Dürren und Extreme Trockenheit

Aktuelles Wetter, Extremwetter und Wetterkapriolen (Überschwemmungen, Waldbrände, Dürren usw...)
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S.E.T.I
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#1 Dürren und Extreme Trockenheit

Historische Dürre- Australischen Städten geht das Wasser aus

Australien erlebt derzeit die schlimmste Dürre seiner Geschichte. Seit vier Jahren kämpft das Land gegen extreme Trockenheit, nun könnte mehreren Städten im Südosten Australiens schon bald das Grundwasser ausgehen. Das Problem der Wasserknappheit erstreckt sich aber weit über die Landesgrenzen hinaus – weltweit lebt rund ein Viertel der Bevölkerung in Ländern mit hohem Trockenheitsrisiko.


Sollte im jetzigen australischen Frühling kein Regen fallen, werden Ortschaften im Bundesstaat New South Wales wie Dubbo, Cobar, Nyngan und Narromine zu Weihnachten auf Trinkwasserlieferungen für ihre Einwohner und Einwohnerinnen angewiesen sein, warnte die Regierungsbehörde WaterNSW in einer Studie am Sonntag.

New South Wales’ Wasserministerin Melinda Pavey bezeichnete die Situation als kritisch. Denn bei anhaltender Dürre säßen selbst tiefer im Landesinneren gelegene Städte spätestens Ende 2020 auf dem Trockenen. „Alles Menschenmögliche“ werde unternommen, um Abhilfe zu schaffen, darunter neue Wasserbohrungen und die Verlegung zusätzlicher Wasserleitungen, sagte Pavey Reportern in Canberra.
Quelle und mehr dazu:

https://orf.at/stories/3137248/


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Utopia
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#2 Wettlauf gegen die Zeit : Feuerwehr in Kalifornien besorgt über stürmische Winde

In Kalifornien wüten derzeit mehrere Wald- und Buschbrände, die durch Hitze, Trockenheit und heftige Winde angefacht werden. Besonders zerstörerisch sind das Kincade Fire im Norden des Bundesstaates und das Getty Fire westlich von Los Angeles. Gouverneur Gavin Newsom hat den Notstand für den gesamten Bundesstaat ausgerufen.

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Feuerwehrleute in Kalifornien© AFP Frederic J. BROWN

Stürmische Winde könnten die Brände in Kalifornien weiter anheizen. Der US-Wetterdienst warnte am Dienstag vor Windböen mit Geschwindigkeiten von rund 130 Stundenkilometern in manchen Gebieten. Die bislang stärksten Winde der Saison wurden für Mittwoch und Donnerstag erwartet. Tausende Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Wald- und Buschfeuer in einem Wettlauf gegen die Zeit so weit wie möglich einzudämmen.

“Es braucht nur ein Stück glimmende Kohle, ein einziges, um ein neues Buschfeuer zu entzünden”, warten der Feuerwehrchef von Los Angeles, Ralph Terrazas, bei einer Pressekonferenz. Glut könne vom Wind kilometerweit getragen werden.



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#3 Waldbrände in Australien: Tote und Vermisste gemeldet

Bei den schweren Bränden im Osten Australiens sind zwei Menschen ums Leben gekommen, sieben Personen werden vermisst. Dies meldet die Zeitung „Sydney Morning Herald“ unter Berufung auf Gladys Berejiklian, den Premier des australischen Bundesstaates New South Wales, am Samstag.

Zuvor war berichtet worden, dass in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Queensland mehr als 140 Brände wüten. Nach Angaben der Behörden erlitten mehr als 30 Menschen Verletzungen. Mindestens 100 Häuser fielen den Flammen zum Opfer.



Die Feuerwehr von New South Wales meldete 15 Brände der höchsten Warnstufe. In Queensland seien zeitweise sogar mehr als 50 Brände gezählt worden, davon ein halbes Dutzend auf der höchsten Warnstufe. Angefacht wurden die Flammen teils durch Windböen und hohe Temperaturen.

Nach Behördenangaben musste die wichtigste Autobahn zwischen Sydney und Brisbane, der Pacific Highway, geschlossen werden. Die örtliche Feuerwehr warnte vor „sehr dynamischen, unberechenbaren und gefährlichen Bedingungen“.

Den Buschfeuern gingen eine ungewöhnlich lange Dürre, starke Winde, eine geringe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen voraus.

Australiens Tierwelt gefährdet
Unter den Buschfeuern leidet die einzigartige Tierwelt Australiens. Tierschützer gehen davon aus, dass im Reservat Lake Inn an der Küste von New South Wales gut die Hälfte der 500 bis 600 dort lebenden Koalas verbrannt ist. Zwei Drittel des Lebensraumes der Beuteltiere wurde Berichten zufolge bereits von den Bränden zerstört.

Zusammen mit Kängurus gehören Koalas zu den bekanntesten Tieren, die nur in Australien heimisch sind. Die sogenannten Beutelsäuger leben vor allem in Bäumen, wo sie sich kaum bewegen. Im Gegensatz dazu können Kängurus oder auch Hirsche laufen und so einem Feuer entkommen.

(pd/sb/sna/)



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#4 Buschbrände in Australien - Behörden stufen Bedingungen in Sydney als „tödlich“ ein

Rund 80 Brände wüten rund um die Millionenstadt Sydney. Es gibt Dutzende Notrufe wegen Atembeschwerden. Wegen des dichten Rauchs geht allein in der Mittagszeit der Feueralarm 150 Mal fälschlicherweise los.


Die Buschbrände an der australischen Ostküste lassen Sydney im Rauch versinken: Am Dienstag hingen dicke Schleier über der Millionenmetropole im Südosten des Kontinents – der Wert für Luftqualität war der regionalen Umweltbehörde nach in manchen Stadtgebieten elfmal höher als der als „gefährlich“ geltende Messwert.

Allein in der Umgebung Sydneys wüten etwa 80 Brände. Im Nordwesten gibt es eine rund 60 Kilometer lange Feuerfront. Mehr als 2000 Feuerwehrleute sind im Einsatz. In der Stadt selbst war die Sicht in großen Teilen der Stadt sehr schlecht. Mehr als 500 Mal ging im Lauf des Tages wegen des ungewöhnlich dichten Rauchs versehentlich Feueralarm los.

Gewerkschaften im Bundesstaat New South Wales forderten, Arbeiter im Einsatz an der Luft sollten nicht zu ihren Tätigkeiten draußen gezwungen werden. Der Nahverkehr in Sydney warnte, in den Bahnhöfen könne der Feueralarm durch den Rauch ausgelöst werden. Fähren fielen aus, einige Bürogebäude im Stadtzentrum wurden evakuiert.

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Rund 2000 Feuerwehrleute sind im Großraum Sydney im Einsatz
(Quelle: AFP)

Die Feuer wurden am Dienstag durch hohe Temperaturen und starken Wind weiter angefacht. Auch in den nächsten Tagen ist keine Entspannung in Sicht. Im Gegenteil: Laut Wettervorhersage steigen die Temperaturen bei starkem Wind und geringer Luftfeuchtigkeit auf mehr als 40 Grad. Diese Bedingungen bezeichneten staatliche Behörden als „tödlich“. „Der Rauch hier in Sydney ist extrem schlimm, die schlechtesten Werte für Luftqualität, die wir gesehen haben“, sagte auch Richard Broome vom Gesundheitsministerium New South Wales Health. „Wir bitten die Leute noch einmal, diese Bedingungen ernst zu nehmen.“

Dutzende Notrufe wegen Atembeschwerden

Anwohner wurden angewiesen, so viel wie möglich im Innern zu bleiben. Menschen mit Herz- oder Lungenproblemen sollten überhaupt nicht nach draußen gehen. Die Rettungsdienste teilten mit, pro Tag seien Dutzende Notrufe wegen Atembeschwerden eingegangen. Inzwischen sind viele in Sydney mit Atemschutzmasken unterwegs. Kindergärten und Schulen lassen die Kinder nicht mehr ins Freie. Befürchtet wird auch, dass das Wasser knapp wird.

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Rauch zog auch über den weltbekannten Bondi Beach
(Quelle: Getty Images)

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Das Opernhaus von Sydney ist wegen der Luftverschmutzung derzeit nur schlecht zu sehen
(Quelle: Getty Images)

Seit Oktober haben die Buschbrände nach Angaben der Behörden rund 2,7 Millionen Hektar Land verbrannt. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben. Mehr als 900 Häuser wurden zerstört. Nach Schätzung von Experten starben in den Feuern auch mehr als 2000 Koalas. Zusammen mit Kängurus gehören Koalas zu den bekanntesten Tieren, die nur in Australien heimisch sind.

Normalerweise beginnt die Zeit der Buschbrände in Australien erst im Dezember. In diesem Jahr ging es jedoch schon im Oktober los. In Australien, auf der anderen Seite der Erdkugel, wird es gerade Sommer.

(AP/dpa/krott)



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#5 Enorme Brände in Australien erzeugen eigene Gewitter

Die Buschfeuer in Australien haben eine neue Stufe der Bedrohung erreicht. Im bevölkerungsreichsten Bundesstaat des fünften Kontinents, New South Wales, kämpfen so viele Menschen wie noch nie gegen die Flammen.

Die verheerenden Buschbrände im Osten Australiens wüten weiter – und werden von Extremhitze angefacht. Auch im Südosten brennt es, dort ist ein Todesopfer zu beklagen. Die Feuerwehr warnt vor ungewöhnlichen Wettereffekten.

Die anhaltende Rekordhitze hat die verheerenden Brände in Australien weiter verschärft. „Heute war ein schrecklicher Tag“, sagte der Feuerwehrchef des Bundesstaates New South Wales, Shane Fitzsimmons, am Samstagnachmittag (Ortszeit).

Die Einsatzkräfte könnten die zahlreichen Feuer erst unter Kontrolle bringen, wenn es endlich wieder „ordentlich“ regne, sagte Fitzsimmons weiter. Derweil lösten zwei Riesenfeuer ein seltenes Wetterphänomen aus.

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Die Behörden warnen vor anhaltenden und sich ausbreitenden Bränden in New South Wales
(Quelle: NSW Rural Fire Service/via REUTERS; David Gray/Getty Images)

Die zwei riesigen Brände im Süden der Millionenstadt Sydney erzeugten laut Feuerwehr eigene Gewitter. Ein von einem Feuer generiertes Gewitter kann entstehen, wenn sich Rauchschwaden abkühlen und auf den Druck in der Erdatmosphäre treffen. Hierbei kann eine Wolke entstehen, die Blitze und starke Winde erzeugen kann.

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Pferde in Bilpin, westlich von Sydney
(Quelle: dpa/Dan Himbrechts)

Etwa 3000 Feuerwehrleute bereiteten sich laut Feuerwehrsprecher Fitzsimmons in New South Wales auf eine Änderung der Windrichtung vor, die „gefährliche sowie schwierige, unbeständige Bedingungen“ mit sich bringen könnte. Fitzsimmons sagte: „Schlimmer könnten die katastrophalen Brandbedingungen nicht sein.“

Über Sydney liegt dichter Rauch

Im Staat New South Wales wurden Temperaturen von bis zu 47 Grad Celsius erwartet. Nördlich von Sydney wütete weiter ein besonders großes Feuer, das die Millionenstadt wie bereits in den vergangenen Wochen in Rauchschwaden hüllte.

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Feuerwehrleute in Bargo in der Nähe von Sydney versuchen, gegen die Flammen anzukommen
(Quelle: Getty Images/David Gray)

Zahlreiche Ärzte warnten angesichts des gesundheitsgefährdenden Rauchs erneut vor einem „öffentlichen Gesundheitsnotstand“. Die Gesundheitsbehörden seien nicht auf die steigende Zahl der Notfälle – unter anderem wegen Atembeschwerden – vorbereitet, außerdem seien die gesundheitlichen Auswirkungen bislang noch nicht abzuschätzen, sagte Kim Loo von der Interessengruppe „Ärzte für die Umwelt“ der Nachrichtenagentur AFP.

„Fast die gesamte Bevölkerung von New South Wales ist dem Rauch dauerhaft ausgesetzt. Weil wir das noch nie zuvor erlebt haben, wissen wir noch nicht, welche Folgen dies möglicherweise haben könnte“, sagte Loo weiter.

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Mit Löschhubschraubern wollen die Behörden die Brände eindämmen
(Quelle: Getty Images/David Gray)

In den vergangenen Tagen war in Australien ein Temperaturrekord auf den nächsten gefolgt: Nachdem am Dienstag auf dem Kontinent ein landesweiter Temperaturrekord von 40,9 Grad erreicht worden war, wurde dieser bereits am Mittwoch mit einem neuen Rekord von 41,9 Grad überschritten. In der Ortschaft Eucla im Westen des Landes kletterte das Thermometer am Donnerstag gar auf 49,8 Grad.

Buschbrände verletzen 23 Feuerwehrleute

Seit dem außergewöhnlich frühen Beginn der diesjährigen Buschbrandsaison im September brannten bereits mindestens drei Millionen Hektar Land nieder – das entspricht der Fläche Belgiens. Bislang kamen landesweit mindestens zehn Menschen infolge der Feuer ums Leben. Mehr als 800 Häuser wurden zerstört.

Buschbrände wüteten auch im Südosten im Bundesstaat South Australia. Behörden bestätigten einen Todesfall, der auf ein Feuer zurückgeführt wurde. Ein weiterer Mensch sei verletzt worden, als er sein Anwesen vor den Flammen zu retten versuchte. 23 Feuerwehrleute und einige Polizisten wurden ebenfalls verletzt.

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Aus einem Flugzeug sind die großen Brände in Adelaide zu sehen
(Quelle: JACKIE WOOD via REUTERS)

Zudem seien am Freitag 15 Häuser durch einen Buschbrand in den Adelaide Hills zerstört worden, mehr als 40.000 Hektar Land wurden ein Raub der Flammen. Erhebliche Verluste habe es auch bei Nutzvieh, Tieren, Ernten und Weinbergen gegeben, sagte der Regierungschef von South Australia, Steven Marshall. Besonders betroffen sei die Gegend Adelaide Hills.

Klimawandel: Australiens Regierung in der Kritik

An Premierminister Scott Morrison regte sich Kritik, weil er in der Buschbrand-Krise mit seiner Familie auf Hawaii Urlaub machte. Nach dem Tod von zwei freiwilligen Feuerwehrmännern entschuldigte er sich bei der Bevölkerung und kündigte für Samstag seine vorzeitige Rückkehr nach Sydney an. Am Wochenende wollte er das Hauptquartier der beiden Feuerwehrmänner besuchen.

Die Buschbrände haben auch eine Debatte befeuert, ob Morrisons konservative Regierung genug gegen den Klimawandel unternehme. Australien ist der weltweit größte Exporteur von Kohle und verflüssigtem Erdgas.

Erst am Donnerstag kampierten Aktivisten vor Morrisons Residenz in Sydney, um dessen Regierung zu entschiedeneren Gegenmaßnahmen aufzufordern. Morrison wird von Kritikern als ein Klimawandel-Skeptiker betrachtet. Zu Monatsbeginn räumte er indes ein, dass der „Klimawandel zusammen mit vielen anderen Faktoren“ zu den Buschbränden beitrage.

Mindestens zwei Dutzend Feuerwehrleute wurden bereits verletzt, zwei freiwillige Feuerwehrmänner starben.

(AP/dpa/lep)



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#6 Re: Dürren und Extreme Trockenheit



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#7 Rauchwolken von Buschbränden in Australien erreichen Chile und Argentinien

Seit Oktober wüten in Australien heftige Buschbrände. Entwarnung ist bislang nicht in Sicht. Vielmehr wird befürchtet, dass die Feuer noch Monate dauern werden. Inzwischen haben es die Rauchwolken über den Pazifik bis nach Südamerika geschafft.

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Rauchwolken von Buschbränden in Australien erreichen Chile und Argentinien (Symbolbild)

Rauchwolken von Buschbränden in Australien lassen sich nun auch in Chile und Argentinien sehen. Das haben die Wetterbehörden der südamerikanischen Länder am Montag berichtet. Infolge des Westwinddrifts konnte der Rauch rund 12.000 Kilometer über den Stillen Ozean zurücklegen. Der chilenische Wetterdienst teilte auf Twitter Satellitenaufnahmen des Phänomens.



Wie der Leiter der Meteorologischen Behörde Chiles Patricio Urra gegenüber AFP mitteilte, stelle der Effekt keine Gefahr für die Bevölkerung dar. Die Rauchwolken schweben demnach in einer Höhe von 6.000 Metern über dem Meeresspiegel und können nicht heruntersteigen.

Auch der argentinische Wetterdienst veröffentlichte Satellitenbilder, auf denen der Dunst zu sehen war. Die Präsenz der Rauchschwaden in der Atmosphäre ließe sich demnach durch eine rötliche Färbung der Sonne nachweisen.



Seit Beginn der großen Buschbrände im Oktober sind in Australien 25 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 2.000 Häuser sind zerstört. Etwa 10,6 Millionen Hektar sind niedergebrannt – das entspricht ungefähr der Größe von Bayern und Baden-Württemberg zusammen.



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#8 Warum brennt Australien? Von wegen Klimawandel!

Warum brennt Australien? Von wegen Klimawandel!



TEAM HEIMAT
12.01.2020

Nicht der Klimawandel ist schuld an den verheerenden Bränden in Australien, sondern die Minengesellschaften die, die natürlichen Wasserverläufe umgeleitet haben und ca. vorwiegend junge Brandstifter.


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