Blizzard Warnungen (USA) und Berichte dazu

Aktuelles Wetter, Tsunamis, Überschwemmungen, Waldbrände, Dürren.
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#1 Blizzard Warnungen (USA) und Berichte dazu

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#2 Extreme Bilzzard Warnung für US-Ostküste

Im Nordosten der USA hat sich ein schwerer Schneesturm entwickelt. Bis Sonntag werden stellenweise mehr als 60 Zentimeter Neuschnee und Orkanböen erwartet. Selbst in Florida sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt.

Bereits am Freitag entwickelte sich ein ausgewachsener Blizzard in den Vereinigten Staaten. Seitdem verstärkte sich der Sturm über den mittelatlantischen Staaten und Neuengland und mittlerweile stürmt und schneit es verbreitet. Besonders entlang der Küste können Orkanböen über 120 Kilometer pro Stunde dabei sein. Im Landesinnern lässt der Wind zwar etwas nach, aber auch dort weht wehen teilweise schwere Sturmböen.


Verbreitet starke Schneefälle

Besonders rund um die Metropole Boston sind Neuschneemengen bis 60 Zentimeter möglich. Schneeverwehungen erreichen bei starkem Wind rasch mehr als 1 Meter Höhe. In einigen Gebieten können sogar 5 bis 10 Zentimeter Schnee pro Stunde zusammenkommen. In den stärksten betroffenen Regionen sind örtlich bis knapp 1 Meter Schnee denkbar. Auch die Küstenregionen von New Jersey, Delaware und Ost-Maryland bereiten sich auf das raue Winterwetter vor.


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In New York können ebenfalls 15 bis 30 Zentimeter Schnee fallen. Die Stadt setzte vorsorglich 700 Streufahrzeuge in Bereitschaft. Auch in Providence (Rhode Island), Porthsmouth (New Hampshire), Portland und Maine sind von den Schneefällen betroffen.
Orkanböen und Sturmflutgefahr


In einem ausgedehnten Gebiet an der mittelatlantischen Küste treten Windböen zwischen 80 und 112 Stundenkilometern auf. Im südlichen Neuengland können die Windböen sogar mehr als Tempo 140 erreichen. Dadurch wird die Sicht bei Schneefall erheblich eingeschränkt.

Dabei können stellenweise erhebliche Schäden auftreten und in der Folge Stromausfälle verursachen. Darüber hinaus besteht in den oben genannten Küstengebieten die Gefahr einer Sturmflut.


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Kälteeinbruch bis nach Florida möglich

Zusätzlich zu den enormen Schneefällen und starken Windböen strömt Polarluft aus dem hohen Norden bis weit in den Südosten in die Golfregion. Der Sonnenstaat Florida kann sogar die niedrigsten Temperaturen seit 10 Jahren erleben, verbreitet gibt es dort in der Nacht zum Sonntag Frost.

In New York zeigt das Thermometer tagsüber nicht mehr als minus 10 Grad an. In Verbindung mit dem stürmischen Nordostwind ist die Gefühlte-Temperatur jedoch deutlich niedriger.
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#3 USA: Tausende Flüge wegen Wintersturms abgesagt und Extrem niedrige Temperaturen prognostiziert

In den USA sind heute wegen eines Wintersturms mehrere tausend Flugverbindungen abgesagt worden. Besonders stark betroffen war der Nordosten der USA, wo starker Wind und ergiebiger Schneefall erwartet wurden. In den Bundesstaaten New York und New Jersey wurde der Ausnahmezustand verhängt, während Bostons Bürgermeisterin Michelle Wu einen Schneenotstand ausrief.

Der Bürgermeister von New York, Eric Adams, wies in einer Twitter-Nachricht darauf hin, dass 30 Zentimeter Neuschnee erwartet würden. Allerdings sei „Mutter Natur“ dafür bekannt, „das zu tun, was sie will“.




Extrem niedrige Temperaturen prognostiziert

Nach Angaben der Website FlightAware wurden heute 3.400 Flugverbindungen gestrichen. Bereits gestern hatte es 1.450 Annullierungen gegeben. Der Nationale Wetterdienst warnte, es werde zeitweise „nahezu unmöglich“ sein zu reisen. Für die Nacht morgen wurden extrem niedrige Temperaturen vorhergesagt.

Die Gouverneurin des Bundesstaates New York, Kathy Hochul, riet den Bürgern, am Wochenende zu Hause zu bleiben. Erst vor zwei Wochen hatte ein schwerer Schneesturm für Strom- und Flugausfälle im Osten der USA gesorgt.
Quelle: https://orf.at/stories/3245478/


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#4 LIVE - Extreme Blizzard-Berichterstattung

Zu den besten YouTube Kanälen, die passend dazu Live berichten gehört Ryan Hall.

Hier der aktuelle Livestream dazu:




Diverse andere Livestream`s dazu:

Simon Brewer Live Stream #IRL - Scituate, Massachusetts Nor'Easter - 1/29/2022


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#5 Live Blizzard Multistream

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#6 Blizzard - Neuer Wintersturm in USA

Waldbrände an der Westküste Kaliforniens, anderswo eisige Kälte und Schnee: Die USA erleben derzeit Wetterextreme. Die südlichen Bundesstaaten Louisiana, Georgia, Alabama, Florida und Mississippi erklärten wegen eines bevorstehenden Wintersturms den Notstand, wie US-Medien, darunter CNN und die „New York Times“, in der Nacht auf heute berichteten.

Für rund 40 Millionen Menschen in den USA gelten nach Angaben von Meteorologen und Meteorologinnen Wetterwarnungen. Stellenweise seien Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius zu erwarten.


Schneefall sei den Berichten zufolge selbst im sonst sonnigen Florida möglich. Angesichts der Unwetter seien Hunderte Flüge gestrichen worden, hieß es in örtlichen Medienberichten. Viele Schulen blieben geschlossen.
https://orf.at/stories/3382482/

Bild

Hier findet ihr sämtliche Livestreams bzw. Webcams dazu: https://www.qicknews.de/monitore/live/events.php


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#7 "Historischer Wintersturm" in den USA: Hamsterkäufe, Flüge gestrichen, Stromausfälle

Der Wetterdienst in den USA hatte vor katastrophalen Auswirkungen für mehr als die Hälfte der Bevölkerung gewarnt. Inzwischen sind wegen eines Wintersturms Hunderttausende ohne Strom. An vielen Flughäfen geht gar nichts mehr.

Ein heftiger Wintersturm zieht derzeit mit klirrender Kälte, Schnee und Eis über weite Teile der USA. Er fegte zunächst über den Südwesten und das Zentrum der USA hinweg und soll im Laufe des Tages auch New York, Philadelphia und die Hauptstadt Washington entlang der US-Ostküste erfassen.


Mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung kämpft mit den zunehmenden Folgen des extremen Winterwetters - laut Behörden nahezu 190 Millionen Menschen. Die Zahl der Stromausfälle steigt stetig: In den frühen Stunden des Sonntags waren landesweit bereits mehr als 780.000 Haushalte ohne Strom, wie aus Daten des Portals poweroutage.us hervorgeht. Stark betroffen waren Bundesstaaten im Süden und im Mittleren Westen, darunter Texas, Mississippi und Louisiana.

Bundesstaaten rufen Notstand aus

Die Behörden stellten weitere möglicherweise "langanhaltende Stromausfälle" in einigen Landesteilen in Aussicht. Zahlreiche Staaten haben den Notstand ausgerufen, um, falls notwendig, deutlich schneller Hilfsgelder und Personal mobilisieren zu können. US-Meteorologen warnen seit Tagen vor einem der wohl größten Winterstürme der letzten Jahre.

Aus dem Ort Crested Butte in Colorado, früher eine Bergbausiedlung und heute ein beliebter Ort für Wintersport, meldete CNN ganze 58 Zentimeter Schnee. In Teilen Oklahomas seien bis zu 20 Zentimeter Schnee gefallen. Aus Teilen von New Mexiko meldete CNN rund 30 Zentimeter Schnee, aus Texas bis zu 15 Zentimetern.

Tausende Flüge wegen Sturms gestrichen

Heftige Schneefälle führen laut Behörden zu Verkehrsbeeinträchtigungen und Sperrungen, von denen einige mehrere Tage andauern könnten. Eisanlagerungen erzeugten teilweise "extrem gefährliche" Reisebedingungen. Besonders gefährlich sei der gefrierende Regen, der etwa in Teilen von Louisiana eine zwei Zentimeter dicke Eisschicht hervorgebracht habe.

In der Folge des Wintersturms wurden mehr als 14.000 Flüge gestrichen. Die Ausfälle am Sonntag seien die höchsten an einem einzelnen Tag seit der Covid-19-Pandemie gewesen, teilte die Luftfahrtanalysefirma Cirium mit. Auch Autobahnen waren aufgrund gefährlicher Straßenbedingungen teilweise gesperrt. Der Sender CNN berichtete von mehreren Unfällen, etwa in Kentucky.

Behörden fordern Menschen zur Vorbereitung auf

Die andauernde Kälte droht auch in den kommenden Tagen Teile des Landes lahmzulegen. Die Behörden forderten die Menschen dazu auf, ihre Wohnungen möglichst nicht zu verlassen und das Auto stehenzulassen. Das Heimatschutzministerium rief die Menschen dazu auf, sich mit Treibstoff und Lebensmitteln einzudecken. Vor Supermärkten bildeten sich lange Schlangen.

In Washington waren die Menschen aufgerufen worden, Taschenlampen bereitzulegen und ihre Handys aufzuladen. In New York sollten laut NBC News in allen fünf Bezirken Zentren eröffnet werden, in denen sich Anwohner aufwärmen können. In Teilen des Landes berichtete der Sender von gefühlten Temperaturen von minus 35 Grad Celsius.
https://www.tagesschau.de/ausland/ameri ... e-100.html

Hier findet ihr sämtliche Livestreams bzw. Webcams dazu: https://www.qicknews.de/monitore/live/events.php


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