Klimaterroristen: Allgemein

Erdrutsche, Tsunamis und "hohe Wellen", Risse und Löcher auf der Erde, Klimawandel, Wolkenformationen, rötlicher Himmel etc.
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#21 Haltung zum Klimaschutz: »Der moralische Zeigefinger funktioniert nicht«

Haltung zum Klimaschutz: »Der moralische Zeigefinger funktioniert nicht« (2022-02-11)

Viele Deutsche sind genervt von Klimaaktivisten, zeigt eine Studie des Umweltbundesamts. Die Zustimmung zu konkreten Maßnahmen ist aber hoch.

Trotz Pandemie bleibt der Klimaschutz für mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger ein besonders wichtiges Thema. 70 Prozent empfinden die Maßnahmen, die dafür nötig sind, auch nicht als Zumutung. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Studie des Umweltbundesamts (UBA) hervor. Allerdings wachse die Anzahl derer, die von dem Gefühl genervt seien, dass ihnen vorgeschrieben werde, wie sie zu leben hätten, sagte UBA-Präsident Dirk Messner.

»Der moralische Zeigefinger funktioniert nicht«, sagte Messner den Zeitungen der Funke-Gruppe. Dabei fordern die meisten Menschen Fortschritte bei Umwelt- und Klimaschutz ein. »Die Regierung hat Rückenwind, wenn sie gut erklärt, was sie vorhat und dabei die soziale Ausgewogenheit berücksichtigt.«

Beispiel CO2-Preis: »Die Politik sollte immer dazusagen, dass sie einen signifikanten Teil der Einnahmen an die Bürgerinnen und Bürger zurückgeben will – etwa über die Abschaffung der Ökostrom-Umlage.« Denn die Bürgerinnen und Bürger wollten keinen Klimaschutz »um jeden Preis«, etwa wenn es um Arbeitsplätze gehe.

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#22 Klimaaktivisten und Corona-Spaziergänger – Doppelte Standards in Politik und Medien

Klimaaktivisten und Corona-Spaziergänger – Doppelte Standards in Politik und Medien (2022-02-11)

Zwei politische Demonstrationsbewegungen sorgen derzeit für Aufregung. Die einen gehen „spazieren“ gegen die Corona-Politik der Regierenden, die anderen blockieren Autobahnen, um die Regierungen zu einer noch radikaleren Klimaschutzpolitik zu bewegen. Die Reaktionen der Regierenden aber auch eines Großteils der Meinungsmacher in den Medien auf beide Phänomene könnten unterschiedlicher kaum sein.

Ersteren schlägt von Anfang an geballte Abneigung entgegen. In vielen Städten werden Demonstrationen verboten und mit enormem polizeilichen Aufwand aufgelöst. Unangemeldete „Spaziergänge“ werden oft auch in den Medien als von vornherein illegal dargestellt, obwohl das Grundgesetz eindeutig ist: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Im zweiten Satz dieses Artikels 8 steht allerdings auch: „Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“

Den Teilnehmern wird oft pauschal vorgeworfen, sich mit „Reichsbürgern“ oder anderen Extremisten gemein zu machen. Diese Unterstellungen kommen von den höchsten Repräsentanten des Staates, nicht zuletzt vom Bundespräsidenten. Steinmeier nennt sie „sogenannte Spaziergänger“, die, wenn sie „von einer ‚Corona-Dikatur‘ schwurbeln“ nur „Verachtung für staatliche Institutionen“ zeigten. Und diese Abneigung wird von den meisten Meinungsmachern in den Medien geteilt. In den allabendlichen Talkshows oder anderen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind Teilnehmer dieser Spaziergänge nicht vertreten. Weder Kanzler Scholz noch Bundespräsident Steinmeier, weder ein Bundesminister noch ein Ministerpräsident hat bislang das öffentliche Gespräch mit den Spaziergängern gesucht. Man spricht über sie, aber nicht mit ihnen.

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#23 Von Brücke abgeseilt: Protest an Autobahn – Umweltaktivistin soll Polizeikosten zahlen

Von Brücke abgeseilt: Protest an Autobahn – Umweltaktivistin soll Polizeikosten zahlen (2022-03-04)

Aktivisten seilten sich 2020 von einer Autobahnbrücke ab, die Polizei rückte an. Dafür verlangt das Land Hessen mehr als 13.000 Euro von den Protestierenden. Eine Klage dagegen ist nun abgelehnt worden.

Bild

Eine Umweltaktivistin, die sich bei einer Protestaktion von einer Autobahnbrücke nahe Wiesbaden abgeseilt hat, soll die Kosten des damaligen Polizeieinsatzes zahlen. Das hat das Verwaltungsgericht Gießen entschieden.

Mit diesem Urteil sei eine Klage gegen einen Kostenbescheid für polizeiliche Maßnahmen abgewiesen worden, teilte das Gericht mit. Die Maßnahmen hätten insgesamt drei Personen betroffen, die sich von einer Brücke über der Autobahn A3 nahe Wiesbaden aus Protestgründen abgeseilt hätten.

Die Aktion im Oktober 2020 stand im Zusammenhang mit Protesten gegen Rodungen für den Bau der Autobahn 49 im Dannenröder Forst nahe Homberg/Ohm und weiteren Waldgebieten.

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#24 Greenpeace versperrt Krankenwagen den Weg

Greenpeace versperrt Krankenwagen den Weg (2022-03-17)

Greenpeace behindert mit einer Blockade-Aktion den Einsatz eines Krankenwagens. In einem Statement fehlt jede Entschuldigung. Die Fahrer hätten schließlich auch einen anderen Weg in die blockierte Raffinerie nehmen können.

Greenpeace hat bei einer Blockade-Aktion einen Krankenwagen im Einsatz behindert. Der Rettungswagen musste mit Blaulicht und Martinshorn vor den Fässern anhalten, wie auf einem Video zu sehen ist, das in sozialen Netzwerken kursiert.



Die Blockade-Aktion fand nach Angaben von Greenpeace am Dienstag vor einer Öl-Raffinerie in Schwedt (Mecklenburg-Vorpommern) statt. „Deutschland finanziert mit seiner fossilen Abhängigkeit Putins Krieg mit. Stoppt die Ölimporte.“

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#25 Klimaextremisten rufen im Spiegel zur Gewalt auf

Klimaextremisten rufen im Spiegel zur Gewalt auf (2022-05-23)

Der schwedische Extremist Andreas Malm ruft im „Spiegel“ öffentlich zur Gewalt auf. Es ist nicht das erste Mal, dass das Magazin militanten Verfechtern und Umsturzbefürwortern von der Ökofront ein solches Sprachrohr gibt. Davor lautete schon ein Spiegel-Titel: „Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF.“

Anfang der letzten Woche legte die deutsche Presse wieder in Sachen „Framing“-Manöver vor. Es ging um eine Sabotageaktion der „Letzten Generation“. Obwohl in den großen Medienhäusern Sympathie für die „Klimasache“ besteht, war selbst aus diesem Milieu Irritation, wenn nicht Abneigung gegen die Manöver der Asphaltkleber zu spüren – oder wenigstens Distanz.

Nachdem nach einer neuerlichen Sitzblockade in München den Autofahrern jedoch der Geduldsfaden riss, wurde nicht mehr das Verhalten der Saboteure, sondern das der Sabotierten kritisiert. So las man etwa, dass das Verhalten der Autofahrer nicht verhältnismäßig gewesen sei, schließlich habe es sich bei München-Fürstenried um eine „unbedeutende Autobahnausfahrt“ gehandelt.

„Militante Klimakämpfer verlangen die Eskalation“

Die wachsende Akzeptanz – vorher heimlich, nun aber immer offener – belegt ein Kommentar im Hamburger Magazin Der Spiegel. Autor: der schwedische Klima-Extremist Andreas Malm. Ideologisch trotzkistisch orientiert – er ist Mitglied der schwedischen Socialistiska Partiet – hat er seine linksradikalen Revolutionswünsche auf den Umgang mit der „Klimakatastrophe“ umgemünzt. Wenn Malm etwa vom „fossilen Kapital“ spricht, das „auf eine infernalische und dämonische Art und Weise außer Kontrolle“ sei, breitet er seine persönliche Ideengeschichte aus.

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#26 Laut dem ehemaligen Greenpeace-Gründer sei die NGO unterwandert worden - Greenpeace-Mitbegründer packt aus: Linke haben

Laut dem ehemaligen Greenpeace-Gründer sei die NGO unterwandert worden - Greenpeace-Mitbegründer packt aus: Linke haben Umweltbewegung gekidnappt (2022-09-12)

Patrick Moore, früheres Gründungsmitglied von Greenpeace, verurteilte jetzt offen die Umweltpolitik der Organisation samt ihrer Geld- und Machtgier und der Verbreitung von Angst und Schuldgefühlen. Die Linke in Nordamerika und Europa habe Greenpeace gekidnappt und zur politischen Organisation gemacht. Die Wissenschaft werde bezahlt. Der Klima-Alarmismus beruhe auf falschen Erzählungen, Solar- und Windenergie seien „Parasiten der Wirtschaft“ und auch Plastik sei kein Gift, wie dargestellt. Er lehne auch die Philosophie ab, eine Welt mit weniger Menschen wäre besser.

Mensch ist kein Feind der Erde

Moore verließ Greenpeace 1986, 15 Jahre nachdem er die NGO mitbegründet hatte. Seine Gründe dafür legte er in einem Email-Schreiben an die Epoch Times dar: Viele der „Umwelt-Führer“ betrachten die Menschen als „Feinde der Erde und der Natur“, was er nicht akzeptieren könne. Auch nicht, dass die Welt besser wäre, wenn es weniger Menschen gäbe. Als er Greenpeace verlassen habe, sei er einer von sechs Direktoren gewesen, der eine formale wissenschaftliche Ausbildung hatte. Greenpeace agiere heute hinter verschlossenen Türen mit anderen politischen Aktivisten bei der UNO oder dem Weltwirtschaftsforum (WEF, von Klaus Schwab) usw. ist Moore überzeugt. Ein Großteil des riesigen Spendenaufkommens gehe übrigens für die über 2.000 Mitarbeiter und ausufernde Werbung und Kampagnen auf.

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#27 Klimaextremisten blockieren Braunkohlekraftwerk Jänschwalde

Klimaextremisten blockieren Braunkohlekraftwerk Jänschwalde (2022-09-19)

Klimaextremisten der Organisation „Unfreiwillige Feuerwehr“ sind am Montagmorgen auf das Gelände des drittgrößten deutschen Braunkohlekraftwerks eingedrungen und sabotieren den Güterverkehr.

Am Montagmorgen sind Klimaextremisten auf das Gelände des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde nördlich von Cottbus eingedrungen. Dabei steht die Blockade des Kohletransports im Vordergrund.

Nach Angaben eines Sprechers der Lausitz Energie Verwaltung (Leag) sei der Grabenbunker von der Boykottaktion betroffen. Dort wird Kohle von den Zügen entladen. Die Leag spricht von einem Angriff auf die Versorgungssicherheit. Die Leag ist der Betreiber des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde, dem drittgrößten in Deutschland. Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Brandenburg bestätigte, dass sie mit Einsatzkräften vor Ort sei.

Ein Twitter-Account, der sich selbst als „Jänschwalde ausschalten! Unfreiwillige Feuerwehr“ bezeichnet, bekennt sich offen zu der Tat. Auf Twitter stellten die Verantwortlichen mehrere Videos ins Internet. Der Account besteht erst seit diesem Monat. Die Klimaextremisten belegen in den Videos Gleise und breiten Plakate aus. Nach eigenen Angaben handele es sich um „20 Klima-Aktivisten“. Auf den Videos und Bildern sind dagegen eher ein knappes Dutzend zu sehen.

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#28 Finanzieren US-Millionäre deutsche Straßenblockierer?

Finanzieren US-Millionäre deutsche Straßenblockierer? (2022-09-20)

Über den „Climate Emergency Fund“ finanzieren klimabewegte Millionäre und sonstige Spender Gruppen wie „Die letzte Generation“. Deren Mitglieder kleben sich dann hier mit Sekundenkleber auf die Straße oder an Gemälde in Museen. Ob das so legal ist, wie die Sprecher des Funds behaupten?

Sie blockieren Straßenkreuzungen und Autobahnen. Sie kleben sich in Museen an berühmte Gemälde, nehmen Schäden an den Kunstwerken in Kauf. Sie besetzen Tankstellen, zerstören Zapfsäulen mit Hämmern und schmieren Parolen. Es sind Gruppen von zumeist jungen Menschen. Warum tun sie das? Sie wollen auf ein Problem aufmerksam machen, das ihnen unter den Nägeln brennt, die Erderwärmung. Und außerdem werden sie dafür bezahlt.

Gruppen wie Letzte Generation, Extinction Rebellion oder Just Stop Oil erhalten Geld von reichen Kaliforniern, deren erklärtes Ziel es ist, „zivilen Ungehorsam“ zu finanzieren, um auf den drohenden „Klimanotstand“ aufmerksam zu machen.

Das vielleicht wichtigste Vehikel für den Geldtransfer von Millionären in Malibu zu Militanten in München ist der Climate Emergency Fund (CEF). „Der Climate Emergency Fund ist ein Zuschussgeber und Spendensammler, der strategische Investitionen in aufstrebende Organisationen wie Last Generation, Extinction Rebellion und Just Stop Oil tätigt, die darauf abzielen, den Alltag zu stören, um massiven Druck auf die Regierungen auszuüben, den Klimanotstand mit der erforderlichen Dringlichkeit zu behandeln“, erklärt Margaret Klein Salamon, Exekutivdirektorin des CEF, gegenüber Achgut.com.

„Wir bieten Spendern eine sichere, legale und steuerlich absetzbare Möglichkeit, Gruppen und Kampagnen zu unterstützen, die zivilen Widerstand effektiv nutzen, und sind stolz auf die mehr als 3.000 Kleinspender und Familienstiftungen, die uns unterstützen.“

Sicher, legal, steuerlich absetzbar — darüber lohnt sich, nachzudenken. Auf den ersten Blick ist es ja eine seltsam anmutende Reklame. Welche Organisation, die sich für Naturschutz oder gemeinnützige Zwecke einsetzt, versichert den Spendern: „Das ist völlig legal!“ Die Legalität eines Vorhabens zu betonen, das wirkt halbseiden. Ganz legal, zwinker, zwinker.

Um den Gründungszweck des CEF zu verstehen, muss man sich vorstellen, wie es wäre, wenn es ihn nicht gäbe: Kalifornische Millionäre müssten nach München reisen, dort Teenager vor der Alten Pinakothek ansprechen und sagen: „Ich gebe dir Geld, wenn du diesen Sekundenkleber hier nimmst und dich an den Rahmen von Rubens’ ‚Der bethlehemitische Kindermord‘ klebst. Obergeschoss, Saal 8.’“ Das wäre nicht so sicher, wahrscheinlich nicht legal und schon gar nicht steuerlich absetzbar. Was die Geldgeber des CEF machen, ist im Prinzip nichts anderes – nur, dass das Geld über eine Art Strohmannorganisation fließt, so dass der Absender des Geldes nicht mit einer bestimmten Aktion in Verbindung gebracht werden kann. Der Spender heißt die Stoßrichtung – „den Alltag stören“, notfalls mit Gewalt – gut, ohne aber zu wissen oder gar zu bestimmen, was da verzapft wird. Gegen die Jugendlichen, die die Krawallaktionen durchführen, wird dann vielleicht in einigen Fällen ermittelt, wegen Nötigung, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Anstifter bleiben im Hintergrund und haben keine Strafverfolgung zu befürchten.

In Großbritannien hätten die als „Frühjahrsaufstand“ bezeichneten und vom CEF finanzierten Aktionen gegen Tankstellen in manchen Regionen zu einer Benzinknappheit geführt, berichtete die Tageszeitung The Guardian im April.

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