Grenzwissenschaft und Mystery Files - Lars Fischinger

Anomalien, Phänomene, Pyramiden, Esoterik, Kornkreise usw...
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Utopia
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#81 Die Pyramide von Austerlitz - Ägypten der Niederlande und erstaunliche Spekulationen (Neuschnitt) - Lars Fischinger

Die Pyramide von Austerlitz - Ägypten der Niederlande und erstaunliche Spekulationen (Neuschnitt)



Mystery Files
25.05.2022

Pyramiden und pyramidenartige Bauwerke aller Art gibt es weltweit. Zu allen Zeiten haben Menschen solche Monumente errichtet. Und so finden sich „echte“ und „falsche“ Pyramiden von Mexiko über Peru und Ägypten bis nach China und Fernost.

#Pyramide #Niederlande #Ägypten

Doch nicht alle davon sind Jahrtausende alt. Die meisten dieser Bauwerke halten auch keinem Vergleich mit den uralten Pyramiden in Ägypten stand. Zum Beispiel jenen drei berühmten Monumenten in Gizeh.

Aber auch die Niederlande hat eine Pyramide! Genauer gesagt eine Stufenpyramide aus Erdreich. Diese Pyramide von Austerlitz in Holland ist zwar erst knapp über 200 Jahre alt, aber sie hat mehr mit Ägypten und Gizeh zu tun, als man vielleicht spontan annehmen mag.

Ich bin einmal für Euch in die Niederlande gefahren und berichte in diesem Video vom April 2019 von den Hintergründen zu dieser „ägyptischen Pyramide in Holland“. Aber auch über die Spekulationen und (wilden) Verschwörungstheorien zu diesem Bauwerk. Sie reichen von den Freimaurern bis zu einem gigantischen Betrug der Geschichte.

Beachtet ab 7:43 die Einblendung.


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#82 Entdeckung in über 3 Kilometern Tiefe: Ein 200 Millionen Jahre altes Artefakt aus Metall? - Lars Fischinger

Entdeckung in über 3 Kilometern Tiefe: Ein 200 Millionen Jahre altes Artefakt aus Metall?



Mystery Files
26.05.2022

Mystery-Artefakte der #Archäologie oder Vergangenheit haben nicht selten den Nachteil, dass sie oft nicht greifbar sind. Vierfach ist deren Sinn und Herkunft unklar. So wie bei einem scheinbar sensationellen Fund, der in mehr als 3 Kilometern Tiefe bei Bohrungen in Ungarn entdeckt wurde.

Das Artefakt ist eindeutig aus Metall und künstlich. Wurde aber in einer Erdschicht aus dem Zeitalter des Trias gefunden. Das ist bis zu rund 250 Millionen Jahre her und noch vor dem Zeitalter der "klassischen Dinosaurier"! Damit gehört das Objekt zweifelsfrei zu den berühmten "Out of Place Artifacts", die immer wieder zu Spekulationen und kühnen Deutungen anregen. Einige dieser Artefakte werden sogar mit #Aliens in Verbindung gebracht.

Vielen ist gemeinsam, dass diese nicht vorliegen und vor allem deren exakte Fundumstände unklar sind. Etwas anders bei diesem Metallobjekt, dass 1980 bei Ölbohrungen aus der Tiefe zum Vorschein gekommen sein soll. Es unterscheidet sich dahingehend, dass es mir persönlich vorliegt. Darum habe ich es für Euch in ein Labor zur Analyse übergeben, worüber ich ausführlich im Sommer 2021 bereits in einem Magazin berichtete.

Wie das rätselhafte und unidentifizierte Metallobjekt in meine Hände kam, welche Geschichte sich dahinter verbirgt und was die wissenschaftliche Analyse ergab, erfahrt Ihr in diesem Video vom 4. November 2021.


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#83 Wie ein Gott den Bootsbau auf die Fidschi Inseln brachte - und dann im Zorn die Sintflut - Lars Fischinger

Wie ein Gott den Bootsbau auf die Fidschi Inseln brachte - und dann im Zorn die Sintflut



Mystery Files
05.06.2022

Götter und Lehrmeister vom Himmel kennen nahezu alle Völker und Kulturen der Welt. Zu allen Zeiten erzählte man sich Mythen über diese Himmelswesen. Erstaunlich ist dabei, dass eine Reihe dieser Legenden im Kern sehr ähnliche bis sogar identische Aussagen über diese Götter beinhalten.

Diese Kerne sind unter anderen, dass fremde Wesen aus dem Himmel dem Menschen Wissen, Weisheit und Erkenntnisse brachten. In vielerlei Hinsicht. Doch irgendwann lehnten sich die Menschen gegen diese #Götter aus. Nicht selten auch abtrünnige Himmelswesen. Es kam zu einer Rebellion und einen Abriss der Beziehungen zwischen Himmel und Erde.
Es folgte aus Rache der Götter eine Vernichtung der Abtrünnigen auf der Erde. Oft durch eine #Sintflut oder einen Weltenbrand.

Genau das findet sich weltweit.
Bei den großen Kulturen und Zivilisationen ebenso, wie bei unscheinbaren Völkern in ihren Mythologien. So wie als eher unbekanntes Beispiel auf den #Fidschi Inseln im pazifischen Ozean, wie Ihr in diesem Video vom 22. März 2022 erfahrt.


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#84 Rätsel im Pazifik: Die Insel der "Grünen Pyramiden" - auch deutsche Forscher wollen es lüften

Rätsel im Pazifik: Die Insel der "Grünen Pyramiden" - auch deutsche Forscher wollen es lüften



Mystery Files
26.06.2022

Auf der kleinen Insel Babeldaob (Palau) in #Pazifik versuchen Forscher seit Jahren das Rätsel um die dortigen "Grünen #Pyramiden" zu lösen. Denn hier wurden bereits vor Jahrtausenden Erdbauten errichtet, die man so eigentlich in Amerika oder Europa vermuten würden.

Vor rund 2.500 Jahren begannen die Bewohner der Insel diese Terrassen, Stufenpyramiden und Erdplattformen überall auf der Insel zu errichten. Millionen Tonnen Material müssen hier über Generationen hinweg bewegt worden sein.

Für heutige Archäologen ein Rätsel, die seit Jahren hier graben und forschen. Unter anderem deutsche Forscher aus Kiel, die diese Monumente "Grüne Pyramiden" taufen. Denn der Zweck dieser gigantischen Arbeitsleistung ist nicht klar. Von Bauten zum Nahrungsanbau bis zu Verteidigungsanlagen steht vieles zur Diskussion. Vielleicht auch etwas von allem.

Sensationell war eine Entdeckung 2021: Offenbar wurden diese Pyramiden zumindest teilweise auch als Grabstätten für die Elite genutzt. Trotz des alles zersetzenden Bodens und Klimas konnten Wissenschaftler um Dr. Annette Kühlem hier Skelette finden.

Ein rätselhafte Insel einsam im Pazifik, auf der es offensichtlich auch ein Megalithkultur gab. Längst ist nicht mehr nur die ferne #Osterinsel in den Fokus der Historiker gerückt. "Großes Potential" haben die neuen Forschungen auf Babeldaob, die die Forscher. Und vielleicht geben sie neue Einblicke in die Geschichte der Besiedlung des riesigen Pazifik.

Mehr dazu in diesem Video vom 19. Februar 2022.


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#85 Turiner Grabtuch: Ist das Leichentuch Jesus nur eine alte Tischdecke aus einer Abtei in England? - Lars Fischinger

Turiner Grabtuch: Ist das Leichentuch Jesus nur eine alte Tischdecke aus einer Abtei in England?



Mystery Files
02.07.2022
Das Grabtuch von Turin oder Leichentuch Jesus ist die bekannteste Reliquie der Christen. Denn angeblich sieht man darauf den gekreuzigten Jesus Christus. Ein Wunder, wie es heißt. Eine Fälschung aus dem Mittelalter sagen die Kritiker. Ein endloser Streit, der nun um eine weitere Erklärung reicher ist.

Denn der Brite David Adkins sieht in dem Turiner Grabtuch eine alte Tischdecke aus der Burton Abbey in der Grafschaft Staffordshire. Ein einfaches Tischtuch, dass die dortigen Mönche 1340 nutzen, um eine Statue einzuwirken. Zum Schutz während umfangreicher Renovierungen.

Nach Abschluss der Renovierungen stellten sie fest, dass die umwickelte Figur sich in ihrer Tischdecke abgebildet hatte. Und so witterten sie ein Geschäft und fertigen daraus jene Reliquie, die als Leichentuch von Turin weltbekannt wurde.

Eine mehr als ungewöhnliche Deutung, die sogar etwas mit der Bundeslade, dem Heiligen Gral, dem Schatz der Templer und den Tempelrittern selber zu haben soll. Und sogar mit der Legende um König Artus ...

Mehr in diesem Video vom 22. März 2022.


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#86 Harvard-Prof. will interstellares Objekt am Grund des Pazifik finden - und träumt von Alien-Technik - Lars Fischinger

Harvard-Prof. will interstellares Objekt am Grund des Pazifik finden - und träumt von Alien-Technik



Mystery Files
11.07.2022

Auf dem Grunde des Pazifik liegt seit 2014 ein Objekt aus dem Universum, dass nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Zu 99,999 % ist das sicher. Ein interstellarer Bote wie der legendäre Oumuamua. Und genau deshalb will Professor Avi Loeb dieses Objekt bergen.

Im Gegensatz zu Oumuamua ist das Objekt auf dem Meeresgrund nur einen Meter klein. Aber es stammt wie sein "großer Bruder" von außerhalb unseres Sonnensystems. Ein Glücksfall für die Forschung. Sofern es gelingt, dieses zu finden und zu bergen.

Denn Avi Loeb, der hinter Oumuamua außerirdische Technologie vermutete, gelang der Nachweis, dass das 2014 abgestürzte Objekt ebenfalls nicht von hier ist. Das wurde am 6. April 2022 nun offiziell bestätigt. Interstellares Material vor unserer Haustür. Damit eine Sensation für die Forschung.

Loeb aber geht in einem Artikel einen Schritt weiter. Er träumt davon, dass der Meteor "eine Zusammensetzung aufweisen könnte, die eindeutig künstlichen Ursprungs ist". Er wünscht sich Technologie von Außerirdischen zu finden und "ein paar Knöpfe an einem funktionstüchtigen Gerät zu drücken", dass von Aliens stammt.

Mehr über diese erstaunliche Entdeckung und den Träumereien von Loeb, erfahrt Ihr in diesem Video vom 25. April 2022.


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#87 Stadt Z? Unbekannte Zivilisation im Amazonas-Urwald: Dutzende neue Orte entdeckt und kartographiert!

Stadt Z? Unbekannte Zivilisation im Amazonas-Urwald: Dutzende neue Orte entdeckt und kartographiert!



Mystery Files
16.07.2022

Im 16. Jahrhundert suchten die spanischen Eroberer in Südamerika El Dorado. Vor 100 Jahren verschwand ein britischer Abenteuer auf der Suche nach der "verlorenen Stadt Z" im Dschungel des Amazonas. Doch es gab solche versunkenen Städte im Urwald. Und das sogar sehr zahlreich.

Das belegen seit einigen Jahren immer neue Funde und Entdeckungen im weiten Gebiet des Amazonas und angrenzenden Regionen. Vor allem in #Bolivien und Brasilien zeigen neue Forschungen, dass hier auf tausenden Quadratkilometern einst eine Zivilisation blühte, die hunderte Orte und große Städte anlegte. Zentren einer weit vernetzten und miteinander durch Straßen verbundenen Kultur, die heute erst wieder entdeckt wird.

Stoff für Abenteurer vergangener Zeiten, der sich grundsätzlich als richtig erwies! Denn nachdem diese Kultur vor rund 600 Jahren hunderte ihre mit großem Aufwand erbauten Ortschaften aufgab, verschlang der Dschungel des Amazonas-Gebietes diese erstaunlichen Leistungen.

Es es gab unzählige "Stadt Z", wie jetzt Forscher des Deutschen Archäologischen Institutes (DAI) in "Nature" mit neuen Forschungsergebnissen untermauern. Sie haben mittels der Laser-Scan-Technologie #LIDAR versunkene Stätten im Urwald kartographiert und zahlreiche bisher unbekannte entdeckt.

Mehr dazu in diesem Video vom 28. Mai 2022.

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#88 Zeitreisen vor Jahrtausenden: Kuriose biblische Überlieferungen - seltsame Sagen und Mythen

Zeitreisen vor Jahrtausenden: Kuriose biblische Überlieferungen - seltsame Sagen und Mythen



Mystery Files
29.07.2022

Zeitreisen oder Zeitverschiebungen sind ein spannendes Thema für moderne Science-Fiction und Wissenschaft. Aber neu ist das längst nicht. Denn vor tausenden von Jahren soll es bereits Zeitreisen gegeben haben. Das behaupten Sagen und Mythen und erstaunliche Überlieferungen zur Bibel.

#Zeitreisen #Sagen #Mythen

Nach dieser biblischen Erzählung, die sich in dem außerbiblischen Buch "4. Baruch" findet, geschah vor über 2500 Jahren Sensationelles! Und zwar beim Überfall der Babylonier auf Jerusalem, als unter anderem auch der Tempel des Salomon zerstört worden sein soll. Und die Bundeslade ebenso verschwand.
Die Folge war das berühmte Babylonische Exil der Bevölkerung. Einer jedoch verpasste das alles. Und zwar deshalb, da Gott ihn auf Zeitreise in die Zukunft schickte, wo er über ein halbes Jahrhundert später ankam.

Eine erstaunliche Sage, Legende oder Überlieferung, wie Ihr in diesem Video vom 23. April 2022 erfahrt, und die ich bereits vor 25 Jahren einmal in einem Buch diskutierte. Zugleich eine Geschichte mit spannenden wie komplexen Hintergründen, die hier zusammengefasst werden sollen.
Doch sie steht nicht allein ... wie ein 2. Beispiel zeigen soll.

Übrigens: Ein weiterer Text des biblischen Autors beschreibt scheinbar eine Reise in das (luftleere) All. Artikel dazu auf meinem Blog: https://bit.ly/3vGy0q8


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#89 Das WOW!-Signal: Wollten SIE Kontakt mit dem Universum? Dort sollen die außerirdischen Absender sein

Das WOW!-Signal: Wollten SIE Kontakt mit dem Universum? Dort sollen die außerirdischen Absender sein



Mystery Files
03.08.2022

WOW!-Signal

1977 fingen Astronomen in den USA ein bis heute rätselhaftes Signal aus dem Universum auf. Heute ist es als "Wow!-Signal" bekannt und könnte tatsächlich von Außerirdischen stammen! Doch es wiederholte sich nie wieder. Woher es gesendet wurde wurde jetzt in einer neuen Analyse herausgefunden.

Angeblich herausgefunden, denn es gab in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Versuche die Quelle des Signals zu ermitteln. Denn es erfüllt, so die Meinung vieler Astronomen, alle Kriterien eines Signals einer außerirdischen Zivilisation. Doch als es am 15. August 1977 auf der Erde empfange wurde - war es nach nur 72 Sekunden wieder vorbei. Es wiederholte sich nie wieder und sorgt deshalb bis heute für Rätselraten. Nicht nur in Kreisen von SETI.

Wollten Aliens Kontakt aufnehmen? War die "Botschaft" absichtlich ausgesandt worden oder ist sie natürlichen Ursprungs? War es Leben im All, das sich hier meldete?

Die Deutungen reichten von einer Signatur eines im Weltraum fliegenden Raumschiffes von Außerirdischen über natürliche Signale eines Kometen bis hin zu einem zufällig empfangenen Signal einer fremden Zivilisation.

Woher genau diese Absender stammen, will eine jetzt veröffentlichte Untersuchung aufzeigen. Diese erschien vorab allerdings bereits vor zwei Jahren, worüber auf Mystery Files damals in einem Video schon berichtet wurde:

Nach dieser Analyse kommt ein Stern in rund 1800 Lichtjahren Entfernung in Frage, der alle unter vielen tausend aussortierten Sternen alle Kriterien erfüllt. Dort könnte ein Exoplanet mit intelligenten Aliens existieren, die dieses Signal zur Erde schickten. Oder auch nur zufällig in unsere Richtung sendeten.

Spannende Erkenntnisse, wie Ihr in diesem Video vom 23. Mai 2022 erfahrt. Und doch ist das letzte Worte in Sachen "WOW!-Signal" und dessen Ursprung damit sicher längst nicht gefallen. Auch fast 50 Jahren nachdem der verantwortliche Astronomen voller Erstaunen "Wow!" neben dem Ausdruck der "Botschaft" notierte.


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#90 Wikinger im Nahen Osten? Oder geheime außerirdische Flugwege?

Wikinger im Nahen Osten? Oder geheime außerirdische Flugwege? (re-Upload)



Mystery Files
05.08.2022

Im Norden Europas – vor allem in Dänemark – standen einst sogenannte Wikingerburgen. Besonders bekannt ist dabei Aggersborg und Trelleborg. Nach letzter Anlage ist ein ganzer Typ derartiger Ringwallanlagen in Dänemark und Schweden benannt.

Erbaut wurden diese Anlagen laut Archäologenmeinung von den Wikingern, wie es der Name unschwer erkennen lässt. Vor allem ab etwa 850 nach Christus und zum Teil auf älteren Heiligtümern der Germanen.

Durchaus lassen sich aber solche und sehr ähnliche Ringwallanlagen bzw. „Wikingerburgen“ auch in anderen Teilen Europas finden. Kreisanlagen an sich sogar weltweit.

Die heute oft romantisch verklärten Wikinger aus Skandinavien waren einst mehr als eine Geisel für Europa. Neben Plünderungen, brutalen Überfällen, Piraterie und Raubzügen waren die meisten Nordmänner einfache Bauern. Und weltberühmte Entdecker und Händler, die bekanntlich vor 1.000 Jahren bereits Nordamerika entdeckten.

Wie weit aber gingen ihre Fahrten, ihre Entdeckungen, ihr Handel und eventuell ihre Bautätigkeit? Kamen sie vielleicht sogar bis in den Süden des heutigen Israel auf die Halbinsel Sinai? Denn dort findet sich nahe einer alten Ruinenstätte eines einstigen Handelszentrums der „Weihrauchstraße“ eine riesige Ringanlage, die in dieser Form eins zu eins nach einer Wikingerburg aus Dänemark aussieht.

Waren Wikinger die Bauherren, der so fehl am Platz erscheinenden Ringwallanlage auf der Sinai-Halbinsel? Oder ist sie modernen Ursprungs? Eine überaus sonderbare mutmaßlich archäologischer Stätte, der in diesem Video auf den Grund gegangen werden soll. Denn selbst Außerirdische der Antike, die Ancient Aliens, wurden bereits mit den Wikingerburgen in Verbindung gebracht, wie Ihr in diesem Video vom 26. Juni 2020 erfahrt.

Die Koordinaten der Anlage in Israel für Google Earth sind: 30°52'53.57"N / 34°36'45.75"E


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