Mobilität: Auto/Motorrad

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Deckard666
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#131 Diesel-Abgasskandal: Ermittler filzen Continental erneut

Diesel-Abgasskandal: Ermittler filzen Continental erneut (2020-102-22)

Im Juli waren sie bereits da, im September erneut: Strafverfolger haben ein weiteres Mal die Geschäftsräume des Autozulieferers Continental durchsucht. Es geht um Ermittlungen zur Diesel-Abgasaffäre.

Im Zusammenhang mit dem Diesel-Abgasskandal bei Volkswagen hat die Staatsanwaltschaft zum wiederholten Mal die Geschäftsräume des Autozulieferers Continental durchsucht. Am 22. September hätten Ermittler die Büros am Unternehmenssitz in Hannover sowie in Regensburg aufgesucht, bestätigte ein Unternehmenssprecher. Die Durchsuchungen stünden im Zusammenhang mit den schon länger laufenden Ermittlungen wegen der von Volkswagen verwendeten Abschalteinrichtung in der Abgasreinigung. Bereits im Juli hatten deshalb mehrere Standorte von Continental Besuch von der Staatsanwaltschaft und der Polizei bekommen.

Das Magazin "WirtschaftsWoche" berichtete unter Verweis auf die Staatsanwaltschaft Hannover, dass sich aus den von Continental Anfang Juli herausgegebenen Unterlagen Hinweise auf weitere relevante Dokumente und Personen ergeben hätten. Die Dokumente würden derzeit ausgewertet.

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"Some men aren't looking for anything logical, like money. They can't be bought, bullied, reasoned, or negotiated with. Some men just want to watch the world burn."
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#132 Kritik der Vereinten Nationen: Europa predigt grüne Autos – und lässt seinen Schrott in Afrika weiterfahren

Kritik der Vereinten Nationen: Europa predigt grüne Autos – und lässt seinen Schrott in Afrika weiterfahren (2020-10-29)

Gebrauchtwagen, die bei uns zu dreckig, unsicher und zu teuer im Unterhalt sind, werden massenweise nach Afrika verkauft, beklagen die Vereinten Nationen. Dort führe das zu vielen Verkehrstoten, Umweltschäden und konterkariere den Kampf gegen den Klimawandel.

Die Anstrengungen der europäischen Autoindustrie, ihre Produkte umweltfreundlicher und sicherer zu machen, werden in Afrika konterkariert. Zu diesem Schluss kommt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in einer großen Untersuchung zum weltweiten Handel mit alten Gebrauchtwagen.

Millionen solcher Fahrzeuge aus der EU, den USA und Japan seien in Entwicklungsländern unterwegs, verpesteten dort die Luft und bremsten die Bemühungen, den Klimawandel aufzuhalten, heißt es beim UNEP. „Im Laufe der Jahre haben Industrieländer ihre Gebrauchtfahrzeuge zunehmend in Entwicklungsländer exportiert; da dies weitgehend unreguliert geschieht, ist es zu einem Export umweltschädlicher Fahrzeuge geworden“, sagt UNEP-Exekutivdirektorin Inger Andersen.

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#133 Streitfall Verkehrswende: Mein Auto, meine Straße!

Streitfall Verkehrswende: Mein Auto, meine Straße! (2020-11-01)

Die Bedeutung des Autos schwindet - doch mancher Fahrer will das nicht hinnehmen. Der Streit um Radspuren, Poller und autofreie Zonen eskaliert immer wieder, wie Beispiele in Berlin und Tübingen zeigen.

Konstanze Fritsch weiß, wie schnell eine Versammlung aus dem Ruder laufen kann. "Ich empfehle Ihnen, sich in die Rolle eines freundlich zugewandten Ethnologen zu versetzen, der etwas über andere Menschen lernen will." Statt die eigene Meinung lautstark zu verbreiten, solle man erst einmal interessiert zuhören.

Fritsch vermittelt nicht etwa zwischen zerstrittenen Clanfamilien oder Schalke- und BVB-Fans, sie moderiert im Februar – kurz vor Beginn der Corona-Pandemie – eine Diskussion zwischen Anwohnern und dem Straßenbauamt in Berlin-Friedrichshain. Es geht um Poller, die seit August 2019 den Durchgangsverkehr durch ein Wohngebiet stoppen sollen. Die von lautstarken Zwischenrufen begleitete Anwohnerversammlung ist Teil einer Evaluierung des Projekts durch den Bezirk, die bis zum Oktober lief.

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#134 Fehmarnbelt: Mega-Tunnel durch die Ostsee kommt – und bringt Deutschland den Zwei-Stunden-Bonus

Fehmarnbelt: Mega-Tunnel durch die Ostsee kommt – und bringt Deutschland den Zwei-Stunden-Bonus (2020-11-03)

Auf deutscher Seite gab es 12.600 Einwendungen, von dänischer Seite kamen 43: Doch nun darf der Fehmarnbelttunnel gebaut werden. Die Reisezeit von Hamburg nach Kopenhagen wird sich fast halbieren. Naturschützer erreichen nur einen Mini-Erfolg.

Am Ende ging alles ganz schnell: Der Fehmarnbelttunnel zwischen der dänischen Insel Lolland und der deutschen Insel Fehmarn darf gebaut werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Sechs der neun vorliegenden Klagen wiesen die Richter des 9. Senats am höchsten deutschen Verwaltungsgericht ohne Auflagen ab, drei weitere Klagen waren außergerichtlich beigelegt worden.

Das Großprojekt wurde durch den Gerichtsprozess – für deutsche Verhältnisse überraschend – nicht lange aufgehalten. Das Verfahren dauerte seit Ende September weniger als acht Wochen. Zum Vergleich: Die Verfahren zur Elbvertiefung zogen sich von 2012 bis 2020 rund acht Jahre lang hin.

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#135 Verband der Autoindustrie: VDA-Präsidentin Müller kritisiert Verbotszonen und Pop-up-Radwege als "politisches Theater"

Verband der Autoindustrie: VDA-Präsidentin Müller kritisiert Verbotszonen und Pop-up-Radwege als "politisches Theater" (2020-11-04)

Viele Städte versuchen, Radfahrern mehr Raum zu bieten und den Autoverkehr einzuschränken. Die Präsidentin des Verbands der Autoindustrie kritisiert diese Umverteilung des Platzes scharf.

Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hat das Vorgehen von Städten und Gemeinden kritisiert, in der Corona-Krise den Autoverkehr einzuschränken. "Wer das Auto aus der Innenstadt verbannt, vergrößert nur die ÖPNV-Lücke, die schon jetzt gewaltig ist", sagte Müller den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Menschen würden Lücken im Netz des Nahverkehrs mit dem Auto überwinden, zum Beispiel auf dem Weg zum Bahnhof, so Müller.

"Wenn man einfach nur ganze Straßenzüge sperrt und nicht zugleich den ÖPNV ausbaut, kommen die Menschen nicht besser voran, sondern fahren Umwege. Das ist keine Politik, sondern politisches Theater", sagte Müller zu Maßnahmen wie Pop-up-Radwegen, Pollern und für Autos gesperrte Innenstädte im Gespräch mit der Funke Mediengruppe. In der Coronakrise hatten mehrere deutsche Städte auf temporäre Radspuren, sogenannte Pop-up-Radwege gesetzt, um dem zunehmenden Radverkehr mehr Platz zu bieten. Gleichzeitig schränken immer mehr Städte den Autoverkehr in ihren Zentren ein.

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#136 Boom der E-Fahrzeuge: Autolobby fordert 2000 neue Ladepunkte pro Woche

Boom der E-Fahrzeuge: Autolobby fordert 2000 neue Ladepunkte pro Woche (2020-11-06)

Der Verkauf von Elektroautos boomt, der Ausbau des Ladenetzes kommt kaum hinterher. Nun verlangt die Autoindustrie eine Verzehnfachung des Ausbautempos – sonst drohe die E-Offensive zu scheitern.

Elektroautos boomen – auch in Deutschland. Doch für die Zigtausend neu verkauften Fahrzeuge gibt es nach Ansicht der Autokonzerne bei Weitem nicht genügend Stromtankstellen. Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), fordert deshalb einen rasanten Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Um bis 2030 eine Million öffentliche Ladepunkte aufzustellen, wie die Bundesregierung es plant, "bräuchten wir ab sofort 2000 neue Ladepunkte pro Woche", sagte Müller dem SPIEGEL. "Das ist das Zehnfache dessen, was derzeit errichtet wird."

Aktuell werden in Deutschland laut VDA mehr als 12.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride pro Woche neu zugelassen, aber nur 200 weitere Ladepunkte installiert. Die Folge: Eine öffentliche Ladesäule komme momentan auf etwa 13 E-Autos, so Müller. An Ostern 2021 werden sich nach VDA-Prognosen bereits 20 E-Fahrzeuge eine Säule teilen müssen.

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#137 Klimaschutz: Neue CO₂-Auflagen für Verkehrssektor

Klimaschutz: Neue CO₂-Auflagen für Verkehrssektor (2020-11-10)

Nach deutlicher Kritik bessert Umweltministerin Svenja Schulze ihr Gesetz zur CO₂-Minderung im Verkehrssektor nach. Bis 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien dort auf 20 Prozent steigen.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will ihre Pläne zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrssektor nachbessern. "Bis 2030 will ich 20 Prozent erneuerbare Energien im Verkehr erreichen", schreibt die SPD-Politikerin in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt". "Also wesentlich mehr als die Vorgaben der EU."

Schulze hatte vor einigen Wochen ihren Gesetzentwurf zur Umsetzung der sogenannten zweiten Renewable Energy Directive der EU-Kommission ("RED II") vorgelegt. Der Entwurf enthält das Ziel, den Erneuerbaren-Energien-Anteil im Verkehrssektor bis 2026 auf 14 Prozent zu steigern. Ein Zielwert für 2030 fehlte. Einige Branchenverbände kritisierten das. Nun bessert die Ministerin nach – allerdings mit einer Einschränkung.

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#138 Verkehrswende: Barcelona schränkt den Autoverkehr in der Innenstadt weiter ein

Verkehrswende: Barcelona schränkt den Autoverkehr in der Innenstadt weiter ein (2020-11-12)

Barcelona hat gute Erfahrungen gemacht mit sogenannten Superinseln – verkehrsarmen Quartieren mit Vorrang für Radfahrer und Fußgänger. Nun soll das Prinzip auf große Teile der Innenstadt ausgedehnt werden.

Die Idee ist so einfach wie genial: In der rasterförmig angelegten Neustadt Barcelonas werden zwei mal zwei oder drei mal drei Häuserblöcke zu sogenannten Superilles, also "Superinseln", zusammengefasst. Der Autoverkehr muss außen rum, rein dürfen nur Anwohner und Lieferwagen zu bestimmten Zeiten – und auch dann darf nur bis zu zehn km/h schnell gefahren werden.

Radfahrer und Fußgänger haben Vorrang, die ehemaligen Kreuzungen werden zu Plätzen. 2017 war die erste Superinsel fertig, allerdings im vergleichsweise verkehrsarmen Viertel Poblenou, seit vergangenem Oktober ist auch der Bereich um den Markt Sant Antoni eine verkehrsberuhigte Insel. Nun will Barcelona das Modell auf einen deutlich größeren Bereich ausdehnen und damit große Teile der Innenstadt abdecken.

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#139 Elektromobilität: 150.000-Punkte-Lücke droht – Volkswagen steckt im Ladesäulen-Dilemma

Elektromobilität: 150.000-Punkte-Lücke droht – Volkswagen steckt im Ladesäulen-Dilemma (2020-11-12)

VW geht der Ausbau der Infrastruktur für Elektroautos nicht schnell genug. Bleibt das Tempo so, könnten 2025 bereits 27 Fahrzeuge auf einen Ladepunkt kommen – für Kunden unzumutbar. Volkswagen gibt der Politik die Schuld. Das ist für den Konzern nicht ohne Risiko.

Volkswagen-Chef Herbert Diess hat alles auf eine Karte gesetzt: Während andere Autobauer hoffen, dass auch Hybridfahrzeuge, Wasserstoffantriebe oder synthetische Kraftstoffe in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, setzt der Wolfsburger Konzern fast ausschließlich auf Elektroautos.

Der ID.3 soll der neue Golf werden und den Erfolg von VW aus den letzten Jahrzehnten mit Autos mit Verbrennungsmotor wiederholen. Und tatsächlich nimmt der Verkauf der Batteriefahrzeuge in den letzten Monaten Fahrt auf – obwohl der ID.3 in Tests noch ziemlich viele Kinderkrankheiten hat. Doch nun fürchtet man bei Volkswagen, dass der erhoffte Elektroboom zum Rohrkrepierer werden könnte.

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#140 Dienstwagencheck der Deutschen Umwelthilfe: Nur sieben Politikerautos halten CO₂-Grenzwert ein

Dienstwagencheck der Deutschen Umwelthilfe: Nur sieben Politikerautos halten CO₂-Grenzwert ein (2020-11-11)

Spritschlucker statt E-Antrieb: Der CO₂-Ausstoß von Dienstwagen deutscher Spitzenpolitiker steigt laut einer DUH-Studie. Nur sieben Fahrzeuge halten den Grenzwert ein.

Komfort statt Klimaschutz – dieser Devise folgen offenbar die meisten Politikerinnen und Politiker bei der Wahl ihrer Dienstwagen. Das geht aus einer Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervor. Demnach halten nur sieben der dienstlich genutzten Politikerautos den EU-Flottengrenzwert von 95 Gramm CO₂ pro Kilometer im Realbetrieb ein. Gleichzeitig stiegen im Schnitt die Kohlenstoffdioxidemissionen der Dienstwagen gegenüber dem Vorjahr von 225 auf 227 Gramm pro Kilometer.

Dafür sorgte laut DUH der steigende Anteil umstrittener Plug-in-Hybride, die im Realbetrieb oft deutlich mehr verbrauchen als von den Herstellern angegeben. Waren im Vorjahr noch 31 Prozent der untersuchten Dienstwagen extern aufladbare Hybride, lag ihr Anteil 2020 bei 43 Prozent.

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