Wohnen

Bargeldabschaffung, Sozialkredit-Systeme, Mobilität etc...
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Deckard666
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#1 Wohnen

Dokumentationen, Vorträge, Artikel usw. zum Thema Wohnen.


"Some men aren't looking for anything logical, like money. They can't be bought, bullied, reasoned, or negotiated with. Some men just want to watch the world burn."
Alfred Pennyworth, The Dark Knight (2008)
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#2 Düsseldorf: Eigentumswohnungen für systemrelevante Berufstätige

Düsseldorf: Eigentumswohnungen für systemrelevante Berufstätige (2020-11-26)

In Düsseldorf-Gerresheim sollen bezahlbare Eigentumswohnungen gebaut werden. Kaufen dürfen diese Wohnungen nur Menschen, die systemrelevante Berufe ausüben. Linke sprechen von einer „Mogelpackung“.

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf will mit einem neuen Vorhaben Menschen in sogenannten systemrelevanten Berufen den Zugang zu Eigentumswohnungen vereinfachen. Einem entsprechenden Beschluss stimmte am Mittwochabend der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung zu.

Konkret geht es um ein Grundstück in Düsseldorf-Gerresheim, das die Stadt verkaufen will. Dort sollen dann vom Käufer bezahlbare Eigentumswohnungen für Menschen in systemrelevanten Berufen gebaut werden, so das Nutzungskonzept der Stadt. Auch „ökologisches Bauen“ soll nach dem Plan berücksichtigt werden. Bei der Wahl eines Investors soll neben dem Kaufpreis auch entscheidend sein, wer den günstigsten Weiterverkaufspreis der Wohnungen anbietet.

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#3 Architekturmuseum zeigt Zukunft der Städte: Natur am Bau

Architekturmuseum zeigt Zukunft der Städte: Natur am Bau (2021-01-28)

Pflanzen können das Klima in den Städten verbessern, Feinstaub reduzieren und unser Wohlbefinden steigern: Eine neue Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum zeigt die Großstadt als Dschungel.

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Die Zukunft des Wohnens ist städtisch, wahrscheinlich sogar megacity-städtisch. Das sei, so sagen einige Urbanisten, auch besser für die Umwelt. Lieber viele Menschen auf einem Fleck und dort auf möglichst wenig Raum, als noch mehr Landschaften zu zersiedeln und damit zu zerstören. Doch selbst in den Metropolen führt ein Weg zurück zur Natur – auf Balkonen, Dächern, in Hinterhöfen und an Hauswänden.

Immer mal wieder wurde infrage gestellt, ob die urbane Begrünung aus ökologischer Sicht tatsächlich etwas bringt, ob sie nicht nur bloße Deko sei, ohne echten Nutzen, ein wenig Petersilie auf dem Stadtsalat. Die neue Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main aber wirbt geradezu für mehr Grün auch als Mittel, um das innerstädtische Klima zu entlasten.

Begrünung kann außerdem ein echtes architektonisches Stilmittel sein. Einige bekannte Architekten setzen es ein und haben eben nicht die Sorge, davon werde ihre eigene, typische Architektursprache begraben. Hochhäuser mit überwucherten Fassaden wirken auch gar nicht so vorzeitlich, sondern erstaunlich zeitgemäß, fast utopisch. Schon rein aus ästhetischer Sicht überzeugt also die Farbe Grün.

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#4 Singapur baut eine „intelligente“ Stadt mit 42.000 Eigenheimen

Singapur baut eine „intelligente“ Stadt mit 42.000 Eigenheimen (2021-02-02) (Google Translator)

In einem Land, in dem über 80% der Einwohner in Sozialwohnungen leben, könnte ein Engagement der Regierung für eine nachhaltige Stadtgestaltung enorme Auswirkungen haben. Und wenn es ein tropisches Land ist, in dem Bequemlichkeit und Klimaanlage eine Lebenseinstellung sind, könnten die Auswirkungen noch größer sein.

Bild

Die Öko-Stadt Tengah - das malaiische Wort für "Mitte", obwohl sie sich in der westlichen Region der Insel befindet - verspricht 42.000 neue Häuser in fünf Wohnvierteln und wird die 24. neue Siedlung sein, die von der Regierung Singapurs seit dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde. Es ist jedoch das erste mit zentraler Kühlung, automatisierter Müllabfuhr und einem autofreien Stadtzentrum, von dem Naturschützer hoffen, dass es eine Roadmap zur Reduzierung der CO2-Emissionen im südostasiatischen Stadtstaat bietet.

Die Entwicklung wird von Beamten aufgrund ihres üppigen Grüns und der öffentlichen Gärten als "Waldstadt" bezeichnet. Das 700 Hektar große Gelände war einst die Heimat von Ziegelfabriken und wurde später für die militärische Ausbildung genutzt. In den letzten Jahren wurde es von einem ausgedehnten Sekundärwald zurückerobert. Durch sein Zentrum wird ein 328 Fuß breiter ökologischer "Korridor" erhalten, der einen sicheren Durchgang zur Tierwelt ermöglicht und ein Wassereinzugsgebiet auf der einen Seite mit einem Naturschutzgebiet auf der anderen Seite verbindet.

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Artikel im englischen Original
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#5 Landschaftsarchitektin über Probleme von Megacities: »Für viele Menschen ist das Leben in Bangkok unerträglich geworden«

Landschaftsarchitektin über Probleme von Megacities: »Für viele Menschen ist das Leben in Bangkok unerträglich geworden« (2021-02-06)

Wie müssen Megacities in Zukunft aussehen, damit Menschen trotz Klimawandel noch darin wohnen können? Wie verändert die Pandemie den öffentlichen Raum? Ideen aus Bangkok, einer der am schnellsten sinkenden Städte der Welt.

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Bangkok in den Achtzigern, da war Kotchakorn Voraakhom ein kleines Mädchen. Sie lebte mit ihren Eltern in einem Haus ganz dicht an einer stark befahrenen Straße, mitten in Thailands Hauptstadt. Vor dem Haus gab es einen Parkplatz, das war ihr Spielplatz. Voraakhom sagt, das einzige bisschen Natur, das es in ihrer kleinen Welt gab, seien die Pflänzchen und Gräser gewesen, die sich dort durch die Risse im Teer drückten. Mit ihren Freunden habe sie den Asphalt immer weiter aufgebrochen, um Platz zu schaffen für die Pflanzen.

Wenn man es genau nimmt, macht Kotchakorn Voraakhom heute noch das gleiche: den Beton ihrer Heimatstadt aufreißen, und das Grüne darunter zum Vorschein bringen. Voraakhom, 40 Jahre, ist Landschaftsarchitektin. Die BBC wählte sie unter die 100 einflussreichsten Frauen 2020, das »Time Magazine« zeichnete ihre Ideen aus. Sie selbst sagt: »Ich liebe Bangkok. Ich kann nicht rumsitzen und warten, bis meine Stadt untergegangen ist.«

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#6 Hamburgs Grüne verbieten Einfamilienhäuser: Traumhaus adé

Hamburgs Grüne verbieten Einfamilienhäuser: Traumhaus adé(2021-02-06)

Eine Kolumne von Alexander Neubacher

In Hamburg-Nord dürfen keine Einfamilienhäuser mehr gebaut werden, weitere Kommunen werden folgen. Das neue grüne Wohnideal kommt aus dem Osten.

Träumen Sie vom Eigenheim? Von mehr Platz für sich und Ihre Familie, vom kleinen Garten mit Grill und Kinderschaukel? Dann habe ich einen Tipp: Beeilen Sie sich mit dem Bauen, bevor es zu spät ist. So wie in Hamburg-Nord. Dort regiert seit einem Jahr der grüne Bezirksamtsleiter Michael Werner-Boelz und hat verfügt: Der Gebäudetyp Einfamilienhaus passt nicht mehr in unsere Zeit: zu viel Flächenfraß, zu viel Baumaterial, vergleichsweise schlechtere Energiebilanz. Die Bebauungspläne wurden bereits geändert. In Stadtteilen wie Fuhlsbüttel und Langenhorn, hier wohnte einst Helmut Schmidt im Doppelhaus, werden Sie für ein neues Eigenheim schon keine Genehmigung mehr bekommen. Der Bezirksamtsleiter sagt: »Wir müssen höher bauen, um mehr Menschen unterzukriegen.«

Wer das Programm der Grünen liest, muss davon ausgehen, dass sich dies auch in anderen Stadtteilen und Kommunen durchsetzen könnte. Das Einfamilienhausverbot ergibt sich aus einem Parteitagsbeschluss für eine »Bauwende« aus dem November 2019. Penibel rechnen die Grünen dort vor, wie viel Sand und Kies (»200 Tonnen«) pro Eigenheim draufgehen, »das können wir uns nicht mehr leisten«.

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#7 Grünenfraktionschef: Hofreiter stößt mit Aussagen zu Eigenheimen auf scharfe Kritik

Grünenfraktionschef: Hofreiter stößt mit Aussagen zu Eigenheimen auf scharfe Kritik (2021-02-12)

Ein Bezirksamtsleiter in Hamburg entschied gegen Einfamilienhäuser, Fraktionschef Hofreiter sekundierte: Die Grünen ernten für wohnpolitische Aussagen Kritik aus CDU, SPD und FDP.

In vielen Städten ist der Wohnraum knapp, die Mieten sind für viele Normalverdiener kaum noch bezahlbar. Umgekehrt gibt es Landstriche, in denen viele Häuser leer stehen. Ist es da sinnvoll, weiter Einfamilienhäuser zu bauen? Grünenfraktionschef Anton Hofreiter hat in einem SPIEGEL-Interview Zweifel angemeldet – und sieht sich jetzt gemeinsam mit seiner Partei scharfer Kritik ausgesetzt.

»Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr«, sagte Hofreiter dem SPIEGEL. In Städten gebe es »gigantische Wohnungsnot«, in anderen Regionen rausche der Wert von Häusern »in den Keller«. Deshalb sollten Kommunen durch Bebauungspläne dafür sorgen, dass der knappe Raum in Ballungsgebieten bestmöglich genutzt werde, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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#8 Hofreiter-Interview: Einfamilienhäuser-Verbot – Grüne nennen Behauptungen „falsch“

Hofreiter-Interview: Einfamilienhäuser-Verbot – Grüne nennen Behauptungen „falsch“ (2021-02-14)

Nach den Einlassungen von Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter zum Thema Einfamilienhäuser und damit verbundenen Vorwürfen, die Partei wolle diese verbieten, wehrt sich nun ein Sprecher. Die Behauptungen seien falsch.

Die Grünen haben Vorwürfe zurückgewiesen, sie wollten den Neubau von Einfamilienhäusern pauschal verbieten. „Die Behauptungen sind falsch“, sagte ein Fraktionssprecher am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. „Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen wichtig – dazu gehört auch das Einfamilienhaus. Das wird es auch in Zukunft geben – so wie Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser, Mietshäuser.“ Was aber wo gebaut werde, entschieden die Kommunen vor Ort. Dabei werde etwa auch berücksichtigt, wie viel Fläche da sei und wie viel Leerstand es gebe.

Fraktionschef Anton Hofreiter sei nach einem Interview mit dem „Spiegel“ überspitzt wiedergegeben worden, schrieb der Sprecher zudem auf Twitter. „Da läuft die Aufregungsspirale schon: Politische Mitbewerber:innen reagieren, vermutlich ohne dass sie das Interview wirklich gelesen haben.“ Das Nachrichtenmagazin hatte einen Tweet zu dem Thema selbst mit der Begründung gelöscht, der Einstieg zu dem Text sei „irreführend“ gewesen.

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#9 Streit Übers Eigenheim: Jetzt pflichten CDU-Kommunalpolitiker Hofreiter bei

Streit Übers Eigenheim: Jetzt pflichten CDU-Kommunalpolitiker Hofreiter bei (2021-02-16)

Im Streit über die Aussagen des Grünen-Fraktionschefs Anton Hofreiter zu Einfamilienhäusern äußern sich jetzt Kommunalpolitiker von der CDU. Sie finden Hofreiters Argumentation nachvollziehbar. Ein Landrat verteidigt auch mögliche Enteignungen.

Für seine Aussagen in einem Interview mit dem „Spiegel“ hat Anton Hofreiter viel Kritik geerntet. Der Grünen-Fraktionschef ließ Zweifel daran anklingen, dass künftig noch unbeschränkt Einfamilienhäuser in der Stadt gebaut werden sollten. Mehrere CDU-Politiker attackierten Hofreiter daraufhin. Auch Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, wandte sich gegen den Grünen-Politiker. Nun haben sich zwei CDU-Kommunalpolitiker in die Debatte eingeschaltet – und Hofreiters Position bekräftigt.

Jessica Heller, CDU-Stadträtin in Leipzig und Kandidatin für den Bundestag, sagte dem „Spiegel“, sie habe Verständnis für Hofreiters Problemanalyse. Eine „zunehmende Zersiedelung“ sei in ihren Augen „nicht nur problematisch für Umwelt und Klima, sondern auch für die älter werdende Gesellschaft“. Immer länger werdende Wege zum Arzt oder zum Supermarkt seien für viele ein Problem. Heller spricht aus Erfahrung, denn Leipzig ist die am schnellsten wachsende Stadt Deutschlands.

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#10 Debatte über Einfamilienhäuser: Grüner Bezirksamtsleiter umgeht Bürgerbegehren für Neubauviertel

Debatte über Einfamilienhäuser: Grüner Bezirksamtsleiter umgeht Bürgerbegehren für Neubauviertel (2021-02-21)

Der Streit im Bezirk Hamburg-Nord über Einfamilienhäuser geht weiter. Nach SPIEGEL-Informationen hat der grüne Bezirksamtsleiter nun einen Weg gefunden, die Bürgerbeteiligung für ein Neubaugebiet zu umgehen.

Der grüne Bezirksamtsleiter von Hamburg-Nord, Michael Werner-Boelz, versucht bei einem Neubaugebiet, die Möglichkeit von Bürgerbegehren zu umgehen. Das geht aus einer noch nicht veröffentlichten Drucksache des Stadtentwicklungsausschusses der Bezirksversammlung vor, die dem SPIEGEL vorliegt.

Demnach hat der Hamburger Senat das Bezirksamt Hamburg-Nord angewiesen, am Diekmoor im Stadtteil Langenhorn ein Neubaugebiet mit 700 Wohneinheiten zu entwickeln. Der Grünenpolitiker Werner-Boelz hatte diese Anweisung zuvor beim Senat selbst angefordert.

Eigentlich wäre die Entwicklungsfläche allein Angelegenheit des Bezirks gewesen. Mit der Anweisung des Senats werden nun mögliche Bürgerbegehren vor Ort ausgehebelt. Bei diesen hätte etwa von den Bürgern durchgesetzt werden können, dass auf der Fläche Einfamilienhäuser gebaut werden. Auch die Rechte der Bezirksversammlung werden mit der Anweisung eingeschränkt.

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