Klimaterroristen: Allgemein

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Deckard666
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#61 Im Pariser Louvre: Aktivisten bespritzten Mona Lisa mit Suppe

Im Pariser Louvre: Aktivisten bespritzten Mona Lisa mit Suppe

2024-01-29

Aktivisten haben am Sonntag bei laufendem Museumsbetrieb Suppe auf das weltberühmte Gemälde geworfen. Das Porträt, das hinter Panzerglas hängt, ist wohl unbeschadet.

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Am Sonntagvormittag haben zwei Aktivisten Suppe auf das Gemälde der Mona Lisa im Pariser Museum Louvre geworfen. Das berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur CLPress mit Verweis auf ein Video des unabhängigen Journalisten Clément Lanot. Das weltberühmte Gemälde von Leonardo da Vinci aus dem 16. Jahrhundert wurde dabei wohl nicht beschädigt. Eine Scheibe aus Panzerglas schützt das Gemälde.

Auf den Shirts der Aktivistinnen steht „Riposte alimentaire“. Dabei handelt es sich um eine Gruppierung, die unter anderem ein „Recht auf gesunde und nachhaltige Ernährung“ durchsetzen will. Sie sind Teil der umweltaktivistischen Food-Response-Bewegung. Diese ruft durch „zivilen Widerstand“ zum „ Aufbau einer gerechten und widerstandsfähigen Gesellschaft“ auf.

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#62 Sabotage am Langener Waldsee: Militante Klimaschützer greifen Kiesunternehmen an

Sabotage am Langener Waldsee: Militante Klimaschützer greifen Kiesunternehmen an

2024-02-07

Militante Klimaaktivisten sind in das Firmengelände des Kiesunternehmens Sehring am Langener Waldsee eingedrungen und haben Förderbänder zerstört. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände verurteilt die Sabotage scharf.

Bei einem Angriff militanter Klimaaktivisten auf das Firmengelände des Unternehmens Sehring am Langener Waldsee sind am Samstag mehrere Anlagen zerstört worden. Die Sehring AG fördert dort Sand und Kies. Am Dienstagabend wurde auf der von Linksextremisten genutzten Online-Plattform Indymedia ein Bekennerschreiben zu dem Angriff veröffentlicht. Dort heißt es, dass „dutzende Klimaaktivist*innen“ sich Zugang zum Gelände des Unternehmens am Langener Waldsee verschafft hätten. Sie hätten „Förderbänder durchschnitten“ und einige Maschinen beschädigt. Auf der Plattform Vimeo wurde außerdem ein Video online gestellt, das den Angriff zeigen soll. Zu lauter elektronischer Musik sieht man darin in weiße Schutzanzüge gekleidete Aktivisten, die auf das Gelände eindringen und mit großen Werkzeugen die Förderbänder zerschneiden.

Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) verurteilt den Angriff „aufs Schärfste“. Der Verbandsgeschäftsführer Dirk Pollert äußert sich dazu in einer Mitteilung. „Für politisch motivierte Sachbeschädigung gibt es keinerlei Rechtfertigung“, schreibt Pollert. „Wer auf Firmengelände eindringt und Anlagen zerstört, ist kriminell und gehört bestraft. Es ist gut, dass der Staatsschutz ermittelt. Die Wirtschaft hofft, dass die Täter rasch gefasst werden und sich vor Gericht verantworten müssen.“

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#63 „Linksextremer Anschlag“: Vandalismus in Kiesgrube – Bekennerschreiben aufgetaucht

„Linksextremer Anschlag“: Vandalismus in Kiesgrube – Bekennerschreiben aufgetaucht

2024-02-10

In der Kiesgrube am Langener Waldsee wurde ein Schaden von 50.000 Euro verursacht. Die Hintergründe sind noch unklar, doch der Staatsschutz ermittelt bereits.

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Update von Donnerstag, 8. Februar, 17.45 Uhr: Langen – Nachdem eine Personengruppe am Wochenende auf das Betriebsgelände der Firma Sehring am Langener Waldsee eingebrochen ist und die dortigen Gerätschaften beschädigt hat (siehe Erstmeldung), meldet sich die Sehring Sand & Kies GmbH & Co. KG zu Wort und spricht von einem „linksextremen Anschlag“. Derweil bekennt sich eine unbekannte Gruppe von Klimaaktivisten mit einem Beitrag auf dem Internetportal „Wald statt Asphalt“ zur Aktion. Der Beitrag sei den Betreibern der Seite anonym mit der Bitte um Veröffentlichung zugespielt worden. Sehring hat Strafanzeige gestellt, der Staatsschutz ermittelt.

Die Firma Sehring, die seit 2014 Kies und Sand am Waldsee abbaut, spricht von einer „roten Linie“, die überschritten worden ist. Die Eindringlinge haben sich nach Angaben der Polizei Zugang zum eingezäunten Gelände verschafft, die Förderbänder zerschnitten sowie deren Antriebsmotoren beschädigt und Schriftzeichen aufgesprüht. „Neben hohem Sachschaden nahmen die sogenannten Aktivisten das Verletzen oder den Tod von Mitarbeitern billigend in Kauf“, formuliert Geschäftsführer Stefan Sehring. Hätten Mitarbeitende an dem sabotierten Band gestanden, würde nach Einschalten der zerschnittene Gurt um sich schlagen. „Als stahlverstärkter Industriegurt hat das massive Folgen“, erklärt Sehring. Regelmäßig gebe es Wochenendschichten. „Hier hatten die Täter Glück, dass niemand vor Ort war“, sagt der Geschäftsführer.

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#64 "Systemwechsel": Neue Anschläge – Klimaaktivisten radikalisieren sich weiter hin zu Linksextremismus

"Systemwechsel": Neue Anschläge – Klimaaktivisten radikalisieren sich weiter hin zu Linksextremismus

2024-02-18

Linksextreme verüben immer häufiger Anschläge, mit der Begründung, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Denn linksextreme Gruppierungen werden immer anschlussfähiger für Klimaaktivisten, die sich in einer Radikalisierungsspirale befinden.

„Klimaschutz“ ist per se ein Thema, dass sich politisch eigentlich nicht klar einordnen lässt und dennoch ist es dezidiert links. Zwar hat die konservative CDU/CSU mit der Klimaunion eine Vereinigung, die sich explizit für das 1,5 °C Ziel einsetzt, trotzdem ist klar: Die sogenannte „Klimabewegung“ hat ihre Heimat im linken Milieu. Bei Linken ist Klimaschutz mittlerweile ein überwiegend fester Bestandteil der eigenen politischen Identität. So wundert es nicht, dass Linksextreme den linken Hype um das Thema nutzen, um neue Mitstreiter zu gewinnen.

Erschreckenderweise nehmen Anschläge unter dem Vorwand, sich für den Klimaschutz einzusetzen, in Deutschland zu. Ein Beispiel dafür ist ein Anschlag auf ein Betonwerk des Konzerns Cemex in Berlin-Kreuzberg im vergangenen Dezember. Dabei wurden vier Betonmischer angezündet, eine Förderbrücke zerstört und sogar Teile des Gebäudes beschädigt. Zu der Tat bekannte sich die linksextreme Gruppe „Switch off“.

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