Mobilität: Auto/Motorrad

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#151 Verkehrsstrategie: Die EU beerdigt den Verbrennungsmotor

Verkehrsstrategie: Die EU beerdigt den Verbrennungsmotor (2020-12-09)

Auf Europas Straßen soll in wenigen Jahren kein Platz mehr für Autos mit Diesel- und Benzinmotor sein. Die EU-Kommission setzt perspektivisch ausschließlich auf emissionsfreie Pkw sowie Züge und Schiffe. Die Ziele sind ambitioniert.

In der Verkehrsstrategie der EU-Kommission für Europa haben Autos mit Verbrennungsmotor keinen Platz mehr. Die Kommission legte am Mittwoch ihre „Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität“ vor, in der sie beschreibt, wie Europa das Ziel erreichen soll, bis 2050 die CO2-Emissionen im Verkehr um 90 Prozent zu verringern.

Schon 2030 sollen demnach 30 Millionen emissionsfreie Pkw in Europa unterwegs sein, 100 Städte auf dem Kontinent sollen zudem bereits in zehn Jahren klimaneutral sein.

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#152 Hat das Auto Zukunft? Wie unsere Industrie den Wandel bewältigt

Hat das Auto Zukunft? Wie unsere Industrie den Wandel bewältigt

Format: 1080p // Sprache: Deutsch // Untertitel: Deutsch // Länge: 46 Min. // 2020-11-22



Die SWR Doku schaut überall dorthin, wo der Glaube an den "Wohlstand das Auto" bröckelt: an die Stammtische, in die Betriebe und Konzerne, in die Gemeinden. Was verändert sich, wenn die Automobilindustrie schwächelt? Wie kann die Krise gemeistert werden - und was kommt danach?

Wenn er durch seinen Ort fährt, wird Theofilos Sachanidis wütend: "Wie soll das weiter gehen? Jede zweite Familie hier in Aspach hängt doch am Auto". Er wird bald nicht mehr dazu gehören, denn seine Firma, ein Zulieferer für die Automobilindustrie, wird geschlossen. Theofilos Sachanidis wird dann arbeitslos. Nach 20 Jahren im Betrieb. So wie ihm geht es vielen im Südwesten, im Autoland, der Heimat von Daimler und Porsche, von Bosch und Mahle.

Von der Krise reden hier viele, Arbeiterinnen und Arbeiter, Gewerkschaften. Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Konzerne nennen es lieber "Transformation". "Das ist eine Herausforderung, die wir meistern werden", ist sich Helmut Stettner, Werksleiter von Audi in Neckarsulm, sicher. Dass die Produktion nicht ausgelastet sei und ganze Schichten gestrichen wurden, sei ein Zeichen für Neuorientierung. Weg vom reinen Verbrennungsmotor, hin zu Hybrid-, Elektro- oder sogar Brennstoffzellen-Antrieben.
Auch Familienunternehmer Harald Marquardt steht vor strategischen Herausforderungen für mehr als 10.000 Mitarbeitende. Als Hersteller für mechatronische Schalt- und Bedienelemente entwickelt man in Tuttlingen jetzt auch Batterie-Management-Systeme, die in Hybrid- und E-Autos eingebaut werden. Aber wie sicher ist für ihn und seine Beschäftigten der Industriestandort Deutschland?

Denn der schwächelt. Jahrelang sprudelten in Städten und Gemeinden die Gewerbesteuereinnahmen, wer aufs Auto gesetzt hatte, der hatte ausgesorgt, so der feste Glaube. Doch jetzt, während der "Transformation", gibt es weniger Geld, auch in Uhingen. Das stellt Bürgermeister Matthias Wittlinger vor große Herausforderungen. Was kann sich die Stadt noch leisten, woran wird gespart?

Diese Doku von Jenni Rieger und Julian Gräfe aus der SWR-Reihe "betrifft" trägt den Originaltitel: "Hat das Auto Zukunft? Der Kampf um unseren Wohlstand", Ausstrahlungsdatum: 18.11.20.
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#153 Zusage der Hersteller: Lkw-Branche verspricht Abschied vom Diesel bis 2040

Zusage der Hersteller: Lkw-Branche verspricht Abschied vom Diesel bis 2040 (2020-12-15)

Europas Lkw-Hersteller wollen in 20 Jahren keine Diesellaster mehr produzieren. Das versprechen die führenden Konzerne – und stellen Forderungen an die Politik.

Europa soll im Jahr 2050 klimaneutral sein, so haben es die EU-Regierungschefs beschlossen. Die Industrie jedoch reagierte bislang eher skeptisch. Nun zeigen ausgerechnet die Hersteller großer Lastkraftwagen, dass es auch anders geht. Sie kommen der Politik mit einer wichtigen Zusage zu Hilfe.

Ab 2040 wollen sie nur noch Fahrzeuge herstellen, die mit Strom, Wasserstoff oder Biosprit fahren, verspricht eine Industrie-Allianz von Daimler, Scania, MAN und vier weiteren Lkw-Herstellern in einer gemeinsamen Erklärung. »Wir müssen uns so schnell wie möglich vom Verbrennungsmotor verabschieden«, sagt Scania-Chef Henrik Henrikson, der zugleich der Nutzfahrzeugsparte im Verband der Europäischen Autoindustrie vorsteht. Das sei »nicht nur notwendig, sondern auch möglich«.

Aufgaben für die Regierungen

Bislang galt die Lkw-Branche als eine jener Industrien, denen der Abschied von fossilen Brennstoffen am schwersten fällt. Batteriebetriebene Fahrzeuge lieferten bislang nicht genügend Energie, um große Lasten über lange Strecken zu transportieren. Und die Wasserstofftechnik galt als noch nicht ausgereift. Umso mehr ist es nun ein klimapolitischer Durchbruch, dass die Hersteller den Übergang zu CO2-armen Technologien für machbar halten. Um das zu schaffen, seien »eine fundamentale Restrukturierung der Industrie« und »entschiedenes Handeln der Politik auf nationaler und europäischer Ebene« nötig, heißt es in der Erklärung.

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#154 Beschluss zu Tempokontrollen: Behörden müssen Blitzerdaten freigeben – was Autofahrer jetzt tun können

Beschluss zu Tempokontrollen: Behörden müssen Blitzerdaten freigeben – was Autofahrer jetzt tun können (2020-12-16)

Zu Unrecht geblitzt? Zweifeln Autofahrer eine Tempomessung an, können sie sich laut Bundesverfassungsgericht künftig besser wehren. Experten begrüßen den Beschluss und erklären, wie er Betroffenen nützt.

Geblitzte Autofahrer müssen alle Unterlagen einsehen dürfen, die in ihrem Fall eine Rolle spielen könnten. Andernfalls sei deren Recht auf ein faires Verfahren verletzt – das hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss festgestellt (Az.: 2 BvR 1616/18).

Die 3. Kammer des Zweiten Senates gab damit der Verfassungsbeschwerde eines Autofahrers statt, der außerhalb geschlossener Ortschaften um 30 Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren sein soll. Er war zu einer Geldbuße von 160 Euro verurteilt worden, einem einmonatigen Fahrverbot und einem Punkt im Verkehrszentralregister, weil er schon einige andere Eintragungen hatte.

Rechte von Autofahrern gestärkt

Mit diesem Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht einen seit Jahren bestehenden Meinungsstreit zwischen Dutzenden Gerichten in ganz Deutschland entschieden und dadurch die Rechte von Autofahrern gestärkt.

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#155 Abschalteinrichtungen: Europäischer Gerichtshof stuft Abgassoftware als illegal ein

Abschalteinrichtungen: Europäischer Gerichtshof stuft Abgassoftware als illegal ein (2020-12-17)

Der Einsatz von Abschalteinrichtungen ist einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zufolge nach EU-Recht verboten. Die Entscheidung dürfte weitreichende Folgen für zahlreiche Autohersteller haben.

Autohersteller dürfen keine Abschalteinrichtungen nutzen, um die Abgaswerte auf dem Prüfstand zu schönen. Fünf Jahre nach Beginn des VW-Diesel-Skandals hat der Europäische Gerichtshof das nun festgestellt. Auch das Ziel, Verschleiß des Motors zu verhindern, könne eine solche Abschaltvorrichtung nicht rechtfertigen, heißt es in dem Urteil aus Luxemburg laut Mitteilung.

Das Urteil könnte die Rechte für Besitzer älterer Dieselwagen deutlich stärken. Auf die Autohersteller könnte nach dieser Entscheidung nun eine massive Rückrufwelle zukommen.

Im Kern ging es um die Bewertung der Software, die erkennt, ob ein Auto für Zulassungstests im Labor geprüft wird. Während der Tests läuft mit voller Stärke die sogenannte Abgasrückführung, die den Ausstoß gesundheitsschädlicher Stickoxide verringert. So werden im Labor Schadstoffgrenzwerte eingehalten. Im Normalbetrieb wird die Abgasrückführung dann aber gedrosselt. Der Effekt ist mehr Motorleistung, aber eben auch mehr Stickoxid.

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#156 Autoreifen - Ein schmutziges Milliardengeschäft

Autoreifen - Ein schmutziges Milliardengeschäft

Format: 1080p // Sprache: Deutsch // Untertitel: Deutsch (YT erzeugt) // Länge: 44 Min. // 2019-10-29



Am liebsten fahren die Deutschen immer noch mit ihrem Auto in den Urlaub. Ohne gute Reifen läuft da nichts. Ein boomender Markt, ein Milliardengeschäft. Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 50 Millionen Reifen verkauft. Wo kommt deren wichtigster Bestandteil, der Gummi eigentlich her?

Der größte Produzent von Gummi, dem Naturkautschuk, ist Thailand. Auf den Plantagen des Landes werden über vier Millionen Tonnen Kautschuk jährlich geerntet. Allein in den vergangenen 30 Jahren ist die Produktion hier um 300 Prozent gestiegen. Einem Team von Exclusiv im Ersten ist es gelungen, auf Plantagen in Südostasien zu drehen. Die Arbeitsbedingungen sind hart. Bis zu 12 Stunden am Tag schuften die Arbeiter, zu sehr niedrigen Löhnen. Außerdem werden auf den Plantagen giftige Herbizide gegen Unkraut versprüht, die z.B. in Europa verboten sind. Für die Arbeiter auf den Feldern ein hohes Gesundheitsrisiko.

Nach der Kautschuk-Ernte landet das ,,weiße Gold'' bei Zwischenhändlern, die den Gummi weiter verkaufen, auch an deutsche Reifenkonzerne. Während beim größten Kautschukproduzenten Thailand die Anbauflächen leicht sinken, steigen sie im Nachbarland Kambodscha. Auch hier sind die Arbeitsbedingungen auf den Feldern extrem. Der Markt für Autoreifen wächst stetig, weltweit. Deutsche Konzerne wie z.B. Continental betonen, sie würden ,,natürliche Rohstoffe gewissenhaft'' verwenden.

Viele Autofahrer machen sich wohl kaum Gedanken, woher der Gummi stammt, der in ihren Reifen steckt.

Ein Film für Die Story von Michael Höft

Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
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#157 In Kürze können "Sie" Ihnen Ihr Fahrrecht wegnehmen

In Kürze können "Sie" Ihnen Ihr Fahrrecht wegnehmen (2020-12-24) (Micorosoft Translator)

Bei all den Dingen, die vor sich gehen, würde es Sie überraschen, dass die Regierung Ihnen bald das Recht nehmen könnte, zu fahren. Auch wenn das absurd klingen mag, bitte tragen Sie mit mir. Seit Jahren in meinem Zustand, eine Frage, die auf jeder Fahrerprüfung ist, ist das Fahren ein Recht oder ein Privileg? Natürlich ist die Antwort, es ist ein Privileg. Wenn Sie das Department of Motor Vehicles (DMV) in Ihrem Bundesland fragen, erwarten Sie, dass sie zustimmen. Autofahren ist nicht etwas, was jeder tun kann. Rechtlich sowieso nicht. Es ist ein Privileg, das verdient wird, indem man zeigt, dass sie die Fähigkeiten und das Wissen haben, um sicher zu fahren.

Der Punkt, den sie klarstellen wollen, ist, dass Sie wissen, dass Das Fahren ein Privileg ist und etwas, das sie Ihnen wegnehmen können. Für die meisten Amerikaner, die mit einem Automobil aufgewachsen sind, mag die Idee fremd oder seltsam klingen, aber innerhalb weniger Jahre kann nur ein kleiner Prozentsatz von uns ein Fahrzeug besitzen oder betreiben dürfen. Ich sage nicht voraus, dass dies über Nacht passieren wird, aber es ist etwas, das sich wahrscheinlich über drei bis sieben Jahre entfalten wird, da die große Technologie langsam die Schraube anzieht und mehr Kontrolle über unser Leben behauptet.

Nach nur wenigen Monaten des Lebens in einer Covid-19-Welt ist klar geworden, dass die Verantwortlichen die Regeln im Handumdrehen ändern können. Die Idee, dass sich die Welt in Richtung der Beseitigung dieses so genannten Privilegs bewegt, ist erst vor wenigen Jahren entstanden. Jetzt kommen schnell mehrere Trends zusammen, was dies viel wahrscheinlicher macht, einige sind unten aufgeführt.

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Artikel im englischen Original
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#158 Als erstes Land der Welt: Norwegen lässt mehr Elektroautos als Verbrenner zu

Als erstes Land der Welt: Norwegen lässt mehr Elektroautos als Verbrenner zu (2021-01-05)

In Norwegen boomen E-Autos seit Jahren – 2020 haben die Behörden nun erstmals mehr Wagen mit dem Antrieb zugelassen als Benziner, Dieselfahrzeuge und Hybride zusammen. Am stärksten profitiert ein deutscher Hersteller.

In Norwegen sind im vergangenen Jahr erstmals mehr Elektroautos verkauft worden als Fahrzeuge, die mit Benzin-, Diesel- und Hybridmotoren angetrieben werden: 2020 machten rein elektrisch betriebene E-Fahrzeuge 54,3 Prozent aller verkauften Neuwagen in Norwegen aus, wie der norwegische Straßenverkehrsverband (OFV) mitteilte. Plug-in-Hybride erreichten einen Marktanteil von etwa 20 Prozent, reine Diesel- und Benzinautos blieben jeweils unter zehn Prozent.

Norwegen ist das weltweit erste Land mit einer Elektroautoquote von über 50 Prozent. 2019 lag der Anteil der E-Neuwagen noch bei 42,4 Prozent, ein Jahrzehnt zuvor bei einem Prozent. In Deutschland lag der Anteil ausschließlich elektrisch betriebener Fahrzeuge 2020 bei sechs Prozent (Januar bis November).

Am stärksten gefragt waren in Norwegen Elektromodelle des Volkswagen-Konzerns, der damit den US-Rivalen Tesla überholte. Die vier meistverkauften Modelle im Land waren der Audi e-tron, das Model 3 von Tesla, der Volkswagen ID.3 und der Nissan Leaf – allesamt mit ausschließlich elektrischem Antrieb. Auf Platz fünf folgt der VW Golf. Der e-tron verdrängte damit das Model 3, das 2019 den ersten Platz belegte, auf den zweiten Rang.

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#159 Unfallverhütungsbericht: Zahl der Verkehrstoten sinkt – aber nicht stark genug

Unfallverhütungsbericht: Zahl der Verkehrstoten sinkt – aber nicht stark genug (2021-01-07)

2019 sank die Zahl der Verkehrstoten auf einen historischen Tiefstand, 2020 ging die Zahl auch durch die Coronakrise weiter zurück – das selbst gesteckte Ziel verfehlte Deutschland dennoch.

Keine Toten mehr im Straßenverkehr: Diese »Vision Zero« ist das langfristige Ziel der Bundesregierung. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, das zeigt der »Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr 2018/2019«. Zwar gibt es Fortschritte, die Zahl der Getöteten sank jedoch weniger stark als, die Politik sich ursprünglich vorgenommen hatte.

Im Verkehrssicherheitsprogramm 2011 wurde angestrebt, die Zahl der Verkehrstoten im Straßenverkehr bis 2020 um 40 Prozent zu verringern. Dieses Ziel werde nicht erreicht werden, heißt es im Bericht – auch weil das Verkehrsaufkommen gestiegen ist. Bis 2019 verringerte sich die Zahl der Verkehrstoten um 24 Prozent. 2019 kamen 3046 Menschen im Straßenverkehr um, 2011 waren es noch 4009 Menschen.

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#160 Boom der Batteriefahrzeuge: Fast jeder siebte Neuwagen war 2020 ein Elektroauto

Boom der Batteriefahrzeuge: Fast jeder siebte Neuwagen war 2020 ein Elektroauto (2021-01-07)

Die Zahl neu zugelassener Elektroautos hat sich im vergangenen Jahr fast vervierfacht – dank höherer Kaufprämien und besserer Modelle. Als Mythos erwies sich, dass E-Autos meist dicke SUV sind.

In Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Elektroautos auf die Straßen gekommen als im Vorjahr. 394.940 rein elektrische Autos und Plug-in-Hybride wurden 2020 neu zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte. 2019 waren es nur 108.629.

Knapp die Hälfte der Neuzulassungen (194.163 Stück) entfiel auf rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Das entspricht laut KBA einem Plus von 206 Prozent. Bei den batterieelektrischen Fahrzeugen griffen die meisten Käufer zu VW, gefolgt von Renault und Tesla.

Damit hatten etwa 13,5 Prozent aller neu zugelassenen Wagen 2020 einen von außen aufladbaren Batterieantrieb unter der Haube – fast jeder siebte. Im Vorjahr waren es noch gut drei Prozent.

Der Anteil stieg auch deshalb so stark, weil insgesamt weniger Autos verkauft wurden. Die deutschen Hersteller gehen davon aus, dass der Markt in der Coronakrise um ein Fünftel eingebrochen ist.

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