Erdrutsche und Überflutungen: Mindestens 197 Tote nach Supertaifun in Vietnam
2024-09-12
Der Sturm wütete am Wochenende 15 Stunden lang, fast 130 Menschen werden vermisst. In der Hanoi gab es die heftigsten Überschwemmungen seit 20 Jahren – und die Preise für Gemüse explodieren.
In Vietnam wird das Ausmaß der Zerstörung durch den heftigen Taifun „Yagi“ immer deutlicher. Die Zahl der Toten sei mittlerweile auf 197 gestiegen, teilte der Katastrophenschutz mit. Fast 130 Menschen werden nach Erdrutschen und Sturzfluten noch vermisst. Der nach Behördenangaben heftigste Tropensturm seit Jahrzehnten hatte am Wochenende 15 Stunden lang vor allem im Norden des Landes gewütet.
Auch die Hauptstadt Hanoi war schwer betroffen. Das Online-Portal der Zeitung „vnexpress.net“ sprach von den heftigsten Überschwemmungen in der Millionenmetropole seit 20 Jahren.
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Taifune: Allgemein
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#11 Erdrutsche und Überflutungen: Mindestens 197 Tote nach Supertaifun in Vietnam
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Alfred Pennyworth, The Dark Knight (2008)
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#12 Philipinen: „Winde wie Erdbeben“ – Supertaifun „Krathon“ tobt in Asien
A G E N D A 2 1Philipinen: „Winde wie Erdbeben“ – Supertaifun „Krathon“ tobt in Asien
2024-10-01
Nach „Gaemi“ und „Yagi“ tobt nun der Supertaifun „Krathon“ auf den Philippinen. Der Sturm hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen – und ist unterwegs nach Taiwan.
In Teilen Asiens gibt es abermals Alarm wegen eines heftigen Tropensturms: „Krathon“ habe mittlerweile den Status eines Supertaifuns erreicht und fege mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern pro Stunde über das Südchinesische Meer, teilte der philippinische Wetterdienst Pagasa am Morgen (Ortszeit) mit. Die Böen erreichten sogar Spitzengeschwindigkeiten von 230 Stundenkilometern.
„Über den tiefliegenden oder exponierten Küstenorten der Batanes- und Babuyan-Inseln besteht in den nächsten 48 Stunden ein mittleres bis hohes Risiko einer lebensgefährlichen Sturmflut“, warnte die Behörde. Die betroffene Region liegt im Norden des südostasiatischen Inselstaates.
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#13 Taifun »Krathon«: Mindestens neun Tote bei Brand in Krankenhaus in Taiwan
A G E N D A 2 1Taifun »Krathon«: Mindestens neun Tote bei Brand in Krankenhaus in Taiwan
2024-10-03
Im Süden Taiwans sind bei einem Brand in einem Krankenhaus mehrere Menschen gestorben. Gleichzeitig wird die Insel von Supertaifun »Krathon« heimgesucht, der bereits auf den Philippinen gewütet hat.
Mit Windgeschwindigkeiten bis 185 Kilometern pro Stunde ist Taifun »Krathon« über das Südchinesische Meer gefegt und hat Taiwan erreicht. Besonders schwer betroffen war der Landkreis Pingtung, wo der Tropensturm am Nachmittag (Ortszeit) mit Starkregen und heftigen Winden auf Land traf.
In einem Krankenhaus der Region brach aus bisher ungeklärten Umständen ein Feuer aus. Mindestens neun Menschen kamen dabei zu Tode. Sie sollen an Rauchvergiftungen gestorben sein, hieß es vonseiten der Rettungskräfte.
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#14 „Stärkster Sturm des Jahres“: China bereitet sich auf Super-Taifun "Ragasa" vor
Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 265 Kilometern pro Stunde hat am Montag der Taifun „Ragasa“ die Philippinen erreicht. CNN-Angaben zufolge handelt es sich um den „weltweit stärksten Sturm des Jahres“. So wie auf den Philippinen wurde in weiteren Teilen Südostasiens eine Sturmwarnung ausgerufen, darunter in den Großstädten Hongkong und Macao und der chinesischen Provinz Guangdong.
Auf den Philippinen hat er bereits für Zerstörung gesorgt, nun bewegt sich Super-Taifun "Ragasa" in Richtung Südchina. Die Behörden warnen die Menschen davor, das Haus zu verlassen. Hunderte Flüge fallen aus.
In Südchina bereiten sich die Menschen auf Super-Taifun "Ragasa" vor. Der trifft laut Prognosen der chinesischen Wetterbehörde am Mittwoch auf Land und führt zu Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Die Behörden der Provinzen Fujian, Guangdong und Hainan riefen die höchste Taifun-Warnstufe aus.
In Guangdong, wo Menschen teils vor leeren Supermarktregalen standen, verordneten die Behörden für einige Großstädte wie Dongguan, Zhuhai und Foshan vorsichtshalber unter anderem die Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs.
In mindestens zehn chinesischen Städten wurde die Schließung von Schulen und Büros angeordnet. "Mit Ausnahme von Rettungskräften und Personen, die die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen, sollten Sie das Haus bitte nur verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist", erklärte die Katastrophenschutzbehörde der Metropole Shenzhen.

Viele Flüge werden gestrichen
Auch im Flugverkehr sorgt der Tropensturm schon für massive Störungen. Allein Hongkongs Fluglinie Cathay Pacific erwartet nach eigenen Angaben, dass insgesamt mehr als 500 Verbindungen gestrichen werden müssen. Auch andere Airlines sagten zahlreiche Flüge ab.
Der internationale Flughafen Hongkong der chinesischen Sonderverwaltungszone ist ein wichtiges Drehkreuz, insbesondere für Flüge nach Asien sowie nach Australien und Neuseeland. Er bleibt zwar während des Taifuns in Betrieb. In einer Mitteilung ist aber von "erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs" die Rede. Am Airport soll ein Bereich für gestrandete Passagiere eingerichtet werden.
Böen von bis zu 295 Kilometern pro Stunde
Am Montag war "Ragasa" schon im Nordteil der Philippinen und an der Inselrepublik Taiwan vorbeigezogen. Während taiwanische Behörden bislang sechs Verletzte meldeten, hieß es von den Philippinen, dass mindestens ein Mensch getötet und 25.000 Anwohner ihre Häuser verlassen mussten.
Im Zentrum des Sturms wurden Windgeschwindigkeiten von 215 Kilometern pro Stunde mit Böen von bis zu 295 km/h gemessen.
Insgesamt wurden auf den Philippinen mehr als 40 Flüge gestrichen. In den betroffenen Gebieten blieben die Schulen und viele Regierungsgebäude weiter geschlossen. Die staatliche Wetteragentur Pagasa hatte im Vorfeld vor "lebensbedrohlichen Bedingungen" mit meterhohen Sturmfluten und Starkregen gewarnt.
LIVE: Super Typhoon Ragasa
https://www.qicknews.de/monitore/live/events.php
Auf den Philippinen hat er bereits für Zerstörung gesorgt, nun bewegt sich Super-Taifun "Ragasa" in Richtung Südchina. Die Behörden warnen die Menschen davor, das Haus zu verlassen. Hunderte Flüge fallen aus.
In Südchina bereiten sich die Menschen auf Super-Taifun "Ragasa" vor. Der trifft laut Prognosen der chinesischen Wetterbehörde am Mittwoch auf Land und führt zu Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Die Behörden der Provinzen Fujian, Guangdong und Hainan riefen die höchste Taifun-Warnstufe aus.
In Guangdong, wo Menschen teils vor leeren Supermarktregalen standen, verordneten die Behörden für einige Großstädte wie Dongguan, Zhuhai und Foshan vorsichtshalber unter anderem die Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs.
In mindestens zehn chinesischen Städten wurde die Schließung von Schulen und Büros angeordnet. "Mit Ausnahme von Rettungskräften und Personen, die die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen, sollten Sie das Haus bitte nur verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist", erklärte die Katastrophenschutzbehörde der Metropole Shenzhen.

Viele Flüge werden gestrichen
Auch im Flugverkehr sorgt der Tropensturm schon für massive Störungen. Allein Hongkongs Fluglinie Cathay Pacific erwartet nach eigenen Angaben, dass insgesamt mehr als 500 Verbindungen gestrichen werden müssen. Auch andere Airlines sagten zahlreiche Flüge ab.
Der internationale Flughafen Hongkong der chinesischen Sonderverwaltungszone ist ein wichtiges Drehkreuz, insbesondere für Flüge nach Asien sowie nach Australien und Neuseeland. Er bleibt zwar während des Taifuns in Betrieb. In einer Mitteilung ist aber von "erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs" die Rede. Am Airport soll ein Bereich für gestrandete Passagiere eingerichtet werden.
Böen von bis zu 295 Kilometern pro Stunde
Am Montag war "Ragasa" schon im Nordteil der Philippinen und an der Inselrepublik Taiwan vorbeigezogen. Während taiwanische Behörden bislang sechs Verletzte meldeten, hieß es von den Philippinen, dass mindestens ein Mensch getötet und 25.000 Anwohner ihre Häuser verlassen mussten.
Im Zentrum des Sturms wurden Windgeschwindigkeiten von 215 Kilometern pro Stunde mit Böen von bis zu 295 km/h gemessen.
Insgesamt wurden auf den Philippinen mehr als 40 Flüge gestrichen. In den betroffenen Gebieten blieben die Schulen und viele Regierungsgebäude weiter geschlossen. Die staatliche Wetteragentur Pagasa hatte im Vorfeld vor "lebensbedrohlichen Bedingungen" mit meterhohen Sturmfluten und Starkregen gewarnt.
LIVE: Super Typhoon Ragasa
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#15 Taifun löst schwere Überschwemmungen in Taiwan aus
https://orf.at/stories/3411269/Der Taifun „Fung Wong“ hat an der Ostküste Taiwans schwere Überschwemmungen ausgelöst und Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Mehr als 8.300 Menschen wurden vor dem Sturm in Sicherheit gebracht, teilten die Behörden heute mit. Mindestens 51 Menschen wurden verletzt.
In den meisten südlichen Gebieten der Insel blieben Schulen und Geschäfte geschlossen. „Das Wasser kam so schnell“, sagte ein Fischer, dessen Haus überflutet wurde. „Es hat so viel und so schnell geregnet, die Kanalisation hat das nicht geschafft.“
Der Taifun hatte sich auf seinem Weg über die Philippinen, wo er 27 Menschen tötete, bereits deutlich abgeschwächt. Der weltgrößte Chipauftragsfertiger TSMC, dessen Werke im Norden der Insel liegen, war von dem Sturm nicht direkt betroffen.
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