Der Wald

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Deckard666
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#31 Deutscher Wald in der Klimakrise: Aus der Baum

Deutscher Wald in der Klimakrise: Aus der Baum (2021-12-16)

Deutschlands Wälder haben schwere Jahre hinter sich. Es war zu heiß und zu trocken. Fachleute prüfen nun, wie stark die Schäden an den Bäumen sind und was man tun kann, um Wälder auf die Klimakrise vorzubereiten.

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Die Vermessung des Waldes beginnt mit 80.000 Geheimnissen. An so vielen geheimen Punkten gucken Forschende sich alle zehn Jahre die Bäume an. Die Punkte sind über ganz Deutschland verteilt, an jedem ist ein Stück Eisen im Boden eingegraben, das mithilfe eines Metallsuchgeräts aufgespürt wird.

Im Moment ist es wieder so weit: Es wird Bundeswaldinventur gemacht. Denn die Expertinnen und Experten wollen herausfinden, wie es den rund 90 Milliarden Bäumen geht, die zu Deutschlands Wäldern gehören. Dafür sind 100 Messtrupps unterwegs. Natürlich können die sich nicht jeden einzelnen Baum angucken. Deshalb gibt es das Probepunkte-System.

Die Messtrupps schauen sich den Bereich um die Punkte herum an und sammeln Daten. Und daraus wird dann abgeleitet, wie es allen Bäumen geht. Deshalb sind die Probepunkte geheim: Die Waldbesitzenden sollen nicht wissen, welcher Bereich von den Fachleuten angeschaut wird, damit sie nicht besonders gut auf genau diesen Bereich aufpassen. Es wird noch etwa ein Jahr dauern, bis alle Daten gesammelt und alle Probepunkte angeschaut sind. Und noch länger, bis die Daten ausgewertet sind: bis 2024.

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#32 Borkenkäfer dürfen bleiben: Besonderes Forstkonzept soll Wälder retten

Borkenkäfer dürfen bleiben: Besonderes Forstkonzept soll Wälder retten (2021-12-19)

Ist ein Wald mit Borkenkäfern befallen, wird normalerweise kurzer Prozess gemacht: Die betroffenen Bäume müssen schleunigst weg, damit der gesunde Bestand gerettet werden kann. Einige Wissenschaftler und Naturschützer empfehlen nun aber eine ganz andere Strategie - so wie in Lübeck.

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Weit geht der Blick über eine leere, dunkle Fläche mit zahllosen Baumstümpfen. Die Aussicht von der Montabaurer Höhe im Westerwald macht ratlos. Die zuständige rheinland-pfälzische Behörde Landesforsten gibt auf einer Tafel eine Erklärung: Der Klimawandel fördere den Borkenkäferbefall, und: "Geschädigte Bäume mussten entnommen werden."

Gab es wirklich keine andere Möglichkeit? "Es wäre sinnvoller gewesen, die vom Borkenkäfer geschädigten Fichten stehenzulassen, meint die Botanikerin Dorothee Killmann von der Universität Koblenz-Landau, die mit Teilnehmern einer Waldbegehung der Naturschutzinitiative (NI) vor der Tafel steht. "Anstatt den Waldboden freizulegen und ihn so ungehindert der Sonneneinstrahlung auszusetzen, hätte man die Fläche der Natur überlassen sollen."

Ein Teil der Montabaurer Höhe hat sogar den Schutzstatus eines Flora-Fauna-Habitats (FFH) der Europäischen Union. Allein im FFH-Gebiet Montabaurer Höhe wurden nach Angaben des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums "rund 180.000 Fichten zur Eindämmung der klimabedingten Borkenkäfermassenvermehrung notgeerntet". Von einem Kahlschlag könne aber keine Rede sein, sagt ein Sprecher des Ministeriums. "Die Entnahme der mit Borkenkäfern befallenen Bäume hatte das Ziel, die Nachbarwälder zu retten."

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#33 Neue Studie: Die Welt hat deutlich mehr Baumarten als bisher gedacht

Neue Studie: Die Welt hat deutlich mehr Baumarten als bisher gedacht (2022-02-01)

In Deutschlands Wäldern herrscht wenig Abwechslung, global gibt es mehr Vielfalt: Mehr als 9000 Spezies von Bäumen auf der Erde sind wohl noch nicht entdeckt. Wo sie vermutlich zu finden sind, zeigt eine aktuelle Studie.

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Im Jahr 1994 gab sich Robert May, ein theoretischer Ökologe an der Universität im britischen Oxford, optimistisch: Bis zum Jahr 2044 werde die Menschheit die Anzahl der derzeit auf der Erde existierenden Arten ungefähr kennen. Davon sind wir allerdings auch bei so wichtigen und gut untersuchten Lebensformen wie den Bäumen noch ein gutes Stück entfernt. Nun zeigt sich: Die Zahl der Baumarten auf der Erde ist vermutlich um einiges größer als bisher gedacht.

Einer aktuellen Untersuchung zufolge gibt es weltweit rund 73.000 Arten von Bäumen – etwa 9200 davon sind noch gar nicht entdeckt und beschrieben. Bisher gingen Experten von rund 60.000 Baumarten weltweit aus. Zur Einordnung der Zahl: In Deutschlands Wäldern gibt es nur rund 40 Baumarten, auf einem Großteil der Fläche wachsen die Nadelbäume Fichte und Kiefer sowie die Laubbäume Buche und Eiche.

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#34 Waldsterben: Satelliten sehen "beispiellose" Verluste im deutschen Baumbestand

Waldsterben: Satelliten sehen "beispiellose" Verluste im deutschen Baumbestand (2022-02-21)

Deutschlands Wälder sind innerhalb von drei Jahren um fast fünf Prozent geschrumpft. Das hat eine Auswertung von Satellitendaten ergeben.

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Allein zwischen Anfang 2018 und 2021 ist die Waldfläche in Deutschland um fast fünf Prozent (501.000 Hektar) zurückgegangen, deutlich mehr als bislang angenommen. Das haben Forschende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) anhand von Satellitendaten ermittelt. Verantwortlich für die ungewöhnlich umfangreichen Baumverluste dürften ungewöhnlich starke Hitze- und Dürreperioden sowie der dadurch begünstigte Befall durch Schädlinge gewesen sein, vermuten sie. Die Bäume sind entweder abgestorben oder Notfällungen zum Opfer gefallen. Ihre Auswertungsmethode könnte künftig monatlich Informationen zum Waldbestand liefern und damit regionale Behörden unterstützen, versichern sie.

Beispiellose Schäden in kürzester Zeit

Ausgewertet hat das Forschungsteam Daten der Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-2 der ESA und Landsat-8 der NASA. Deren Auflösung und Beobachtungsfrequenz ermögliche eine großflächige und vollautomatisch Ermittlung der Baumbestände. Gefunden werden können so nicht nur drastische Schäden wie komplett abgestorbene Baumbestände, sondern auch kleinräumigere Verluste und das alles in sehr hoher zeitlicher Dichte.

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#35 Verlust der Widerstandskraft: Der Amazonas-Regenwald könnte zur Savanne werden

Verlust der Widerstandskraft: Der Amazonas-Regenwald könnte zur Savanne werden (2022-03-07)

Der größte Regenwald der Welt steuert auf einen kritischen Kipppunkt zu – und könnte das globale Klimasystem weiter ins Wanken bringen, warnen deutsche und britische Forscher. Schuld sei vor allem die Landnutzung.

Der Regenwald im Amazonasgebiet ist eines der Kipp-Elemente im Klimasystem der Erde. Wenn er abstirbt, gerät das globale Gefüge weiter aus dem Gleichgewicht. Diese Situation steht womöglich kurz bevor. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Forschern der britischen Universität Exeter, der Technischen Universität München und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Veröffentlicht wurde die Studie in der Fachzeitschrift »Nature Climate Change«.

Ein solcher Resilienzverlust sei »besorgniserregend«

Für die Arbeit untersuchten die Wissenschaftler Satellitenaufnahmen seit Beginn der 2000er-Jahre, sie überprüften die Veränderung Monat für Monat. Die Bilder zeigten: Der Regenwald im Amazonasgebiet hat durch Rodungen kontinuierlich an Widerstandsfähigkeit eingebüßt. Auf mehr als drei Vierteln der Fläche habe die Fähigkeit des Waldes nachgelassen, sich von Störungen wie Dürren oder Bränden zu erholen. »Dass wir in den Beobachtungen einen solchen Resilienzverlust feststellen, ist besorgniserregend«, sagte Niklas Boers, einer der Autoren der Studie, der in Potsdam und München arbeitet. Mit einer sinkenden Widerstandsfähigkeit gehe ein erhöhtes Risiko einher, dass der Amazonas-Regenwald absterben könnte.

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#36 Besuch in einer Forstsamendarre: Der große Zapfenstreich

Besuch in einer Forstsamendarre: Der große Zapfenstreich (2022-04-08)

Bäume vermehren sich selbst – wenn die Bedingungen stimmen. Ist das nicht der Fall, wird nachgeholfen. Zum Beispiel von Gunther Baumung. Er macht aus den Zapfen von Nadelbäumen Saatgut für neue Bäume.

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Gunther Baumung steht in einem alten Fahrstuhl. Der Aufzug quietscht und knarrt, während er langsam nach oben steigt. Mit einem lauten Ruck macht er schließlich halt. »Da sind wir«, sagt Baumung und öffnet die Türen. Dahinter erstreckt sich ein langes Dachgeschoss. Süßlich riecht es hier und erdig, ein bisschen wie in einem Wald. Kein Wunder, der Boden ist mit Tausenden Tannenzapfen bedeckt.

Den Baum hat Gunther Baumung nicht nur in seinem Namen, er hat auch beruflich mit Wäldern zu tun. Mit seinem Hut, dem Bart und der grünen Kleidung sieht er wie ein Förster aus, aber der 40-Jährige ist der Leiter der Forstsamendarre Jatznick in Mecklenburg-Vorpommern.

Forstsamendarren sind Einrichtungen, die Baumsamen zu Saatgut verarbeiten. Damit können dann später neue Bäume angepflanzt werden. Aufforstung heißt das, und die ist viel häufiger nötig, als man denkt. In Deutschland sind durch Stürme, Dürre und Schädlinge 277.000 Hektar Wald beschädigt. Das ist eine Fläche etwas größer als das Bundesland Saarland. Deswegen und weil Bäume so wichtig für die Umwelt sind, müssen im ganzen Land Millionen neue angepflanzt werden. Ohne Forstsamendarren wäre das nicht möglich.

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#37 Deutsche Wälder unter Stress

Deutsche Wälder unter Stress (2022-05-29)

Die Anzahl der gesunden Bäume nimmt kontinuierlich ab. Nicht jede Art von Aufforstung ist sinnvoll – nötig wären mehr Mischwälder mit anpassungsfähigen heimischen Laub- und Nadelbäumen

Mitte März wurde in Mitteldeutschland und in vier weiteren Kreisen Sachsen-Anhalts die zweithöchste Waldbrandgefahrenstufe ausgerufen. In weiten Teilen Sachsens wie in Görlitz, Bautzen und Dresden herrschte sogar Warnstufe 4. Glaubt man dem Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung, so hat sich in weiten Teilen Sachsen-Anhalts, im Norden Sachsens und Thüringens, aber auch in weiten Teilen Mecklenburgs seit 2018 ein Wasserdefizit von einem halben bis zu einem Meter Bodentiefe aufgebaut – und bis heute nicht aufgelöst.

Auch in Bayern – insbesondere in Niederbayern und in der Oberpfalz – stieg die Brandgefahr durch trockene Böden, trockenes Gras und anderes herumliegendes brennbares Material um ein Vielfaches. Im Landkreis Passau etwa brannte es mehrfach. Dank gefüllter Wasserspeicher vom Vorjahr stellte die Trockenheit für die meisten Bäume jedoch keine Gefahr dar Monokulturen mit gleichen Wachstums- und Altersstrukturen – das macht die Wälder besonders anfällig gegen Trockenheit und Hitze.

Überall, wo große Fichtenbestände an ungeeigneten Orten stehen, sind die Bäume von Trockenheit, Insektenbefall und Stürmen bedroht, erklärt Dr. Frank Thonfeld vom Earth Observation Center des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ihm zufolge werde die Waldbrandgefahr künftig steigen.

Die Gründe für die hohen Baumverluste zwischen 2017 und 2020 sind vielfältig: Zu den trockenen Böden und zunehmenden Waldbränden kamen Stürme und Hitzewellen. Geschwächt durch die Trockenheit, wurden die Bäume leichter vom Borkenkäfer und anderen Insekten befallen. Während vor allem Fichten von dieser fatalen Kombination betroffen sind, können sich Laubwälder besser regenerieren, weil sie andere Schutzmechanismen haben, erklärt der Wissenschaftler vom Earth Observation Center des DLR. Allerdings leiden inzwischen auch Laubbäume immer stärker unter der andauernden Trockenheit.

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#38 Was der Wald zu Zeiten des Klimawandel alles können muss

Was der Wald zu Zeiten des Klimawandel alles können muss (2022-06-03)

Mehr Häuser mit Holz zu bauen, muss weder der Biodiversität noch dem Wald als Kohlenstoffspeicher schaden – wenn man es richtig macht.

Bauen in Holz ist für Hans Joachim Schellnhuber die große Lösung für eine gewaltige globale Kohlenstoffsenke. Vor mehr als zwei Jahren hatte er die internationale Initiative "Bauhaus Erde" angeschoben. Schellnhuber ist der große alte Mann der deutschen Klimaforschung, Gründer und langjähriger Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Klimaberater mehrerer Regierungen und Autor des Buches "Selbstverbrennung", in dem er so eindringlich wie kaum ein anderer vor den Folgen des Klimawandels warnte.

In einer Veröffentlichung in "Nature" wiesen er und eine ganze Reihe weiterer Klima-, Wald- und Holzforscher nach, dass man mit Holz der Atmosphäre nicht nur vergangene Kohlenstoffemissionen entziehen, sondern gleichzeitig auch immense Mengen an weiteren Emissionen vermeiden könne. Derzeit gingen nämlich acht Prozent aller CO2-Emissionen auf das Konto der Zementherstellung für Neubauten. Rechne man Wohnen und den oft viel zu frühen Abriss mit ein, emittiere die gebaute Umwelt rund 40 Prozent aller Treibhausgase weltweit. All das ließe sich durch Holzbauten weitgehend vermeiden.

Diese Erkenntnisse flossen im Dezember 2019 in die Deklaration von Caputh ein, der Gründungserklärung für das Bauhaus-Erde-Projekt. Zu den rund 20 Initiatoren gehörten auch die damalige Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die heutige Außenministerin Annalena Baerbock, die Unternehmerin Brigitte Mohn, der Künstler Ólafur Elíasson, der Regisseur Volker Schlöndorff, der Präsident des Umweltbundesamts Dirk Messner und die Architektin Annette Hillebrandt.

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