Arbeitsmarkt

Bargeldabschaffung, Sozialkredit-Systeme, Mobilität etc...
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#1 Arbeitsmarkt


Dokumentationen, Vorträge, Artikel usw. zum Thema Arbeitsmarkt.

Der Arbeitsmarkt ist ein Markt, an dem die Nachfrage nach Arbeitskräften mit dem Angebot von Arbeitskräften zusammentrifft.

Der Begriff setzt eine Gruppe von Menschen voraus, die ihren Lebensunterhalt nicht über eigene Produktionsmittel (Boden und Kapital) sichern können und deswegen für andere an deren Produktionsmitteln arbeiten müssen (siehe Lohnarbeit in der marxistischen Theorie). Eine Klasse solcher Menschen — das sogenannte Industrieproletariat — entstand in der europäischen Neuzeit im Zuge der Bevölkerungsexplosion während der industriellen Revolution. Das damit entstandene Problem der Arbeitslosigkeit (Einkommenslosigkeit und Armut mangels eigener Produktionsmittel und mangels einer Person, die den eigentums- und damit arbeitslosen Menschen für sich arbeiten lassen will) bildete einen der wichtigsten Aspekte der "sozialen Frage" (Pauperismus) und stellt eines der wichtigsten Strukturmerkmale der europäischen ("westlichen") Neuzeit dar.

Quelle: Wikipedia - Arbeitsmarkt


"On a long enough timeline the survival rate for everyone drops to zero."
Chuck Palanihuk, Fight Club (1999)
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#2 Trotz Corona-Krise: Warum Deutschland von der großen Entlassungswelle verschont bleibt

Trotz Corona-Krise: Warum Deutschland von der großen Entlassungswelle verschont bleibt (2020-06-03)

Die deutsche Wirtschaft leidet massiv unter den Folgen der Corona-Krise. Doch die Arbeitslosigkeit steigt geringer als befürchtet. Im Mai waren nur 2,8 Millionen Menschen ohne Job. Der Vergleich mit den USA offenbart, was Deutschland durch die Krise rettet.

Inmitten all der Hiobsbotschaften im Zuge der Corona-Krise waren die Nachrichten aus Nürnberg am Mittwoch fast schon ein Hoffnungsschimmer. Die Krise ist zwar beispiellos – das betonte Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), beim monatlichen Lagebericht der Behörde erneut.

Aber: Anlass für Optimismus gibt es trotzdem. Er sei zuversichtlich, dass Deutschland dies gut meistern werde, bilanzierte Scheele: „Zur Zeit kommen wir ganz gut durch, finde ich.“

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#3 Krise der Luftfahrtindustrie: Airbus streicht 15.000 Stellen, deutsche Standorte stark betroffen

Krise der Luftfahrtindustrie: Airbus streicht 15.000 Stellen, deutsche Standorte stark betroffen (2020-06-30)

Die Luftfahrtkrise trifft den Flugzeugbauer schwer, mehr als 5000 Arbeitsplätze in deutschen Werken wie Finkenwerder oder Bremen fallen weg.

Der Flugzeugbauer Airbus plant wegen der Luftfahrtkrise weltweit den Abbau von 15.000 Arbeitsplätzen. Allein in Deutschland seien mehr als 5000 Stellen betroffen, teilte der Flugzeugbauer mit Zentrale im französischen Toulouse mit. Einzelheiten müssten allerdings noch mit den Sozialpartnern besprochen werden.

"Die Branche befindet sich in einer beispiellosen Krise", hieß es in einer Mitteilung. Es werde erwartet, dass sich der Luftverkehr nicht vor 2023 erholen werde und möglicherweise erst 2025 wieder auf dem Niveau von vor Corona sein werde.

Airbus will zudem 5000 Stellen in Frankreich, 900 in Spanien, 1700 in Großbritannien und 1300 an weiteren weltweiten Standorten streichen. Betriebsbedingte Kündigungen könnten nicht ausgeschlossen werden, hieß es.

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#4 Volkswagen-Tochter: Motorenhersteller MAN will 3000 Jobs in Deutschland abbauen

Volkswagen-Tochter: Motorenhersteller MAN will 3000 Jobs in Deutschland abbauen (2020-07-22)

Weltweit müssen rund ein Drittel aller Mitarbeiter des Großmotorenherstellers MAN Energy Solutions gehen. Bayerns Wirtschaftsminister will zumindest Jobs am Hauptsitz in Augsburg retten.

Der Großmotorenhersteller MAN Energy Solutions will fast 4000 seiner weltweit etwa 14.000 Arbeitsplätze abbauen. Allein in Deutschland sollen rund 3000 Mitarbeiter gehen, teilte das Augsburger Unternehmen mit. Im Ausland sind 950 Beschäftigte betroffen. Das Unternehmen hat mehr als 120 Standorte weltweit.

MAN begründete dies hauptsächlich mit der Coronakrise. Die Firma erwartet auch in den kommenden Jahren stagnierende Umsätze und will die Kosten deswegen um 450 Millionen Euro senken. "Wir rechnen erst 2023 mit einer Erholung auf das Vorkrisenniveau", sagte Vorstandschef Uwe Lauber.

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#5 Chemiekonzern: BASF baut 2000 Arbeitsplätze ab

Chemiekonzern: BASF baut 2000 Arbeitsplätze ab (2020-09-22)

Mehr als 200 Millionen Euro im Jahr will BASF zusätzlich einsparen. Der Chemiekonzern reduziert die Zahl der Arbeitsplätze weltweit um weitere rund 2000. Betroffen ist eine Dienstleistungseinheit.

Die Corona-Pandemie und der mit ihr verbundene wirtschaftliche Schaden trifft auch den Chemiekonzern BASF, dazu kommt die strukturelle Krise der Autoindustrie und das niedrige Ölpreisniveau. Seit einiger Zeit baut das Unternehmen bereits Arbeitsplätze ab, nun noch mehr als bislang geplant.

In der Einheit Global Business Services, die Dienstleistungen für den Konzern erbringt, soll die Zahl der Mitarbeiter weltweit bis Ende 2022 um bis zu 2000 verringert werden, teilte das Unternehmen mit. Davon erwartet sich der Konzern von 2023 an jährliche Kosteneinsparungen von mehr als 200 Millionen Euro. Weltweit beschäftigte der Chemiekonzern zum Ende des ersten Halbjahres rund 117.600 Mitarbeiter.

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#6 Ex-Siemens-Tochter: Der atemberaubende Stellenabbau bei Osram geht weiter

Ex-Siemens-Tochter: Der atemberaubende Stellenabbau bei Osram geht weiter (2020-09-27)

Der ehemalige Glühbirnenhersteller reduziert innerhalb weniger Jahre die Zahl seiner Mitarbeiter um 20.000. Erst im Jahr 2022 rechnet das Licht-Unternehmen, das mittlerweile unter österreichischer Führung steht, wieder mit einem Gewinn.

Als Siemens Osram vor sieben Jahren an die Börse brachte, hatte der Licht-Konzern fast 40.000 Beschäftigte. Doch aufgrund mehrerer Sparrunden wird die Mitarbeiterzahl bis 2025 auf die Hälfte schrumpfen. Das sieht laut Informationen der WELT AM SONNTAG die interne Planung des Konzerns vor.

Danach wird die Mitarbeiterzahl im Ende September auslaufenden Geschäftsjahr 2020 um etwa 1700 Stellen auf 21.700 sinken. Im Geschäftsjahr 2021 plant das Unternehmen, rund 1200 Jobs zu streichen.

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#7 Konzernumbau bis Ende 2022: Shell streicht bis zu 9000 Stellen

Konzernumbau bis Ende 2022: Shell streicht bis zu 9000 Stellen (2020-09-30)

Rund zehn Prozent der Stellen sollen bei Shell wegfallen. Damit will der Konzern die Folgen der Coronakrise bekämpfen - und fit für die Zukunft werden. Die sieht der Ölmulti im Ökostrom.

Shell leidet am eingebrochenen Ölpreis infolge der Coronakrise - und stemmt sich nun mit einem Sparprogramm gegen die wirtschaftlichen Folgen. Bis Ende 2022 sollen dafür zwischen 7000 und 9000 Arbeitsplätze wegfallen, teilte der niederländisch-britische Energiekonzern mit.

1500 Mitarbeiter hätten demnach bereits zugestimmt, dass ihre Arbeitsverträge aufgehoben würden. Insgesamt wären von den Stellenstreichungen rund zehn Prozent der weltweit 80.000 Beschäftigten betroffen.

Shell will durch den Arbeitsplatzabbau und eine Optimierung seiner Geschäftsabläufe ab 2022 zwischen 2,0 und 2,5 Milliarden Dollar jährlich einsparen. Nach Angaben von Unternehmenschef Ben van Beurden sind die Einschnitte unumgänglich - Shell habe keine andere Wahl, als "eine einfachere, besser gestraffte und wettbewerbsfähigere Organisation" zu werden, die schneller auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren könne.

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#8 COVID-19: Disney-Konzern kündigt 28.000 Mitarbeitern

COVID-19: Disney-Konzern kündigt 28.000 Mitarbeitern (2020-09-30)

Die Corona-Pandemie hat den US-Unterhaltungsriesen Disney mit voller Wucht getroffen. Allein von April bis Juni verbuchte der Konzern einen Verlust von 4,7 Milliarden Dollar. Jetzt folgt für viele Beschäftigte das Aus.

Weil das Geschäft mit Vergnügungsparks, Ferienresorts, Fanartikeln und Kreuzfahrten noch immer stark unter der Pandemie leide, müsse der Konzern in den USA rund 28.000 Mitarbeiter entlassen, teilte das Entertainment-Imperium Walt Disney nach US-Börsenschluss im kalifornischen Burbank mit.

Die Entscheidung sei durch "die anhaltenden Auswirkungen von COVID-19 auf unser Geschäft" notwendig geworden, erklärte der Konzern weiter. Hinzu komme die "Ungewissheit über die Dauer der Pandemie". Von den durch den Stellenabbau betroffenen Mitarbeitern arbeiten den Angaben zufolge etwa zwei Drittel in Teilzeit.

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#9 Sparplan betrifft 30.000 Mitarbeiter: Conti macht zwei Werke dicht

Sparplan betrifft 30.000 Mitarbeiter: Conti macht zwei Werke dicht (2020-09-30)

Konzernumbau bei Conti: Die Werke des Autozulieferers in Aachen und Karben werden geschlossen, 30.000 Mitarbeiter sind betroffen, davon 13.000 in Deutschland.

Zwei Werke machen dicht, Zehntausende Mitarbeiter müssen gehen: Der Aufsichtsrat des Autozulieferers Continental hat trotz Protestaktionen der Beschäftigten den angekündigten Umbauplan samt Werksschließungen verabschiedet. Demnach wird das Conti-Reifenwerk in Aachen bis Ende 2021 schließen, der Automobilelektronik-Standort in Karben bei Frankfurt bis 2024. Auch in Regensburg gebe es "Strukturanpassungen", dieser Standort solle umgebaut werden. Ziel des Konzerns ist es, von 2023 an jährlich mehr als eine Milliarde Euro einzusparen.

Insgesamt sind von dem Umbau - neben den Werksschließungen auch Umschulungen und Jobverlagerungen - rund 30.000 Arbeitsplätze weltweit betroffen, davon 13.000 in Deutschland, bekräftigte der Autozulieferer. "Das heißt nicht automatisch 30.000 Kündigungen!", erklärte Conti-Chef Elmar Degenhart. Entlassungen seien nur das letzte Mittel, zunächst sollten neue Beschäftigungsperspektiven für die betroffenen Mitarbeiter gesucht werden. Nach Auffassung der IG BCE stehen die Arbeitsplätze dagegen vor dem Aus.

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#10 Nach Insolvenz: Galeria Karstadt Kaufhof macht reihenweise Filialen dicht

Nach Insolvenz: Galeria Karstadt Kaufhof macht reihenweise Filialen dicht (2020-10-15)

Von Hamburg über Essen bis Fulda: Der Warenhausriese Galeria Karstadt Kaufhof schließt bundesweit Fillialen. In vielen Städten bedeutet es das Ende einer Ära.

Galeria Karstadt Kaufhof macht ernst: Nach dem erfolgreichen Abschluss des Insolvenzverfahrens schließt der deutsche Warenhauskonzern in dieser Woche eine ganze Reihe nicht mehr rentabler Filialen. Das Kaufhof-Warenhaus in der Hamburger Mönckebergstraße stellte schon am Mittwoch für immer den Warenverkauf ein, ebenso der Kaufhof in Essen.

Weitere Filialen, unter anderem in Braunschweig, Witten und Fulda sollen in den nächsten Tagen folgen. Wie viele genau, darüber wollte ein Unternehmenssprecher bislang keine Auskunft geben.

Insgesamt sieht das Sanierungskonzept des Konzerns die Schließung von gut 40 der zuletzt noch rund 170 Warenhäuser vor. Allerdings kommt die Schließung der betroffenen Häuser nicht auf einen Schlag. Einige von ihnen sollen noch für das Weihnachtsgeschäft geöffnet bleiben und erst im Januar dichtmachen.

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