Drohnen (Multicopter/Unbemannte Luftfahrzeuge)

Forschungsergebnisse, neue Technologien, CHEMTRAILS/Geo-Engineering, HAARP.
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Deckard666
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#21 Drohnen-Abwehr: Mit Mikrowellen-Kanone gegen andere Drohnen

Drohnen-Abwehr: Mit Mikrowellen-Kanone gegen andere Drohnen (2022-02-18)

Eine Sicherheitsfirma entwickelt eine Mikrowellen-Kanone in Mikrowellenofen-Größe. Angehängt an Drohnen sollen damit andere Drohnen flugunfähig gemacht werden.

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Ein paar Hundert Euro auf den virtuellen Ladentisch gelegt, hoffentlich eine Flugberechtigung besorgt und schon kann man abheben: Zum Piloten werden war nie einfacher als in heutiger Zeit.

Und ja: Drohnen sind toll, Drohnen machen Spaß, doch Drohnen sind auch gefährlich. Sie können beispielsweise Menschen auf den Kopf fallen, während sie verbotenermaßen über Personengruppen schweben, den Flugverkehr lahmlegen oder gar Ölfelder angreifen.

Kein Wunder, dass Behörden und Militärs seit Jahren nach Möglichkeiten suchen, die unbemannten Flugobjekte in Schach zu halten. Ein Start-up aus den USA hat nun Mikrowellen-Kanonen soweit verkleinert, dass sie von einer Drohne transportiert werden können. Damit ausgestattete unbemannte Flugobjekte sollen so nach den Vorstellungen der Sicherheitsfirma Epirus Inc. störende oder auch bedrohliche Drohnen etwa von Massenveranstaltungen wie Sportevents fernhalten.

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"Some men aren't looking for anything logical, like money. They can't be bought, bullied, reasoned, or negotiated with. Some men just want to watch the world burn."
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#22 Automatische Steuerung: Eine KI schlägt weltbeste Piloten im Drohnenrennen

Automatische Steuerung: Eine KI schlägt weltbeste Piloten im Drohnenrennen

2023-09-02

Wer fliegt schneller, Mensch oder Künstliche Intelligenz? Eine KI, entwickelt von Schweizer Forschern, misst sich in einem Wettrennen mit den drei weltbesten Drohnenpiloten – und gewinnt.

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Ob in Schach, Go oder Stratego – in Strategiespielen sind Künstliche Intelligenzen unschlagbar. Und auch in Computerspielen, etwa einem Autorennen, hängen die lernfähigen Algorithmen mittlerweile locker den besten menschlichen Mitspieler ab. Doch wie ist es, wenn die Computerprogramme die Simulations- und Spielumgebungen verlassen und sich einem echten physischen Wettkampf stellen müssen? Auch hier scheinen die schlauen Algorithmen die Nase vorn zu haben. Forscher von der Universität Zürich haben gemeinsam mit Wissenschaftlern des Chipherstellers Intel in München ein KI-System entwickelt, das erstmals die besten Piloten in einem Drohnenrennen schlagen kann.

In diesen steuern normalerweise menschliche Piloten Roboter mit vier Rotoren, sogenannte Quadrokopter, durch einen dreidimensionalen Hindernisparcours. Jeder Teilnehmer sieht auf seiner 3D-Videobrille die von einer Bordkamera gefilmte Umgebung seiner Drohne. Sie erreichen dabei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde und legen atemberaubende Flugmanöver hin.

Für eine KI ist ein Drohnenrennen eine große Herausforderung, denn eine autonom fliegende Drohne ist ständig unvorhergesehenen Situationen ausgesetzt. Der Bordcomputer muss gleichzeitig unzählige Daten über die jeweilige Geschwindigkeit, Position und Lage im Raum verarbeiten, um die Drohne auf optimalem Kurs halten zu können.

Noch vor kurzem brauchten autonome Drohnen beim Durchfliegen eines Hindernisparcours noch doppelt so lange wie von Menschen gesteuerte Quadrocopter – es sei denn, sie verließen sich auf ein externes Positionsbestimmungssystem, um ihre Flugbahn präzise zu kontrollieren. Doch das hat sich nun mit dem von Elia Kaufmann und seinen Kollegen entwickelte KI-System „SWIFT“ geändert.

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#23 Erstes Halbjahr 2024: Drohnen behindern den Flugverkehr – 75 Vorfälle

Erstes Halbjahr 2024: Drohnen behindern den Flugverkehr – 75 Vorfälle

2024-07-09

Drohnen dürfen nur in gebührendem Abstand zu Flughäfen aufsteigen, schon weil sie die Lotsen ablenken können. Trotzdem kommen sie deutschen Airports oft nahe.

Im deutschen Luftraum hat es im ersten Halbjahr dieses Jahres 75 gemeldete Behinderungen durch Drohnen gegeben. Im Vorjahreszeitraum waren es 72 Vorfällen, wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) in Langen bei Frankfurt auf Anfrage mitteilte. Insgesamt hatte es im Vorjahr 151 Behinderungen durch Drohnen gegeben.

77 Prozent der Behinderungen in diesem Jahr ereigneten sich im Großraum eines Flughafens. Die DFS verzeichnete zehn Ereignisse am größten deutschen Flughafen in Frankfurt. Es folgen die Flughäfen Berlin mit neun und Köln/Bonn mit sieben Meldungen, gefolgt von Hamburg und Düsseldorf mit sechs respektive fünf Vorfällen.

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