Klimaaktivisten: Fridays For Future (Greta Thunberg, Luisa Neubauer)

Erdrutsche, Tsunamis und "hohe Wellen", Risse und Löcher auf der Erde, Klimawandel, Wolkenformationen, rötlicher Himmel etc.
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#31 Biologie: Spinnenart nach Greta Thunberg benannt

Biologie: Spinnenart nach Greta Thunberg benannt (2020-06-12)

Ein Forscher hat sich dafür entschieden, fünf neu entdeckte Spinnenarten nach Greta Thunberg zu benennen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Biologe den Namen eines Prominenten wählt.

Fünf Arten einer neuen Gattung von Riesenkrabbenspinnen auf Madagaskar tragen jetzt den Namen von Greta Thunberg: Thunberga. Eine gänzlich neue Art heißt sogar Thunberga greta. Der Spinnenforscher Peter Jäger von der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt am Main hat sie nach der Schwedin benannt. Der Name soll an ihr Engagement gegen den Klimawandel erinnern.

Riesenkrabbenspinnen bauten keine Netze, sondern seien als aktive Jäger bekannt, erläuterte der Frankfurter Forscher. Schon lange werde ein großer Artenreichtum innerhalb dieser Gruppe vermutet. Insgesamt vier Arten aus Madagaskar habe er der Gattung Thunberga zugeordnet, sagte Jäger. Die Vertreter dieser Gruppe unterschieden sich von anderen Riesenkrabbenspinnen vor allem durch die einzigartige Bezahnung ihrer Kieferklauen sowie ihren außergewöhnlich gepunkteten Vorderleib.

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#32 Klima-Aktivistin: Was Greta Thunberg am Pandemie-Management begeistert

Klima-Aktivistin: Was Greta Thunberg am Pandemie-Management begeistert (2020-06-20)

In der Corona-Krise agiere die Menschheit so, wie es sein müsse: In einer bekannten Radiosendung erklärt Klima-Aktivistin Greta Thunberg, was sie in Zeiten der Pandemie gelernt hat. „Die Kaiser sind nackt“, sagt sie.
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Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat Verständnis für die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die internationale Klimaproteste gezeigt. „Eine Krise ist eine Krise – und in einer Krise müssen alle ein paar Schritte zurücktreten und im Sinne des Besten für die Gesellschaft und unsere Mitmenschen handeln“, sagte die 17-Jährige am Mittsommersamstag im Sommerprogramm des schwedischen Radios.

In der Corona-Krise agiere die Menschheit plötzlich so, wie es sein müsse, sagte Thunberg: Internationale Krisengipfel würden einberufen, immense Krisenpakete verabschiedet. Die Menschen veränderten ihr Verhalten und ihre Gewohnheiten grundlegend, die Medien berichteten ausschließlich über Corona, und die Politik arbeite zum Wohle aller zusammen. „Dieses Krisenmanagement eröffnet eine vollkommen neue Dimension“, sagte Thunberg.

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#33 Klimabewegung: Das Internet-Problem von Fridays for Future

Klimabewegung: Das Internet-Problem von Fridays for Future (2020-08-16)

Donnerstag trifft Greta Thunberg Kanzlerin Merkel zum Gespräch über die Klimapolitik. Bisher waren auch die Jugendlichen verlässliche Mitstreiter bei Fridays for Future. Doch die Verlegung der Streiks ins Internet reduziert das Interesse offenbar.

Den 20. August dieses Jahres hat sich Greta Thunberg vermutlich gut sichtbar in einen Kalender geschrieben. Es ist der Tag, an dem die Klimaaktivistin in Berlin Angela Merkel (CDU) treffen soll, die Bundeskanzlerin. Sie wollen über Deutschlands Klimapolitik sprechen, 90 Minuten lang. Als Druckmittel wird Thunberg, weltweit das Gesicht der Umweltbewegung Fridays for Future, wohl einen Brief dabeihaben.

Er trägt den Titel „Face the Climate Emergency“ und konnte vorab im Netz unterschrieben werden. Rund 124.000 Menschen aus aller Welt haben das getan. Das klingt viel. Tatsächlich aber zeigt es, wie sehr die Bewegung unter den Folgen der Corona-Pandemie leidet. Im vergangenen September zogen allein beim großen Klimastreik in Berlin 270.000 Menschen durch die Stadt. Die Demonstranten sind längst von der Straße verschwunden. In der Öffentlichkeit spielt das Bündnis kaum noch eine Rolle.

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#34 Fridays For Future: Auf die Kritik am Merkel-Treffen reagiert Thunberg merkwürdig

Fridays For Future: Auf die Kritik am Merkel-Treffen reagiert Thunberg merkwürdig (2020-08-20)

In der Corona-Krise werden die Klimaschützer von Fridays for Future kaum wahrgenommen. Nun suchen die Aktivisten den Weg zurück in die Öffentlichkeit – mithilfe von Angela Merkel. Als Kritik aus den eigenen Reihen kommt, hat Greta Thunberg eine seltsame Antwort parat.

Ein Treffen mit der Bundeskanzlerin garantiert Aufmerksamkeit. Das wissen nicht nur die Ministerpräsidenten von Bayern und von Nordrhein-Westfalen, Markus Söder (CSU) und Armin Laschet (CDU), die ihre Zusammenkünfte mit Angela Merkel (CDU) kürzlich mit vielsagenden Bildern inszenierten. Söder ließ sich auf einer Kutschfahrt und im herrschaftlichen Schloss Herrenchiemsee ablichten, Laschet wählte mit der Zeche Zollverein ein schlichteres Ambiente.

Nun sucht auch die Klimaschutzbewegung Fridays for Future (FFF) neue Öffentlichkeit. Noch im September vergangenen Jahres hatten nach eigenen Angaben in Deutschland mehr als 1,4 Millionen Menschen an rund 500 Aktionen eines Klimastreiks teilgenommen, allein in Berlin zogen damals 270.000 Menschen durch die Stadt. Während der Corona-Krise gab es zwar Online-Protestformate – doch aus der breiten Öffentlichkeit ist die junge Bewegung inzwischen nahezu verschwunden. Nun wandten sich prominente FFF-Vertreter an die Bundeskanzlerin – und Merkel kam dem Wunsch nach einem Gespräch nach.

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#35 Frustrierte Aktivisten: Fridays-for-Future-Demonstranten wollen in den Bundestag

Frustrierte Aktivisten: Fridays-for-Future-Demonstranten wollen in den Bundestag (2020-08-24)

Die Schülerproteste von Fridays for Future seien zu leichtgläubig gewesen, sagt Mitbegründer Jakob Blasel. Damit die Bewegung ihre Ziele erreicht, will der 19-Jährige nun für den Bundestag kandidieren. Es könnte erst der Anfang sein.

Jakob Blasel, Mitbegründer und einer der führenden Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung, will für den Bundestag kandidieren. „Ich bin seit drei Jahren Mitglied bei den Grünen in Schleswig-Holstein. Und bin öfter gefragt worden, ob ich mir auch ein politisches Mandat vorstellen kann. Ich will für die schleswig-holsteinische Landesliste kandidieren“, sagte Blasel „Zeit online“.

Er begründete seinen Wechsel in die Politik mit den unzureichenden Maßnahmen für Klimaschutz. „Wenn wir weiterhin so viel CO2 ausstoßen wie bisher, werden wir das Pariser Klimaabkommen bis 2030 massiv verfehlen. Das heißt: Wir haben nur noch die nächste Wahlperiode, um die nötigen Gesetze auf den Weg zu bringen“, sagte der 19-jährige Blasel. Trotz aller Warnungen und Proteste handele die Regierung nicht. „Wir brauchen einen direkten Draht ins Parlament.“

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#36 Nach Besuch im Kanzleramt: Merkel soll „einfach die Wahrheit aussprechen“, fordert Greta Thunberg

Nach Besuch im Kanzleramt: Merkel soll „einfach die Wahrheit aussprechen“, fordert Greta Thunberg (2020-08-26)

Nach ihrem Treffen mit Angela Merkel vor einer Woche sagt die Klimaaktivistin Greta Thunberg, die Kanzlerin brauche politischen Druck. Außerdem sagt sie, dass sie „keine Klimabesorgnis“ empfinde.

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat sich im Gespräch mit der Wochenzeitung „Zeit“ zu ihrem jüngsten Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel geäußert: „Ganz offensichtlich braucht Angela Merkel die Unterstützung der Bevölkerung, sie braucht politischen Druck, sonst wird sie keine unbequemen Entscheidungen treffen“, sagte Thunberg.

Auf die Frage, ob die deutsche Bundeskanzlerin die Gefahren der Klimakrise stärker betonen solle, sagte Thunberg: „Sie sollte einfach die Wahrheit aussprechen.“ Das gelte aber für alle Staatschefinnen und -chefs, sie wolle nicht speziell Angela Merkel kritisieren.

Zur Klimabewegung Fridays for Future (FFF), die in diesen Tagen ihr zweijähriges Jubiläum feierte, sagte Thunberg, dass sie nicht deren Sprecherin sei. „Ich repräsentiere niemanden, dies ist eine Graswurzelbewegung, in der keiner im Namen von jemand anderem spricht.“

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#37 Fridays For Future: Klimaaktivisten beteiligen sich als „Crowd-Reporter“ an Correctiv-Recherche

Fridays For Future: Klimaaktivisten beteiligen sich als „Crowd-Reporter“ an Correctiv-Recherche (2020-09-13)

Journalisten recherchieren gemeinsam mit Klimaaktivisten von Fridays for Future zu kommunalen Kohle-Investments in NRW. Ein Problem für die Unabhängigkeit der Berichterstattung. Kritik kommt vom Deutschen Journalistenverband.

Das Ruhrgebiet kann nicht ohne die Kohle. Kohlestrom deckt im bevölkerungsreichsten Bundesland mehr als die Hälfte der Energieversorgung ab, Kommunen im Westen halten Anteile an Kraftwerken. Wie hoch diese sind, hat das Recherchezentrum Correctiv kurz vor der Kommunalwahl in NRW recherchiert – gemeinsam mit Aktivisten von Fridays for Future. Eine zumindest eigenwillige Kombination.

Fridays for Future streitet für einen sofortigen Ausstieg aus der Kohleverstromung, einige Aktivisten wollen 2021 für den Bundestag kandidieren. Ist die gemeinsame Recherche der Klimajugend mit Correctiv überhaupt Journalismus? Oder eher Aktivismus? Und dürfen Lobbyisten – auch für eine vermeintlich gute Sache wie den Kohleausstieg – als Journalisten auftreten?

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#38 Schwedische Klimaaktivistin: „Können mit der Natur nicht verhandeln“ – So reagiert Thunberg auf das EU-Klimaziel

Schwedische Klimaaktivistin: „Können mit der Natur nicht verhandeln“ – So reagiert Thunberg auf das EU-Klimaziel (2020-09-16)

Urusla von der Leyen will den Ausstoß von Treibhausgasen in der Europäischen Union bis 2030 um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken. Greta Thunberg reagiert kritisch auf das EU-Klimaziel – genauso wie Wirtschaftsverbände.

Die Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat kritisch auf den Vorschlag von Kommissionschefin Ursula von der Leyen für ein ehrgeizigeres EU-Klimaziel reagiert. Für Wissenschaftler und diejenigen, die der Ansicht seien, man solle die Versprechen des Pariser Weltklimaabkommens erfüllen, sei der Vorschlag nicht genug, schrieb die Schwedin am Mittwochabend auf Twitter. Für Konzerne und Lobbyisten aus der Branche der fossilen Brennträger sei das Ziel dagegen in der Tat zu hoch.

Damit reagierte die 17-Jährige auf einen Tweet, in dem von der Leyen davon sprach, dass eine Emissionsverringerung um mindestens 55 Prozent bis 2030 „für einige zu viel und nicht genug für andere“ sei. „Unser Wirtschaft könnte das hinbekommen, aber die Ökosysteme nicht. Und wir können mit der Natur nicht verhandeln“, so Thunberg.

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#39 Demonstrationen: „Energiewende an die Wand gefahren“ – Neubauer attackiert Bundesregierung

Demonstrationen: „Energiewende an die Wand gefahren“ – Neubauer attackiert Bundesregierung (2020-09-25)

Um das Klima ist es durch die Corona-Pandemie ruhiger geworden. Nach monatelanger Pause wollen Greta Thunberg, Luisa Neubauer und ihre Mitstreiter jetzt wieder sichtbarer werden – auch in Pandemie-Zeiten.

Angesichts der internationalen Klimademonstrationen hat Fridays for Future der Bundesregierung Tatenlosigkeit vorgeworfen. Die vom Kabinett in dieser Woche beschlossene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sei „keinesfalls“ kompatibel mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens, sagte Fridays-for-Future-Sprecherin Luisa Neubauer am Freitag im Südwestrundfunk. Es sei auch auf Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zurückzuführen, „dass die Energiewende an die Wand gefahren wurde“.

„Wir alle kämpfen gegen Windmühlen“, sagte Neubauer über sich und andere Klimaaktivisten. Gleichzeitig sagte sie, ein Tag wie der Freitag mit zahlreichen geplanten Klimastreiks zeige, „dass wahnsinnig viele Menschen es verstanden haben“. Für diesen Freitag sind nach Angaben von Fridays for Future mehr als 450 Veranstaltungen bundesweit mit tausenden Teilnehmern geplant. Auch international werden zahlreiche Kundgebungen erwartet.

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#40 Ende Gelände: Aktivisten blockieren Tagebau Garzweiler und Gaskraftwerk

Ende Gelände: Aktivisten blockieren Tagebau Garzweiler und Gaskraftwerk (2020-09-26)

Nach einer Corona-Pause blockieren und besetzen Aktivisten des Bündnisses Ende Gelände wieder Anlagen im Rheinischen Braunkohlerevier. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Einsatz. Fridays for Future demonstriert am Rande des Tagebaus.

Erneut Großeinsatz im Rheinischen Braunkohlerevier: Mehrere Hundert Aktivisten von Ende Gelände sind am Samstagmorgen auf das Gelände des Tagebaus Garzweiler vorgedrungen. Wie eine Sprecherin der Aachener Polizei mitteilte, gelang es rund 200 Personen, einen nicht mehr genutzten Teil des Tagebaus zu besetzen. Dabei handele sich um ein wieder zugeschüttetes Baggerloch, einen sogenannten Kohlebunker.

Außerdem seien mehrere Hundertschaften der Polizei am Kohlekraftwerk Weisweiler im Einsatz, wo eine Gruppe des Aktionsbündnisses Ende Gelände Förderbänder blockiere und vor dem Werk demonstriere. Auch am Gaskraftwerk Lausward bei Düsseldorf sowie am Bahnhof in Köln-Ehrenfeld kam es demnach zu Zwischenfällen.

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