Religion: Islam

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#121 Mahnwache in Mannheim: Teilnehmer nach Antifa-Angriff im Krankenhaus

Mahnwache in Mannheim: Teilnehmer nach Antifa-Angriff im Krankenhaus

2024-06-03

Während der Mannheimer Polizist Rouven L. im Krankenhaus seinen Verletzungen erliegt, marschiert am Tatort ein gewaltbereiter Mob der Antifa und greift Teilnehmer einer Mahnwache an. Ein Teilnehmer wird blutig geschlagen und landet im Krankenhaus.

Nach der schockierenden Messerattacke mit sieben Verletzten und einem Toten bei einer Veranstaltung der islamkritischen Bewegung Pax Europa am Freitag, kam es am Sonntag wieder zu Gewaltszenen auf dem Marktplatz der Stadt. Dort hatte am Freitag ein Afghane auf mehrere Menschen eingestochen. Islam-Kritiker Michael Stürzenberger wurde dabei schwer verletzt, ein Mannheimer Polizist erlag am Sonntagnachmittag seinen Verletzungen. Nun wurden Teilnehmer einer Mahnwache attackiert und blutig geschlagen.

Unter dem Motto „Remigration hätte diese Tat verhindert!“ versammelten sich am Sonntagnachmittag etwa 150 Anhänger der Jungen Alternative (JA) auf dem Marktplatz. Doch die Veranstaltung wurde von Gegendemonstranten gestört, berichtet der Mannheimer Morgen. Zwischen 800 und 1000 Menschen, darunter auch Anhänger der Antifa, bildeten eine Menschenkette und skandierten „Nazis raus“. Gerhard Fontagnier, Stadtrat der Grünen, erklärte zuvor: „Wir wollen eine ruhige Versammlung ohne Parolen und Fahnen abhalten.“

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#122 Sulaiman Ataee: Stürzenberger-Attentäter war neun Jahre illegal in Deutschland

Sulaiman Ataee: Stürzenberger-Attentäter war neun Jahre illegal in Deutschland

2024-06-03

Der 25-jährige Afghane, der in Mannheim eine blutige Messer-Attacke auf Michael Stürzenberger, dessen Mitstreiter und Polizisten verübte, war neun Jahre lang illegal in Deutschland. Sein Asylantrag war schon 2014 abgelehnt worden.

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Der 25-jährige Afghane, der am Freitag eine Messer-Attacke auf Islamkritiker Michael Stürzenberger, dessen Mitstreiter und Polizisten verübte, war jahrelang illegal in Deutschland. Nach der Attacke, bei der Stürzenberger schwere Verletzungen erlitt, verstarb der Polizist Rouven L. am Sonntag. Bereits am Freitagabend war er offenbar hirntot – der Attentäter Sulaiman Ataee hatte mit Stichen in die Kopf-Region wohl auch sein Gehirn verletzt.

Ataee war, wie aus der Asyl-Akte hervorgeht, über die jetzt die Welt berichtet, im März 2013 nach Deutschland gekommen und hatte Asyl beantragt. Der Antrag wurde 2014 abgelehnt, seitdem lebte er illegal im Land – eine Abschiebung fand aber nicht statt. 2017 machte der Mann einen Hauptschulabschluss, sein Hobby war der Kampfsport Taekwondo.

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#123 Tod von Rouven L.: Die neue alte Debatte um die „falschen“ Täter

Tod von Rouven L.: Die neue alte Debatte um die „falschen“ Täter

2024-06-03

Nach der tödlichen Attacke von Mannheim sucht die Politik nach angemessenen Reaktionen. Aus den Reihen von SPD und Grünen wird der Ruf nach einem härteren Vorgehen gegen Islamismus lauter.

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Politikern aller Parteien war es wichtig, nach der Nachricht vom Tod des Polizisten Rouven L. ihr Mitgefühl auszudrücken. In vielen Statements folgte auf die Trauer dann ein politischer Auftrag – ob an den politischen Gegner oder an die eigenen Parteikollegen, war dabei nicht immer ganz klar. Es geht um die Gefahr durch den Islamismus.

Der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz von den Grünen schrieb am Sonntagnachmittag auf der Plattform X: „Wenn sich der nahe liegende Verdacht bestätigen sollte, dass es sich tatsächlich um eine islamistische Tat handelt, dann wird es höchste Zeit für (eine) ehrliche Debatte über die Gefahren von Islamismus – ohne Naivität, ohne Scheuklappen, ohne doppelte Standards.“ Wer meine, damit stärke man den rechten Rand, „dem sage ich: Der wird dann stark, wenn man Populisten das Feld überlässt.“

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#124 Messerangriff: Stürzenberger-Attentat als „religiös motiviert“ eingestuft, Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

Messerangriff: Stürzenberger-Attentat als „religiös motiviert“ eingestuft, Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

2024-06-03

Der Generalbundesanwalt übernimmt den Fall des Messerangriffs auf Michael Stürzenberger und geht von einem „religiösen Motiv“ aus. Dem Afghanen Sulaiman Ataee wird Mord, fünffacher versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Jetzt übernimmt der Generalbundesanwalt die Ermittlungen im Fall des Messerangriffs auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger. Am vergangenen Freitag hat der 1999 in Afghanistan geborene Sulaiman Ataee, der 2013 nach Deutschland einreiste und dessen Asylantrag 2014 abgelehnt wurde, hat mit einem Messer auf insgesamt sechs Personen eingestochen. Darunter waren neben Stürzenberger, dem der Angriff offenbar galt, auch der Polizist Rouven L. der mittlerweile aufgrund an den Verletzungen verstorben ist.

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#125 Kommentar: Hatte Stürzenberger nicht vielleicht auch einfach recht?

Kommentar: Hatte Stürzenberger nicht vielleicht auch einfach recht?

2024-06-04

Michael Stürzenberger wird niedergestochen, weil er den Islam kritisiert. Belegt allein das nicht seine Warnungen vor dem politischen Islam? Aber viele glauben lieber weiter an die Märchen von „Euro-Islam“ und daran, dass Terror und Gewalt mit Religion nichts zu tun haben.

„In der Agitation Stürzenbergers stechen islamfeindliche Äußerungen hervor“. So beginnt im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2022 ein langer Absatz, der mit einordnen soll, warum Michael Stürzenberger vom bayerischen Inlandsgeheimdienst beobachtet wird. Er verletze „die Menschenwürde“, wenn er fordere, dass man afghanische Einwanderer genauer auf ihre religiösen Überzeugungen überprüfen und Extremisten dann die Einreise verweigern sollte.

Menschenwürde ist freie Einreise nach Deutschland für Islamisten? Ganz so haben es sich die Väter und Mütter des Grundgesetzes sicherlich nicht vorgestellt, als sie Artikel 1 in die neue Verfassung schrieben. Aber dieser Abschnitt ist nicht die einzige Absurdität im Verfassungsschutzbericht zu Stürzenberger. Die Behörde nimmt den Aktivisten für Äußerungen ins Visier, die nicht nur völlig legitim, sondern auch im Kern richtig sind.

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#126 Kommentar: Rouven Laur – erst ermordet, dann verhöhnt

Kommentar: Rouven Laur – erst ermordet, dann verhöhnt

2024-06-06

Auf der Mahnwache für den ermordeten Polizisten Rouven Laur durfte der Imam einer radikalen Moschee predigen. Die Moschee ist Teil von DITIB, der Ableger der türkischen Religionsbehörde, der Taliban-Funktionäre empfängt.

Es ist schwer zu begreifen, doch seit dem Angriff in Mannheim sind bereits fünf Tage vergangen. Fünf Tage seltsame Monotonie, ohne wirkliches Zeitgefühl. In diesen fünf Tagen hat sich „der Polizist“ aus der Anonymität freigekämpft und ist erst Rouven L. und dann endlich wieder Rouven Laur geworden, ein Mensch mit Vor- und Nachnamen. Außer im Bundestag – hier spricht Bundestagspräsidentin Bärbel Bas auch bei der Schweigeminute am Mittwoch immer noch von „Rouven L.“, was einen merkwürdigen Beigeschmack hat. Die Blumen stapeln sich auf dem Marktplatz, auf dem er innerhalb weniger Sekunden und noch weniger Stichen tödlich verletzt wurde und nichts mehr so sein sollte wie es war.

Der Tod ist etwas Endgültiges und Permanentes. Es gibt keine Möglichkeit mehr, ihn zu retten. In unserer Macht stehen nur zwei Dinge: Konsequenzen zu ziehen und seiner zu gedenken. Viele Menschen in Deutschland stellen dieser Tage fest, dass es sehr wohl möglich ist, tiefe Trauer für einen Menschen zu empfinden, den man nicht kannte. Doch leider gibt es auch viele, die dieser tragische Tod schrecklich kaltlässt.

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#127 Islam Watch: Keine Distanzierung: Deutsche Ditib-Moscheen verschweigen Mannheim-Attentat in zentraler Freitagspredigt

Islam Watch: Keine Distanzierung: Deutsche Ditib-Moscheen verschweigen Mannheim-Attentat in zentraler Freitagspredigt

2024-06-06

Anders als 2020 nach dem Attentat von Hanau, verurteilt der größte deutsche Moscheeverband Ditib den Anschlag von Mannheim nicht in seiner Predigt. Stattdessen zitiert man eine Sure, die darauf hinweist, Allah würde Völker „vernichten“, die seine „Grenzen überschritten.“

Was in deutschen Medien gepredigt wird, bleibt oft hinter verschlossenen Türen. Gegenüber der Presse distanzieren sich Islam-Vertreter zwar von islamistischen Taten – in den Predigten, wo sie tatsächlich Einfluss auf hunderttausende Muslime hätten, bleiben sie oft erstaunlich still.

Die Predigten werden meist auf Arabisch, oder im Falle des DITIB-Verbandes, dem größten Moscheen-Verband in Deutschland, auf Türkisch gehalten und gleichzeitig mittels eines Beamers auf Deutsch auf eine Leinwand übertragen. Alternativ wird die deutsche Version der Predigt im Anschluss an die türkische Vorlesung präsentiert.

Dabei sind die Predigten meist hochpolitisch und gehen auf aktuelle gesellschaftliche Themen ein – regelmäßig geht es in den zentralen Ditib-Predigten so etwa um Gaza. Bei der aktuell wohl brisantesten politischen Frage bleibt Ditib an diesem Freitag aber wieder still: In der aktuellen Predigt-Vorgabe, die Apollo News vorliegt, wird das islamistische Attentat von Mannheim mit keiner Silbe thematisiert. Stattdessen beschäftigte man sich in der Predigt mit dem „Monat des Hadsch“, der jährlichen muslimischen Pilgerreise nach Mekka in Saudi-Arabien.

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#128 Verfassungsschutz warnt: Islamistische Terrorgefahr so groß wie lange nicht

Verfassungsschutz warnt: Islamistische Terrorgefahr so groß wie lange nicht

2024-06-11

Kurz vor der Fußball-Europameisterschaft warnt der Präsident des Verfassungsschutzes vor der Gefahr dschihadistischer Anschläge. Das Risiko sei so hoch wie seit langem nicht mehr, sagt Thomas Haldenwang.

Die Bedrohung durch islamistische Terroranschläge ist in Deutschland nach Einschätzung des Verfassungsschutzes aktuell deutlich höher als in den vergangenen Jahren – auch wegen des Gaza-Kriegs. „Das Risiko dschihadistischer Anschläge ist so hoch wie seit langem nicht mehr“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die Sicherheitsbehörden bearbeiten nach seinen Worten vermehrt entsprechende Hinweise.

Der Chef des Inlandsgeheimdienstes nennt für das gestiegene Anschlagsrisiko – auch durch selbst radikalisierte Einzeltäter – verschiedene Gründe. So habe die Machtübernahme der islamistischen Taliban in Afghanistan die dschihadistische Idee insgesamt befördert. Ein weiterer Faktor sei das Erstarken der Terrormiliz „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ (ISPK), gerade in Pakistan und Afghanistan. Weiter sagte Haldenwang, Koran-Verbrennungen in Skandinavien sowie der israelische Militäreinsatz gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen hätten ebenfalls dazu beigetragen, „dass sich Radikalisierungsspiralen in Gang setzen“.

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#129 CDU/CSU-Antrag: Bundestag: Ampel-Parteien stimmen geschlossen gegen Konsequenzen aus Bluttat in Mannheim

CDU/CSU-Antrag: Bundestag: Ampel-Parteien stimmen geschlossen gegen Konsequenzen aus Bluttat in Mannheim

2024-06-14

Die CDU/CSU-Fraktion ließ in Reaktion auf den islamistischen Anschlag in Mannheim im Bundestag namentlich über einen Antrag abstimmen, der 14 konkrete Maßnahmen gegen Islamisten und zum Schutz der Bevölkerung vorsah. Der Antrag wurde abgelehnt – weil die Ampel-Parteien geschlossen gegen Konsequenzen aus dem Blutbad stimmten.

„Jetzt muss gehandelt werden“ – das forderte die CDU/CSU-Fraktion mit einem Antrag, über den am Donnerstag namentlich im Bundestag abgestimmt wurde. Die Abgeordneten forderten darin konkrete Konsequenzen aus dem islamistischen Anschlag, der sich am 31. Mai in Mannheim ereignete – als der Afghane Sulaiman Ataee mit einem Messer auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger losging, ihn und vier weitere Menschen schwer verletzte und den 29-jährigen Polizisten Rouven Laur ermordete. „Die Zeit des Warnens und des Verurteilens, des Abwiegelns und der Ankündigungen muss endlich vorbei sein“, hieß es in dem Antrag. Doch das sahen die Ampel-Parteien offenbar anders: Sie stimmten geschlossen gegen den vorgebrachten Antrag.

Die CDU/CSU-Fraktion forderte die Durchsetzung von insgesamt 14 verschiedenen Maßnahmen zur Eindämmung islamistischer Gewalttaten (Drucksache 20/11758). Unter Punkt eins forderte man die Bundesregierung dazu auf, die Bundesländer zu unterstützen, „abgelehnte Asylbewerber konsequent in ihre Herkunftsländer“ zurückzuführen – „gegebenenfalls über deren Nachbarstaaten“. Das müsse besonders für „Gefährder und Straftäter aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, Somalia und Libyen“ gelten.

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#130 „Sheikh Ibrahim“: TikTok-Islamist wegen Vergewaltigung und Körperverletzung vor Gericht

„Sheikh Ibrahim“: TikTok-Islamist wegen Vergewaltigung und Körperverletzung vor Gericht

2024-06-14

Sheikh Ibrahim verbreitet in den Sozialen Medien islamistische Hassbotschaften mit Millionenreichweite. Nun steht der TikTok-Prediger wegen des Vorwurfs der Körperverletzung sowie des sexuellen Missbrauchs vor Gericht.

Apollo News hatte schon im Spätsommer über die Machenschaften von Sheikh Ibrahim (bürgerlich: Ibrahim El Azzazi) auf der Kurzvideoplattform TikTok berichtet. Dort ist er unter dem Usernamen „Islamcontent5778“ einem Publikum von Tausenden, vor allem jungen Muslimen, bekannt und teilte in seinen reichweitenstarken Kurzvideos islamistische Botschaften, Hassreden gegen die westliche Kultur und steinzeitliche Verhaltensregeln für Menschen muslimischen Glaubens.

Sheikh Ibrahim steht nun vor Gericht. Allerdings nicht wegen der Inhalte seiner Videos, sondern wegen Körperverletzung und sexuellem Missbrauch an seiner eigenen Ehefrau – das berichtet die Welt. Wie eine Sprecherin des Landgerichts Essen der Zeitung bestätigte, verletzte Ibrahim seine Frau mit einem „Kubotan“ an der Hand – einer Nahkampfwaffe, die häufig als Schlüsselanhänger mitgeführt wird. Ein Kubotan wird wie ein Schlagring zumeist in der Hand gehalten, um den eigenen Schlag zu verstärken, hat zum Teil aber auch eine Spitze, mit der man sein Opfer verletzen kann.

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