Konflikte: Iran

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#41 Wahnsinn: Biden erwägt US-Angriff auf iranische Atomanlagen

Jetzt dreht US-Präsident Biden komplett durch, da er einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen erwägt. All das würde noch vor dem 20 Januar passieren, also dem Amtsantritt von Trump.

https://www.axios.com/2025/01/02/iran-n ... hite-house

https://option-news.at/news/axios-biden ... den/44721/


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#42 Kriegsvorbereitungen gegen den Iran laufen auf Hochtouren!!!

USA verlegen massiv Militärausrüstung in die Nahost-Region, insbesondere Luftabwehrsysteme. Die Animation zeigt Militärtransportflugzeuge, die in den vergangenen Tagen ununterbrochen zwischen Nahost und Europa pendeln. Auch aus Südkorea werden Luftabwehrsysteme in die Region verlegt.



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#43 EILMELDUNG: 'CLOSE to STRIKE Iran!'

Israel is 'CLOSE to a STRIKE' against Iran - Hohe US-Beamte sagen Israel ist voll einsatzbereit iranische Atomanlagen anzugreifen!!!!!



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#44 Iran – Israel: Erneut gegenseitige Angriffe gemeldet

Aus Israel und dem Iran sind in der Nacht auf Samstag erneut gegenseitige Angriffe gemeldet worden. Das israelische Militär erklärte, die Luftstreitkräfte griffen weiterhin Ziele im Iran an – auf beiden Seiten wurden Tote gemeldet. In der iranischen Hauptstadt Teheran war in der Nacht Berichten zufolge wieder die Luftabwehr aktiv. Auch der Flughafen Mehrabad sei getroffen worden.

Ein Hangar für Kampfjets sei iranischen Angaben zufolge Ziel der Angriffe geworden. Der Flugverkehr ist unterdessen weiter gesperrt. Bei einem israelischen Angriff auf einen Wohnkomplex in Teheran wurden laut iranischem Staatsfernsehen etwa 60 Menschen getötet. Das iranische Militär habe zudem Drohnen in Grenznähe abgeschossen. Der staatliche Rundfunk verortete den Vorfall im Nordwesten unweit der Grenze zu Aserbaidschan und der Türkei.


Indes meldete die Armee in Israel auch einen erneuten Drohnenangriff aus dem Iran. Die Luftabwehr sei aktiviert. Bei iranischen Angriffen auf ein Wohngebiet in der israelischen Küstenebene wurden nach Angaben des israelischen Rettungsdiensts Magen David Adom am Samstag zwei Menschen getötet und 19 weitere verletzt. In einem Bericht der Times of Israel war zuvor von drei Toten die Rede. Dutzende weitere hätten teils schwere Verletzungen erlitten, meldete die Times of Israel.

Obwohl die USA ihrem Verbündeten laut unbestätigten Medienberichten bei der Raketenabwehr halfen, habe es im Zentrum des Landes, darunter im Raum Tel Aviv, dem Bericht der Times of Israel zufolge Einschläge gegeben. Teils seien auch Trümmer abgefangener Geschoß zu Boden gestürzt. Mehrere Häuser wurden beschädigt. Die meisten Raketen sind laut einem Militärsprecher abgefangen worden, berichtete das Nachrichtenportal.

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Raketen über Netanja, Israel

Drohungen halten an

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz drohte dem Iran und seinem obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei bei weiteren Angriffen auf zivile Gebiete im Land mit schweren Konsequenzen. „Falls Chamenei weiter Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgefeuert, wird Teheran brennen“, sagte Katz nach einer Besprechung mit dem Generalstabschef laut Mitteilung.

Der Iran warnte die USA, Großbritannien und Frankreich davor, Israel bei der Abwehr iranischer Angriffe zu unterstützen. Andernfalls würde die Islamische Republik deren Stützpunkte und Schiffe in der Region ins Visier nehmen, berichteten iranische Staatsmedien. Der Krieg werde sich in den kommenden Tagen auf alle von Israel besetzten Gebiete und auf US-Stützpunkte in der Region ausweiten, zitierte die iranische Nachrichtenagentur FARS ranghohe Militärvertreter zudem.

IAEA: Anlage für Urananreicherung teilweise zerstört

Die iranischen Attacken sind die Antwort auf den Großangriff, den Israel in der Nacht auf Freitag gestartet hatte. Israel ist die einzige Atommacht in der Region und nahm mit seinem Großangriff vor allem das Atomprogramm des Iran ins Visier. Getroffen wurden nach israelischen Angaben mehr als 100 Ziele unter anderem in den iranischen Millionenstädten Teheran, Tabris und Schiras sowie die Urananreicherungsanlage Natans.

Bei den Attacken wurden nach offiziellen iranischen Angaben Dutzende Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt. Die meisten Opfer seien Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, sagte der iranische UNO-Botschafter Amir Saeid Iravani vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York.

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Satellitenaufnahme der Atomanlage in Isfahan (Archivbild)

Der oberirdische Teil der Anlage in Natans, in der Uran auf bis zu 60 Prozent angereichert werde, sei zerstört worden, sagte der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, im UNO-Sicherheitsrat. Für Kernwaffen wird ein Reinheitsgrad von gut 90 Prozent benötigt. Der Iran habe zudem mitgeteilt, dass auch die Atomanlagen in Isfahan und Fordo angegriffen worden seien, sagte Grossi.

Führende iranische Militärs getötet

Der iranische oberste Führer ernannte infolge der Tötung hochrangiger Militärs durch Israel inzwischen einen neuen Kommandeur für die Luftstreitkräfte der mächtigen Revolutionsgarden. Nach der Tötung seines Vorgängers soll Brigadegeneral Madschid Mussawi diese leiten, hieß es.

Laut iranischen Angaben wurden zuvor führende Köpfe des Militärs getötet, darunter der Kommandeur der mächtigen Revolutionsgarden, Hussein Salami, der Generalstabschef Mohammed Bagheri und der Kommandeur der Luftstreitkräfte der Revolutionsgarden, Brigadegeneral Amir Ali Hadschisadeh. Am Samstag meldete der Iran darüber hinaus den Tod der Generäle Gholamresa Mehrabi und Mehdi Rabani.

Zudem wurden iranischen Berichten zufolge mindestens sechs führende Wissenschaftler und Professoren aus den Bereichen Nuklearforschung und Physik bei Angriffen auf ihre Wohnungen in Teheran getötet.

UNO-Chef fordert Ende der gegenseitigen Angriffe

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres rief beide Länder eindringlich zur Deeskalation auf. „Genug der Eskalation“, schrieb er auf X. Frieden und Diplomatie müssten sich durchsetzen. „Noch nie war die Region so nah an einem ausgewachsenen Flächenbrand wie jetzt“, sagte Ali Vaez, Leiter der Iran-Abteilung beim Thinktank International Crisis Group, dem arabischen Sender al-Jazeera. Zwar sei unklar, wie viele Waffen und Verteidigungssysteme ihres Erzfeindes die Israelis zerstört hätten.

Der Iran verfüge aber definitiv weiterhin über Angriffspotenzial – und habe nicht nur eines der am weitesten entwickelten und umfangreichsten Arsenale von Marschflugkörpern im Nahen Osten, sondern auch Verbündete in der Region wie die Huthi-Miliz im Jemen, die geschwächte Terrororganisation Hamas und die libanesische Hisbollah-Miliz.

„Wir stehen erst am Anfang“

Israel und andere Staaten wie die USA wollen den Iran am Bau einer Atombombe hindern. Teheran bestreitet, dieses Ziel überhaupt zu verfolgen – und beharrt darauf, Kernenergie allein für zivile Zwecke nutzen zu wollen.

Israels Premier Benjamin Netanjahu zufolge waren die USA im Vorfeld des Angriffs über Israels Pläne informiert worden. Er sei nicht besorgt, dass die israelischen Angriffe einen die ganze Region umfassenden Krieg auslösen könnten, sagte US-Präsident Donald Trump der Nachrichtenagentur Reuters. Er betonte, es sei für den Iran nicht zu spät, eine Vereinbarung über das Atomprogramm zu treffen. Der Iran sah indes keinen Sinn mehr in den Atomverhandlungen mit den USA.

„Wir stehen erst am Anfang eines Ereignisses, das sich wahrscheinlich stark von früheren direkten Zusammenstößen zwischen Israel und dem Iran unterscheiden wird“, sagte Danny Citrinowicz vom israelischen Institut für Nationale Sicherheitsstudien dem „Wall Street Journal“. Die Folgen des jetzigen Konflikts könnten seiner Ansicht nach weitreichend und bedeutend für die Zukunft des Iran und der Stabilität der gesamten Region sein.
https://orf.at/stories/3396697/


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#45 US-Flugzeugträger verlässt das Südchinesische Meer Richtung Westen

Der US-Flugzeugträger USS Nimitz hat am Montagmorgen das Südchinesische Meer in Richtung Westen verlassen, wie aus den Daten der Schiffsverfolgungs-Website Marine Traffic hervorgeht. Zuvor war ein Empfang für einen geplanten Hafenbesuch in Zentralvietnam abgesagt worden.

Eine Quelle der Nachrichtenagentur Reuters sagte, die US-Botschaft in Hanoi habe ihn über die Absage informiert, die auf "eine dringende operative Notwendigkeit" zurückzuführen sei.


Die Botschaft reagierte nicht sofort auf eine Anfrage von Reuters nach einem Kommentar.

Die Nimitz Carrier Strike Group führte vergangene Woche im Rahmen der routinemäßigen Präsenz der US-Marine im Indopazifik" maritime Sicherheitsoperationen im Südchinesischen Meer durch, heißt es auf der Website des Kommandanten der US-Pazifikflotte.

Link zur aktuellen Position: https://www.marinetraffic.com/en/ais/ho ... 03/zoom:10


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#46 US Air Force verlegt fast 30 Tanker über den Atlantik

Am Sonntag starteten zahlreiche militärische Tankflugzeuge von verschiedenen Basen in den USA. Ihr endgültiges Ziel könnte der Mittlere Osten sein. Eine Verlegung in dieser Stärke ist äußerst ungewöhnlich – und wirft viele Fragen auf.

Am Sonntag hatten Beobachter von Flight-Tracking-Webseiten viel zu tun: Die US Air Force scheint eine großangelegte Verlegungs-Operation begonnen zu haben. Zwischenzeitlich 28 Tanker der Muster KC-46A Pegasus und KC-135R Stratotanker stiegen von ihren Basen in den USA auf und machten sich in Richtung Atlantik auf. Angesichts der aktuellen Eskalation zwischen dem Iran und Israel könnte ihr Ziel in der Region des Mittleren Ostens liegen. Aktuell steht keine öffentlich bekannte Übung an, die eine derart große Zahl an Tankern erfordert. Die wenigsten Nationen verfügen generell über auch nur annähernd so viele fliegende Tankstellen.


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Mittlerweile landeten einige der Tanker auf europäischen Flugplätzen wie Ramstein und Morón/Sevilla. In Skandinavien beginnt heute die Übung "Atlantik Trident", die bis zum 27. Juni dauert. Daran nehmen unter anderem F/A-18 Hornet aus Finnland, Rafale aus Frankreich, Eurofighter Typhoon aus Großbritannien sowie F-15E und F-35A der USAF teil. Das Manöver erfordert aber keine derart große Tanker-Unterstützung.

Unklar ist auch, ob die Tanker auch Kampfflugzeuge im Schlepptau hatten. Laut verschiedenen Posts in den sozialen Netzwerken deuten die jeweils großen Flughöhen jedoch auf reine Verlegungseinsätze hin. Aufgrund der im Lauf der Flüge abgeschalteten öffentlich verfolgbaren Transponder bleiben die Ziele der Jets unbekannt. Auf jeden Fall stellt die Aktion die größte Verlegung ihrer Art der jüngeren Geschichte dar.



Einstieg der USA in den Konflikt?

Aber warum könnten die USA so viele Tanker in die Region schicken? Die Supermacht könnte sich darauf vorbereiten, selbst in den Konflikt einzugreifen. Vielleicht wollen die USA auch auf eine weitere Eskalation vorbereitet sein oder auf die vom Iran angedrohte Schließung der Meeresstraße vom Hormus reagieren.


Schützenhilfe für Israel?

Eine weitere Möglichkeit könnte die Unterstützung der israelischen Luftstreitkräfte sein. Trotz der großen Zahl von Kampfjets verfügt Israel nur über eine Handvoll Tanker auf Basis der Boeing 707, laut dem US-Portal "The Warzone" nur sieben einsatzbereite Maschinen. Für weitreichende Einsätze über dem gesamten Iran wären weitere Luftbetankungsflugzeuge hilfreich beziehungsweise notwendig.
https://www.flugrevue.de/militaer/us-ei ... ng-israel/

Sämtliche Livestreams und Webcams aus Iran und Israel findest Du hier: https://www.qicknews.de/monitore/live/events.php


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#47 US-Schlag gegen Iran - Zweifel an Auslöschung des Atomprogramms

Ein vertraulicher vorläufiger US-Geheimdienstbericht hat Zweifel an der Wirksamkeit der US-Angriffe auf das iranische Atomprogramm aufkommen lassen. US-Medien berichteten am Dienstag, dass die Angriffe das iranische Atomprogramm nur um einige Monate zurückgeworfen, nicht jedoch zerstört hätten. Indessen gab der Iran am Mittwoch bekannt, die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vorübergehend aussetzen zu wollen.

Den Schritt habe das Parlament in Teheran beschlossen, wie der Staatssender IRIB berichtete. Zwei wichtige Gremien müssen allerdings noch zustimmen: der Wächterrat und der Sicherheitsrat. Die Kooperation werde erst wieder aufgenommen, „wenn die Sicherheit der Atomanlagen garantiert wird“, sagte Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf. „Die Internationale Atomenergieagentur, die sich geweigert hat, die Angriffe auf die iranischen Nuklearanlagen auch nur annähernd zu verurteilen, hat ihre internationale Glaubwürdigkeit zur Debatte gestellt“, fügte er hinzu.


Zweifel an der Wirksamkeit des US-Schlages gegen das Atomprogramm des Iran hat ein Bericht der Defense Intelligence Agency (DIA) genährt, des wichtigsten Geheimdiensts des Verteidigungsministeriums. Zunächst berichtete CNN exklusiv, später zogen andere US-Medien nach und nannten anonyme Quellen aus der Behörde. „Wir sind davon ausgegangen, dass der Schaden viel größer sein würde, als es diese Bewertung ergibt“, sagte ein Informant dem Sender NBC. „Diese Einschätzung zeigt bereits, dass die Kernstücke noch intakt sind.“

Uran laut Bericht nicht zerstört

Dem CNN-Bericht zufolge beschränkt sich der Schaden hauptsächlich auf oberirdische Gebäude. Diese seien schwer beschädigt worden. Der iranische Vorrat an angereichertem Uran sei jedoch nicht zerstört worden. Einem der Insider zufolge seien auch die Zentrifugen zur Anreicherung weitgehend intakt, hieß es weiter. „Die Einschätzung ist, dass die USA sie vielleicht um einige Monate zurückgeworfen haben.“

Trump wies die Berichte zurück und kritisierte dabei den Sender CNN und die „New York Times“. „Die Nuklearanlagen im Iran sind vollständig zerstört!“, schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social.

Weißes Haus: Operation „perfekt ausgeführt“

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bestätigte zwar die Echtheit der Geheimdiensteinschätzung. Sie sagte jedoch, sie sei „völlig falsch und als ‚streng geheim‘ eingestuft worden, aber trotzdem durchgesickert“. Die Weitergabe dieser „angeblichen Einschätzung“ sei ein „klarer Versuch“, Trump und die „mutigen Kampfpiloten“ zu diskreditieren. Leavitt bezeichnete die Mission als „perfekt ausgeführt“ und schrieb im Onlinedienst X: „Jeder weiß, was passiert, wenn man 14 30.000-Pfund-Bomben perfekt auf ihre Ziele abwirft: totale Vernichtung.“

Trumps Nahost-Sonderbeauftragter Steve Witkoff sagte dem Sender Fox News, die Berichte, „die in gewisser Weise suggerieren, dass wir das Ziel nicht erreicht haben, sind einfach völlig absurd“. Die Atomanlagen Fordo, Natans und Isfahan seien ausgelöscht worden.

Ähnlich äußerte sich Verteidigungsminister Pete Hegseth: „Nach allem, was wir gesehen haben – und ich habe alles gesehen –, hat unsere Bombardierung die Fähigkeit des Iran, Atomwaffen zu bauen, zunichtegemacht“, sagte er in einer Reuters vorliegenden Erklärung. „Unsere massiven Bomben trafen jedes Ziel genau an der richtigen Stelle und funktionierten einwandfrei. Die Auswirkungen dieser Bomben sind im Iran unter einem Berg von Trümmern begraben. Wer also behauptet, die Bomben seien nicht verheerend gewesen, versucht lediglich, den Präsidenten und die erfolgreiche Mission zu untergraben.“
Auch Spezialisten haben Zweifel

Auch Spezialisten aus Israel gehen laut Informationen von CNN davon aus, dass der Schaden nach dem US-Bombardement geringer ist als erwartet. Dennoch glauben sie, dass die amerikanischen und israelischen Militäraktionen die iranischen Atompläne erheblich zurückgeworfen haben und Israel einen Wiederaufbau der Anlagen nicht zulassen würde.

Die USA hatten in der Nacht auf Sonntag die iranischen Atomanlagen Fordo, Natans und Isfahan bombardiert. Nach Angaben des Generals Dan Caine wurden unter anderem 14 bunkerbrechende Bomben und insgesamt 75 Präzisionswaffen eingesetzt. Das US-Militär habe sich den Zielen mit mehr als 125 Luftfahrzeugen unbemerkt genähert. Es habe sich dabei um den bisher größten operativen Angriff durch B-2-Bomber gehandelt.
Waffenruhe in Kraft

Am Dienstag war nach zwölf Tagen Krieg eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran in Kraft getreten. Israel hatte am 13. Juni einen Großangriff auf den Iran gestartet und seitdem insbesondere Atomanlagen und militärische Einrichtungen in dem Land bombardiert. Der Iran attackierte Israel seither im Gegenzug mit Raketen und Drohnen.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe mit dem Iran am Dienstag von einem „historischen Sieg“ gegen das Land und warnte Teheran vor einem Wiederaufbau seines Atomprogramms. „Wir haben das Atomprogramm zunichtegemacht und werden jeden Versuch, es wieder aufzubauen, unterbinden“, sagte Netanjahu. Sein Land werde in diesem Fall „mit derselben Entschlossenheit, derselben Härte“ vorgehen. Netanjahu fügte an: „Ich sage es und ich wiederhole es: Der Iran wird die Atomwaffe niemals erhalten.“

Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte sich am Dienstag bereit, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er sagte laut der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA, sein Land strebe nicht nach Atomwaffen, wolle aber weiterhin seine „legitimen Rechte“ einer friedlichen Nutzung der Atomenergie durchsetzen. Der Iran sei „bereit, die Angelegenheiten (…) am Verhandlungstisch zu lösen“, sagte Peseschkian.
https://orf.at/stories/3397712/


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#48 Der Iran-Krieg: Eine vollständige Zusammenfassung von Kriegsbeginn bis heute

Seit dem 28. Februar 2026 befinden sich der Iran, die USA und Israel in einem offenen militärischen Konflikt. Was als gezielte Operation begann, hat sich zu einem Flächenbrand entwickelt, der die gesamte Golfregion erfasst hat und zunehmend die Weltwirtschaft bedroht. Dieser Artikel bietet eine umfassende Chronologie und Analyse der Ereignisse bis zu den aktuellsten Meldungen vom 22. März 2026.
Teil 1: Der Kriegsbeginn – Die "Enthauptungs"-Schläge vom 28. Februar 2026
Die erste Angriffswelle

In den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026 starteten die USA und Israel eine koordinierte Militäroperation unter dem Namen "Epic Fury" gegen den Iran . Die erste Angriffswelle war eine präzise geführte "Enthauptungsoperation":

Zehn führende iranische Militärs und Politiker wurden bei einem Luftangriff auf ein Führungstreffen in Teheran getötet .

Zu den Getöteten gehörten: Oberster Führer Ali Khamenei, Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh, Generalstabschef Abdolrahim Mousavi und der Kommandeur der Revolutionsgarden (IRGC), Mohammad Pakpour .

Insgesamt wurden in der ersten Angriffswelle mehr als 1.500 militärische und sicherheitsrelevante Ziele im gesamten Iran getroffen .

Die Angreifer nutzten eine Kombination aus israelischen luftgestützten ballistischen Raketen und US-amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörpern. Bereits in den ersten Stunden etablierten die USA und Israel die uneingeschränkte Lufthoheit über dem Iran . Israelische Kampfjets operierten mit über 200 Flugzeugen ungehindert über westiranischen Städten, während US-Drohnen vom Typ MQ-9 Reaper über Teheran und Schiraz kreisten .
Die iranische Reaktion

Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit der Operation "Wahres Versprechen 4" . Innerhalb weniger Stunden feuerte der Iran hunderte ballistische Raketen und Drohnen auf Ziele in der gesamten Region:

150–200 Raketen allein gegen Israel .

140 Raketen gegen die Vereinigten Arabischen Emirate .

63 Raketen gegen Katar .

Weitere Angriffe gegen US-Stützpunkte im Irak, in Jordanien und gegen Bahrain sowie Saudi-Arabien .

Die Golfstaaten konnten die meisten Geschosse mit Unterstützung von US-Patriot-Batterien abfangen, dennoch gab es erste Schäden und Verletzte .
Die unmittelbaren Folgen

Nach dem Tod Khameneis wurde gemäß Artikel 111 der iranischen Verfassung ein vorläufiger Führungsrat eingesetzt, bestehend aus Präsident Massoud Peseschkian, dem Obersten Richter Gholam-Hossein Mohseni Ejei und Ajatollah Ali-Reza Arafi . Nur neun Tage später, am 9. März 2026, wurde Khameneis Sohn Modschtaba Chamenei (56) zum neuen Obersten Führer ernannt .

Die US-geführte Koalition teilte die operative Verantwortung klar auf: Die USA konzentrierten sich auf die Zerstörung von Raketenbasen in Süd- und Zentraliran, während Israel für die nördlichen Regionen zuständig war .
Teil 2: Die Eskalation – Vom Luftkrieg zur regionalen Konfrontation
Woche 2: Bodenangriffe und wachsende Verluste (5.–12. März 2026)

Mit fortschreitendem Krieg weiteten die USA und Israel ihre Angriffe aus. Bis zum 10. März wurden nach US-Angaben mehr als 3.000 Ziele im Iran getroffen . Die Intensität übertraf damit fast alle früheren Nahost-Kriege.

Wichtige Entwicklungen:

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte an, die USA würden nicht nachgeben, "bis der Feind vollständig und endgültig besiegt ist" .

Die iranischen Revolutionsgarden erklärten selbstbewusst: "Wir sind diejenigen, die über das Ende des Krieges entscheiden" .

Der Iran setzte seine Angriffe auf die Golfstaaten fort, um den Druck auf die USA zu erhöhen.

Zivile Opfer und Schäden:

Bis Mitte März waren laut Angaben des Roten Halbmonds im Iran etwa 16.000 Wohnungen zerstört oder beschädigt, mehr als 3.300 Geschäfte waren betroffen . Neun Krankenhäuser mussten ihren Betrieb einstellen. Auch ein UNESCO-Weltkulturerbe, der Tschehel-Sotun-Palast in Isfahan, wurde beschädigt .
Woche 3: Gezielte Tötungen und Infrastrukturkrieg (13.–20. März 2026)

In der dritten Kriegswoche intensivierten sich die Angriffe auf die Führungsebene des Iran:

17. März 2026: Israel gab die Tötung von Ali Laridschani bekannt, dem Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrats und damit einer der zentralen Figuren des Regimes .

Ebenfalls getötet wurde Gholamreza Soleimani, der Chef der Basidsch-Miliz .

21. März 2026: Die Revolutionsgarden bestätigten, dass auch ihr Sprecher getötet wurde .

Trotz dieser schweren Verluste zeigte sich das Regime in Teheran weiterhin handlungsfähig. Experten führten dies auf die dezentrale Netzwerkstruktur der Revolutionsgarden zurück, die es Provinzkommandos ermöglicht, unabhängig von der Zentrale zu agieren .

Die Hisbollah-Front:

Israel weitete seine Operationen auch auf den Libanon aus:

Die israelische Armee begann mit der systematischen Zerstörung von Brücken über den Litani-Fluss, um die Hisbollah vom Nachschub abzuschneiden .

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz wiesen das Militär an, die Zerstörung von Häusern in libanesischen Grenzdörfern zu beschleunigen .

Teil 3: Der aktuelle Stand – Tag 23 des Krieges (22. März 2026)
Schwere iranische Raketenangriffe auf Israel

Der 22. März 2026 brachte eine neue Eskalationsstufe: Der Iran führte massive Raketenangriffe auf israelische Städte durch .

Ereignisse in der vergangenen Nacht:

In Dimona und Arad (Südisrael) schlugen Raketen ein und verursachten "katastrophale" Zerstörungen .

Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, Dutzende davon schwer .

Im Norden Israels, nahe der libanesischen Grenze, wurde ein Mensch getötet, als Raketen zwei Fahrzeuge in Misgav Am trafen .

Auch Tel Aviv und Jerusalem wurden beschossen; über der Mittelmeermetropole heulten die Sirenen, Explosionen waren in Jerusalem zu hören .

Die iranischen Revolutionsgarden erklärten, sie hätten "militärische Anlagen" und Sicherheitszentren im Süden Israels ins Visier genommen. Dimona liegt in der Nähe des streng abgeschirmten Atomreaktors Negev, der jedoch nach israelischen Angaben nicht getroffen wurde .
Der Kampf um die Straße von Hormus

Ein zentraler Schauplatz des Krieges ist die Straße von Hormus, die strategisch wichtigste Wasserstraße für den globalen Ölhandel (34% des seegestützten Ölhandels) .

Ultimatum und Gegendrohung:

US-Präsident Donald Trump setzte dem Iran am 21. März ein 48-Stunden-Ultimatum, die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" zu öffnen .

Andernfalls drohte Trump mit der Zerstörung iranischer Kraftwerke, "beginnend mit dem größten!" .

Der Iran reagierte umgehend mit einer Gegenwarnung: Bei Angriffen auf seine Energieinfrastruktur würden alle Energieanlagen und Entsalzungsanlagen mit US-Bezug in der Golfregion angegriffen .

Die USA haben bereits damit begonnen, verstärkt iranische Drohnen und Kriegsschiffe in der Straße von Hormus zu bombardieren, um die wichtige Schifffahrtsroute freizubekommen. Zum Einsatz kommen auch bunkerbrechende Bomben gegen unterirdische iranische Raketenstellungen .
Weitere regionale Angriffe am 22. März

Der Iran setzte seine Angriffe auf die Golfstaaten fort:

Saudi-Arabien: Drei Raketen auf die Hauptstadt Riad, eine wurde abgefangen, zwei schlugen in unbewohntem Gebiet ein .

VAE: Raketenalarm in Abu Dhabi und Dubai; die Flugabwehr fing mehrere Geschosse ab. Seit Kriegsbeginn wurden nach Angaben der Emirate 345 Raketen, 15 Marschflugkörper und mehr als 1.700 Drohnen abgefangen .

Kuwait: Eine Ölraffinerie in Mina Al-Ahmadi wurde von Drohnen getroffen, Brände brachen aus .

Bahrain: Ein Lagerhaus geriet durch herabfallende Trümmer in Brand .

Schifffahrtsangriffe:

Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) meldete eine Explosion nahe einem Frachter vor der Küste der Emirate, etwa 28 Kilometer nördlich von Schardscha. Niemand wurde verletzt .
Die humanitäre Bilanz

Nach aktuellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind im Nahen und Mittleren Osten seit Kriegsbeginn mehr als 2.300 Zivilisten getötet worden :

Iran: über 1.400 Tote

Libanon: fast 900 Tote

Israel: 20 Tote

Die Zahlen dürften jedoch höher liegen, da sie nur bestätigte zivile Opfer umfassen.
Teil 4: Internationale Reaktionen und geopolitische Folgen
UN und EU: Diplomatische Appelle ohne Wirkung

UN-Generalsekretär António Guterres forderte am 20. März beide Seiten eindringlich zur Beendigung des Krieges auf :

"Die erste Botschaft richtet sich an die Vereinigten Staaten und Israel: Es ist an der Zeit, diesen Krieg zu beenden, der die Gefahr birgt, völlig außer Kontrolle zu geraten und unermessliches Leid für die Zivilbevölkerung zu verursachen."

Gleichzeitig forderte er den Iran auf: "Hören Sie auf, Ihre Nachbarn anzugreifen. Diese waren nie Konfliktpartei."

Die EU signalisierte Bereitschaft, bei der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu helfen, knüpfte dies aber an Bedingungen . Bundeskanzler Friedrich Merz schloss einen Einsatz der Bundeswehr aus, solange der Krieg andauert .
Die Rolle der Golfstaaten

Die arabischen Nachbarn des Iran befinden sich in einer Zwickmühle. Einerseits wünschen sie sich ein Ende des iranischen Regimes, andererseits fürchten sie den Zerfall des Iran als Staat . Experten des International Institute for Strategic Studies (IISS) betonen:

"So sehr man sich in den Hauptstädten der Region ein Ende des iranischen Regimes wünscht, so wenig möchte man, dass der Iran als Land zerfällt."

Die VAE haben bereits ein "von der libanesischen Hisbollah und Iran finanziertes Terrornetzwerk" zerschlagen, das unter dem Deckmantel einer Firma operierte .
Wirtschaftliche Auswirkungen

Ölpreis-Explosion:

Sollten die Störungen durch den Iran-Krieg bis Ende April anhalten, könnte der Ölpreis nach Einschätzung von Branchenvertretern auf über 180 Dollar pro Barrel steigen .

Katarische LNG-Exporte massiv eingeschränkt:

Nach iranischen Angriffen auf Erdgasanlagen werden die katarischen LNG-Exporte um 17 Prozent zurückgehen. Die Reparatur der Schäden werde drei bis fünf Jahre dauern, teilte Energieminister Saad Scherida al-Kaabi mit. Betroffen sind vor allem China, Südkorea, Italien und Belgien .
Teil 5: Analyse – Wo steht der Krieg heute?
Militärische Lage

Vorteile USA/Israel:

Uneingeschränkte Lufthoheit über dem Iran .

Über 8.000 Angriffe auf iranische Ziele seit Kriegsbeginn (Stand 22. März) .

Erfolgreiche "Enthauptungs"-Schläge gegen die Führungsebene .

Vorteile Iran:

Dezentrale Netzwerkstruktur der Revolutionsgarden sichert Handlungsfähigkeit .

Große Arsenale an Drohnen und Marschflugkörpern noch nicht voll ausgeschöpft .

Fähigkeit zur Internationalisierung des Krieges durch Angriffe auf zwölf Länder .

Drohung mit Minen und Schnellbooten in der Straße von Hormus .

Politische Lage

USA: Präsident Trump hat Regimewechsel als Ziel ausgegeben, setzt aber auf eine interne Revolution der iranischen Bevölkerung . Die US-Öffentlichkeit sieht den Krieg kritisch .

Iran: Die Führung in Teheran zeigt sich trotz schwerer Verluste entschlossen. Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi erklärte: "Wenn ein Waffenstillstand zustande kommen oder der Krieg beendet werden soll, muss es eine Garantie geben, dass aggressive Handlungen gegen Iran nicht erneut wiederholt werden."

Israel: Ministerpräsident Netanjahu sieht den Iran "schwächer denn je" und ruft die iranische Bevölkerung zum Widerstand auf: "Unser Ziel ist es, das iranische Volk dazu zu bringen, das Joch der Tyrannei abzuwerfen" .
Fehlende Exit-Strategie

Eine Analyse des IISS kommt zu dem Schluss, dass dem Krieg ein erkennbares Ausstiegsszenario fehlt . Der Iran hat den Krieg erfolgreich internationalisiert, die Golfstaaten fühlen sich von den USA im Stich gelassen, und die Weltwirtschaft leidet unter steigenden Energiepreisen.

Der Nahost-Experte Habib Hosseini-Fard von der DW fasst die Situation zusammen:

"Das wahrscheinlichste Szenario ist die Fortsetzung des Krieges – entweder im bisherigen Umfang oder in ausgeweiteter Form."

Fazit: Ein Krieg ohne Ende in Sicht

23 Tage nach Kriegsbeginn ist keine Deeskalation in Sicht. Stattdessen weitet sich der Konflikt weiter aus: Die Angriffe auf zivile Infrastruktur nehmen zu, die humanitäre Lage verschärft sich dramatisch, und die wirtschaftlichen Folgen treffen zunehmend die Weltgemeinschaft.

Mit dem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus hat US-Präsident Trump eine weitere Eskalationsstufe eingeleitet. Sollte der Iran nicht nachgeben, drohen verstärkte US-Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur – mit unabsehbaren Folgen für die globale Ölversorgung.

Die iranische Führung zeigt sich unterdessen entschlossen, den Kampf fortzusetzen. Die dezentrale Struktur der Revolutionsgarden macht das Regime widerstandsfähiger als zunächst angenommen, und die Fähigkeit, den Krieg in die gesamte Region zu tragen, verschafft Teheran eine strategische Hebelwirkung.

Ob die kommenden Tage ein Wunder der Diplomatie bringen oder eine weitere Eskalation, bleibt abzuwarten. Die internationalen Appelle von UN und EU verhallen derzeit ungehört.


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#49 Iran-Krise spitzt sich zu: Trumps Hormus-Ultimatum sorgt für globale Spannungen

Ein Ultimatum mit Sprengkraft: US-Präsident Donald Trump fordert die sofortige Öffnung der Straße von Hormus – andernfalls drohen militärische Angriffe auf den Iran.
Was gerade passiert
  • Die Straße von Hormus ist aktuell stark eingeschränkt bzw. blockiert.
  • Trump setzt dem Iran eine Frist von 48 Stunden.
  • Ziel: Freie Passage für den weltweiten Ölhandel.
  • Drohung: Angriffe auf kritische Infrastruktur im Iran.
  • Der Iran kündigt bereits Vergeltung an.
Warum das Ganze so brisant ist
  • Etwa 20 % des weltweiten Öls laufen durch die Straße von Hormus.
  • Ohne diese Route: sofortige Auswirkungen auf die Weltmärkte.
  • Schon jetzt reagieren Börsen und Energiepreise nervös.
Was jetzt passieren könnte

🔥 Militärische Eskalation
  • US-Angriffe könnten eine direkte Konfrontation auslösen.
  • Der Iran könnte nicht nur regional, sondern international reagieren.
  • Ein größerer Krieg im Nahen Osten ist kein unrealistisches Szenario mehr.
💰 Wirtschaftlicher Schock
  • Ölpreise könnten explodieren.
  • Inflation weltweit würde weiter anziehen.
  • Auch Europa würde die Folgen direkt spüren.
⚡ Infrastruktur im Fadenkreuz
  • Kraftwerke, Öl-Anlagen und Wasseraufbereitung könnten Ziele werden.
  • Besonders kritisch: Entsalzungsanlagen in der Region.
  • Das könnte schnell zu einer humanitären Krise führen.
🌍 Politisches Chaos
  • Nicht alle westlichen Länder stehen geschlossen hinter den USA.
  • Neue Spannungen zwischen Verbündeten sind möglich.
  • Diplomatische Lösungen werden immer schwieriger.
Die Situation zeigt einmal mehr: Ein regionaler Konflikt kann heute binnen Stunden globale Auswirkungen haben.
Meine Einschätzung

Das Ganze wirkt wie ein klassisches Druckmittel mit extrem hohem Risiko.
Trump setzt klar auf Eskalation, um den Iran zum Einlenken zu zwingen – aber genau das kann auch nach hinten losgehen.
  • Wenn der Iran nachgibt → kurzfristige Entspannung.
  • Wenn nicht → massive militärische Reaktion wahrscheinlich.
  • Und dann? → Kettenreaktion kaum kontrollierbar.
Fazit

Die Lage ist brandgefährlich.
Es geht längst nicht mehr nur um Politik, sondern um Energie, Wirtschaft und globale Stabilität.
Ein falscher Schritt – und die Situation könnte komplett eskalieren.


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S.E.T.I
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#50 Ich bin zur Straße von Hormuz gefahren 😲– Die Wahrheit vor Ort

Ich bin selbst zur Straße von Hormuz gefahren, um mir ein eigenes Bild zu machen.
Ein Ort, über den aktuell die ganze Welt spricht – aber nur wenige wirklich vor Ort sehen.

Was ich dort erlebt habe, zeigt eine ganz andere Perspektive als viele Schlagzeilen.
Keine Panik, kein Hype – einfach die Realität direkt von vor Ort.

Dubai, VAE und die gesamte Region stehen im Fokus – und genau deshalb ist es wichtig, selbst hinzuschauen.



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