Klimaterroristen: Fridays For Future (Greta Thunberg, Luisa Neubauer)

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#91 Fridays for Future: Historiker sieht Radikalisierungsschub bei Klima-Bewegung

Fridays for Future: Historiker sieht Radikalisierungsschub bei Klima-Bewegung (2021-11-13)

Extremismusforscher Udo Baron sieht mit Blick auf Fridays for Future eine „unübersehbare Radikalisierung innerhalb der Klimaschutzbewegung“. Anders als bei Impfgegnern oder Protestgruppen gegen Corona-Maßnahmen stößt diese jedoch auf wenig Widerstand.
Sollte ein Ampel-Bündnis oder eine andere Regierungskoalition unter Einschluss der Grünen in Deutschland zustande kommen, bleibt es dennoch unwahrscheinlich, dass Fridays for Future und andere Gruppierungen aus der Klimabewegung mit den ausgehandelten Ergebnissen vollständig zufrieden sein werden. Dies deuteten bereits Proteste vor Parteizentralen zu Beginn der Koalitionsgespräche an. Je mehr Forderungen der Klimaschützer unberücksichtigt bleiben, umso weiter könnte ein Prozess der Radikalisierung voranschreiten, der sich bereits jetzt abzeichnet.

Gewalt für den „Klimaschutz“ könnte zur Option werden

„Unübersehbar findet in jüngster Zeit eine Radikalisierung innerhalb der Klimaschutzbewegung statt“, äußerte sich der Bremer Historiker und Extremismusforscher Udo Baron am Freitag (12.11.) gegenüber der „Welt“. Es müsse, so Baron, damit gerechnet werden, „dass sich Fridays for Future unter dem zunehmenden Einfluss der Interventionistischen Linken auch für gewaltsame Lösungen verstärkt öffnet“.

Baron macht die Tendenz zur Radikalisierung bei der Bewegung unter anderem an der schwindenden Distanz zur „Interventionistischen Linken“ (IL) fest. Während dieser im Jahr 2019 noch eine Teilnahme an einer Demonstration durch Fridays for Future verwehrt worden sei, sei „in der jüngsten Zeit eine verstärkte Einflussnahme und Kooperation nicht zu übersehen“.

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#92 Fridays for Future und Grüne finden Meinungsfreiheit „absurd“: Absurde Ereignisse in Thüringen

Fridays for Future und Grüne finden Meinungsfreiheit „absurd“: Absurde Ereignisse in Thüringen (2021-11-13)

In welch beklagenswertem Zustand unsere vom Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte bereits sind und wie sie von Politik und Haltungs-Medien immer weiter ausgehöhlt werden, kann man in diesen Tagen in Thüringen beobachten. Im ostthüringischen Gera will das in Jena ansässige „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) seine nächste „Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz“ abhalten. Dieses Institut ist ein besonderer Dorn im Auge der grünen Gesinnungswächter, denn es setzt sich kritisch mit der Theorie des menschengemachten Klimawandels auseinander. Deshalb hatten sich nun diverse grüne Gruppen, angeführt von den Grünen Gera, im Voraus mit einem offenen Brief an alle in Frage kommenden Hotels gewandt, um sie durch öffentlichen Druck zu bewegen, die Konferenz nicht bei sich stattfinden zu lassen.

Diese Aktion war nicht von Erfolg gekrönt. Weder haben sich die Hotels einschüchtern lassen, die etwa 200 Teilnehmer der Konferenz nicht zu beherbergen, noch die Stadt Gera, die Konferenz in ihrem Kulturzentrum nicht stattfinden zu lassen.

Das bringt die sieggewohnten Jung-Aktivisten, die von Politik und Medien kritiklos hofiert werden, erst recht auf die Palme. In ihren Reaktionen kommt ihre totalitäre Geisteshaltung klar zum Ausdruck.

Klimaschutz ist längst zum Dogma geworden, das nicht mehr hinterfragt werden darf. Man sollte meinen, dass es für ehrliche Klimaschützer ein Unding ist, dass Teilnehmer der Klimakonferenz in Glasgow mit 145 Privatjets angereist sind und sich vor Ort mit Luxuslimousinen von A nach B befördern lassen. Sie müssten Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die den sogenannten Green Deal in der EU durchsetzen will und selbst für Strecken unter 50 km einen Privatjet benutzt, den Spiegel vorhalten. Sie könnten die Studie von Oxfam verbreiten helfen, dass das reichste 1 Prozent (63 Millionen Menschen) zwischen 1990 und 2015 mehr als doppelt so viel klimaschädliches CO₂ ausgestoßen hat, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen. Statt sich lautstark dafür einzusetzen, dass die sogenannte „Fortschrittskoalition“, die uns demnächst regieren will, die einfachste und billigste Klimaschutzmaßnahme, ein Tempolimit auf der Autobahn, beschließt, greifen sie lieber diejenigen an, die als „Klimaleugner“ etikettiert werden. Das fällt um so leichter, als die grünen Porschefahrer somit auch künftig mit 200 Sachen für den Klimaschutz unterwegs sein können.

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#93 Radikale Klimaschützer: Fridays for Terror

Radikale Klimaschützer: Fridays for Terror (2021-11-26)

Von Alexander Neubacher

Muss ich befürchten, dass meine Kinder zu Terroristen werden, wenn sie demnächst wieder bei »Fridays for Future« mitgehen?

Fliegen demnächst Braunkohlebagger in die Luft? Ich stelle mir diese Frage, seit ich vor einigen Tagen ein SPIEGEL-Interview mit dem Aktivisten Tadzio Müller, 45, las. »Zerdepperte Autoshowrooms, zerstörte Autos, Sabotage in Gaskraftwerken oder an Pipelines. Das wird es nächsten Sommer auf jeden Fall geben«, sagt Müller. »Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF. Oder Klimapartisanen. Oder Sabotage for Future. Wie auch immer sie sich dann nennen.«

Nun muss man nicht alles wörtlich nehmen, was ein Berufsaktivist erzählt, der sich im Kampf gegen das Schweinesystem seit Jahren von Polizisten wegheben lässt. Vieles ist nur PR. Doch tatsächlich hat sich ein Teil der Klimaschutzbewegung nicht nur verbal radikalisiert.

Baumbesetzer im Hambacher Forst warfen Molotowcocktails und Kot auf heranrückende Polizisten. Die Anti-Kohle-Bewegung »Ende Gelände« wird vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet, er hält sie für linksextrem. Ein aktueller Bestseller in der Szene heißt »Wie man eine Pipeline in die Luft jagt«; der schwedische Autor Andreas Malm träumt darin von einem »ökologischen Leninismus«, Gedanken, die man, so die »taz«, ernst nehmen sollte. Muss ich befürchten, dass meine Kinder zu Terroristen werden, wenn sie demnächst wieder bei »Fridays for Future« mitgehen?

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#94 "Wir sind sehr spontan": Thunberg will Druck auf Ampelkoalition machen

"Wir sind sehr spontan": Thunberg will Druck auf Ampelkoalition machen (2021-12-22)

Seit Wochen dreht sich die öffentliche Debatte vor allem um die Pandemie. Das aber werde sich ändern, sagt Greta Thunberg. Die Aktivistin kündigt an, dass "Fridays for Future" auch im kommenden Jahr nicht nachlassen will. Von den Versprechen der neuen Bundesregierung zeigt sie sich unbeeindruckt.

Klima- und Umweltaktivistin Greta Thunberg will die politischen Entscheidungsträger und auch die neue Bundesregierung in Berlin im kommenden Jahr weiter zu deutlich mehr Klimaschutz drängen. Der Druck müsse von allen Seiten erzeugt werden und das Bewusstsein für die Dringlichkeit der Klimakrise endlich erhöht werden, sagte die Schwedin in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Nach der Weltklimakonferenz in Glasgow sei es zunächst überaus ruhig um das Thema Klimaschutz geworden, monierte Thunberg. "Es fühlt sich an, als ob jeder, der über das Klima berichtet, erschöpft ist und eine Pause eingelegt hat." Vielleicht wollten die Leute im Moment nichts über das Klima hören, vielleicht liege es aber auch daran, dass die Medien nicht darüber berichteten. "Ich hoffe, dass wir bald wieder darüber sprechen werden", sagte die 18-Jährige.

Angesichts des Ziels der deutschen Ampelkoalition, den bislang für 2038 festgeschriebenen Kohleausstieg vorzuziehen, warnte Thunberg vor einem zu starken Fokus auf das Festschreiben von Zeitpunkten in der Zukunft. "Wir können nicht nur über Daten sprechen, an diesem Datum werden wir aus fossilen Brennstoffen aussteigen, an jenem Datum aus der Kohle und so weiter. Wir müssen in CO2 sprechen, wir müssen in CO2-Budgets sprechen", sagte sie. "Wenn wir so weitermachen wie jetzt, dann haben wir unser CO2-Budget schon vor den angekündigten Zeitpunkten aufgebraucht. Es geht darum, ganzheitlich zu denken."

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#95 Rodungen für Kalkwerk: Polizei räumt besetztes Waldstück in Wuppertal

Rodungen für Kalkwerk: Polizei räumt besetztes Waldstück in Wuppertal (2022-01-25)

Damit ein Tagebaubetreiber Bäume roden lassen kann, geht die Polizei in Nordrhein-Westfalen gegen Aktivisten vor. Sie hatten das Waldstück besetzt, Fridays for Future sieht in der Abholzung einen Skandal.

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Mit einem großen Polizeiaufgebot setzen die Behörden in Wuppertal die Räumung eines von Aktivisten besetzten Waldstücks durch. Man rechne mit einem über den Tag hinaus andauernden Einsatz, teilte die Polizei mit.

In Wuppertal-Vohwinkel sollen rund 1500 Bäume gefällt werden, um Platz für eine Abraumhalde der Kalkindustrie zu schaffen. Eigentümer des Waldstücks ist ein Kalk förderndes Unternehmen, das die Rodung gerichtlich erstritten hatte.

Mit Barrikaden und Baumhäusern gegen die Räumung

»Ein circa 130 Jahre alter Mischwald soll weichen, damit der Kalkabbau eine Abraumhalde hat«, kritisierte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger. Die Aktivisten haben Barrikaden, Baumhäuser, Hütten und Plattformen errichtet, um die Räumung zu verhindern.

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#96 Fridays for Future radikalisiert sich: „Klimakampf ist Klassenkampf“

Fridays for Future radikalisiert sich: „Klimakampf ist Klassenkampf“ (2022-02-12)

Fridays for Future fordert eine "queer-schwarz-braune-indigene-behinderte radikale Anti-Kolonial-Bewegung". Zuvor hatte die Bewegung mit antisemitischen Israelfeinden paktiert.

„Die Bewegung muss weniger weiß-europäisch sein. Wir brauchen eine queer-schwarz-braune-indigene-behinderte radikale Anti-Kolonial-Bewegung.“ So lautete der Beginn einer Twitter-Tirade der internationalen Fridays For Future-Gruppe. Im Namen von Fridays For Future twitterte ein mexikanischer FFF-Aktivist und Grafikdesigner der Organisation, der damit einen Einblick in die Gedankenwelt zumindest eines Teils der „Klimaaktivisten“ gewährte.
Er beklagte sich online unter anderem, dass „weiße und europäische Aktivisten die meiste oder die gesamte Medienaufmerksamkeit genießen“. Es reiche nicht, „Antirassist zu sein“, man müsse „Weißsein verraten“. Schlechte Nachrichten also für Greta Thunberg, Luisa Neubauer und Co.?

Dieses Aufzählen des identitätspolitischen ABCs war aber nur der Anfang, denn es heißt weiter: „Wir müssen mit indigenen, feministischen, antikolonialen, antikapitalistischen, queeren und antirassistischen Bewegungen zusammenarbeiten. Klimakampf ist Klassenkampf.“ Und er scheute auch nicht davor zurück, sich wieder in den Nahost-Konflikt zu stürzen: Denn FFF müsse „Befreiungsbewegungen“ unterstützen, „Free Palestine“ wird an dieser Stelle gefordert.



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#97 Fridays for Future gegen Krieg und "menschenverachtende Energiepolitik"

Fridays for Future gegen Krieg und "menschenverachtende Energiepolitik" (2022-03-03)

Fridays for Future will Krieg und Klimakrise zugleich bekämpfen. Aktuell geht es gegen Putins Krieg in der Ukraine, langfristig um Vermeidung von Ressourcenkriegen. Auch Grüne müssen sich Kritik von der Jugendbewegung gefallen lassen

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In mehreren Städten Deutschlands und weltweit hat sich heute die Jugendbewegung Fridays for Future zu Demonstrationen gegen den Angriffskrieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin und für Solidarität mit der Ukraine versammelt.

In Hamburg war um kurz vor 12 Uhr der Andrang zur Demo auf dem Spielbudenplatz so groß, dass das Organsationsteam dazu aufrief, lieber eine S-Bahn später zu nehmen. Fridays for Future hatte in der Hansestadt dazu aufgerufen, ein Zeichen "für Frieden, für Solidarität und gegen Kriegsfinanzierung durch menschenverachtende Energiepolitik" zu setzen. In Berlin kamen nach Schätzung der Polizei zunächst 2000 bis 3000 Menschen vor dem Reichstagsgebäude zusammen. Bundesweite Teilnehmerzahlen lagen am frühen Nachmittag noch nicht vor.

"Nirgendwo, und nie wieder"

"Indem sie sich an die Seite der Ukraine stellen, zeigen die Menschen, dass sie keine Kriege mehr brauchen, die durch fossile Brennstoffe verursacht werden. Nirgendwo, und nie wieder", hatte Ilyess El Kortbi vom ukrainischen Ableger von Fridays for Future in einem internationalen Protestaufruf erklärt.

Auf Bildern der Demonstrationen in deutschen Städten waren vielfach die blau-gelbe Flagge der Ukraine sowie Friedenstauben und "Fuck Putin"-Schilder zu sehen. Es wurde aber auch Kritik an der Bundesregierung einschließlich der Grünen laut, nachdem deren Spitzenpolitiker laut über eine Verzögerung des Kohleausstiegs nachgedacht hatten, um den Verzicht auf russisches Gas zu erleichtern, und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigt hatte, ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Aufrüstung der Bundeswehr locker zu machen.

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#98 Ronja Maltzahn: Fridays for Future lädt Musikerin wegen Dreadlocks von Demo aus

Ronja Maltzahn: Fridays for Future lädt Musikerin wegen Dreadlocks von Demo aus (2022-03-23)

Die weiße Sängerin Ronja Maltzahn sollte bei einer Demo von Fridays for Future auftreten. Doch weil sie Rastalocken trägt, wurde sie von der Klimaschutzorganisation wieder ausgeladen.

Die Musikerin Ronja Maltzahn darf am Freitag nicht wie zunächst geplant bei einer Demonstration von Fridays for Future in Hannover auftreten. Die Ortsgruppe der Klimaschutzbewegung sagte den Auftritt der weißen Künstlerin ab.

Die Aktivisten begründeten die Absage mit der Frisur von Ronja Maltzahn. Dreadlocks seien in den USA ein Widerstandssymbol der Bürgerrechtsbewegung schwarzer Menschen geworden. »Wenn eine weiße Person also Dreadlocks trägt, dann handelt es sich um kulturelle Aneignung, da wir als weiße Menschen uns aufgrund unserer Privilegien nicht mit der Geschichte oder dem kollektiven Trauma der Unterdrückung auseinandersetzen müssen«, schrieben die Klimaschützer.

Zunächst hatte Maltzahn selbst die Absage auf ihren Social-Media-Kanälen öffentlich gemacht. Die Musikerin reagierte betroffen: »Wir hatten uns darauf gefreut ein Zeichen für Frieden und gegen Diskriminierung mit unserer Musik setzen zu dürfen. Schade dass wir aufgrund von äußerlichen Merkmalen davon ausgeschlossen werden.«

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Na ja ... was will man von einer Generation die weder Geschlecht noch Gehirn haben und deren größte Tat es ist Freitags die Schule zu schwänzen auch erwarten ... *sielacht


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#99 Globaler Protesttag: Klimaschützer fordern Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas

Globaler Protesttag: Klimaschützer fordern Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas (2022-03-25)

Sofort raus aus fossilen Energien – das hat die Klimabewegung Fridays for Future erneut bei zahlreichen Demonstrationen gefordert. Der Bundesregierung wirft sie vor, den Angriff auf die Ukraine zu finanzieren.

Bei einem globalen Klimastreik der Bewegung Fridays for Future sind am Freitag in Deutschland erneut viele tausende zumeist junge Menschen auf die Straße gegangen. Das Aktivistennetzwerk hatte Aktionen in rund 300 Städten angekündigt, um seine Forderungen nach Klimaschutz und Frieden zu unterstreichen. Angesichts des Kriegs in der Ukraine gehörte dazu auch der Ruf nach einem sofortigen Importstopp für fossile Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Steinkohle aus Russland.

»Während die Klimakrise eskaliert, finanziert die Ampel mit ihren fossilen Energieimporten Putins Angriff auf die Ukraine«, sagte Carla Reemtsma von Fridays for Future. »Mit ihren Entscheidungen zur Energieversorgung verschlimmert sie den Krieg und die Klimakrise weiter.«. Die Koalition müsse jetzt den Importstopp umsetzen und ein Enddatum für Öl und Gas festlegen. »Nur so kann sie bestehende Abhängigkeiten von Autokraten beenden, gleichzeitig darf sie wie in Katar keine neuen eingehen.«

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#100 Sind die „Fridays for Future“-Hüpfer doch spießige Kapitalisten?

Sind die „Fridays for Future“-Hüpfer doch spießige Kapitalisten? (2022-05-15)

Die junge Generation in Deutschland ticke überraschend kapitalistisch, so die „Welt“ und bezieht sich auf eine Studie, die den Eindruck vermittelt, hier will eine Lobby-Gruppe das eigene Gesellschaftsbild transportieren. Wie die Zeitung einen „exklusiven“ Hype inszeniert und schnell wieder kassiert.

Was Qualität und Quantität von „Studien“ betrifft, ist man als skeptischer Zeitgenosse mittlerweile etwas abgestumpft. Zu viel rauscht hier durch die öffentliche Debatte – meist reichlich ephemer, also mit der Nachhaltigkeit des Lebens einer Eintagsfliege.

Aber dann wachten wir am Samstag, 14. Mai, doch aus unserem „Studien“-Wachkomma auf. Da titelt die Welt in einer Vorabmeldung für die Welt am Sonntag (WamS) vom 15. Mai doch tatsächlich unter Berufung auf eine „Studie“: „Kapitalismus-Glaube der Jugend? So tickt die Fridays for Future-Generation.“ „Glaube“ (sic!) – „“Friday für Future“ (sic!) Wörtlich dann: Die junge Generation in Deutschland ticke überraschend kapitalistisch. Zwei Drittel der 16- bis 29-Jährigen würden glauben, dass bei eigener Anstrengung der wirtschaftliche Aufstieg hierzulande für jeden möglich ist. Schließlich der Hammer: Nicht nur bei den jungen Anhängern der FDP, sondern auch bei den unter 30-jährigen Grün-Wählern neige eine große Mehrheit liberalen und marktwirtschaftlichen Haltungen zu.

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