Unglücke: Allgemein

Explosionen, Brände, Schiffsuntergänge, Flugzeugabstürze ...
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Deckard666
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#31 Mehr als 30 Verletzte: Massenkarambolage mit 85 Fahrzeugen auf A 81

Mehr als 30 Verletzte: Massenkarambolage mit 85 Fahrzeugen auf A 81

2023-10-27

Zerbeulte Motorhauben, demolierte Stoßstangen, losgelöste Reifen: Innerhalb kurzer Zeit fahren auf der Autobahn 81 bei Untergruppenbach Dutzende Autos auf- und ineinander. Zahlreiche Menschen werden leicht verletzt, etliche stehen im Stau.

Neben Lacksplittern und Glasscherben liegen zerbeulte Motorhauben, demolierte Stoßstangen, losgelöste Reifen auf dem Asphalt verteilt: Bei mehreren Massenkarambolagen auf der Autobahn in Baden-Württemberg nahe Heilbronn sind am Freitagnachmittag Dutzende Fahrzeuge an insgesamt 17 verschiedenen Unfallstellen aufeinandergefahren. Auf dem Autobahnabschnitt zwischen Untergruppenbach und Ilsfeld (Kreis Heilbronn) sollen nach Polizeiangaben insgesamt 85 Fahrzeuge beteiligt gewesen sein. Mindestens ein Mensch erlitt schwere Verletzungen, mehr als 30 weitere wurden leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei waren insgesamt 113 Menschen in die zahlreichen Unfälle verwickelt. Für Betroffene oder auch Wartende im Stau wurde ein Busverkehr nach Untergruppenbach eingerichtet, dort wurden sie in einer Halle versorgt.

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#32 Kasachstan: Explosion in Bergwerk – mindestens 32 Tote

Kasachstan: Explosion in Bergwerk – mindestens 32 Tote

2023-10-28

In Kasachstan ist es erneut zu einem verheerenden Unglück in einer Kohlemine gekommen. Verantwortlich ist einmal mehr die Firma Arcelormittal. Präsident Tokajew zieht nun Konsequenzen.

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Bei dem schwersten Bergbauunglück seit Jahren sind in Kasachstan mindestens 32 Menschen gestorben, 14 werden noch vermisst. Das teilten Rettungskräfte mit.

In dem Kohlebergbauschacht Kostenko im Gebiet der Industriestadt Karaganda war es am Morgen zu einer Methangas-Explosion gekommen, während sich 252 Bergleute unter Tage aufhielten. So schilderte es der Betreiber der Mine, die Firma Arcelormittal. Mehr als 200 hätten sich an die Oberfläche retten können, 18 davon hätten medizinische Hilfe gebraucht.

Die Firma sprach den Angehörigen der Toten ihr Beileid aus und sicherte Hilfe zu. Die örtlichen Behörden indes warfen dem internationalen Stahlkonzern vor, die Sicherheit der Arbeitenden zum wiederholten Male nicht gewährleistet zu haben.

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#33 Kasachstan: Mindestens 45 Tote nach Explosion in Kohlebergwerk

Kasachstan: Mindestens 45 Tote nach Explosion in Kohlebergwerk

2023-10-29

Immer wieder kommt es in Kasachstan zu schweren Bergwerksunglücken. Nun erlebt der zentralasiatische Staat die schwerste Katastrophe im Kohlebergbau seit vielen Jahren.

Beim schwersten Bergbauunglück seit Jahren in der zentralasiatischen Republik Kasachstan sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Nach einer verheerenden Explosion im Kohlebergbauschacht Kostenko im Gebiet der Industriestadt Karaganda werde zudem noch ein vermisster Bergmann gesucht, teilte der kasachische Zivilschutz am Sonntag mit.

In der Grube war es am Samstagmorgen zu einer Methangasexplosion gekommen, als sich mehr als 250 Bergleute unter Tage aufhielten, wie der Betreiber Arcelormittal am Samstag mitteilte. Für Sonntag hat Präsident Kassym-Schomart Tokajew einen landesweiten Trauertag ausgerufen.

Etwa 20 Verletzte mussten nach dem Minenunglück im Krankenhaus behandelt werden, hieß es. Retter hatten nach eigenen Angaben nur wenig Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Die Druckwelle durch die Explosion habe sich über zwei Kilometer in den Gängen des Schachts ausgebreitet, sagte der Vizechef des staatlichen Rettungsdienstes, Gennadi Silinski. Es sei auch schwierig, die Toten zu identifizieren.

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#34 Rettungsarbeiten in Hamburg: Zahl der Toten nach Baustellen-Unfall erhöht sich auf vier

Rettungsarbeiten in Hamburg: Zahl der Toten nach Baustellen-Unfall erhöht sich auf vier

2023-10-30

Auf einer Baustelle in der Hamburger HafenCity ist am Montagmorgen ein Baugerüst in einen Fahrstuhlschacht gestürzt. Die Rettungsarbeiten dauern an, am Nachmittag wurde ein viertes Todesopfer entdeckt.

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Die Feuerwehr hat die Zahl der Toten bei dem Einsturz eines Baugerüsts in der Hamburger Hafencity auf vier nach oben korrigiert. Beim Abtragen der Gerüststangen sei am Montagnachmittag ein weiterer Toter entdeckt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Zunächst waren drei Tote und ein lebensbedrohlich verletzter Bauarbeiter festgestellt worden. Vermisst werde nun niemand mehr.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war das in einem Fahrstuhlschacht errichtete Baugerüst am Morgen aus bislang ungeklärter Ursache im achten Stock kollabiert und in die Tiefe gerauscht. Die Trümmer stapelten sich anschließend vom Untergeschoss bis in den zweiten Stock.

Nach Angaben der Feuerwehr sah die Unfallstelle wie ein Riesen-Mikado aus. Die Gerüststangen seien kreuz und quer in dem Schacht verkantet gewesen und hätten einzeln gesichert und geborgen werden müssen - weshalb die Feuerwehr zunächst über Stunden nicht an die Opfer herangekommen sei. Bis zum frühen Nachmittag waren erst zwei Tote geborgen.

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#35 Unfall auf der Autobahn: Zehn Tote und 42 Verletzte bei Busunglück in Brasilien

Unfall auf der Autobahn: Zehn Tote und 42 Verletzte bei Busunglück in Brasilien

2024-07-05

Im Bundesstaat São Paulo ist ein Reisebus auf der Autobahn gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Sicherheitsbehörden des Bundesstaates zufolge blieb keiner der Passagiere unverletzt.

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Im Südosten Brasiliens sind bei einem Busunfall mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, 42 weitere wurden verletzt. Unter ihnen sind fünf Schwerverletzte, wie brasilianische Medien berichteten .

Den Berichten zufolge ereignete sich der Unfall auf einer Autobahn nahe der Stadt Itapetininga, 170 Kilometer von São Paulo entfernt. Sicherheitsbehörden des Bundesstaates São Paulo zufolge war der Reisebus gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Es befanden sich 55 Menschen an Bord, keiner von ihnen sei unversehrt geblieben. Die zehn Todesopfer starben ersten Erkenntnissen zufolge noch am Unfallort.

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#36 Unfall in Peru: Bus stürzt 200 Meter in Schlucht – mindestens 26 Tote

Unfall in Peru: Bus stürzt 200 Meter in Schlucht – mindestens 26 Tote

2024-07-17

In Peru ist ein Bus eine 200 Meter hohe Klippe heruntergestürzt. Mindestens 26 Menschen sind gestorben, 14 wurden verletzt.

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Mindestens 26 Menschen sind beim Sturz eines Busses in eine Schlucht im Süden von Peru ums Leben gekommen. Den jüngsten Erkenntnissen zufolge »sind 26 Menschen tot und 14 verletzt«, gab ein Behördenvertreter gegenüber der Nachrichtenagentur AFP an. Das Fahrzeug war den Angaben nach auf dem Weg von Lima in die Andenregion Ayacucho, als es am frühen Morgen eine 200 Meter hohe Klippe hinabstürzte.

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