte gewisse Produkte nicht mehr anbieten« (2021-02-17)

Die verschärften Grenzkontrollen zu Tschechien und Tirol sorgen für lange Staus, dichtes Gedränge und frierende Lkw-Fahrer. Ihr Weltverband attackiert die Bundesregierung – und warnt vor leeren Regalen.

Die Fernfahrer stehen im nächtlichen Schneetreiben: hinter Flatterband, dicht gedrängt neben- und hintereinander. Manche tragen Atemmasken, andere nicht. Um die hundert Meter lang dürfte die Menschenschlange auf der tschechischen Autobahnraststätte Rozvadov schon sein.

»Wir stehen hier draußen wie die Hunde: bei zehn Grad minus«, sagt der Mann, der das Video dreht, auf Spanisch. »Ich warte seit anderthalb Stunden in der Menge. Mir fehlen noch etwa vier, fünf Stunden.«

Es ist die Nacht von Montag auf Dienstag, vor einem hastig errichteten Testzentrum warten die Trucker in Rozvadov auf ihren Corona-Test. Damit sie endlich hineindürfen nach Deutschland. Sofern sie nicht stecken bleiben im Stau vor der Grenze.

In den vergangenen Pandemie-Monaten hatten die Trucks freie Fahrt innerhalb des vereinten Europa. Sie konnten die Grenzen in der Regel problemlos passieren. Nachdem einige Staaten sich in der ersten Welle kurzzeitig abgeschottet hatten, hatte sich die EU für den reibungslosen Güterverkehr eingesetzt, um die Versorgung zu sichern und zu verhindern, dass Lieferketten reißen.

Ihr wöchentliches Briefing zum Machtwechsel in den USA. Unsere Korrespondenten berichten für Sie jeden Mittwoch von vor Ort. Der Newsletter zum Neustart in Washington D.C.

Nun aber hat die Bundesregierung ihre Grenzkontrollen für die Einreise aus Tschechien und Tirol drastisch verschärft im Kampf gegen das Virus und die neuesten Mutanten. Seit Sonntag müssen alle Fernfahrer einen negativen Corona-Test sowie eine Einreiseanmeldung vorweisen – und sich dann, theoretisch, in Deutschland in Quarantäne begeben.

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#20 Bahn testet Roboter-Supermarkt am Bahnhof

Bahn testet Roboter-Supermarkt am Bahnhof (020-02-18)

Ein Supermarkt, der rund um die Uhr an jedem Tag geöffnet hat, eröffnet am kommenden Dienstag in Renningen.

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Die Deutsche Bahn will von kommender Woche an am Bahnhof im baden-württembergischen Renningen einen rund um die Uhr geöffneten Mini-Supermarkt testen, der ohne Mitarbeiter auskommt. Stattdessen soll Robotik die von Kunden per Smartphone-App oder am Automaten bestellten sowie bezahlten Waren zusammensuchen und dann an einer Ausgabe bereitstellen. Bezahlt wird per Bankkarte oder online per App.

Der Markt werde am Dienstag mit rund verschiedenen 300 Produkten eröffnen, später sollen es bis zu 800 werden – darunter Grundnahrungsmittel, gekühlte Waren und Drogerieartikel. Es sei der bundesweit erste voll digitalisierte 24-Stunden-Supermarkt an einem Bahnhof, teilte die Bahn mit. Die Investitionskosten bezifferte das Unternehmen auf rund eine halbe Million Euro. Hintergrund des Modellversuchs sei der Wunsch vieler Reisenden nach besseren Einkaufsmöglichkeiten an Bahnhöfen. Der staatseigene Konzern arbeitet bei dem Projekt mit dem Lebensmittelhändler Edeka Südwest und dem Stuttgarter Startup Smark zusammen.

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