Mobilität mit dem Auto/Motorrad

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Deckard666
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#51 Medienbericht: Tesla versucht Sonntagsfahrverbot für Elektro-Lkw zu kippen

Medienbericht: Tesla versucht Sonntagsfahrverbot für Elektro-Lkw zu kippen (2020-02-21)

Bald beginnt Tesla mit der Produktion eines Elektro-Lastwagens. Der soll nach Wunsch des US-Herstellers auch Sonntags auf deutschen Straßen fahren dürfen. Das zuständige Ministerium zeigte sich offen.

In Kürze will der US-Autohersteller Tesla mit dem Modell "Semi" einen elektrischen Lkw auf den Markt bringen. Um einen Anreiz für Spediteure zu schaffen, den Batterie-Brummi zu ordern, will Tesla das Sonntagsfahrverbot in Deutschland offenbar kippen. Das berichtet der "Business-Insider". Erste Gespräche mit dem Bundesverkehrministerium soll es bereits gegeben haben.

Demnach reiste eine Tesla-Delegation vergangene Woche nach Berlin, um sich dort zu einem vertraulichen Gespräch mit Steffen Bilger, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zu treffen. In dem Gespräch sei es neben anderen Themen auch um die Forderung einer Gesetzesänderung gegangen. Konkret forderten die Tesla-Vertreter laut dem Medienbericht eine Ausnahmeregelung vom Sonntagsfahrverbot für den Elektro-Lkw. Auf Nachfrage des SPIEGEL bestätigte das BMVI die Gespräche zwischen Bilger und Tesla-Verantwortlichen.

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#52 Abgefahren: Das ist der Autoreifen der Zukunft

Abgefahren: Das ist der Autoreifen der Zukunft (2020-02-25)

Der Reifen von morgen rollt ohne Luft – und in vier Jahren will Hersteller Michelin ihn auf den Markt bringen. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an der Bereifung für übermorgen. Die könnte aus Bioabfällen bestehen, mit dem Fahrer vernetzt sein und erst zehn Minuten vor Gebrauch ausgedruckt werden.

Es ist der Moment, den jeder Autofahrer fürchtet: Auf der Autobahn wummert es plötzlich in den Radkästen, die Lenkung wird schwammig, der Wagen zieht zur Seite. Wer dann – wie empfohlen – sofort den Seitenstreifen ansteuert, sieht schnell, was das Problem ist: ein platter Reifen. Solche Not-Stopps werden die Autofahrer von morgen nur noch aus Geschichten kennen, weil die Pneus, auf denen sie rollen, nahezu unzerstörbar sind. Das ist keine Science-Fiction: Der Hersteller Michelin hat letztes Jahr einen Reifen vorgestellt, dem niemals die Luft ausgeht – weil er keine mehr braucht.

Dem Uptis (das steht für Unique Puncture-proof Tire System) macht selbst ein senkrecht stehender Nagel nichts aus. Das liegt an seiner neuartigen Bauweise: Die Felge besteht aus einem Aluminiumteil, das an der Achse andockt, dann kommt das tragende Gerüst des Reifens aus patentierten Verbundwerkstoffen – beim konventionellen Reifen die Luftfüllung – und außen schließlich eine Lauffläche aus Gummi, die in Aufbau und Fertigung der Lauffläche von konventionellen Luftreifen ähnelt. Selbst wenn der Nagel sie durchbohrt, behält der Uptis seine Form bei. Dabei ist die Fahrt trotz fehlendem Luftpolster nicht unbequemer, da die Struktur aus Verbundstoffen Unebenheiten abfedert. Derzeit laufen Fahrtests auf öffentlichen Straßen. Der Marktstart des Uptis ist für 2024 geplant. Dann soll der luftlose Reifen serienmäßig zum Einsatz kommen.


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#53 Positionspapier: Handwerk fordert Autoverzicht in Städten – nur nicht für sich

Positionspapier: Handwerk fordert Autoverzicht in Städten – nur nicht für sich (2020-03-04)

Der Handwerksverband ZDH spricht sich in einem Positionspapier für weniger Autoverkehr in den Städten und einen Ausbau des Nahverkehrs aus. Für sich selbst hat die Zunft jedoch andere Pläne.

Auch Deutschlands Handwerker sprechen sich für weniger Autoverkehr in den Innenstädten aus. „Die Verlagerung eines Teils des Pkw-Verkehrs auf in der Gesamtbilanz emissionsärmere Verkehrsmittel ist anzustreben – gänzlich autofreie Innenstädte sind jedoch weder sachgerecht noch realistisch“, heißt es in einem Positionspapier des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), das WELT vorliegt. „Die Handwerksbetriebe selbst bleiben aufgrund ihrer spezifischen Transportaufgaben und komplexen Tätigkeitsfelder aber auf eigene flexibel einsetzbare, multifunktionale Fahrzeuge angewiesen.“ Die Handwerker sehen also keine Möglichkeit, dass ihre Betriebe auf Autos in den Stadtzentren verzichten.

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#54 Prognose von McKinsey: Deutschland könnte 2021 zum Elektroauto-Marktführer werden

Prognose von McKinsey: Deutschland könnte 2021 zum Elektroauto-Marktführer werden (2020-03-04)

Vergangenes Jahr nahm die Elektromobilität in Europa endlich Fahrt auf. Davon könnten einer Studie zufolge vor allem die deutschen Hersteller profitieren - nicht nur durch reine Elektroautos.

China galt lange Zeit als wichtigster Treiber der Elektromobilität. Schließlich werden dort mit Abstand die meisten Stromer verkauft. Nun aber kürt der "Electric Vehicle Index" der Unternehmensberatung McKinsey Europa zum künftigen "Hotspot" der Elektromobilität. Denn in China wurden 2019 zwar 1,2 Millionen der weltweit 2,3 Millionen Elektroautos - also batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride - verkauft, allerdings brachen die Verkaufszahlen in der zweiten Jahreshälfte aufgrund sinkender staatlicher Subventionen McKinsey zufolge um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein.

In den USA schrumpfte der Markt im vergangenen Jahr um zwölf Prozent, da der Studie zufolge hier die staatliche Unterstützung beim Kauf vieler E-Autos ebenfalls stufenweise wegfiel. In Europa explodierten die Verkaufszahlen von batterieelektrischen Autos und Plug-in-Hybriden im vergangenen Jahr dagegen geradezu, sie stiegen laut McKinsey um über 44 Prozent auf 600.000 Fahrzeuge.

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#55 Corona verändert Mobilität: „Wir müssen dem Autoverkehr jetzt den Raum wegnehmen“

Corona verändert Mobilität: „Wir müssen dem Autoverkehr jetzt den Raum wegnehmen“ (2020-04-30)

SUV-Fahrer ohne Parkmöglichkeit und Hauptverkehrsstraßen für Fahrradfahrer: Die Pandemie befeuert Ideen für eine radikale Verkehrswende. Doch zugleich werden Warnungen laut, dass es am Ende sogar mehr Autoverkehr geben könnte. Und schlimmere Staus denn je.

In der Zeit nach Corona würden sie schon wieder in ihren SUVs vorfahren, sagt Andreas Knie. Würden vor den Kneipen Berlins parken und dort ziemlich viel Platz wegnehmen – eine Vorstellung, die Knie wenig zu behagen scheint. Für den Professor und Mobilitätsforscher vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gibt es daher eine einfache Lösung, um dieses Szenario zu abzuwenden: Der Platz auf der Straße muss schnellstmöglich umverteilt werden. Keine Parkplätze mehr, weniger Autos auf den Straßen, so seine Rechnung. Andreas Knie fordert Radikalität.

Seit die Menschen weltweit im Ausnahmezustand leben, hat die Mobilität auch hierzulande entsprechend stark abgenommen. Staus gehören bereits seit Wochen nicht mehr zum großstädtischen Straßenbild, U-Bahnen und Busse waren bis zuletzt weitgehend leer. Wege ins Büro fallen weg, weil der Arbeitsplatz in die eigene Küche verlegt wurde, der Reiseverkehr steht still – nur ganz langsam machen sich die Menschen überhaupt wieder auf den Weg aus ihren Wohnquartieren heraus. In die jüngst wiedereröffneten Geschäfte zum Beispiel.

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#56 Schlappe für Autoindustrie: EuGH-Gutachten stuft Abgassoftware als illegal ein

Schlappe für Autoindustrie: EuGH-Gutachten stuft Abgassoftware als illegal ein (2020-04-30)

Der Abgasskandal ist für die Autoindustrie womöglich noch lange nicht ausgestanden. Am EuGH droht ein Urteil, das Autofahrern neue Klagen in Milliardenhöhe ermöglicht.

Autoherstellern droht im Dieselskandal vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eine Schlappe mit unabsehbaren Folgen. Die zuständige EuGH-Gutachterin kommt zu dem Schluss, der Einsatz von "Abschalteinrichtungen" sei nach EU-Recht verboten.

Das Urteil ist richtungsweisend für laufende Prozesse gegen die Autohersteller und eröffnet womöglich neue Klagemöglichkeiten. Einzelne Kanzleien riefen Autofahrer unmittelbar nach Bekanntwerden des Gutachtens zu juristischen Schritten auf und erwarten neue Prozesse mit einem Gesamtstreitwert in Milliardenhöhe.

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#57 Staatshilfen: Sechs Ideen, die besser sind als eine Autokaufprämie

Staatshilfen: Sechs Ideen, die besser sind als eine Autokaufprämie (2020-05-09)

Eine Kaufprämie für Autos soll der Wirtschaft auf die Beine helfen. Doch den staugeplagten Städten und der Umwelt würde sie wohl schaden. Der Staat könnte das Geld sinnvoller im Verkehrsbereich anlegen.

Die Coronakrise hat der Autoindustrie im April ein beispielloses Absatzdebakel beschert. Um 61,1 Prozent sind die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat eingebrochen.

Nun verlangt die Branche eine Kaufprämie, damit schnell mehr Menschen in die Autohäuser kommen und die Fabriken ausgelastet sind. Ganz ähnlich war es zur Wirtschaftskrise 2009, als die Abwrackprämie die Verkaufszahlen stark steigen ließ.

Doch dieses Mal ist die Maßnahme hochumstritten. "Konjunkturpolitisch ist eine Kaufprämie sinnvoll, verkehrspolitisch weniger", sagt Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig von der Universität Hamburg.

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#58 Autobahnen: Verkehrssicherheitsrat fordert Tempo 130

Autobahnen: Verkehrssicherheitsrat fordert Tempo 130 (2020-05-11)

Das Tempolimit auf den deutschen Autobahnen rückt ein Stück näher: Mit dem deutschen Verkehrssicherheitsrat spricht sich jetzt ein wichtiger Dachverband für eine Geschwindigkeitsbegrenzung aus.

Die Forderung nach einem generellen Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen hat einen weiteren Fürsprecher gewonnen. Nun macht sich auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein Tempolimit stark und spricht sich für eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h aus.

Damit erhöht sich der politische Druck, ein generelles Tempolimit einzuführen. "Die Stimme des DVR hat Gewicht, weil er eine Allianz aus vielen gesellschaftlichen Bereichen bildet", erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kirsten Lühmann. Dessen Lobbyarbeit könnte der Forderung nach einem Tempolimit nun mehr Gewicht verleihen - vor allem auf politischer Ebene. "Die Kraft, die von einem Tempolimit überzeugt werden müsste, ist die CSU", sagt Lühmann. "Hier kann der DVR einen Umdenkprozess einleiten."

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#59 Stickstoffoxid-Belastung in Großstädten: Corona-Effekt beweist Wirksamkeit von Fahrverboten

Stickstoffoxid-Belastung in Großstädten: Corona-Effekt beweist Wirksamkeit von Fahrverboten (2020-05-12)

Weniger Verkehr macht weniger Schadstoffe. Was logisch klingt, ist in der Coronakrise umstritten - und wird als Beleg gegen Fahrverbote genommen. Forscher stellen das nun richtig, dank neuer Daten aus dem Lockdown.

Was ein Herunterfahren von Autoverkehr und Fabriken für die Luftqualität in Großstädten heißt, zeigte in der Coronakrise zuerst die US-Raumfahrtbehörde Nasa.

Die Satellitenbilder aus China gingen um die Welt: Nach dem ersten Lockdown durch den Corona-Ausbruch im Februar stellte die Nasa zwei Karten nebeneinander: Die Region um die Metropole Wuhan im Jahr 2019 - über der eine tiefbraune Wolke auf der Karte erscheint - und der gleiche Zeitraum 2020, auf der die Wolke fast verschwunden ist. Der dunkle Klecks zeigt die Belastung an Stickstoffdioxid (NO2).

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#60 Gutachten: Regierungsberater fordern flächendeckende Pkw-Maut

Gutachten: Regierungsberater fordern flächendeckende Pkw-Maut (2020-05-14)

Autofahren muss unattraktiver werden - diese Forderung erhebt der Umweltrat der Bundesregierung. Die Vorschläge der Experten könnten vor allem für Stadtbewohner kostspielig werden.

Eine flächendeckende Pkw-Maut und höhere Parkgebühren auch für Anwohner: Um den Klimaschutz voranzubringen, soll das Autofahren teurer werden - das fordern Regierungsberater. Es seien "Maßnahmen unerlässlich, die eine individuelle Pkw-Nutzung unattraktiver machen", heißt es in einem Gutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen. Zudem gelte es, Verkehrsmittel wie den Rad- und Fußverkehr zu fördern.

Der Rat plädiert für eine Pkw-Maut, die sich an Fahrstrecke, Schadstoff-, Lärm- und CO2-Emissionen bemisst. "Eine bundesweite Maut erzielt eine deutlich bessere Lenkungswirkung als eine City-Maut und vermeidet einen Flickenteppich aus verschiedenen Regelungen in deutschen Städten", heißt es im Gutachten.

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